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Episoden

53 Minuten
Im Mittelalter waren alle Menschen dumm, die Erde eine Scheibe und ständig wurden Hexen verbrannt? Außerdem haben sich alle Juden mit dem Verleih von Geld bereichert? Diese Mythen sind weit verbreitet, doch sind sie auch wahr? Dieser Frage gehen die beiden Hosts Johannes und Niki zusammen mit ihrem Gast Tobi nach. Niki und Tobi haben beide ihren Schwerpunkt aufs Mittelalter gelegt und wollen in dieser Folge mit den gängigen Mythen aufräumen und zeigen wie spannend das Mittelalter als Epoche und Forschungsfeld sein kann. Viel Spaß beim Hören.

Hosts: Johannes Klaffl und Dominika Tóthová

Gast: Tobias Fischer

Schnitt-Interview:  Leonhard Grevesmühl

Intro-Jingle:

Brighter Days by Markvard & Kvarmez

https://soundcloud.com/markvard

https://soundcloud.com/simen-eliassen-kvarme

Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0

Free Download / Stream: https://bit.ly/brighter-days

Music promoted by Audio Library https://youtu.be/jVEoeR9AunY

Header und Layout: Johannes Klaffl

Upload am 30.01.2022
58 Minuten
Die zehnte Folge des NN-Podcasts beschäftigt sich mit dem Austauschprogramm LMU-Exchange. Host Niki hat sich hierbei Erfahrungsberichte von Marius und Alex in jeweils separaten Interviews eingeholt. Außerdem wurden Unterschiede zum ERASMUS-Programm dargestellt, aber auch die verschiedenen Bereicherungen und Herausforderungen bei einem Aufenthalt im außereuropäischen Ausland. Marius ist derzeit noch in Israel und Alex war 2019 in Kanada.

Infos:

https://www.lmu.de/de/workspace-fuer-studierende/auslandserfahrung-sammeln/auslandsstudium/austauschprogramme/lmuexchange/index.html

Leseempfehlung:

Das Jahr 1000 von Valerie Hansen: https://www.chbeck.de/jahr-1000/product/30927494

Serienempfehlung:

Unorthodox: https://www.netflix.com/de/title/81019069

Shtisel: https://www.netflix.com/de/title/81004164

Host: Dominika Tóthová

Gäste: Marius Oberberger und Alexander Meurer

Schnitt-Interview: Leonhard Grevesmühl

Intro-Jingle:

Brighter Days by Markvard & Kvarmez

https://soundcloud.com/markvard

https://soundcloud.com/simen-eliassen-kvarme

Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0

Free Download / Stream: https://bit.ly/brighter-days

Music promoted by Audio Library https://youtu.be/jVEoeR9AunY                                                                                                                Header: Johannes Klaffl

Upload am 02.12.2021
52 Minuten
Die neunte Folge des NN-Podcasts beschäftigt sich mit dem vergangenen und ersten voll digitalen Historikertag. Um diesen Historikertag Revue passieren lassen zu können, haben die beiden Hosts, Johannes und Dominika, Dr. Denise Reitzenstein, Geschäftsführerin des Historikertags und Janina Gilg, studentische Vertretung im Ortskommitee, interviewt. Zusätzlich haben Johannes, als Teilnehmer und Durchführer einer Veranstaltung und Dominika, studentische Hilfskraft am Historikertag, ihre Sichtweisen beigetragen. Viel Spaß beim Hören.

Veranstaltung von Janina: https://www.historikertag.de/Muenchen2021/programm/erinnerungsort-zum-olympia-attentat-1972/

Niki Literaturtipp: https://www.chbeck.de/deutungskaempfe/product/32388698

NN-Blog: https://nomennominandumdotblog.wordpress.com/

https://nomennominandumdotblog.wordpress.com/2021/10/08/um-die-deutung-eines-studentischen-historikertages-ringen/

https://nomennominandumdotblog.wordpress.com/2021/10/03/hinter-den-kulissen-des-historikertages-2021-ein-gesprach-mit-geschaftsfuhrerin-pd-dr-denise-reitzenstein/

Hosts: Johannes Klaffl und Dominika Tóthová

Gäste: Dr. Denise Reitzenstein und Janina Gilg

Schnitt-Interview: Leonhard Grevesmühl                                                                                                                                                       Schnitt-Podcast: Johannes Klaffl

Intro-Jingle:

Brighter Days by Markvard & Kvarmez

https://soundcloud.com/markvard

https://soundcloud.com/simen-eliassen-kvarme

Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0

Free Download / Stream: https://bit.ly/brighter-days

Music promoted by Audio Library https://youtu.be/jVEoeR9AunY

Header und Layout: Johannes Klaffl                                     

Upload am 24.10.2021
54 Minuten
Fernsehen als Quelle dienen, welche Hürden gibt es hierbei und was sind Beispiele für Fernseh-Quellen? Um diesen Fragen nachzugehen hat Host Johannes ein Interview mit Dr. Claudia Schemmer geführt, welche an der LMU lehrt und ihren Forschungsschwerpunkt auf Mediengeschichte gelegt hat. Dieses Interview hört Marius im Podcast das erste mal und kann so "live" seine Eindrücke mit den Hörer*innen teilen.
53 Minuten
“I hate to hear you talk about all women as if they were fine ladies instead of rational creatures. None of us want to be in calm waters all our lives.”[1]

Jane Austen (16. Dezember 1775 - 18. Juli 1817) wickelt Leser:innen mit unwiderstehlichem Sarkasmus um den Finger, spielt Gärtnerin und Architektin ihrer eigenen Geschichte und lässt in eine Welt versinken, deren Prämisse ein vermeintliches Happy End ist, das zumindest als solches stets dargestellt wird. Ihre Romane basieren auf Charakteren, die so echt wirken, dass man erwarten könnte, sie im nächsten Café vor einem in der Schlange stehen zu sehen und einen Frappuchino mit Sahne (Lydia Bennet) oder einen Cappuchino mit Hafermilch (Elizabeth Bennet) zu bestellen. (Selbstverständlich sind diese Getränke frei gewählt: Die Autorin dieses Textes hat in Wahrheit keine Ahnung, was die potenziellen Getränke fiktiver Personen wären.) Nichtsdestotrotz ist Leser:innen die Unwahrscheinlichkeit der Erzählungen sehr wohl bewusst. Aber vielleicht ist es genau dieses Spannungsfeld zwischen Realität und Fiktion, das eine Gradwanderung zwischen dem Möglichen und dem Unmöglichen ermöglicht, das ihren Werken einen Reiz gibt.

Austen schreibt nicht explizit über politische Ereignisse der Weltgeschichte. Viel mehr stellt sie den Effekt dar, den das Geschehen um sie herum auf das alltägliche Leben gehabt haben muss wie eine drastische Veränderung des Heiratsmarktes durch die napoleonischen Kriege. Indirekt vermittelt sie uns unzählige Informationen über Geschlechterbilder, soziale Normen und Lebensrealitäten Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts.

Wir haben uns an den Überbegriffen des Feministischen, Prüden und Elitären durch ihr bekanntestes Werk Pride and Prejudice von 1813 (oder First Impressions, wie der ursprüngliche Titel lautete) gehangelt und versucht, in das (zu) weite Feld Jane Austens einen kleinen Einblick zu geben, einen Überblick zu schaffen – oder zu verwirren – und einige zentrale Themen anzukratzen. Viel Spaß beim Hören. - Johanna Böttiger

[1] Jane Austen, Persuasion (1817)
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Über diesen Podcast

Die Print-NN der Studierenden des Historischen Seminars der LMU hat nun auch einen Blog und einen Podcast. Und genau diesen gibt es jetzt hier zu hören. Die Hosts Johannes Klaffl und Marius Oberberger nehmen euch mit auf eine Reise durch diverse geschichtliche Themen und studentische Sichten. Mit dabei sind auch immer verschiedene Gäste und Interviewpartner. Viel Spaß beim Hören. Blog: https://nomennominandumdotblog.wordpress.com/
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„Nomen Nominandum - Podcast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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