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Episoden

47 Minuten
Natürlich hat uns die Liebe zu Herbert Boeckl ins Leopold Museum gezogen! Und natürlich mussten wir uns erst einmal auf die Arbeit von Hans Josephson einlassen. Die Methodik der Ausstellung hat es uns leicht gemacht. Leichtfüßig kommt sie daher, ohne oberflächlich zu sein. Die Ästhetik der einzelnen Werke kommt gut zur Geltung und gemeinsam ergibt sich ein schlüssiges Gesamtbild. Einmal mehr ein Beleg dafür, sich Kunst wechselseitig gut tut, wenn die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Wir können einen Besuch der Ausstellung von ganzem Herzen empfehlen ... Fotocredit: Jonas Thiller, Leopold Museum, Wien Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Redaktion: Alexander Giese Musik & Produktion: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Cover: Markus Lettner
2 Stunden
Damit eine Stadt gut funktioniert, braucht es eine vernünftige Infrastruktur. Und die passende Software, um diese Struktur abrufen zu können. Wien hat auf dem Gebiet der Kunst und Kultur eine hervorragende Infrastruktur. Und der eSeL sorgt seit bald drei Jahrzehnten dafür, dass wir uns zurechtfinden. Er (be-)schreibt und hält fest. Weist hin und erklärt. Unprätentiös und gewissenhaft. Ich kann und will mir mein kulturelles Leben ohne den eSeL nicht vorstellen. Wie es ihn (und ich werde an dieser Stelle seinen bürgerlichen Namen nicht nennen) dorthin verschlagen hat, wo er jetzt ist und worauf wir uns vielleicht noch freuen können, darüber haben wir im Podcast gesprochen! Viel Spaß mit (dem) eSeL! Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Redaktion: Alexander Giese Musik & Produktion: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Cover: Markus Lettner
52 Minuten
Oft sind kleine Gesten mehr wert als 1000 Worte. Wenn man die Gelegenheit hat, Christian Eisenberger über einen gewissen Zeitraum beobachten zu können, wird einem DAS klar. Unser Gespräch hat eine knappe Stunde gedauert und wir alle können hören, was er zu sagen hat. Viel spannender ist aber die Erkenntnis, dass dem wahren creative mind etwas innewohnt, dass wir nur erahnen können. Versuche, Worte dafür zu finden, wirken abgeschmackt und peinlich. Da ist etwas, was uns allen verborgen bleibt und das ist gut so. Es braucht schon einen sehr wachen Geist, um das Wesen dieses Künstlers zu erfassen. Hinschauen reicht auch nicht. Man muss sein Herz ziemlich weit öffnen. Übrigens etwas, was nicht schadet und den möglichen Erkenntnisgewinn erst ermöglicht. Viel Spaß beim Hören ... Fotocredit: Charlotte Evans Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Redaktion: Alexander Giese Musik & Produktion: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Cover: Markus Lettner
1 Stunde 17 Minuten
Ich mache mir oft Gedanken darüber, ob Geschichten jemals auserwählt sein können. Soli Kiani hat sich den Inhalt ihrer Kunst nicht ausgesucht. Das, was sie tut und wie sie es tut, ist alternativlos. Da ist kein bisschen Kalkulation spürbar. Wer tiefer eintaucht in die Biographie der in Wien lebenden Künstlerin, wird schnell erkennen, dass da eine Stimme erhoben wird, die behutsam und mit Bedacht daherkommt. Es ist eine Form des Protest, die den Dialog geradezu einfordert. Wer im Stande ist, die augenscheinliche Eleganz ihrer Werke außer Acht zu lassen, wird die tiefe Klarheit ihrer Bedeutung erkennen. Eine Ausstellung in der Dominikanerkirche in Krems bietet aktuell Gelegenheit dazu. Florian Steininger hat kuratiert und zeigt einmal mehr, was abseits der Metropole Wien alles möglich ist. Das Gespräch hat mich tief berührt und ich glaube das merkt man auch ... Fotocredit: Marcella Luiz Cruz Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Redaktion: Alexander Giese Musik & Produktion: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Cover: Markus Lettner
1 Stunde
Was macht eine Residency in Tokyo mit einem bildhauerischen Werk? Welche Spuren hinterlassen Eindrücke und Begegnungen. Das Werk von Gisela Stiegler ist durch Tokyo reicher geworden und wir sind stolz darauf, einige Antworten auf die gestellten Fragen geben zu können. Mit Gisela habe ich über ihre aktuelle Ausstellung "Tokiosmus" bei uns in der Akademiestrasse gesprochen. Alte japanische Traditionen treffen da auf hypermodernen Turbopop. Wie das funktioniert? Hört Euch unser Gespräch an und kommt in die Ausstellung. Fotocredit: Markus Lettner Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Redaktion: Alexander Giese Musik & Produktion: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Cover: Markus Lettner
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Über diesen Podcast

Sie wollen beim angeregten Tischgespräch zum aktuellen Kunstthema mitdiskutieren können? Dann sind Sie hier richtig. In unserem Podcast "Ausgesprochen Kunst" gibt Alexander Giese, Kunsthistoriker und Geschäftsführer des 1980 in Wien gegründeten Kunsthandel "Giese und Schweiger", Einblicke in die Kunstszene seiner Heimatstadt. Gemeinsam mit seinem Vater Herbert Giese (bekannt u.a. aus „Kunst + Krempel“) werden aktuelle Ausstellungen besprochen und Anekdoten aus der langjährigen Erfahrung als Kunsthändler mit Witz und Begeisterung geteilt. Außerdem werden spannende Gäste zum Gespräch geladen und Alexander Giese bemüht sich, Hintergrundgeschichten rund um relevante Kunstthemen aus ihnen herauszukitzeln. Holen Sie sich alle 14 Tage das Aktuellste zur Kunst ins Ohr! Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Website: https://www.gieseundschweiger.at/de/ Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
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„Ausgesprochen Kunst“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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