Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Das Endometriose-Projekt Archiv

110 Episoden
37 Minuten
Die klinische Psycho-Neuro-Immunologie (kurz: KPNI) fasziniert mich schon seit Jahren. Denn sie versucht, den Körper auf wissenschaftlicher Basis als Ganzes, also als System, zu verstehen. Wie spielen Bewegungsapparat, Immunsystem, Hormone, aber auch das psychosoziale System zusammen? Und wie beeinflussen sie sich gegenseitig, wenn Krankheiten vorhanden sind? Serap Oflazoglu ist Therapeutin für KPNI und Beraterin für eine entzündungshemmende Ernährung und Lebensweise. Mit diesem "Paket" musste ich sie natürlich unbedingt ins Interview bitten! In Teil 2 sprechen wir noch vertiefter darüber, wie das Wissen und das Verständnis, wie der Körper funktioniert, unfassbar heilsam sein und eine positive Beziehung zu unserem Körper stärken kann, wie uns die Evolutionsbiologie genau bei diesem Verständnis hilft. Ausserdem sprechen wir über Genetik, ihre Rolle und warum Epigenetik viel entscheidender ist und welche zwei Nahrungsbestandteile für die allermeisten mit Endometriose tatsächlich problematisch sind. Und zum Schluss hat Serap noch ein "Zückerli" für uns, nämlich einen Tipp für eine natürliche Alternative zu Schmerzmitteln: Thymianöl. Wie du das Ganze anwendest und worauf du achten musst, das kannst du in ihrem Pdf dazu nachlesen.
44 Minuten
Die klinische Psycho-Neuro-Immunologie (kurz: KPNI) fasziniert mich schon seit Jahren. Denn sie versucht, den Körper auf wissenschaftlicher Basis als Ganzes, also als System, zu verstehen. Wie spielen Bewegungsapparat, Immunsystem, Hormone, aber auch das psychosoziale System zusammen? Und wie beeinflussen sie sich gegenseitig, wenn Krankheiten vorhanden sind? Serap Oflazoglu ist Therapeutin für KPNI und Beraterin für eine entzündungshemmende Ernährung und Lebensweise. Mit diesem "Paket" musste ich sie natürlich unbedingt ins Interview bitten! In Teil 1 des Interviews haben wir unter anderem über folgende Punkte gesprochen: - mit welchen Glaubenssätzen und Überzeugungen wir Frauen in der Regel gross werden - was KPNI ist und wie sie sich von der Schulmedizin unterscheidet - warum der Auslöser, der einen zum Losgehen und Hinschauen bringt, ganz individuell ist - warum Stress und Emotionen bei chronischen Krankheiten immer mit berücksichtigt werden sollten - warum Schilddrüsenprobleme und Depressionen tatsächlich Schutzmechanismen unseres Körpers sein können Es ist ein wundervolles und sehr spannendes Gespräch geworden - ich bin überzeugt, dass du viel für dich mitnehmen kannst! Wenn du magst, lass mir gerne eine Bewertung da oder teile die Folge mit jemandem, von dem du denkst, dass er / sie davon profitieren kann. Hast du Fragen, die du im Podcast von mir beantwortet haben möchtest? Dann lass es mich wissen und schreib mir gerne eine Mail an hallo@rominascalco.ch. Ich freu mich, von dir zu hören!
16 Minuten
"Es ist ein gut gehütetes Betriebsgeheimnis der Ärzte, dass 70% der Heilung unserer Patienten durch Selbstheilung erfolgt. Die Aufgabe von uns Ärzten ist, dabei möglichst nichts zu tun, was der Selbstheilung im Wege stehen könnte." Ich bin überzeugt, dass wenn unser Körper fähig ist, Krankheiten entstehen zu lassen, dass er auch die Antworten besitzt, wenn es um unsere Selbstheilung geht. Deswegen habe ich mir Gedanken gemacht, welche Faktoren unsere Selbstheilung torpedieren könnten. Welche Faktoren unsere Selbstheilung beeinflussen und was wir aktiv tun können, um mögliche Steine und Hindernisse für unseren Körper aus dem Weg zu räumen: - Entzündungsfaktoren reduzieren - Stressmanagement bzw. Entspannung - Gute Gedanken pflegen! - Auf unseren Körper hören! - Ein authentisches, selbstbestimmtes Leben führen - Ein gesunder Umgang mit den Emotionen - Nimm dir Zeit für Freude, Glück und Dankbarkeit! Wie siehst du das mit der Selbstheilung? Und was tust du, um sie zu ermöglichen bzw. nicht im Wege zu stehen?
25 Minuten
Gewohnheiten bestimmen unser Leben. Den Grossteil davon durchlaufen wir wie ferngesteuert, völlig automatisiert, basierend auf Gewohnheiten. Das hat auch seinen Zweck: Unser Gehirn speichert oft wiederholte Tätigkeiten automatisch ab, weil es so für das Gehirn einfacher wird. Eine typische Gewohnheitsfalle ist zum Beispiel, wenn du dich fragst, wie du eigentlich nach Hause gekommen bist – und das nicht nach einer durchzechten Nacht, sondern nach einem völlig gewöhnlichen Arbeitstag. Dann ist dein Nachhauseweg zu 100% in deinem Gehirn abgespeichert und du gehst / nimmst / fährst völlig automatisch immer um die selbe Zeit den identischen Weg nach Hause. Gewohnheiten sind unglaublich mächtig und wenn wir uns ihrer bewusst werden, können wir unser Leben gezielt so gestalten, wie wir uns das vorstellen. Wir können unsere Zeit so nutzen, wie wir wollen. Es ist unsere Entscheidung, wie wir die Zeit nutzen, die uns gegeben ist. Leben wir einfach vor uns hin oder nutzen wir unsere Zeit sinnvoll? Da kommen die Gewohnheiten ins Spiel. Und wenn du jetzt gerade denkst, dass du noch glücklicher sein könntest, hilft dir vielleicht eine der folgenden 10 Gewohnheiten dabei, glücklicher zu werden. In einer Umfrage mit über 5000 Teilnehmern wurden nämlich die 10 Gewohnheiten herausgefiltert, die den grössten Einfluss auf unser Glücksempfinden haben. Los geht’s! 1) Akzeptanz - uns so nehmen, wie wir sind 2) Geben: anderen helfen und Gutes tun 3) Verbindungen: Beziehungen eingehen und pflegen 4) Bewegung: Den Körper einbeziehen 5) Dankbarkeit: Das Schöne im Leben sehen 6) Richtung: Ziele haben, auf die man sich freut 7) Ausprobieren: Ständig Neues entdecken, lernen und wachsen 8) Widerstandsfähigkeit / Resilienz: Lernen, immer wieder aufzustehen 9) Zuversicht: Lege dir eine positive Grundhaltung zu 10) Bedeutung: Teil von etwas Grösserem sein bzw. an etwas Grösseres als man selbst glauben
14 Minuten
Ein Philosophieprofessor machte mit seinen Studenten ein Experiment zum Thema Zeitmanagement: Er nahm ein grosses Glas und füllte es mit grossen Steinen. Dann fragte er seine Studenten: „Ist das Glas voll?“ Alle waren sich einig: Ja! Der Professor nahm eine Tüte mit Kieselsteinen und liess sie ins Glas fallen – sie füllten die Löcher, die die grossen Steine hinterlassen hatten. Er fragte nochmal: „Ist das Glas jetzt voll?“ Die Studenten ahnten, worauf er hinaus wollte und verneinten. Der Professor liess etwas Sand in das Glas gleiten und noch immer war das Glas nicht voll – erst, als er es mit Wasser komplett auffüllte. Was lässt sich aus diesem Experiment schliessen? Es zeigt uns, dass wir die grossen, wichtigen Dinge an erster Stelle ins Glas geben müssen – ansonsten haben sie keinen Platz mehr. Charles Duhigg, Autor von „The Power of Habit“ und Gretchen Rubin, Autorin von „Better than Before“ sind sich einig: Es gibt sie, die grundlegenden Gewohnheiten, welche die Basis für andere gute Gewohnheiten legen. Sie geben uns die Kraft und die Energie, unsere Gewohnheiten und damit unseren Alltag positiv zu verändern und mehr aus unserem Leben herauszuholen: Dazu gehören Schlaf, Sport, gesunde Ernährung und eine aufgeräumte Umgebung. Sie bilden die nahrhafte Erde, auf der unsere anderen guten Gewohnheiten wachsen. Diese vier Hauptgewohnheiten pushen sich gegenseitig, fördern den anderen, geben uns Energie und machen uns produktiver. Damit legen sie den Grundstein für andere, positive Gewohnheiten, mit denen wir unser Leben nachhaltig verändern können.
12 Minuten
Unsere Gewohnheiten sind unser Autopilotprogramm. Wenn gewisse Dinge oft genug tun, werden sie automatisiert und zu Gewohnheiten, so dass unser Hirn seine Energie auf andere Dinge und Prozesse verwenden kann. Das bedeutet aber auch, dass wir unser Standardprogramm, unser Autopilotprogramm, sorgsam auswählen sollten, damit wir es auch an schlechten Tagen und in schlechten Phasen für uns nutzen können. Wie das geht und was du dir dafür für Fragen stellen solltest, erfährst du in der aktuellen Podcastfolge. Die Vorlage für die Wochenübersicht findest du übrigens hier: www.rominascalco.ch/warum-es-gerade-bei-endometriose-wichtig-ist-gute-gewohnheiten-zu-haben
19 Minuten
Wenn du mir schon länger folgst, dann weisst du, dass mein persönliches Endometriose-Projekt mit einer Ernährungsumstellung begonnen hat. Da wurde mir erst klar, wie unfassbar viel wir selbst in der Hand haben, wenn es um unsere Gesundheit geht - und wie wir unsere Ernährung gestalten, ist ein grosser Teil davon. Genau deswegen möchte ich dir in dieser Folge 10 Tipps mit an die Hand geben, wie du deine endofreundliche Ernährung erfolgreich umstellen kannst, wenn du das denn möchtest. Diese 10 Tipps erwarten dich: 1. Kenne die Regeln 2. Wähle einen geeigneten Startzeitpunkt 3. Bereite dich vor 4. Plane deine Einkäufe & Mahlzeiten 5. Was ist dein Ziel, dein Warum? 6. Bereite dich auf mögliche Umstellungsbeschwerden vor 7. Erarbeite dir einen Notfallplan mit Hilfe von Snacks und kleinen Mahlzeiten 8. Plane dir ausreichend Zeit ein - fürs Planen, Kochen und Einkaufen 9. Halte deinen Fortschritt fest & reflektiere 10. Hol dir Unterstützung Ich wünsch dir viel Spass mit der Folge und hoffe, dass sie dir hilft! Alles Liebe, Romina
38 Minuten
Sie brennt dafür, Frauen dabei zu helfen, auf möglichst gesunde Art und Weise schwanger zu werden und das Kind möglichst natürlich und gesund auf die Welt zu helfen. Wer sich auf Fruchtbarkeit spezialisiert, kommt zwangsläufig auch nicht am Thema Endometriose vorbei. Dorothee Struck hat sich bezüglich Endometriose auf Ursachenforschung gemacht und betrachtet die Endometriose ganzheitlich. Deswegen gehört es bei ihr ganz selbstverständlich dazu, die Darmgesundheit, die Ernährung aber auch mentale-emotionale Themen bei Endo-Betroffenen anzuschauen. Im zweiten Teil des Interview sprechen wir unter anderem über die fantastischen Selbstheilungskräfte unseres Körpers, wie wir unsere inneren Bilder nutzen können, um eine positive, selbst erfüllende Prophezeiung zu erschaffen aber auch über Kinderwunsch und Inkontinenz bei Endometriose. Viel Spass!
35 Minuten
Zum aktuellen Interviewspecial durfte ich Gynäkologin, Hypnosetherapeutin und Ärztin für Naturheilverfahren, Frau Dr. med. Dorothee Struck interviewen. Sie brennt dafür, Frauen dabei zu helfen, auf möglichst gesunde Art und Weise schwanger zu werden und das Kind möglichst natürlich und gesund auf die Welt zu helfen. Wer sich auf Fruchtbarkeit spezialisiert, kommt zwangsläufig auch nicht am Thema Endometriose vorbei. Dorothee Struck hat sich bezüglich Endometriose auf Ursachenforschung gemacht und betrachtet die Endometriose ganzheitlich. Deswegen gehört es bei ihr ganz selbstverständlich dazu, die Darmgesundheit, die Ernährung aber auch mentale-emotionale Themen bei Endo-Betroffenen anzuschauen. Zum Beispiel gehört für Dorothee Struck ganz klar auch das Thema Grenzen dazu, aber auch der oftmals tief verankerte Glaubenssatz, nicht gut genug zu sein. Ausserdem versteht sie - wie ich auch - die Endometriose als Einladung, Ordnung im Leben zu schaffen: Im Badezimmerschrank, in der Küche, aber auch im eigenen Kopf und im Leben generell. Um den betroffenen Frauen zu helfen, bietet sie seit geraumer Zeit sehr erfolgreiche Hypnose-Sessions an, womit so grosse Erfolge erzielt. Das hat mich natürlich neugierig gemacht!
24 Minuten
In Teil 2 des Interviewspecials mit Flowcoach Miriam Hoffbauer sprechen wir unter anderem darüber, was das Flow-Coaching genau ist und welche Bestandteile dazugehören (unter anderem Mindset, Achtsamkeit, Aufdecken und Bearbeiten von Mustern und Gewohnheiten, Mikronährstoffe, Stressmanagement, Regeneration...). Ausserdem führt uns Miriam in die Welt des Breath-Works ein, also in die Welt des Atems und gibt dir direkt eine Anleitung für eine simple, aber äusserst wirksame Übung mit, die du immer und jederzeit machen kannst. Viel Spass!
24 Minuten
Warum jeder von uns mehr Flow im Leben haben sollte und was das Ganze mit Endometriose zu tun hat - ja genau darüber habe ich mit Flowcoach Miriam Hoffbauer gesprochen. Flow ist ein Zustand, wenn wir völlig in einer Sache aufgehen und Zeit und Raum um uns herum komplett verschwinden. Meist tun wir dann etwas, das uns liegt, das wir gerne machen, das uns gleichzeitig aber auch fordert. Der "Sweetspot" liegt also genau zwischen Unter- und Überforderung. Der Flowzustand ist daher also nicht einfach nur ein cooles Gefühl, das wir öfter haben sollten (weil es einfach Spass macht, im Flow zu sein und es sich echt gut anfühlt), sondern weil wir dadurch auch produktiver sind. Das ist insbesondere bei uns Endo-Betroffenen hilfreich, damit wir die guten Tagen und Phasen möglichst gut nutzen und für uns ausschöpfen können. Andererseits hat der Flow auch echt tolle gesundheitliche Vorteile. Wie genau Flow wirkt und wie du ihn einfacher erreichst, das erfährst du im ersten Teil des Interviews mit Miriam. Viel Spass!
11 Minuten
Unter SIBO versteht man die Fehlbesiedelung des Dünndarms, also wenn ein Teil oder ein Grossteil unserer Darmbakterien, die eigentlich im Dickdarm Zuhause sind, in den Dünndarm abwandern. Dahinter liegen in der Regel zwei Hauptursachen - ein Mangel an Magensäure oder aber zu wenig Motilität, also Beweglichkeit des Darms. Das kann zu folgenden, unschönen Symptomen führen (die sich auch gerne mal mit den Beschwerden von Endometriose überschneiden können): - Blähungen - Bauchschmerzen - Übelkeit - Durchfall - Verstopfung - Aufstossen - Müdigkeit - eine Veränderung des Stuhlgangs (unverdaute Nahrungsbestandteile, Malabsorbtion von Fett, Proteinen oder Kohlenhydraten) In vielen Fällen verschlechtern / intensivieren sich die Symptome, wenn man kohlenhydratlastig isst und viel Stärke zuführt. Die Beschwerden werden im Gegenzug oftmals besser, wenn man längere Zeit nichts isst und längere Essenspausen macht. Wie du SIBO erkennst, was du dagegen tun kannst und warum es oftmals mit Endo zusammenhängt (insbesondere mit dem Endo Belly), erfährst du in der Podcastfolge.
17 Minuten
Wenn wir uns im Überlebensmodus befinden, empfinden wir unsere Schmerzen stärker und auch unsere anderen Symptome können sich dadurch enorm verstärken. Wichtige, aber nicht überlebenswichtige Funktionen werden heruntergefahren, zum Beispiel unsere Darmfunktionen, unsere Libido aber auch unsere Fruchtbarkeit. Wir können aber einiges unternehmen, um aus diesem Kampf-oder-Flucht-Modus wieder in die Entspannung zu kommen: - Blutzuckerschwankungen vermeiden - Entzündungen im Generellen so gut es geht reduzieren - einen bewussteren Umgang mit Medien, Social Medias, Serien und Nachrichten - gesunde Levels an Neurotransmittern erreichen (GABA, Serotonin, Dopamin), u.a. mittels ausreichender Proteinzufuhr und indem wir auf einen gesunden Darm achten. Hier kann es Sinn machen, mal mit Rhodiola Rosea als Nahrungsergänzungsmittel zu experimentieren! - Psychotherapie bzw. einen gesunden Umgang mit Emotionen lernen - Methoden, um das Nervensystem zu beruhigen - z.B. Meditation, Achtsamkeit, Atemübungen, Yoga, Schlaf, Grounding, Natur, natürliches Licht oder HRV-Training (unter vielem anderen).
10 Minuten
Wir Endometriose-Betroffenen sind im Verlauf unseres Daseins so unfassbar vielen, schwierigen Entscheidungen ausgesetzt. Gleichzeitig prallen oft auch viele unterschiedliche Meinungen auf uns ein, was die Entscheidungsfindung alles andere als einfach macht. Hinzu kommt: Folge ich meinem Verstand oder meinem Herzen? Was soll ich bloss tun? Hier kann es helfen, die Intuition quasi als eingebauten Kompass, als eingebaute Beraterin beizuziehen, damit du für dich einfacher und bessere Entscheidungen treffen kannst. Wie du das machst, erfährst du in der Podcastfolge.
13 Minuten
Mich hat eine ganz spannende Frage per Mail erreicht, die ich gerne hier in dieser Podcastfolge erläutern möchte: Macht Endometriose dick? Ich glaube, dass Endometriose nicht per se zu Übergewicht führt, aber es gibt durchaus Vorgänge, die eine Gewichtszunahme begünstigen können. Welche das sind und was du tun kannst, das erfährst du in der Podcastfolge. Was mich interessieren würde: Was sind deine Erfahrungen? Hast du durch Endometriose zugenommen? Wenn auch du eine Frage zu Endometriose hast, die du im Podcast mal erklärt haben möchtest, schreib mir sie gerne per Mail an hallo@rominascalco.ch. Ich freu mich, von dir zu hören!