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35 Episoden
33 Minuten
Endlich wieder eine neue Podcast-Folge. Diesmal mit Barbara Massing, Intendantin der Deutschen Welle!

Wir sprechen darüber, warum internationaler Journalismus heute wichtiger denn je ist – gerade in Zeiten von Desinformation, KI, schwindender Pressefreiheit und globalen Machtverschiebungen. Und wir sprechen darüber, wie die Deutsche Welle sich mit den Leitmotiven Freiheit, Innovation und Dialog für die kommenden Jahre aufstellt.

Was ich gelernt habe:

Verlässliche Informationen brauchen verlässliche Marken.

Pressefreiheit ist keine Selbstverständlichkeit.

Innovation bedeutet nicht nur neue Technologien, sondern auch neue Formen der Zusammenarbeit.

Guter Journalismus braucht Handwerk, Neugier, Kreativität – und manchmal sehr viel Mut.

Ich bin sooo beeindruckt, wie klar Barbara Massing die Rolle der Deutschen Welle beschreibt: als unabhängige journalistische Stimme, die deutsche und europäische Perspektiven weltweit sichtbar macht – besonders dort, wo Pressefreiheit eingeschränkt ist oder Desinformation gezielt eingesetzt wird.

Some key takeaways:

Die Deutsche Welle berichtet in 32 Sprachen und erreicht Menschen in vielen Ländern, in denen unabhängige Informationen unter Druck stehen.

Faktencheck-Kompetenz ist ein zentraler Baustein im Kampf gegen Desinformation – auch mithilfe von KI-Tools wie Truly Media.

KI ist für Barbara Massing nicht nur Risiko, sondern auch Chance: Entscheidend bleibt der „Human in the Loop“.

Internationale Medien sind laut Barbara wichtiger denn je, weil andere Akteure gezielt Informationsräume besetzen.

Multiperspektivität ist ein entscheidender Vorteil der Deutschen Welle – gerade in polarisierten Medienmärkten.

Junge Zielgruppen interessieren sich sehr wohl für Politik und Journalismus, wenn Inhalte plattformspezifisch und relevant aufbereitet werden.

Verlässlichkeit von Medienmarken wird in digitalen Informationsräumen immer wichtiger – User suchen aktiv nach glaubwürdigen Quellen.

Pressefreiheit hat einen Preis: Der Fall des inhaftierten DW-Korrespondenten Alican Uludag zeigt, welchen Risiken Journalist*innen ausgesetzt sein können.

Für angehende Journalist*innen braucht es neben journalistischem Handwerk vor allem Neugier, Kreativität, Lernbereitschaft und Lust am Gespräch mit Menschen.

Die neue Aufgabenplanung der Deutschen Welle für 2026 bis 2029 steht unter den Schwerpunkten Freiheit, Innovation und Dialog.

Tipps von Barbara für angehende Journalist*innen:

Seid neugierig!

Geht Dingen wirklich auf den Grund.

Unterscheidet klar zwischen Journalismus und Aktivismus.

Sprecht mit Menschen und baut Vertrauen auf.

Bleibt kreativ und habt Lust, immer wieder Neues zu lernen.

More links:

Aufgabenplanung der Deutschen Welle 2026–2029

Global Media Forum

Pressefreiheit weltweit / Reporter ohne Grenzen

Zum Fall Alican Uludag

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder.

Credits:

Produziert von Linda Rath

Foto Barbara Massing: Mit freundlicher Erlaubnis Deutsche Welle // Copyrights Julia Nohr Fotografie

Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos

Podcast Cover: Nicole Koppe

Musik/Jingles: Mara Niese
45 Minuten
Mein heutiger Gast ist Dr. Claudia Nicolai, seit zehn Jahren Academic Director der HPI School of Design Thinking in Potsdam, Mitglied im Beirat der Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes sowie im Digitalisierungsrat der Stadt Potsdam.

In der heutigen Episode beschäftigen wir uns mit den Fragen: Was unterscheidet Design Thinking von anderen Konzepten? Warum ist das Mindset besonders wichtig? Und was hat es mit den so-genannten Future Skills auf sich?

Some key takeaways:

Design Thinking ist keine Methode, sondern vielmehr eine Kombination aus multidisziplinären Teams, verschiedenen Prozessen und dem Willen, etwas neues zu erschaffen. 

Mindset ist essenziell!

Kreativität muss wieder erlernt werden.

Tipps für Studierende & Innovator*innen:

Klein anfangen, ausprobieren, machen! 

Nutzerforschung beginnt beim Mut, Menschen anzusprechen. 

Scheitern willkommen heißen!

More links:

HPI School of Design Thinking

Team HPI

LinkedIn: hpi-d-school

Instagram: hpi.dschool

TikTok: hpi.dschool

Angebotsseite zum Zusatzstudium 

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder.

Credits:

Produziert von Linda Rath

Foto Claudia Nicolai: Mit freundlicher Erlaubnis von Claudia Nicolai

Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos 

Podcast Cover: Nicole Koppe

Musik/Jingles: Mara Niese
48 Minuten
Mein heutiger Gast ist Kai Gniffke, Intendant des SWR, zuvor ARD-Vorsitzender und seit 2019 Honorarprofessor an der Fakultät Medien der Hochschule Mittweida. Er prägt seit Jahrzehnten den öffentlich-rechtlichen Journalismus in Deutschland und denkt ihn konsequent weiter: Wie können Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit gesichert werden? Welche Rolle spielen Tech-Plattformen und KI? Und wie gelingt es, Medienhäuser zukunftsfähig aufzustellen? Darüber haben wir gesprochen.

Some key takeaways:

Glaubwürdigkeit ist die Basis: Ohne Vertrauen in die Unabhängigkeit der Berichterstattung verliert Journalismus seine Legitimation.

Plattformmacht hinterfragen: Die großen Tech-Konzerne sind die neuen Gatekeeper – Prof. Gniffke plädiert für eine gemeinsame Plattform deutscher Qualitätsmedien mit transparenten Algorithmen.

Kooperation statt Doppelstrukturen: Zentralisierung von Kompetenzzentren (z. B. Gesundheit) und gemeinsame Technikeinheiten schaffen Effizienz und Spielraum für Innovation.

Innovation erfordert Mut zum Loslassen: Neue Formate und KI-Anwendungen entstehen nur, wenn alte Angebote eingestellt werden – ein schmerzhafter, aber notwendiger Prozess.

KI als Chance: Vom Büroalltag über Wetter- und Verkehrsmeldungen bis hin zu automatisierten Inhalten – KI verändert den Journalismus grundlegend.

Tipps von Kai Gniffke für angehende Journalist*innen:

Folgt euren Interessen – nur so könnt ihr wirklich gut werden.

Seht Veränderungen als Chancen und gestaltet sie aktiv mit.

Haltet am journalistischen Handwerk fest, aber vergesst digitale und KI-Kompetenzen nicht.

More links:

SWR

Medien-Masterstudium an der Hochschule Mittweida

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. 

Credits:

Produziert von Linda Rath

Foto Kai Gniffke: Mit freundlicher Erlaubnis vom SWR

Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos 

Podcast Cover: Nicole Koppe

Musik/Jingles: Mara Niese
48 Minuten
Mein heutiger Gast ist Christian Heise, Präsident und CEO der Hamburg Media School. Zuvor hat er viele Jahre bei Google gearbeitet, war dort u.a. AI Ambassador und Manager für den DNI Fund, der Digital News Initiative. Heute verfolgt er als CEO der Hamburg Media School unter anderem das Ziel, Medien als Treiber von Innovation zu manifestieren. Wir sprechen über Resilienz, Leadership und Feedbackkultur. 

Some key takeaways:

Transparenz ist für Christian ein zentrales Führungsprinzip – u.a. durch wöchentliche Updates an das gesamte Team und die Möglichkeit zu anonymem Feedback.

Neun Jahre Google haben seinen Führungsstil geprägt: Feedbackkultur, Resilienz und die Förderung individueller Weiterentwicklung sind Schlüssel zum Erfolg.

Führung beginnt für ihn damit, eigene Stärken, Schwächen und Grenzen zu kennen.

Die Hamburg Media School bildet Fach- und Führungskräfte praxisnah aus und versteht sich als „Community of Innovators“.

Praxisbezug entsteht durch enge Kooperation mit Unternehmenspartnern und Hochschulen – für aktuelles Branchenwissen und Netzwerkaufbau.

Journalismus steht laut Christian vor einem „goldenen Zeitalter“ – auch wenn sich Definition und Berufsfeld stark wandeln werden.

Resilienz bedeutet für ihn, Belastendes bewusst zu parken, mentale Freiräume zu schaffen und private Interessen zu pflegen.

Motivation schöpft Christian aus dem Gestaltungswillen, auch schwierige Situationen als Möglichkeitsräume zu begreifen.

Tipps von Christian für angehende Journalist*innen:

Macht Fehler!

Nutzt die Studienzeit, um euch selbst und die Welt besser zu verstehen.

Seht die Welt als Möglichkeitsraum und probiert euch aus.

Netzwerken – sprecht mit Menschen, teilt Ideen, lernt von anderen.

More links:

Hamburg Media School

Studienangebote Journalismus an der HMS

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. 

Credits:

Produziert von Linda Rath

Foto Christian Heise: Mit freundlicher Erlaubnis von Christian Heise.

Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos 

Podcast Cover: Nicole Koppe

Musik/Jingles: Mara Niese
47 Minuten
Mein heutiger Gast ist Martin Hoffmann, Geschäftsführer der Leipziger Innovations- und Digitalagentur ida. Martin hat als Online-Journalist u.a. Social-Media-Teams aufgebaut, Strategieentwicklung für Community-Management betrieben und 2016 das Start-Up Resi für Conversational Journalism gegründet. Heute berät er mit ida sowohl öffentlich-rechtliche als auch privatrechtliche Medienhäuser in ganz Deutschland zu Strategie, Innovation, Technologie und digitalen Formaten.

Some key takeaways:

ida ist eine Agentur, spezialisiert auf die digitale Transformation von Medienhäusern.

Kooperation und Austausch mit Redaktionen sind zentral, um digitale Produkte erfolgreich und zielgruppengerecht zu entwickeln.

Datensouveränität und Unabhängigkeit von Plattformen wie Meta oder TikTok werden zunehmend wichtig – nicht ohne interne Konflikte in Medienhäusern.

Es gibt kein „One-size-fits-all“-Tool zur Wirkungsmessung medialer Inhalte – wichtig ist der Mix aus qualitativen und quantitativen Methoden.

Das Team arbeitet nutzerzentriert, z.B. mit Design-Sprints, Interviews, A/B-Tests und Prototyping.

Häufig fehlt es weniger an digitalen Skills, sondern eher an klassischem journalistischen Handwerk, einen durchdachten Umgang mit Populismus und Medienrecht.

ida setzt stark auf remote work und flexible Arbeitsmodelle – aber auch auf gezielte Offline-Treffen zur Pflege der Unternehmenskultur.

Im Recruiting spielt der Purpose „We shape democracy, we shape society“ eine zentrale Rolle – gerade für Entwickler*innen und Tech-Talente ein attraktiver USP.

Karriere wird durch Remote-Arbeit demokratischer – nicht mehr Sichtbarkeit im Büro, sondern Outcomes zählen.

Tipps von Martin für angehende Journalist*innen:

Experimentieren – ausprobieren, was man (noch) nicht kann.

Netzwerken – Konferenzen, Studi-Tickets nutzen, Menschen ansprechen.

Ein Thema setzen – technologische, inhaltliche oder methodische Expertise entwickeln und sichtbar machen.

More links:

ida

Martins Substack Abos

bei ida bewerben

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder.

Credits:

Produziert von Linda Rath

Foto Martin Hoffmann: mit freundlicher Erlaubnis von Martin Hoffmann

Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos 

Podcast Cover: Nicole Koppe

Musik/Jingles: Mara Niese
54 Minuten
Mein heutiger Gast ist Matthias Spielkamp, Mitgründer und Geschäftsführer von AlgorithmWatch, einer Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Künstliche Intelligenz und Algorithmen unter die Lupe zu nehmen und sich dafür einzusetzen, dass ihre Verwendung transparent ist und einer demokratischen Kontrolle unterliegt. Matthias ist außerdem Vorstandsmitglied bei Reporter Ohne Grenzen, hat mittlerweile unzählige Preise für seine Arbeit gewonnen und publiziert journalistische Beiträge u.a. in der Zeit.

Some key takeaways:

Beim Start von AlgorithmWatch war vor allem der besondere Fokus auf automatisierte Prozesse ein Alleinstellungsmerkmal der Organisation.

Zu ihren täglichen Schwerpunktarbeiten gehören: Förderung von Medienkompetenz, Einfluss auf Gesetzesgebung ausüben, auf Selbstverpflichtungen hinweisen, ggfs. auch das Instrument des "naming and shaming" zu benutzen, um auf Missstände aufmerksam zu machen.

Sie bezeichnen und verstehen sich als "advocacy organisation", die sich für Menschenrechte einsetzt und damit u.a. versucht, Einfluss auf politische Akteure auszuüben.

Die Finanzierung von AlgorithmWatch wird zu einem großen Teil durch Stiftungen gesichert, aber auch durch Spenden.

Ein Impact ist immer schwierig zu messen, aber einen direkten Erfolg können sie mit ihrer Arbeit zur neuen Plattformregulierung auf europäischer Ebene verbuchen (speziell beim Digital Services Act).

--> Einige ihrer Forderungen fanden den Weg ins Europäische Parlament und wurden aufgegriffen. U.a. Aspekte wie

Meinungsäußerung sichern,

Unternehmen müssen zur Verantwortung gezogen werden,

Finger weg von Inhalteregulierung (v.a. von politischer Seite), 

Mehr Transparenz über die Empfehlungsalgorithmen

Forderung von Forschungszugang zu Daten für Kontrollzwecke.

Allianzen bilden ist ein Kernaspekt für die Chance, etwas zu bewegen. 

Bspw. während der Formulierung der KI-Verordnung auf EU-Ebene (Trilog - EU-Kommission, EU-Parlament und EU-Rat).

Das EU-Parlament hat viele Impulse aus der Zivilgesellschaft aufgenommen und sogar übernommen.

Das wäre ohne die Zusammenarbeit vieler Akteure im europäischen Raum nicht passiert.

Themen zu KI, die nicht häufig genug in der Medienöffentlichkeit stattfinden:

Faktenchecks werden abgeschafft, obwohl das nur ein Aspekt ist. Die wahre Misere liegt darin, dass einzelne "Tech-Bros" Einfluss auf einen erheblichen Teil der öffentliche Debatten haben, sie dürfen bestimmen, wie moderiert wird, wer moderieren darf, etc.

Wie können wir als Individuen nun auf diese Herausforderungen reagieren?

Schreibt an eure Abgeordneten,

Baut Medienkompetenz auf - auch in eurem Umfeld,

Augen offen halten - nutzt die Plattformen mit Vorsicht,

Unterstützt NGOs wie AlgorithmWatch, die sich mit einer verstärkten/legitimierten Stimme qua Expertise für die Individuen einsetzen können, 

Sensibilisierung für die Tatsache, dass WIR ALLE EINE MITVERANTWORTUNG HABEN.

Herausforderungen als GF

Finanzierung sichern

Mitarbeiter*innen finden und halten - Anreize finden, um intrinsisch motiviert zu bleiben

Themensetzung - Strategy is to know what not to do.

Organisational Excellence - Wettbewerbsvorteil mit Kostenvorteilen --> besonders schwierig für Medienunternehmen

Daily Habits

Routine am Morgen mit der Familie ist ganz wichtig

Täglich Fahrrad fahren

Offline vor dem Schlafen

More links:

False Positives Podcast von AlgorithmWatch

Stellungnahme zu Meta

Chaos Computer Club

Digital Services Act

AI Act

Schöne Zitate:

Demokratien sind anspruchsvoll.

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. 

Credits:

Produziert von Linda Rath

Foto Matthias Spielkamp: Julia Bornkessel, CC BY 4.0

Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos 

Podcast Cover: Nicole Koppe

Musik/Jingles: Mara Niese
56 Minuten
Today, I am very honoured to be joined by a special guest. Nick Couldry. He is Professor of Media, Communications and Social Theory in the Department of Media and Communications at the London School of Economics and Political Science.

His work has been highly influential, I remember his work with Prof. Hepp on the mediated construction of reality was immensely eye-opening for me personally and for the past 10 years, Prof.  Couldry increasingly focused on the implications of Big Data when it comes to questions regarding social and political order as well as power relations.

Some Key Takeaways:

Professor Nick Couldry discusses similarities between data colonialism to historical colonialism by highlighting that our personal data is exploited (by Big Tech) similarly to how colonial powers exploited new lands.

Data that is extracted from us, can be used against us, will be used to judge us, will be used to categorize us.

Almost every aspect of human life is being datafied and therefore open to business opportunities. This leads to asymmetrical power relations that we collectively need to question.

Generative AI can, if we let it, redefine what knowledge actually means, who our experts are and who has access to that knowledge. 

We need to be careful of "civilizing narratives" that basically justify data extractions.

We talk about methods of resistance, e.g. exposing biases in AI, collective approaches like getting off of social media to talk, etc.

entrepreneurs and students (and everyone else too) need to critically reexamine their use of AI and data technologies because WE can redesign our society. 

Further Links: 

Interview with Nick Couldry, conducted by Thomas Bächle

Data Grab: The New Colonialism of Big Tech and How to Fight It 

The Cost of Connection

The Mediated Construction of Reality

Welcome to the international edition of my podcast Rath Up. I am your host Linda Rath and I interview entrepreneurs who I admire and look up to. I want to know more about their business AND …. What drives them? What inspires them? I believe you need so much more than just talent and skills to be successful in business. So, let’s find out what secrets our entrepreneurs will reveal to us. 

If you have any questions or want to share some thoughts, feel free to contact me via Twitter @Lynda420. I am your host Linda Rath and I am looking forward to connecting with you in my next episode.

This episode is brought to you by Media Tech Hub Potsdam. It is one of 12 digital hubs in Germany, initiated by the Federal Ministry of Economics and Energy – and the only one with a focus on MediaTech. it encompasses a working space, an accelerator and an annual conference and i highly recommend you check it out if you want to start a business and look for networking opportunities. I am an entrepreneur myself and our startup Vragments used to be located at the media tech lab in Potsdam.

Credits:

Music/Jingles by Mara Niese

Produced by Linda Rath

Photo kindly provided by Nick Couldry

Photo Linda Rath by Stefan Walter for Causalux Fotos 

Podcast Cover by Nicole Koppe
25 Minuten
Hochschule Mittweida`s media management students organize an annual media conference called Medienforum. Last year, we could actually witness a - what I would call - Virtual Production Dream Team aka VPDT because Jodi Nelson-Tabor and Adrian Weber not only attended the conference but gave two significant state of the industry kind of keynotes that really pushed the limits on how we view film production these days.

Here is Jodi's keynote at the Medienforum: 

https://www.youtube.com/watch?v=wQfTiDfYOE0

Here is Adrian's keynote at the Medienforum: 

https://www.youtube.com/watch?v=RcBG0g8ds3U

Before they went on stage, I was able to interview BOTH in the podcast bus   

located outside the event. The interview was filmed, if you prefer video, check out this YouTube link.  

Otherwise, enjoy this episode here.

Welcome to the international edition of my podcast Rath Up. I am your host Linda Rath and I interview entrepreneurs who I admire and look up to. I want to know more about their business AND .... What drives them? What inspires them? I believe you need so much more than just talent and skills to be successful in business. So, let's find out what secrets our entrepreneurs will reveal to us. 

If you have any questions or want to share some thoughts, feel free to contact me via Twitter @Lynda420. I am your host Linda Rath and I am looking forward to connecting with you in my next episode.

Credits:

Produced by Cornelia Kanter for HSMW Medienforum

Production Setup kindly provided by the Podcast Bus (see above)

Photo Linda Rath by Stefan Walter for Causalux Fotos 

Podcast Cover by Nicole Koppe

Music/Jingles by Mara Niese
54 Minuten
Welcome back to the international edition of my podcast Rathhub. Today, I am joined by journalist and innovator Thomas Seymat who just became the Head of Innovation and Digital for News at European public broadcaster ARTE.

I have known Thomas for almost a decade now and met him while he was working as an immersive journalist at euronews in Lyon. Since then, he has been a residential fellow at the prestigious Reynolds Journalism Institute at the Missouri School of Journalism and he's been a teaching professor at several academic institutions in France. 

Some key takeaways:

Thomas talks about how his team looks like and where innovation is implemented at ARTE. 

We discuss some of the challenges in journalism (spoiler alter: yes, it is trust, yes, it is revenue models but also a lot more) and how innovation can tackle that. 

Thomas gives us some great advice for young journalists in the future and what we need to teach them right now. 

More links:

Mediapart

Arte Info auf Insta

Welcome to the international edition of my podcast Rath Up. I am your host Linda Rath and I interview entrepreneurs who I admire and look up to. I want to know more about their business AND .... What drives them? What inspires them? I believe you need so much more than just talent and skills to be successful in business. So, let's find out what secrets our entrepreneurs will reveal to us. 

If you have any questions or want to share some thoughts, feel free to contact me via Twitter @Lynda420. I am your host Linda Rath and I am looking forward to connecting with you in my next episode.

This episode is brought to you by Media Tech Hub Potsdam. It is one of 12 digital hubs in Germany, initiated by the Federal Ministry of Economics and Energy – and the only one with a focus on MediaTech. it encompasses a working space, an accelerator and an annual conference and i highly recommend you check it out if you want to start a business and look for networking opportunities. I am an entrepreneur myself and our startup Vragments used to be located at the media tech lab in Potsdam.

Credits:

Produced by Linda Rath

Photo by Thomas Seymat

Photo Linda Rath by Stefan Walter for Causalux Fotos 

Podcast Cover by Nicole Koppe

Music/Jingles by Mara Niese
48 Minuten
Mein heutiger Gast ist Leon Kunert, Community Manager vom R42.

Diese Aufnahme ist eine Live Aufnahme vom Mediatech Space in Leipzig, ein Ort der Vernetzung der Hochschule Mittweida.

Wir sprechen über die Leipziger Games Branche und den Plänen des R42.

Credits:

Produziert von Leon Petzoldt und Thomas DIetze

Foto Leon Kunert: Mit freundlicher Erlaubnis von Leon Kunert

Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos 

Podcast Cover: Nicole Koppe

Episode Cover Art: Linda Rath

Musik/Jingles: Mara Niese
47 Minuten
Meine heutige Gästin ist Wiebke Wetschera. Sie ist Journalistin, hat u.a. beim Südkurier, bei der Stuttgarter Zeitung und bei der dpa ihre Erfahrungen sammeln können, bevor sie Co-Redaktionsleiterin beim karla Magazin wurde. Sie selbst bezeichnet sich als Lokaljournalistin aus Leidenschaft und ich freue mich, dass wir heute über die Notwendigkeit von Lokaljournalismus auf Augenhöhe sprechen können, was es bedeutet, eine Redaktion aufzubauen und damit neue Wege  zu gehen. 

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach via Twitter. Mein Handle ist @Lynda420. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. 

Der Podcast wird vom Media Tech Hub Potsdam unterstützt. Der MediaTech Hub Potsdam bündelt die lokale Expertise von Spezialisten und Visionären und umfasst ein Lab, einen Accelerator und eine jährliche Konferenz. Wir haben mit unserem Startup Vragments Büroräume im Lab in der Medienstadt Babelsberg gemietet und ich kann auch hier ihre Angebote weiterempfehlen. Weitere Informationen findet ihr unter https://www.mth-potsdam.de/. 

Credits:

Produziert von Linda Rath

Foto Wiebke Wetschera: Mit freundlicher Erlaubnis von Wiebke Wetschera

Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos 

Podcast Cover: Nicole Koppe

Musik/Jingles: Mara Niese
50 Minuten
Mein heutiger Gast ist Frederik Fischer. Er ist Gründer und Geschäftsführer von Neulandia, einem Wohn- und Arbeitsmodell für den ländlichen Raum. 2014 gehörte er zu den Gründungsredakteur*innen von Krautreporter,  er war Chefredakteur und Product Owner der großartigen Plattform piqd und war Lehrbeauftragter u.a. bei der Hamburg Media School und an der UdK in Berlin und unterrichtete in Seminaren wie Digitaler Journalismus, Social Journalism und Audience Engagement.

Some key takeaways:

Neulandia umfasst zwei Produkte für eine nachhaltige Zukunft

Ko-Dörfer - Quartiere in ländlichen Räumen neu bauen (für u.a. Co-Working Space, Veranstaltungsräumen, Hofläden)

Summer of Pioneers - Sechs Monate in ländlichen Räumen wohnen - gemeinwohlorientierte Projekte werden umgesetzt - Zusammenarbeit mit Kommunen vor Ort

Problem auf kommunaler Ebene: geringe Budgets, viel wird/muss über Fördermittel finanziert 

Neulandia ist für alle, die Lust auf ländliche Räume haben v.a. auch Lust auf Anpacken

Storytelling/Inspirierende Geschichten als Vision und Ankerpunkt für Projektstart

Newsletter ist der wichtigste Vertriebskanal

Soziale Innovation wichtiger als technologische Innovation

More links:

Ko-Dorf in Wiesenburg

Country Golf Club in Wiesenburg

Summer of Pioneers in Mittweida

Summer of Pioneers in Wittenberge

Coconat

elblandwerker

Safari Laden

Imagined Communities

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach via Twitter. Mein Handle ist @Lynda420. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. 

Der Podcast wird vom Media Tech Hub Potsdam unterstützt. Der MediaTech Hub Potsdam bündelt die lokale Expertise von Spezialisten und Visionären und umfasst ein Lab, einen Accelerator und eine jährliche Konferenz. Wir haben mit unserem Startup Vragments Büroräume im Lab in der Medienstadt Babelsberg gemietet und ich kann auch hier ihre Angebote weiterempfehlen. Weitere Informationen findet ihr unter https://www.mth-potsdam.de/. 

Credits:

Produziert von Linda Rath

Foto Frederik Fischer: Mit freundlicher Erlaubnis von Frederik (Credit: https://manuelaclemens.de/)

Foto Linda Rath: Stefan Walter (Credit: Causalux Fotos)

Podcast Cover: Nicole Koppe

Episode Cover Art: Stephan Gensch

Musik/Jingles: Mara Niese
54 Minuten
Ich freue mich heute über einen ganz besonderen Gast. Die Rede ist von Mirko Lorenz, Innovationsmanager bei der Deutschen Welle und einer der  Mitgründer des Datenjournalismus-Tools Datawrapper.

Some key takeaways:

Datawrapper als Beispiel, dass ein journalistisches Tool als Produkt funktionieren kann

Zu den Meilensteinen gehören u.a.: 

"Bau dein Chart und geh wieder raus" - Bereitstellung eines Werkzeuges, das zu einer Verhaltensänderung bei Nutzerinnen geführt hat

Immer gute Nutzung verzeichnet, selbst in der Beta-Phase, dabei nie Marketing getrieben (die starke Nutzung hat immer Mut gemacht)

Einzelne Poweruser haben Daten mit Datawrapper veröffentlicht - das hat geholfen!

Fokus auf Team mit diversen Skills, u.a. Gregor Aisch als CTO, David Kokkelink als CEO und Lisa Charlotte Muth für die Kommunikation

Die DDJ-Community seit der ersten Stunde

Nicolas Kayser-Bril

Lorenz Matzat

Gregor Aisch

Simon Rogers, damals beim Guardian Data Blog

Daten sollten nicht für einen "Vermutungsjournalismus" instrumentalisiert werden

Stattdessen sollten Daten für einen konstruktiven Journalismus genutzt werden, bspw. beim Thema Wasser, Verkehr, andere Formen des Wohnens, etc. - hier braucht es Erzähler, die sagen, wie Zukunftsszenarien aussehen könnten

Mit der Interpretation vorhandener Daten gibt es Nischen, mit denen auch Geld zu verdienen ist, auch lokal

Über das Datawrapper-Team sagt Mirko u.a.: Das hier ist keine Family. Das ist hier ne Firma. Aber Spass daran haben und große Begeisterung und Freude an der Arbeit ist schon wichtig

Dem Team wird geboten: Budget für Ausbildung, zu Seminaren gehen, Konferenzen besuchen, ...

More links:

Whisper von OpenAI

Javascript Library Svelte

Newsletter von Hanna Ritchie

Apocalypse Never

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach via Twitter. Mein Handle ist @Lynda420. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. 

Der Podcast wird vom Media Tech Hub Potsdam unterstützt. Der MediaTech Hub Potsdam bündelt die lokale Expertise von Spezialisten und Visionären und umfasst ein Lab, einen Accelerator und eine jährliche Konferenz. Wir haben mit unserem Startup Vragments Büroräume im Lab in der Medienstadt Babelsberg gemietet und ich kann auch hier ihre Angebote weiterempfehlen. Weitere Informationen findet ihr unter https://www.mth-potsdam.de/. 

Credits:

Produziert von Linda Rath

Foto Mirko Lorenz: Mit freundlicher Erlaubnis von Mirko

Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos 

Podcast Cover: Nicole Koppe

Episode Cover Art: Stephan Gensch

Musik/Jingles: Mara Niese
47 Minuten
Meine heutige Gästin ist Astrid Csuraji. Sie gründete 2018 gemeinsam mit Jacob Vicari das Innovationslabor Tactile News, um ursprünglich Kindernachrichten auf vernetzte Spielzeuge zu bringen. Mittlerweile arbeitet Tactile News an vielen weiteren spannenden Produkten, unter anderem an einer Dialog-Software, 100eyes, die Newsrooms mit der Zielgruppe auf eine einmalige Weise verbindet und zu mehr Dialog anregt.

Some key takeaways:

Was macht einen gelungenen Pitch aus

im Fokus sollte immer stehen: Was ist meine Idee, was ist mein Produkt

Mit Überzeugung zum Produkt/Projekt kommt der Enthusiasmus, das ist wichtig 

Viel wichtiger als Slides – Dynamik in der Präsentation - Team kann sich abwechseln, dabei klare Rollenverteilung einhalten

Immer was in der Hand haben, kann vereinfachen

Interaktion mit dem Publikum suchen

Spektakel erzeugen, ohne albern zu sein

Vorbereitung: Vorher durchspielen!

Wenn man selbst nicht gut präsentieren kann, such dir jemanden im Team, das präsentieren kann

100eyes, eine browserbasierte Software mit Dashboard. Es verbindet verschiedene Messenger und die Newsrooms können plattformübergreifend z.B. nachrichten verschicken, fragen stellen und den input einsammeln und nutzen.

Generell probiert Tactile News innovative Produkte/Services aus, um Redaktionen besser beraten zu können

Dabei sind Technologien nur Hilfsmittel im Journalismus

Das Unternehmen lebt New Work. Man kann zwar nicht alles nach Zoom verlagern, aber es gibt viele Freiheiten für das Team, z.B. tägliche Freiräume für kreative Nachdenkzeit, flexible Arbeitszeiten (manche beginnen um 8 Uhr, damit es familienkompatibel ist, andere starten deutlich später in den Tag)

es gibt tägliche "Team dailys", Developer standups etc.

Auch die Konfliktkultur ist entspannt ausgeprägt: "wir streiten sehr offen"

Sie haben es angewöhnt, mit einem Coach zu arbeiten – sehr hilfreich

Über Innovationen wird so gedacht: "die technologischen Möglichkeiten muss man zum einen umarmen, aber auch kritisch betrachten"

More links:

Interessante Ressourcen für angehende Journalist*innen:

Nieman Lab

Reuters Institute for the studies of journalism

Hamburg Media School

LSE Media

Blaupause Newsletter

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach via Twitter. Mein Handle ist @Lynda420. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. 

Der Podcast wird vom Media Tech Hub Potsdam unterstützt. Der MediaTech Hub Potsdam bündelt die lokale Expertise von Spezialisten und Visionären und umfasst ein Lab, einen Accelerator und eine jährliche Konferenz. Wir haben mit unserem Startup Vragments Büroräume im Lab in der Medienstadt Babelsberg gemietet und ich kann auch hier ihre Angebote weiterempfehlen. Weitere Informationen findet ihr unter https://www.mth-potsdam.de/. 

Credits:

Produziert von Linda Rath

Foto Astrid Csuraji: Mit freundlicher Erlaubnis von Astrid, Credit: Andreas Tamme 

Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos 

Podcast Cover: Nicole Koppe

Episode Cover Art: Stephan Gensch

Musik/Jingles: Mara Niese
47 Minuten
Heute spreche ich mit David Schraven: Journalist, Gründer und Verleger von CORRECTIV, Mitgründer der Online-Journalistenschule Reporterfabrik, Vorstandsmitglied des Netzwerks Recherche, Entrepreneur und gefühlt mindestens einmal täglich sehr präsent in mindestens einen meiner Social Media Feeds. 

Wir sprechen über die Zeit der Aufklärung und die wichtigen Aufgaben des Journalismus in einer demokratischen Gesellschaft. Die gute Nachricht: Journalismus kann jeder. Und trotzdem braucht es technische Systeme, Weiterbildungsmöglichkeiten und Gründungs-Know How. Alles, was CORRECTIV im Portfolio hat. David spricht auch über die Erfolge mit Wolf Schneider/Reporterfabrik auf Tiktok (> 450K Follower), die Rolle der Sozialen Medien und welche Skills angehende Journalist:innen mitbringen sollten. Also für alle was dabei. Viel Spaß beim Hören.

Some key takeaways:

Die Zeit der Aufklärung als Katalysator unserer heutigen gesellschaftlichen Strukturen. 

Journalismus als eine der wichtigsten Aufgaben in einer demokratischen Gesellschaft.

Die Blogosphäre war zwar der erste Versuch echter digitaler Partizipation, es hakte aber oft daran, dass es häufig "nur" um Finanzierung ging, ggfs. noch um die Technik und das "Wie", im Endeffekt aber keiner was zu sagen hatte. 

Journalismus kann jeder.

Man muss den Leuten Werkzeuge in die Hand geben - Ausbildung, Tools, Gründungswissen, um eine "Redaktionelle Gesellschaft" etablieren zu können.

Community-Journalismus heißt zu fragen: Was ist vor Ort wirklich relevant? - Da fängt Journalismus nicht an mit dem Schreiben, sondern mit dem Reden.

Das Reden fängt an im Sinne der Europäischen Stadt - Marktplatz mit Bars/Cafés, Wohnungen, ... ein Ort, an dem die Menschen zusammen kommen und gemeinsam handeln - dieser Kerngedanke muss wieder gewonnen werden. Und der Journalist muss zurück zu diesem Markt, um erstmal zu erfahren, wovon die Menschen vor Ort überhaupt reden.

Ich muss mich auf den Marktplatz stellen, nicht reden, sondern zuhören.

Journalismus - ich muss mich um Events/Veranstaltungen kümmern, um Geschichten zu hören. 

Schlecht, wenn man Journalismus nur so versteht: 

Termin-Journalimus - ich fahre hin und schreibe auf.

Beobachtung - ich habe einen Gedanken und frage dazu.

Viel eher sollte Journalismus so verstanden werden: Was erzählen die Anderen? 

CORRECTIV: viel Netzwerkarbeit mit Zuhörkultur. Events werden veranstaltet. Mittlerweile sechs Standorte, Türen sind auf!

Kultur des Anpackens. Nahbar sein.

"Ich halte nichts von der Akademisierung des Journalismus." Du brauchst Menschen, die mit Menschen können. 

Reporterfabrik Ort der Ausbildung.

Skills, die mitgebracht werden müssen: für die offene Gesellschaft sein, leistungsbereit sein, Niederlagen einstecken können, aus Fehlern lernen, innere Resilienz, ...

Wir müssen eigene Reichweiten aufbauen. Reichweiten, die wir kontrollieren können. Der Fokus auf die großen Social Media Plattformen ist falsch.

Gründerwelle kann antizipiert werden. 

Mit technischem System, Ausbildungsmöglichkeiten und Gründerdenken.

More links:

CORRECTIV wurde mit einer Theodor Heuss Medaille ausgezeichnet

Davids Buch: Was wir wollen

Wer mit David auf dem Marktplatz in Bottropp schnacken möchte

Reporterfabrik

Mehr Informationen über beabee

Wolf Schneider auf Tiktok

CORRECTIVS Starthub

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach via Twitter. Mein Handle ist @Lynda420. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. 

Der Podcast wird vom Media Tech Hub Potsdam unterstützt. Der MediaTech Hub Potsdam bündelt die lokale Expertise von Spezialisten und Visionären und umfasst ein Lab, einen Accelerator und eine jährliche Konferenz. Wir haben mit unserem Startup Vragments Büroräume im Lab in der Medienstadt Babelsberg gemietet und ich kann auch hier ihre Angebote weiterempfehlen. Weitere Informationen findet ihr unter https://www.mth-potsdam.de/. 

Credits:

Produziert von Linda Rath

Foto David Schraven: Mit freundlicher Erlaubnis von Correctiv.  

Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos 

Podcast Cover: Nicole Koppe

Episode Cover Art: Stephan Gensch

Musik/Jingles: Mara Niese