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Volltreffer - Der Podcast des Deutschen Schützenbundes

Volltreffer - Der Podcast des Deutschen Schützenbundes

Alexander Bund, Thilo von Hagen 50 Episoden Neueste vor 2 Monaten
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Volltreffer
18. März 2020

Episoden

38 Minuten
Nur noch wenige Tage, dann beginnt die Junioren-Weltmeisterschaft in Suhl (17. bis 26. Juni). Grund genug, um sich im Podcast „Volltreffer“ mit zwei DSB-Teilnehmern über das Highlight auszutauschen. Trapschützin Karla Riehmann (Gotha) und Schnellfeuerpistolenschütze Arne Schallus (Suhl) sprachen über die Vorbereitung, den Erwartungsdruck, die Konkurrenz und ihre Ziele. Riehmann ist erst 16 Jahre jung und zählt zu der jüngeren Fraktion im 50-Köpfe umfassenden deutschen Team. Für die Trapschützin ist es die erste WM-Teilnahme, die in einem abschließenden Lehrgang in der vergangenen Woche (Donnerstag bis Samstag) nochmals auf den bisherigen Höhepunkt in ihrer Karriere vorbereitet wurde: „Wir haben ein paar Serien geschossen zum Reinkommen, dann wollten wir noch das Finale üben. Und Herr Möller (Bundestrainer, Anm. d. Red.) hat angekündigt, dass wir auch noch eine Teambuildingmaßname machen," so die Flintenschützin, die noch einen ganz besonderen Auftritt in Suhl hat, über den sie spricht. Auch wenn Arne Schallus drei Jahre älter ist, demnach auch schon erfahrener und länger dabei, erlebt er in seiner Heimatstadt seine WM-Premiere. Ob er sich darüber freut, ausgerechnet in Suhl an „seinem“ Stand auch seine erste WM zu schießen? „Eigentlich ist es ein bisschen schade, denn irgendwie ist es ein bisschen langweilig. Man hat aber den Vorteil der geringen Reisezeit, und die Familie, Freunde und auch ehemalige Lehrer sind da. Das macht mich schon stolz, dass alle nachfragen, wie es ist und wie es läuft. Und ich hoffe, dass es nicht meine letzte WM ist – dann kann ich da dann verreisen.“ Wie die Reise in dieser Episode verläuft? Hört rein! Und wer sich die WM vor Ort in Suhl live ansehen möchte - sehr gerne, der Eintritt ist frei.
16 Minuten
Der Mann ist definitiv eine Reporter-Legende: Béla Réthy, jahrelanger ZDF-Redakteur und u.a. Live-Kommentator des historischen 7:1-Sieges Deutschlands gegen Brasilien bei der Fußball-WM 2014, war zu Gast im DSB-Podcast „Volltreffer“. Warum das? Weil er mit seinen Kommentaren oftmals völlig ins Schwarz traf und damit den einen oder anderen Volltreffer setzte? Eher nicht, obwohl natürlich passend. Vielmehr war Réthy zu Gast, weil er in Kürze seine Sprachkünste beim Bundesligafinale Bogen - übrigens zum 10. Mal in Wiesbaden - zum Besten gibt. Am 28. Februar (13.00 bis 19.00 Uhr) findet das Finale der besten acht Bogen-Teams Deutschlands in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit statt, und der ehemalige TV-Kommentator wird im Livestream die Halbfinals und Medaillenmatches kommentieren. „Ich habe Bock zu kommentieren und mich selbst nochmals herauszufordern.“ Was er im Vorfeld zum Bundesligafinale sagt, wie er sich auf die ihm zuvor ziemlich unbekannte Sportart vorbereitet und wen der in Wiesbaden lebende Réthy als Favoriten sieht, verrät er in dieser Episode.
41 Minuten
Sie sind zwei der besten deutschen Gewehrschützen und wollen ihr Team zum Titel im Bundesligafinale Sportschießen führen: Anna Janßen (SSG Kevelaer) und Maximilian Ulbrich (Der Bund München) waren zu Gast im DSB-Podcast „Volltreffer“ und sprachen über das große Finale am 7./8. Februar in Rotenburg an der Fulda. Kaum zu glauben, aber wahr: Für Ulbrich, Olympia-Teilnehmer in Paris und mehrfacher Europameister, wird der Auftritt in Rotenburg an der Fulda sein erstes Bundesligafinale als Aktiver sein: „Bei meinem Ex-Verein (Diessen, Anm. d. Red.) was es immer ein Ticken zu wenig, um es in das Finale zu schaffen. Ich habe den Schritt gewagt, womit ich meine persönlichen Ziele erfüllen kann. Ich bin froh darüber und bin sehr gut aufgenommen worden von der Mannschaft.“ Für Anna Janßen ist es dagegen Routine, denn die 24-Jährige war bei zahlreichen Bundesligafinals dabei und konnte mit ihrem Team bereits vier Mal den Meisterspiegel in die Luft stemmen. Dennoch ist auch für sie das Finale immer etwas Besonderes: „So ein Finale ist definitiv keine Routine für mich, dafür ist es zu besonders. Und gerade nach den vergangenen zwei Jahren, die nicht so erfolgreich waren und wir uns als Nordmeister jetzt qualifiziert haben, wollen wir wieder mehr erreichen.“ Dass sich ein Vorbeischauen lohnt, verdeutlicht der ein Jahr ältere Ulbrich: „Ich war einmal als Zuschauer dabei, das Bundesligafinale ist ein superspannendes Event, mit so vielen Weltklasseathleten auf einem Fleck und in dem Modus Mann gegen Mann (oder Frau gegen Frau oder Frau gegen Mann). Es ist für schießsportbegeisterte Zuschauer ein Riesen-Event“, so Ulbrich. Ihre beiden Teams gehen als Favoriten in das Finale der besten acht Gewehr- und acht Pistolenteams, und am Ende der Episode geben die Beiden, die in Paris 2024 als Vierte im Mixed haarscharf ihre erste Olympia-Medaille verpassten, ihren Tipp für den Ausgang des Bundesligafinals ab.
56 Minuten
Am 31. Dezember 2025 endet eine kleine Ära: Dann legt Harald Strier, Chefredakteur der Deutschen SchützenZeitung und der Faszination Bogen, nach fast 28-jähriger Tätigkeit den Stift aus der Hand und geht in seinen wohlverdienten Ruhestand. Deswegen sprechen wir in der letzten Episode des DSB-Podcasts Volltreffer mit Strier über diese lange Zeit. Und Strier hat natürlich viel erlebt in diesem Zeitraum: Sechs Olympische Spiele, zahlreiche Welt- und Europameisterschaften, von Deutschen Meisterschaften und Bundesligafinals ganz zu schweigen; dazu Schützentage und unzählige Gesamtvorstandssitzungen. Er hat Höhen und einige Tiefen erlebt, von denen er lebhaft im Podcast erzählt. So natürlich von „seinem“ sportlich größten Erfolg, den Olympischen Spielen in Rio 2016, aber auch von Kuriositäten wie einem Trainingslager in Doha an der Seite von Skeet-Bundestrainer Axel Krämer oder von der WM 2018 in Changwon, als dem verdutzten Chefredakteur ein Heiratsantrag gemacht wurde. Dabei sah der Karriereplan von Strier ganz anders aus, erst durch mehrere Zufälle kam er zu den Schützinnen und Schützen, die er – im Vergleich zu Fußballspielern – lobend hervorhebt.
35 Minuten
Das war ein Abgang mit Doppel-Knall! Jana Landwehr beendete ihre internationale Karriere im Target Sprint als Doppel-Weltmeisterin. Die 30-jährige Dortmunderin lief und schoss sich bei der WM in Kairo/EGY zu ihren größten Erfolgen in dieser rasanten Disziplin. Und natürlich dreht sich Vieles um die für Landwehr und das deutsche Target Sprint-Team so erfolgreichen WM-Tage (8 WM-Titel und insgesamt 12 Medaillen), aber auch um die noch recht junge Disziplin Target Sprint. Landwehr schwärmt von dieser, erläutert die Feinheiten und verdeutlicht, wie viel Zeit und Arbeit die Athleten in diese stecken (müssen). Landwehr spricht aber auch Klartext, spricht die Probleme ihrer Sportart an und hofft, dass der Schießsport-Weltverband die notwendigen Schritte unternimmt, damit sich die Disziplin international verbreitet und weiterentwickelt. Dazu bietet die Wirtschaftsingenieurin, die sich im Westdeutschen Schützenbund als Landesreferentin Sommerbiathlon sogar ihre Hilfe an und träumt davon, dass der Target Sprint „in 20 Jahren olympisch ist.“
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Über diesen Podcast

Volltreffer, darum geht es im Bogen- und Schießsport. Und deswegen heißt der Podcast des Deutschen Schützenbundes folgerichtig so. Volltreffer, präsentiert von der Meyton Elektronik GmbH und der Carl Walther GmbH, stellt einige der Sportlerinnen und Sportler, die für unser Team in Tokio an den Start gehen werden, näher vor. Dabei steht nicht nur das aktuell Sportliche im Fokus. Wie sind die Athleten zum Schießsport gekommen? Was reizt sie an ihrem Sport? Wie verbinden Sie Sport und Privates? Was erwarten sie von sich in Tokio? usw. Wir sind uns sicher, dass sie auch verbal einige Volltreffer landen werden.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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