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36 Minuten
Bitte entschuldigt den technischen Fehler des letzten Uploads! Jetzt nun in ganzer Länge zu hören ... In seinem vielleicht wichtigsten Buch diskutiert der Psychoanalytiker Erich Fromm die Liebe in all ihren Aspekten: nicht nur die von falschen Vorstellungen umgebene romantische Liebe, sondern auch Elternliebe, Nächstenliebe, Erotik, Eigenliebe und die Liebe zu Gott. Diese "Leseminuten" beinhalten das Kapitel über die "Objekte der Liebe", also genauer: Nächstenliebe, Mütterliche Liebe, Erotische Liebe und Selbstliebe. • Kaufe das Buch hier: https://amzn.to/38NT1p2 • Folge mir auf Instagram für Updates: https://www.instagram.com/moritztostmann/
24 Minuten
In der Corona-Krise behaupten viele KünstlerInnen, ihr Metier sei doch systemrelevant. Das mag auch stimmen: Während wir zu Hause sitzen und versuchen, die Zeit tot zu schlagen, schauen wir Filme, lesen Bücher und lauschen Podcasts. KünstlerInnen füttern unseren Geist mehr denn je, aber fühlen sich von Staat und Politik im Stich gelassen. Sie können nur schwierig arbeiten, Fördermittel bleiben aus, Solo-Selbstständige und Freiberufler sehen ihre Existenz bedroht. Der Staat – allen voran die CDU/CSU – versagt und ignoriert die Relevanz der Kunst für die Gesellschaft und für die emotionale Empfindungslage der Menschen. Reinhard J. Brembeck – Kolumnist und Feuilletonist der SZ – hält daher in diesem Essay ein Plädoyer für mehr Kritik am System. Die Kunst, so Brembeck, war schon immer systemfeindlich und habe insbesondere im Hier und Jetzt die Aufgabe, zu protestieren. • Lese den Essay hier: https://www.sueddeutsche.de/kultur/coronavirus-kultur-staat-kuenstler-kunst-systemrelevant-systemfeindlich-essay-1.4930729 • Der Jazzmusiker Till Brönner über den Umgang mit Kulturschaffenden in der Corona-Krise: https://www.instagram.com/p/CG2psjNKoUY/ • Der Schauspieler Hans Jochen Wagner über zeitlich befristetes Grundeinkommen für bedürftige freischaffender SchauspielerInnen: https://www.instagram.com/p/CHFaD8pJS6e/ • Folge mir auf Instagram für Updates: https://www.instagram.com/moritztostmann/
38 Minuten
Diese "Leseminuten" widmen sich dem Originalgenie Rafael Horzon. Als Student und Paketfahrer gescheitert, baute er über Jahre hinweg das modocom-Imperium auf: Modelabel, Partnertrennungsagentur, Nachtklub, Fachgeschäft für Apfelkuchenhandel – eine bahnbrechende Idee jagte die nächste, und jedes Projekt sorgte für enormes Aufsehen. Auf dem Höhepunkt seines an Ereignissen nicht armen Lebens hält er inne und blickt zurück. Und man kann sagen: Kaum ein Buch macht derartig viel Mut, einfach mal verrückt zu sein und die absurdeste Idee in die Tat umzusetzen. Und kaum ein Buch bringt einen dabei noch so herrlich zum Lachen. • Kaufe das Buch hier: https://amzn.to/3dLXR6x • Interview mit Rafael Horzon: https://mitvergnuegen.com/hotelmatze/rafael-horzon-im-podcast-interview/ • Folge mir auf Instagram für Updates: https://www.instagram.com/moritztostmann/
58 Minuten
Dieses Buch wurde mir vor etwa vier Jahren von meinem ältesten Cousin empfohlen. Damals sagte er, es sei das wohl wichtigste Buch über eine Beziehung zweier sich liebenden Menschen. Und es stimmt: Dies ist eine Erzählung über ein Paar, welches wahrlich um die Liebe kämpft, anstatt sich einfach nur oberflächlich und künstlich an ihr zu erfreuen. Sie zeigt, wie die Liebe einer ewigen Abfolge aus Kommen und Gehen, Suchen, Finden und sich Verfehlen gleicht. Diese "Leseminuten" enthalten den ersten Teil der insgesamt vierteiligen Romanreihe. Er spielt in Tokio, in einem anonymen Hotelhochhaus in der schlafenden Stadt. Das Paar will sich trennen. Er, der namenlose Erzähler, der stets ein Fläschchen mit Salzsäure bei sich trägt. Sie, die ewig weinende Marie, erfolgreiche französische Modeschöpferin, die in Tokio eine Ausstellung vorbereitet. Lieben sie sich dort das letzte Mal? Nun ... es braucht Zeit, um den Menschen nicht mehr zu lieben, den man nicht mehr liebt.
38 Minuten
Simone de Beauvoir gilt als Ikone moderner, intellektueller Weiblichkeit des 20. Jahrhunderts. 1949 schrieb sie das große Werk "Das andere Geschlecht" und versuchte dabei in neuartiger und kluger Weise herauszufinden, was "das Weibliche" eigentlich ist. Denn: Eine Frau zu sein (oder ein Mann), das ist für Beauvoir eine soziale Tatsache, nicht etwa ein vorherbestimmtes Schicksal. Sie zeigt deutlich, wie sehr Frauen in ihren Handlungs- und Entwicklungsmöglichkeiten durch ihre vom Mann abgeleitete Existenz eingeschränkt werden, doch entlässt sie Frauen nicht aus der eigenen Verantwortung für ihre Situation. Diese "Leseminuten" enthalten eine Zusammenstellung aus verschiedenen Textabschnitten.
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Über diesen Podcast

Literatur zum Lauschen 📖 Mal ein Roman- oder Sachbuchauszug, dann wieder ein Märchen oder eine Erzählung. Jedes mal zum Wochenstart. Aktuell in der Dauerpause!
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„Leseminuten“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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