Mensch, Frau Nora!

Mensch, Frau Nora!

Der Interview-Podcast

Episoden

"Ich kann machen, was ich will in meinem eigenen Projekt."
Rebekka Endler ist Journalistin und seit neuestem auch Buchautorin. Sie hat "Das Patriarchat der Dinge" geschrieben. Darin erklärt sie, warum die Welt Frauen nicht nicht passt. Oder besser gesagt Frauen und allen anderen nicht-cis-männlichen Personen...
"Wir versuchen, den Schülerinnen und Schülern trotz Pandemie ein Stück Normalität zu geben."
23 Stunden 32 Minuten
Bahar Aslan arbeitet als Lehrerin an einer Hauptschule in Gelsenkirchen. Sie unterrichtet Englisch und Sozialwissenschaften an einer sogenannten Brennpunkt-Schule. Ihre Schülerinnen und Schüler sind von der Pandemie noch stärker betroffen als viele a...
"Künstler:innen sind Kämpfernaturen"
Julia Gámez Martín ist Sängerin, Comedienne und ein Teil des musikalischen Kabarett-Duos Suchtpotenzial. Gemeinsam mit der Musikerin und Multiinstrumentalistin Ariane Müller bringt sie Menschen zum Lachen. Wenn man sie lässt. Denn seit dem 1. Novembe...
Corona-Apps: "Mir ist wichtig, dass möglichst viel offengelegt wird."
Es gibt inzwischen einen ganzen Zoo von Corona-Apps, sagt Marit Hansen. Die Diplom-Informatikerin ist Datenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein und befasst sich gerade intensiv mit dem Thema. Denn egal ob Datenspende, Tracking oder Tracing...
Maskenpflicht: Die Macht der kleinen Gesten
18 Stunden 58 Minuten
Eigentlich könnte es doch mal langsam gut sein, ständig nur über Corona zu sprechen. Auf der anderen Seite wirkt die Pandemie in so viele unserer Lebensbereiche hinein, dass es durchaus sinnvoll ist, doch nochmal einen Blick darauf zu werfen, was das...

Über diesen Podcast

Mein Name ist Nora. Und irgendwie fühlten sich Menschen in meiner Umgebung schon immer veranlasst, mich „Frau Nora“ zu nennen. In den unterschiedlichsten Gemütszuständen. Das kann ein „Mensch, Frau Nora!“ sein wie in: Schön, dass du da bist, lange nicht gesehen. Oder ein „Mensch, Frau Nora!“ wie in: Das ist ja mal ein dickes Ding. Oder ein „Mensch, Frau Nora!“ wie in: Was hast du denn da schon wieder angestellt?! Es gibt da aber noch den anderen Teil in mir. Den Definitionsteil. Wer bin ich eigentlich? Und auch darauf kann ich nur im Dreiklang antworten: Mensch. Frau. Nora. Heißt im Klartext: In erster Linie bin ich ein Mensch – mit allen Vor- und Nachteilen, die das Menschsein so mit sich bringt. Dann bin ich biologisch betrachtet eine Frau. Das kann ich mit einiger Gewissheit wohl sagen. Für manche Menschen ist das wichtig, für andere weniger. Letzten Endes bin ich aber vor allem ich: Nora. Und das, was aus mir raus kommt: Gedanken in Texten und Tönen.

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