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  3. Hoesch.150 - Wie Stahl eine Stadt prägt Podcast

Episoden

1 Stunde
Hyperinflation, Ruhrbesetzung, politische Spannungen. Vor genau 100 Jahren – im Jahr 1923 – steckte das gesamte Land in der Krise. Die Menschen litten unter den Folgen des Ersten Weltkrieges. Ausgerechnet in dieser unsicheren Zeit gründeten Hoeschianer eine „Arbeiter-Sterbegeldhilfe“. Das Bemerkenswerte: Diese zunächst kleine Sterbegeldgruppe hat alle Krisen der vergangenen Jahrzehnte überdauert, denn es gibt sie bis heute. 2023 ist die Vorsorgekasse Hoesch die größte deutsche Sterbegeldversicherung. Darüber sprechen wir in der 20. Folge von Hoesch. 150.
58 Minuten
Ob auf dem Union-Gelände, dem Phoenix-Areal oder der Westfalenhütte. An den bekannten Hoesch-Orten in Dortmund hat sich seit Veröffentlichung von Folge 18 viel getan – oder auch nicht getan. Während am Phoenix-See das letzte große Gebäude eröffnet wurde, auf der Westfalenhütte ein ganzes Wohnquartier entsteht und das Hoesch-Museum endlich seinen Stahlbungalow hat, tut sich auf dem Union-Gelände kaum etwas. "Smart Rhino" steht still! Wie geht es mit dem Projekt weiter? Darüber sprechen wir in der 19. Folge von Hoesch. 150.
43 Minuten
Ob in Hamburg, Dortmund oder auf Mallorca. Die Stahlhäuser von Hoesch sind an unterschiedlichen Orten zu finden. Doch durchgesetzt hat sich diese Art des Hausbaus trotzdem nicht. Die Geschäftsidee des Konzerns floppte. Nun sind die wenigen Stahlhäuser echte Raritäten und damit für das Hoesch-Museum von besonderer Bedeutung. Ein außergewöhnliches und einzigartiges Hoesch-Stahlhaus soll deshalb zum begehbaren Exponat werden. Doch dafür muss das tonnenschwere Haus aus Stahl einmal quer durch Dortmund transportiert werden – von Hombruch in den Dortmunder Norden auf das Gelände des Hoesch-Museums. Darüber sprechen wir in der 18. Folge von Hoesch.150. Gefördert durch BKM, NEUSTART KULTUR und VG WORT.
57 Minuten
Fertighäuser aus Stahl. Das war eine große Geschäftsidee des Hoesch-Konzerns in den 1960er-Jahren. Tausende davon wollte die Stahlfirma jährlich bauen und verkaufen. Es schien in Zeiten der Wohnungsknappheit auf der einen Seite und des Wirtschaftswunders auf der anderen Seite ein lukratives Geschäft zu sein. Hoesch präsentierte die Häuser auf Messen, viele Medien berichteten euphorisch. Doch der Alltag im Haus aus Stahl brachte auch einige Besonderheiten mit sich. Darüber sprechen wir in der 17. Folge von Hoesch.150. Gefördert durch BKM, NEUSTART KULTUR und VG WORT.
1 Stunde 11 Minuten
Jahrzehnte lang war Hoesch das größte und mächtigste Dortmunder Unternehmen. Es bestimmte auch in der Stadtpolitik mit. So setzte der Konzern Projekte wie den Bau des Hafens durch – unter anderem mit der offenen Drohung, in eine andere Stadt zu gehen. Politische Macht übten ebenfalls viele Hoeschianer aus, die sowohl bei Hoesch als auch in der Politik tätig waren. Sie saßen im Rat der Stadt, im Landtag oder im Bundestag. Das wohl bekannteste Beispiel: Günter Samtlebe. Viele Jahre war er Hoesch-Direktor und Dortmunder Oberbürgermeister gleichzeitig. Heute undenkbar, damals ganz normal. Darüber sprechen wir in der 16. Folge von Hoesch.150. Gefördert durch BKM, NEUSTART KULTUR und VG WORT.
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Über diesen Podcast

Hoesch prägt Dortmund wie kein anderes Unternehmen – bis heute. Erstaunlich, denn den Stahlkonzern gibt es längst nicht mehr. Viele Dinge, für die die 600.000-Einwohner-Metropole heute bekannt ist, sind eng verknüpft mit Hoesch – zum Beispiel der BVB, die Nordstadt und der Phoenix-See. Sie sind das Ergebnis einer großen Unternehmensgeschichte, die vor genau 150 Jahren mit der Gründung begann. Der Podcast „Hoesch.150“ erzählt vom Aufstieg und Niedergang des Stahlunternehmens. Wie wurde Dortmund zu der Stadt, die sie heute ist?
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„Hoesch.150 - Wie Stahl eine Stadt prägt“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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