Digital Insurance Podcast: Versicherung & Digitalisierung Archiv
355 Episoden
35 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Mathias Bühring-Uhle, Vorstand für die Ressorts IT, Operations und Digitalisierung der Gothaer.
Die Gothaer existiert seit 1820 und hat ihren Hauptsitz in Köln. Mit über vier Millionen Mitgliedern stellt sie einen der größten und bekanntesten Versicherer in Deutschland.
Digitalisierung ist größer als wir denken - so lautet die Ausgangsthese von Mathias Bühring-Uhle zu Beginn unseres Gesprächs. Oft werde der Begriff zu eindimensional gesehen und auf die bloße Existenz von Apps o. Ä. reduziert. Zunächst sei es entscheidend, die Kundensicht einzunehmen: “State of the Art Lösungen an digitale Touchpoints bringen.” Das ist ein wichtiger Punkt.
Die Unternehmenssicht sieht er im Anschluss so: “[…] alle technologischen, organisatorischen und kulturellen Voraussetzungen schaffen, um ein datengetriebenes Geschäftsmodell auf die Beine zu stellen.” Sämtliche hier genannten Komponenten gelte es zusammenzuführen, um das Thema digitale Transformation ganzheitlich angehen zu können. Kein Element darf hinten herunterfallen.
Das Thema Daten nimmt dabei eine besondere Rolle ein. Zwar bestätigt Mathias auf meine Nachfrage hin, dass Daten in Versicherungen schon immer präsent waren, doch sei die Quantität und die damit einhergehenden Herausforderungen heute gänzlich anderer Natur.
#gothaer #vorstand #cio #innovateinsurance
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The State of Digital Insurance 2026 OUT NOW.
Im neuen The State of Digital Insurance Fachmagazin machen CEOs, Vorstände und führende Branchenexperten Schluss mit dem Hype. Sie teilen ihre ungeschminkten Praxis-Strategien direkt aus dem Maschinenraum.
Die gedruckte Premium-Erstauflage ist streng limitiert. Sichere dir jetzt deinen Wissensvorsprung und bestelle dein Heft inklusive sofortigem Download der Webversion.
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Digitalisierung ist größer als wir denken - so lautet die Ausgangsthese von Mathias Bühring-Uhle zu Beginn unseres Gesprächs. Oft werde der Begriff zu eindimensional gesehen und auf die bloße Existenz von Apps o. Ä. reduziert. Zunächst sei es entscheidend, die Kundensicht einzunehmen: “State of the Art Lösungen an digitale Touchpoints bringen.” Das ist ein wichtiger Punkt.
Die Unternehmenssicht sieht er im Anschluss so: “[…] alle technologischen, organisatorischen und kulturellen Voraussetzungen schaffen, um ein datengetriebenes Geschäftsmodell auf die Beine zu stellen.” Sämtliche hier genannten Komponenten gelte es zusammenzuführen, um das Thema digitale Transformation ganzheitlich angehen zu können. Kein Element darf hinten herunterfallen.
Das Thema Daten nimmt dabei eine besondere Rolle ein. Zwar bestätigt Mathias auf meine Nachfrage hin, dass Daten in Versicherungen schon immer präsent waren, doch sei die Quantität und die damit einhergehenden Herausforderungen heute gänzlich anderer Natur.
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32 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Dr. Arne Barinka, Vorstand bei der RheinLand Versicherungsgruppe.
Dr. Arne Barinka ist Vorstand bei der RheinLand Versicherungsgruppe in Neuss. Hier ist er zuständig für Kapitalanlagen, IT und Services. Er ist ebenfalls im Vorstand des InsurLab Germany e.V.
Arne Barinka hat auf der InsureNXT 2022 einen Vortrag gehalten. Einer der Schwerpunkte lag auf “dem Menschen” in der Versicherungsindustrie - in Abgrenzung zu Fragen zur Digitalisierung oder Technologie. New Work bei der RheinLand beinhaltet für Arne Präsenz. Präsenz bedeutet für ihn in erster Linie “Wirkung entfalten”.
Im weiteren Verlauf des Podcasts beschreibt mir Arne das Büro der Zukunft. Bei der RheinLand hat man sich beispielsweise dazu entschlossen, jedem Mitarbeiter ein Microsoft Surface Gerät zu überlassen. Es wird häufig zwischen Offline- und Online-Arbeit gewechselt, sodass ein mobiler Zugang als hilfreich erachtet wird. Selbst innerhalb des Gebäudes würden Arbeitsorte regelmäßig gewechselt werden. Shared Desk Modelle seien ebenfalls mit an Bord. Arne betont auch den Mehrwert des realen Vor-Ort-Seins. Er hält viel von der Interaktion innerhalb eines Raums. Zwischenmenschliche Beziehungen würden in einer realen sozialen Interaktion besser gedeihen als nur virtuell.
#rheinland #cio #vorstand
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Im weiteren Verlauf des Podcasts beschreibt mir Arne das Büro der Zukunft. Bei der RheinLand hat man sich beispielsweise dazu entschlossen, jedem Mitarbeiter ein Microsoft Surface Gerät zu überlassen. Es wird häufig zwischen Offline- und Online-Arbeit gewechselt, sodass ein mobiler Zugang als hilfreich erachtet wird. Selbst innerhalb des Gebäudes würden Arbeitsorte regelmäßig gewechselt werden. Shared Desk Modelle seien ebenfalls mit an Bord. Arne betont auch den Mehrwert des realen Vor-Ort-Seins. Er hält viel von der Interaktion innerhalb eines Raums. Zwischenmenschliche Beziehungen würden in einer realen sozialen Interaktion besser gedeihen als nur virtuell.
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16 Minuten
In this episode of the Digital Insurance Podcast, I talk to Sabine VanderLinden, the "InsurTech Queen".
Sabine VanderLinden is known as the "InsurTech Queen". She is an entrepreneur, venture builder and acceleration provider for insurance companies. She is currently a Tech Ambassador at Invest Tokyo.
Sabine VanderLinden recently gave a speech at insurNXT 2022. There she talked about the five "new realities" she sees coming for insurers.
The first of these realities concerns the home office. Corona has fundamentally changed the employee-company relationship. According to empirical research, a large proportion of people want the opportunity to work from home. Second point: ESG (Environmental Social Governance). This corporate social responsibility programme is promoted by the local legislator, among others. Accordingly, insurers are required to adhere to the criteria set out therein.
Point three: Embedded Finance and Insurance. Sabine tells us that 37 billion have been invested in embedded finance so far. The question of the extent to which insurance companies can derive profits from this was hotly debated at insurNEXT. The fourth topic she addresses is the metaverse. Major investments have also taken place in this area. It is particularly important to keep an eye on NFTs and the virtual reality sector and not allow a backlog of investments to build up. The fifth and final aspect concerns InsurTechs. In 2021, 17 billion US dollars in investment money was collected. The question of what constitutes the actual foundation of an insurer needs to be discussed further.
Links in this issue
To the homepage of Jonas Piela
To the LinkedIn profile of Jonas Piela
To the LinkedIn profile of Sabine VanderLinden
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Sabine VanderLinden, die “InsurTech Queen”.
Sabine VanderLinden ist als “InsurTech Queen” bekannt. Sie ist Unternehmerin, Venture-Builder und Acceleration-Provider für Versicherungsunternehmen. Sie ist aktuell als Tech Ambassador bei Invest Tokyo tätig.
Sabine VanderLinden hat vor kurzem auf der insurNXT 2022 eine Rede gehalten. Dort sprach sie über die fünf “neuen Realitäten”, die sie auf Versicherer zukommen sieht.
Die erste dieser Realitäten betrifft das Thema Home-Office. Corona hat die Mitarbeiter-Unternehmens-Beziehung grundsätzlich verändert. Laut empirischen Untersuchungen wünscht sich ein großer Teil der Leute die Möglichkeit, von Zuhause aus arbeiten zu können. Zweiter Punkt: ESG (Environmental Social Governance). Dieses Programm zur Sozialverantwortung von Unternehmen wird u. a. durch den hiesigen Gesetzgeber gefördert. Entsprechend sind Versicherer dazu angehalten, sich an die darin aufgestellten Kriterien zu halten.
Punkt drei: Embedded Finance and Insurance. Sabine erzählt, dass bislang 37 Milliarden in Embedded Finance investiert wurden. Die Frage, inwiefern Versicherungen daraus Gewinne beziehen können, wurde auf der insurNEXT heiß diskutiert. Als viertes Thema spricht sie das Metaverse an. Auch in diesem Bereich haben größere Investitionen stattgefunden. Insbesondere auf NFTs und den Virtual Reality Bereich gilt es einen Blick zu haben und keinen Investitionsstau aufkommen zu lassen. Der fünfte und letzte Aspekt betrifft die InsurTechs. Im Jahr 2021 wurden 17 Milliarden US-Dollar an Investitionsgeldern gesammelt. Über die Frage, was das tatsächliche Fundament eines Versicherers darstellt, gelte es weiter zu diskutieren.
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The first of these realities concerns the home office. Corona has fundamentally changed the employee-company relationship. According to empirical research, a large proportion of people want the opportunity to work from home. Second point: ESG (Environmental Social Governance). This corporate social responsibility programme is promoted by the local legislator, among others. Accordingly, insurers are required to adhere to the criteria set out therein.
Point three: Embedded Finance and Insurance. Sabine tells us that 37 billion have been invested in embedded finance so far. The question of the extent to which insurance companies can derive profits from this was hotly debated at insurNEXT. The fourth topic she addresses is the metaverse. Major investments have also taken place in this area. It is particularly important to keep an eye on NFTs and the virtual reality sector and not allow a backlog of investments to build up. The fifth and final aspect concerns InsurTechs. In 2021, 17 billion US dollars in investment money was collected. The question of what constitutes the actual foundation of an insurer needs to be discussed further.
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Sabine VanderLinden ist als “InsurTech Queen” bekannt. Sie ist Unternehmerin, Venture-Builder und Acceleration-Provider für Versicherungsunternehmen. Sie ist aktuell als Tech Ambassador bei Invest Tokyo tätig.
Sabine VanderLinden hat vor kurzem auf der insurNXT 2022 eine Rede gehalten. Dort sprach sie über die fünf “neuen Realitäten”, die sie auf Versicherer zukommen sieht.
Die erste dieser Realitäten betrifft das Thema Home-Office. Corona hat die Mitarbeiter-Unternehmens-Beziehung grundsätzlich verändert. Laut empirischen Untersuchungen wünscht sich ein großer Teil der Leute die Möglichkeit, von Zuhause aus arbeiten zu können. Zweiter Punkt: ESG (Environmental Social Governance). Dieses Programm zur Sozialverantwortung von Unternehmen wird u. a. durch den hiesigen Gesetzgeber gefördert. Entsprechend sind Versicherer dazu angehalten, sich an die darin aufgestellten Kriterien zu halten.
Punkt drei: Embedded Finance and Insurance. Sabine erzählt, dass bislang 37 Milliarden in Embedded Finance investiert wurden. Die Frage, inwiefern Versicherungen daraus Gewinne beziehen können, wurde auf der insurNEXT heiß diskutiert. Als viertes Thema spricht sie das Metaverse an. Auch in diesem Bereich haben größere Investitionen stattgefunden. Insbesondere auf NFTs und den Virtual Reality Bereich gilt es einen Blick zu haben und keinen Investitionsstau aufkommen zu lassen. Der fünfte und letzte Aspekt betrifft die InsurTechs. Im Jahr 2021 wurden 17 Milliarden US-Dollar an Investitionsgeldern gesammelt. Über die Frage, was das tatsächliche Fundament eines Versicherers darstellt, gelte es weiter zu diskutieren.
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17 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich über die neuen Herausforderungen der Digitalisierung und das Verhindern von Investitionsstaus.
In mancherlei Hinsicht ist die Digitalisierung kontraintuitiv. Statt den Begriff in erster Linie mit technischen Aspekten in Verbindung zu bringen, sollten andere Themen hervorgehoben werden. Beispielsweise der mit der Digitalisierung verbundene kulturelle Paradigmenwechsel im Unternehmen. Auch andere, alte Denkmuster auf die Digitalisierung bezogen, gilt es aufzubrechen.
Beispiel Kostensenkung: Personalkosten zu senken ist unkompliziert. Neue Tools für die IT können Prozesse effizienter machen. All diese Beispiele folgen einem leicht nachvollziehbaren Ursache-Wirkungs-Schema mit schnell auftretenden Effekten.
Bei der Digitalisierung gilt es hingegen langfristig zu denken. Heute investierte Mittel schlagen sich nicht unmittelbar in der Unternehmensbilanz nieder. Sicher kann die unternehmensinterne Kommunikation mit einem Chat-Tool beschleunigt werden. Doch die Vorstellung, alte, schlechte Prozesse könnten mit derlei Maßnahmen auf ein neues Niveau gehievt werden, entpuppt sich oft als Fehlschluss.
Den angesprochenen Paradigmenwechsel im Unternehmen konsequent zu vollziehen, ist in seiner Wichtigkeit hingegen kaum zu überschätzen. Mitarbeitern das Gefühl zu geben, ihr Input wird wertgeschätzt, kann innovative Ideen erzeugen. Heute muss investiert werden, um in ein paar Jahren nicht hinterher zu hinken. Um echten Impact zu erreichen, müssen langfristig angelegte Initiativen aufgesetzt werden.
#monolog
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Beispiel Kostensenkung: Personalkosten zu senken ist unkompliziert. Neue Tools für die IT können Prozesse effizienter machen. All diese Beispiele folgen einem leicht nachvollziehbaren Ursache-Wirkungs-Schema mit schnell auftretenden Effekten.
Bei der Digitalisierung gilt es hingegen langfristig zu denken. Heute investierte Mittel schlagen sich nicht unmittelbar in der Unternehmensbilanz nieder. Sicher kann die unternehmensinterne Kommunikation mit einem Chat-Tool beschleunigt werden. Doch die Vorstellung, alte, schlechte Prozesse könnten mit derlei Maßnahmen auf ein neues Niveau gehievt werden, entpuppt sich oft als Fehlschluss.
Den angesprochenen Paradigmenwechsel im Unternehmen konsequent zu vollziehen, ist in seiner Wichtigkeit hingegen kaum zu überschätzen. Mitarbeitern das Gefühl zu geben, ihr Input wird wertgeschätzt, kann innovative Ideen erzeugen. Heute muss investiert werden, um in ein paar Jahren nicht hinterher zu hinken. Um echten Impact zu erreichen, müssen langfristig angelegte Initiativen aufgesetzt werden.
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32 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Rainer M. Jacobus, Vorstandsvorsitzender und Maximilian Beck, Vorstand für IT und Operations, bei der IDEAL.
Die IDEAL Versicherung wurde 1913 in Berlin gegründet, wo sie bis heute ihren Hauptsitz hat. Sie gilt als Erfinder der privaten Pflegerentenversicherung in Deutschland. In diesem Bereich ist sie bis heute Marktführer.
Rainer Jacobus erzählt mir zu Beginn etwas über die damalige Strategie der IDEAL. So habe man früh auf das Pferd “Digitalisierung” gesetzt. Der Dreiklang aus Automatisierung, Industrialisierung und Digitalisierung seien die entscheidenden Faktoren gewesen.
In der Lebensversicherung war die IDEAL klassisch aufgebaut, erklärt mir Rainer. Das heißt, das Kapitalanlagerisiko liegt nicht beim Kunden, sondern wird vom Unternehmen getragen. Die Höhe der Überschussbeteiligung hängt von der Struktur und den Erträgen aus der Kapitalanlage ab. Bei der IDEAL habe man eine non-konformistische Kapitalanlagestrategie gefahren. Ein Beispiel hierfür ist der Einstieg in den Berliner Immobilienmarkt im Jahr 2003/04. Eine gute Prognosefähigkeit des Immobilienmarkts, den Rainer als den “transparentesten” bezeichnet, war nötig. In Spitzenzeiten hatte die IDEAL 27 % ihrer Buchwerte in Form von Immobilien. Die Partizipation an Miet- und Wertsteigerungspotenzial war von unschätzbarem Wert.
#ceo #ideal
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Rainer Jacobus erzählt mir zu Beginn etwas über die damalige Strategie der IDEAL. So habe man früh auf das Pferd “Digitalisierung” gesetzt. Der Dreiklang aus Automatisierung, Industrialisierung und Digitalisierung seien die entscheidenden Faktoren gewesen.
In der Lebensversicherung war die IDEAL klassisch aufgebaut, erklärt mir Rainer. Das heißt, das Kapitalanlagerisiko liegt nicht beim Kunden, sondern wird vom Unternehmen getragen. Die Höhe der Überschussbeteiligung hängt von der Struktur und den Erträgen aus der Kapitalanlage ab. Bei der IDEAL habe man eine non-konformistische Kapitalanlagestrategie gefahren. Ein Beispiel hierfür ist der Einstieg in den Berliner Immobilienmarkt im Jahr 2003/04. Eine gute Prognosefähigkeit des Immobilienmarkts, den Rainer als den “transparentesten” bezeichnet, war nötig. In Spitzenzeiten hatte die IDEAL 27 % ihrer Buchwerte in Form von Immobilien. Die Partizipation an Miet- und Wertsteigerungspotenzial war von unschätzbarem Wert.
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34 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Felix Noppenberger, Geschäftsführer von wayly.
Die Multi Robo Advisor GmbH hat es sich zur Aufgabe gesetzt, die Beratung von Finanz- und Versicherungsprodukten digital abzubilden. Der Schwerpunkt liegt auf dem Kunden und einer positiven Customer Journey.
Felix erklärt mir zu Beginn, dass der Name wayly sich aus dem Englischen “What way” ableitet. Heute müsse man den Kunden über unterschiedliche Kanäle ansprechen. Bei wayly geht es um das Thema betriebliche Altersvorsorge (bAV). Dieses gilt es in die Belegschaften der Unternehmen hinein zu tragen, sodass möglichst viele Mitarbeiter darauf aufmerksam werden. Für die Unternehmen stünden mit der bAV die Arbeitskraft- und Fachkräftebindung im Mittelpunkt. Felix verweist außerdem auf die Themen Altersarmut und Fürsorgepflicht. Durch die bAV entsteht eine Bindung zwischen Mitarbeiter und Unternehmen. Im Vergleich zum Aktiensparen mit ETFs geht mit der bAV ein hohes Maß an Sicherheit einher.
Die Frage nach der erfolgreichen Kommunikation findet mit wayly eine Antwort. Es gehe darum, sagt Felix, mit dem Vermittler und dem Arbeitgeber die Vorteile der bAV in die Belegschaften hineinzutragen. Besitzt das Unternehmen ein Intranet, lässt es sich dort bespielen. Genauso sei es möglich, es als unabhängige Plattform aufzusetzen.
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Die Frage nach der erfolgreichen Kommunikation findet mit wayly eine Antwort. Es gehe darum, sagt Felix, mit dem Vermittler und dem Arbeitgeber die Vorteile der bAV in die Belegschaften hineinzutragen. Besitzt das Unternehmen ein Intranet, lässt es sich dort bespielen. Genauso sei es möglich, es als unabhängige Plattform aufzusetzen.
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25 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Dr. Philipp Johannes Nolte, Senior Program Manager beim InsurLab Germany und für die InsurLab Academy zuständig.
Die Initiative InsurLab Germany wurde im Jahr 2017 von diversen Start-ups, Versicherungsunternehmen und staatlichen Einrichtungen gestartet. Inzwischen verfügen sie über 90 namhafte Mitglieder. Ihr Ziel liegt in dem Vorantreiben von Digitalisierungs- und Innovationsprozessen in der Versicherungsbranche.
InsurLab Germany hat das Ziel, der Versicherungsbranche bei der digitalen Transformation zu helfen und innovativer zu werden. So erklärt es Philipp am Anfang des Podcasts. Bei der InsurLab Academy handelt es sich um eine Art Weiterbildungsprogramm. Zusammen mit anderen Versicherern möchte man die Zukunft der Branche mitgestalten. Die drei Ziele, die dabei im Mittelpunkt stehen, lauten: digitale Transformation, Innovation und Kollaboration. Das Entscheidende dabei seien nicht etwa fehlende Technik oder Räumlichkeiten, so Philipp, sondern die Fähigkeiten. Diese werden im Rahmen dieses Programms entwickelt.
Auf “Digital Leadership” angesprochen, verweist er auf die Dezentralisierung von Verantwortlichkeiten in modernen Organisationen. Heutzutage würden viele Mitarbeiter mehr Verantwortung übernehmen als früher. Transformationsprozesse finden nicht mehr in erster Linie von oben nach unten statt. Mit dem Leadership-Programm fokussiere man sich zudem nicht nur auf aktuelle, sondern vor allem auf zukünftige C-Levels.
Das Programm startet am 10. August und hier findet ihr alle Key Facts dazu.
#innovateinsurance
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InsurLab Germany hat das Ziel, der Versicherungsbranche bei der digitalen Transformation zu helfen und innovativer zu werden. So erklärt es Philipp am Anfang des Podcasts. Bei der InsurLab Academy handelt es sich um eine Art Weiterbildungsprogramm. Zusammen mit anderen Versicherern möchte man die Zukunft der Branche mitgestalten. Die drei Ziele, die dabei im Mittelpunkt stehen, lauten: digitale Transformation, Innovation und Kollaboration. Das Entscheidende dabei seien nicht etwa fehlende Technik oder Räumlichkeiten, so Philipp, sondern die Fähigkeiten. Diese werden im Rahmen dieses Programms entwickelt.
Auf “Digital Leadership” angesprochen, verweist er auf die Dezentralisierung von Verantwortlichkeiten in modernen Organisationen. Heutzutage würden viele Mitarbeiter mehr Verantwortung übernehmen als früher. Transformationsprozesse finden nicht mehr in erster Linie von oben nach unten statt. Mit dem Leadership-Programm fokussiere man sich zudem nicht nur auf aktuelle, sondern vor allem auf zukünftige C-Levels.
Das Programm startet am 10. August und hier findet ihr alle Key Facts dazu.
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31 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Christian Peitz, Product Owner und Patrick Niessen, Geschäftsführer - beide von Zupario.
Die RH Digital Company GmbH ist 2018 als Corporate Start-up der RheinLand Versicherungsgruppe an den Start gegangen. Sie kreiert für ihre Kunden digitale Geschäftsmodelle und hilft bei der Umsetzung.
Start-ups haben mit vielen Herausforderungen zu kämpfen. Das können rechtliche Fragen sein, oder Banalitäten wie: Wie macht man eine betriebswirtschaftliche Auswertung? Zupario hilft mit seiner Plattform dabei, Start-ups und Corporates zusammenzubringen, “damit sie gemeinsam lernen”, sagt Patrick. Fachkräfte aus den Unternehmen können in die Jungunternehmen gebracht werden und bei einfachen Aufgaben helfen. “Damit die Start-ups eine gewisse Reife bekommen”, wie Christian formuliert. Davon profitieren nicht nur die kleinen Unternehmen, sondern auch die großen. Sie bekommen einen kompetenten Mitarbeiter zurück, der besser für die digitale Transformation gewappnet ist.
Der Bedarf nach diesen Kooperationen und Vernetzungen ist groß. Insbesondere Start-ups sind oft von Förderprogrammen und Hubs abhängig. Doch die verfügbaren Plätze sind rar und die Zahl der Start-ups sehr groß. Oft würde es Absagen für die jungen Unternehmen hageln, wie Christian aus eigener Erfahrung berichtet. Umso erfolgversprechender ist die Matching-Plattform, die Zupario anbietet.
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Der Bedarf nach diesen Kooperationen und Vernetzungen ist groß. Insbesondere Start-ups sind oft von Förderprogrammen und Hubs abhängig. Doch die verfügbaren Plätze sind rar und die Zahl der Start-ups sehr groß. Oft würde es Absagen für die jungen Unternehmen hageln, wie Christian aus eigener Erfahrung berichtet. Umso erfolgversprechender ist die Matching-Plattform, die Zupario anbietet.
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In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Michael Rohde, Vorstand für Kapitalanlagen und Personen-Rückversicherung bei der Deutschen Rückversicherung AG.
Die Deutsche Rückversicherung AG ist eine international agierende Versicherungsgesellschaft. Sie hat ihren Sitz in Düsseldorf. Gegründet wurde sie 1951 und verfügt heute über 250 Mitarbeiter.
Zwar verändern sich die Arbeitsprozesse in Versicherungen ständig, doch habe das Thema New Work seit Corona neuen Zulauf erhalten, sagt Michael Rohde. Home-Office und Videokonferenzen sind heute die Norm, statt die Ausnahme. Mitarbeiter müssten sich zudem mehr selbst die Themen suchen, erklärt Michael weiter. Das Aufstellen interdisziplinär agierender Teams sowie die Abstimmung der Kollegen untereinander sei eminent wichtig.
Gleichzeitig wird dieses Arbeitsmodell niemandem aufgezwungen. Beispielsweise gäbe es bei der Deutschen Rückversicherung nach wie vor die Möglichkeit, fünf Tage in der Woche ins Büro zu kommen, sagt Michael. Andere wiederum seien für die Option, von zu Hause aus arbeiten zu dürfen, dankbar. Durch diese Transformation habe sich die Kommunikation bis in die Chefetage hinein verändert. Es wird viel Wert auf kollegiales Miteinander und regionale Verwurzelung gelegt.
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The State of Digital Insurance 2026 OUT NOW.
Im neuen The State of Digital Insurance Fachmagazin machen CEOs, Vorstände und führende Branchenexperten Schluss mit dem Hype. Sie teilen ihre ungeschminkten Praxis-Strategien direkt aus dem Maschinenraum.
Die gedruckte Premium-Erstauflage ist streng limitiert. Sichere dir jetzt deinen Wissensvorsprung und bestelle dein Heft inklusive sofortigem Download der Webversion.
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Die Deutsche Rückversicherung AG ist eine international agierende Versicherungsgesellschaft. Sie hat ihren Sitz in Düsseldorf. Gegründet wurde sie 1951 und verfügt heute über 250 Mitarbeiter.
Zwar verändern sich die Arbeitsprozesse in Versicherungen ständig, doch habe das Thema New Work seit Corona neuen Zulauf erhalten, sagt Michael Rohde. Home-Office und Videokonferenzen sind heute die Norm, statt die Ausnahme. Mitarbeiter müssten sich zudem mehr selbst die Themen suchen, erklärt Michael weiter. Das Aufstellen interdisziplinär agierender Teams sowie die Abstimmung der Kollegen untereinander sei eminent wichtig.
Gleichzeitig wird dieses Arbeitsmodell niemandem aufgezwungen. Beispielsweise gäbe es bei der Deutschen Rückversicherung nach wie vor die Möglichkeit, fünf Tage in der Woche ins Büro zu kommen, sagt Michael. Andere wiederum seien für die Option, von zu Hause aus arbeiten zu dürfen, dankbar. Durch diese Transformation habe sich die Kommunikation bis in die Chefetage hinein verändert. Es wird viel Wert auf kollegiales Miteinander und regionale Verwurzelung gelegt.
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31 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Eric Exner, Vice President, Head of Banking, Financial Services & Insurance for DACH bei Cognizant.
Cognizant Technology Solutions ist ein IT-Dienstleister mit Sitz in New Jersey, USA. Der Konzern ist global tätig und beschäftigt rund 330.000 Mitarbeiter. Der Schwerpunkt zieht sich durch alle Kundengruppen und Industriezweige hinweg: Von Beratung über Systemintegration bis zu Outsourcing.
Zu Beginn erklärt mir Eric, dass es praktisch täglich Innovationen im Kontext von KI gäbe. Zur Herausforderung würde zunehmend die Komplexität der Modelle werden, die für KI benötigt werden. Sogenannte “Evolutionary AI” bediene sich bestimmter Prinzipien aus dem Raum der Biologie, um dieser Datenmenge Herr werden zu können und die Rechenleistung zu reduzieren. Wie schlau die Künstliche Intelligenz tatsächlich ist, so Eric, sei jedoch in erster Linie von ihren möglichen Anwendungsfällen abhängig. Eine KI, die keine Probleme löst, ist auch nicht intelligent.
Derartige Use Cases gibt es zunehmend in der Versicherungsbranche. Eric erzählt mir von einem aktuellen Projekt. Der Kunde möchte KI nutzen, um KFZ-Schadenfälle schneller und besser bearbeiten zu können. Zum Einsatz kämen u. a. Fotos vom Geschehen, die im Anschluss automatisiert überprüft würden. Weiteres Potenzial wird sich in diesem und anderen Versicherungsbereichen in Zukunft auftun.
Am 27. und 28.06 2022 war Cognizant als Partner der SZ-Fachkonferenz "KI und Data Analytics in der Versicherungsbranche" in München. In diesem Rahmen trat auch, Matthew O’Kane, Speziallist aus dem Bereich AI & A (KI und Analyse) als Sprecher auf. Zum Event
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Zu Beginn erklärt mir Eric, dass es praktisch täglich Innovationen im Kontext von KI gäbe. Zur Herausforderung würde zunehmend die Komplexität der Modelle werden, die für KI benötigt werden. Sogenannte “Evolutionary AI” bediene sich bestimmter Prinzipien aus dem Raum der Biologie, um dieser Datenmenge Herr werden zu können und die Rechenleistung zu reduzieren. Wie schlau die Künstliche Intelligenz tatsächlich ist, so Eric, sei jedoch in erster Linie von ihren möglichen Anwendungsfällen abhängig. Eine KI, die keine Probleme löst, ist auch nicht intelligent.
Derartige Use Cases gibt es zunehmend in der Versicherungsbranche. Eric erzählt mir von einem aktuellen Projekt. Der Kunde möchte KI nutzen, um KFZ-Schadenfälle schneller und besser bearbeiten zu können. Zum Einsatz kämen u. a. Fotos vom Geschehen, die im Anschluss automatisiert überprüft würden. Weiteres Potenzial wird sich in diesem und anderen Versicherungsbereichen in Zukunft auftun.
Am 27. und 28.06 2022 war Cognizant als Partner der SZ-Fachkonferenz "KI und Data Analytics in der Versicherungsbranche" in München. In diesem Rahmen trat auch, Matthew O’Kane, Speziallist aus dem Bereich AI & A (KI und Analyse) als Sprecher auf. Zum Event
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25 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Kristin Häußermann, Head of Sales Insurance und Manuel Holzhauer, Insurance Industry Executive von Microsoft.
Die Microsoft Corporation ist ein globaler Software- und Hardwarehersteller aus den USA. Mit einem Umsatz von rund 168 Milliarden US-Dollar (2021) und über 180.000 Mitarbeitern ist Microsoft das größte Unternehmen in seiner Sparte - und eines der größten überhaupt.
Microsoft nimmt inzwischen Themen, wie das Nutzen von Abwärme als Energieressource, ins Reporting hinein. Bis 2030 möchte man u. a. “Carbon negative” werden, erklärt mir Kristin. Das bedeutet, es soll weniger CO² ausgestoßen, als erneuert werden. Mit der Erfahrung als Großkonzern hat Microsoft seine Cloud for Sustainability aufgestellt. Diese ist frei zugänglich und kann von Unternehmen benutzt werden, um sich nachhaltiger aufzustellen.
Nicht nur der reine Idealismus eines Betriebs ist entscheidend dafür, wie viel Fokus auf nachhaltige Prozesse gelegt wird. Am Ende entscheide sowieso der Kunde mit seinem Kaufverhalten, erklärt Manuel. Wichtig sei außerdem, den größtmöglichen Hebel zu verwenden. Zuerst die Instrumente einsetzen, die in einer Organisation bei geringem Einsatz maximalen Effekt versprechen. Wie immer führt auch beim Thema Nachhaltigkeit kein Weg an den Daten vorbei. Die sachgemäße Aufbereitung der Daten, wie deren Homogenität, sei von zentraler Bedeutung, so Manuel weiter.
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Microsoft nimmt inzwischen Themen, wie das Nutzen von Abwärme als Energieressource, ins Reporting hinein. Bis 2030 möchte man u. a. “Carbon negative” werden, erklärt mir Kristin. Das bedeutet, es soll weniger CO² ausgestoßen, als erneuert werden. Mit der Erfahrung als Großkonzern hat Microsoft seine Cloud for Sustainability aufgestellt. Diese ist frei zugänglich und kann von Unternehmen benutzt werden, um sich nachhaltiger aufzustellen.
Nicht nur der reine Idealismus eines Betriebs ist entscheidend dafür, wie viel Fokus auf nachhaltige Prozesse gelegt wird. Am Ende entscheide sowieso der Kunde mit seinem Kaufverhalten, erklärt Manuel. Wichtig sei außerdem, den größtmöglichen Hebel zu verwenden. Zuerst die Instrumente einsetzen, die in einer Organisation bei geringem Einsatz maximalen Effekt versprechen. Wie immer führt auch beim Thema Nachhaltigkeit kein Weg an den Daten vorbei. Die sachgemäße Aufbereitung der Daten, wie deren Homogenität, sei von zentraler Bedeutung, so Manuel weiter.
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33 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Paul Schwarzenholz, Gründer von Zenloop.
Zenloop ist die in Deutschland führende Plattform zur Automatisierung von Customer Experiences. Mithilfe von Software-as-a-Service hilft es Unternehmen, Kundenerfahrungen einzusammeln und zu analysieren.
Um die bestmögliche Customer Journey zu schaffen, ist das Sammeln von Daten vonnöten. Kundenfeedback an unterschiedlichen Stellen einzuholen, sei der Schlüssel, erklärt mir Paul. Schlechter Service sei in manchen Fällen sogar Kündigungsgrund.
Kunden zur Partizipation am Feedback zu bewegen, ist ein wichtiger Aspekt. Doch auch die Art der Datenerhebung ist ausschlaggebend. Ein eingetippter Kommentar kann eher hilfreich sein, gewisse Services zu verbessern, als ein einfacher Klick auf einen Score. Die technisch einwandfreie Umsetzung mit geringen Wartezeiten und einer mobilen Schnittstelle sei ebenfalls nicht zu verachten.
Der Implementierungsprozess gehe schnell vonstatten, erzählt Paul. Entweder einen Link in die E-Mail werfen oder einen kleinen Code integrieren. In letzterem Fall stünde eine Implementierungszeit von zwei Stunden an.
Am 22. Juni findet die CX1 CONFERENCE durch Zenloop statt. Die Teilnahme ist KOSTENLOS und das Event findet REMOTE statt. Sprecher aus Financial Services und Insurance erzählen, wie sie ihre Customer Experiences verbessert haben.
Den Link zur Veranstaltung findet ihr hier.
Meldet euch jetzt direkt mit wenigen Clicks an!
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Kunden zur Partizipation am Feedback zu bewegen, ist ein wichtiger Aspekt. Doch auch die Art der Datenerhebung ist ausschlaggebend. Ein eingetippter Kommentar kann eher hilfreich sein, gewisse Services zu verbessern, als ein einfacher Klick auf einen Score. Die technisch einwandfreie Umsetzung mit geringen Wartezeiten und einer mobilen Schnittstelle sei ebenfalls nicht zu verachten.
Der Implementierungsprozess gehe schnell vonstatten, erzählt Paul. Entweder einen Link in die E-Mail werfen oder einen kleinen Code integrieren. In letzterem Fall stünde eine Implementierungszeit von zwei Stunden an.
Am 22. Juni findet die CX1 CONFERENCE durch Zenloop statt. Die Teilnahme ist KOSTENLOS und das Event findet REMOTE statt. Sprecher aus Financial Services und Insurance erzählen, wie sie ihre Customer Experiences verbessert haben.
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44 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Thorsten Vogel, Partner und für den technischen Bereich bei BearingPoint zuständig und Bernhard Kraft, Chief Architect bei der ERGO.
BearingPoint berät Unternehmen auf den Gebieten Management und Technologie. Im Fokus steht die Entwicklung individueller Lösungen. Unternehmensstrategien werden mit moderner Technik verknüpft. Die ERGO Group ist als Versicherungskonzern neben Europa auch in Asien tätig und kommt insgesamt auf rund 20 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr. Sie hat ihren Sitz in Düsseldorf und hat 27.000 Mitarbeiter.
Die Digitalisierung ende womöglich nie, meint Bernhard gleich zu Beginn unseres Gesprächs. Automatisierung und Optimierung von Prozessen mittels Technik bleibe ein Thema. Jedoch können andere Themen stärker in den Fokus rücken. So taucht während des Interviews der Begriff Nachhaltigkeit immer wieder auf - und das in unterschiedlichster Form.
Der ökologische Aspekt des Begriffs ist nicht zu verkennen. Auch Bernhard nennt Beispiele, wie das Auslagern von Prozessen aus den Rechenzentren in die Cloud oder dem effizienten Nutzen von Energie. Doch tauchen weitere Aspekte auf. Beispielsweise ginge es auch um die Schnelligkeit von Code beim Programmieren, da auch Softwareprogrammierung nachhaltiger gestaltet werden kann.
Neben diesem Thema kommen wir im weiteren Verlauf u. a. auf das Buzzword “resiliente Organisation” zu sprechen. Am 22. Sept. 2022 findet der 7. Versicherungs.Dialog in Köln statt - veranstaltet von BearingPoint. Das Thema: Was kommt nach der Digitalisierung?
Alle Infos zur Veranstaltung findet ihr hier
#ergo
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Die Digitalisierung ende womöglich nie, meint Bernhard gleich zu Beginn unseres Gesprächs. Automatisierung und Optimierung von Prozessen mittels Technik bleibe ein Thema. Jedoch können andere Themen stärker in den Fokus rücken. So taucht während des Interviews der Begriff Nachhaltigkeit immer wieder auf - und das in unterschiedlichster Form.
Der ökologische Aspekt des Begriffs ist nicht zu verkennen. Auch Bernhard nennt Beispiele, wie das Auslagern von Prozessen aus den Rechenzentren in die Cloud oder dem effizienten Nutzen von Energie. Doch tauchen weitere Aspekte auf. Beispielsweise ginge es auch um die Schnelligkeit von Code beim Programmieren, da auch Softwareprogrammierung nachhaltiger gestaltet werden kann.
Neben diesem Thema kommen wir im weiteren Verlauf u. a. auf das Buzzword “resiliente Organisation” zu sprechen. Am 22. Sept. 2022 findet der 7. Versicherungs.Dialog in Köln statt - veranstaltet von BearingPoint. Das Thema: Was kommt nach der Digitalisierung?
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40 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Peter Stockhorst, Vorstand Direct & Digital der Zurich Gruppe Deutschland und CEO der DA Direkt über die Bedeutung von Rückendeckung durch den Vorstand bei Innovations- und Digitalisierungsprojekten in Unternehmen
Die Zurich Gruppe in Deutschland gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Mit Beitragseinnahmen von rund 6,3 Milliarden Euro und rund viereinhalbtausend Mitarbeitern zählt Zurich zu den führenden in Deutschland.
Digitalisierung sei laut Peter Stockhorst kein Selbstzweck, sondern am Ende ginge es stets darum, Versicherungen für den Kunden besser zu machen. Der Prozess vollzieht sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Der Trend der letzten Jahre zeige klar in eine Richtung: Mehr und mehr Vertragsabschlüsse werden online vollzogen und die Nutzung von Online-Services nimmt zu. Bei der KFZ-Versicherung finde inzwischen jeder dritte Abschluss online statt, erklärt Stockhorst. In den anderen Sparten sieht es nicht anders aus. In zehn Jahren werde dennoch nicht alles digital sein.
Ein Begriff, der im Laufe des Gesprächs zwischen Jonas Piela und Peter Stockhorst immer wieder eine Rolle spielt, ist„Rückendeckung”. Jene Digitalisierung Prozesse können nur effizient verfolgt werden, wenn sie vonseiten der CEOs und dem Top-Management mitgetragen würden, erklärt Stockhorst. Das sei insbesondere der Fall, da Organisationen dazu neigen, “am Bestehenden, am Bewährten festzuhalten”.
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Ein Begriff, der im Laufe des Gesprächs zwischen Jonas Piela und Peter Stockhorst immer wieder eine Rolle spielt, ist„Rückendeckung”. Jene Digitalisierung Prozesse können nur effizient verfolgt werden, wenn sie vonseiten der CEOs und dem Top-Management mitgetragen würden, erklärt Stockhorst. Das sei insbesondere der Fall, da Organisationen dazu neigen, “am Bestehenden, am Bewährten festzuhalten”.
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29 Minuten
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Peter Kleinwächter, Senior Consultant bei der MLP und Christian Crain von PriceHubble.
PriceHubble wurde 2016 in der Schweiz gegründet und ist heute in neun Ländern aktiv. Das Unternehmen verfügt über 150 Mitarbeiter an sieben Standorten. PriceHubble bietet seinen Kunden Erkenntnisse aus dem und Lösungen für den Wohnimmobilienmarkt. Die MLP ist ein Finanzvertrieb. Sie ist in den Segmenten Vermögensverwaltung, Geldanlage und Risikomanagement aktiv.
PriceHubble die Zweite. Zur Erinnerung: Das Unternehmen stellt automatisierte Bewertungsverfahren für Wohnimmobilien zur Verfügung. Eine Vielzahl von Faktoren fließen zur Berechnung ein, sodass mit einer engen Spannweite und hohen Wahrscheinlichkeit der korrekte Marktpreis berechnet und dargestellt werden kann.
Die MLP ist seit einiger Zeit ebenfalls stark im Segment Immobilien und Baufinanzierung zugegen. Entsprechende Tools spielen für Peter Kleinwächter dementsprechend eine große Rolle. Nicht umsonst stellt die MLP eine wichtige Kundengruppe von PriceHubble dar.
Peter ist vor allem auf das Thema Baufinanzierung spezialisiert. Hat ein Kunde seine Wunsch-Immobilie gefunden, wird ein Finanzierungsplan aufgestellt. Entsprechend sind Informationen zur Immobilie, wie dessen Wert und Umgebung, von großer Wichtigkeit. Um dieses und weitere Themen geht es in diesem Podcast.
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PriceHubble die Zweite. Zur Erinnerung: Das Unternehmen stellt automatisierte Bewertungsverfahren für Wohnimmobilien zur Verfügung. Eine Vielzahl von Faktoren fließen zur Berechnung ein, sodass mit einer engen Spannweite und hohen Wahrscheinlichkeit der korrekte Marktpreis berechnet und dargestellt werden kann.
Die MLP ist seit einiger Zeit ebenfalls stark im Segment Immobilien und Baufinanzierung zugegen. Entsprechende Tools spielen für Peter Kleinwächter dementsprechend eine große Rolle. Nicht umsonst stellt die MLP eine wichtige Kundengruppe von PriceHubble dar.
Peter ist vor allem auf das Thema Baufinanzierung spezialisiert. Hat ein Kunde seine Wunsch-Immobilie gefunden, wird ein Finanzierungsplan aufgestellt. Entsprechend sind Informationen zur Immobilie, wie dessen Wert und Umgebung, von großer Wichtigkeit. Um dieses und weitere Themen geht es in diesem Podcast.
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Digital Insurance Podcast: Versicherung & Digitalisierung
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