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  3. was wir wollten - der Podcast über die Kunst loszulassen. Podcast

Episoden

55 Minuten
Anna Wilken nahm bei Germany’s next Topmodel teil, modelte danach in New York und Mailand und dann kam die Diagnose: Endometriose. Anna musste mit 19 Jahren schon lernen, was es heißt von Träumen und Wünschen loszulassen. Sie hat angefangen auf Instagram über Ihre Weg zu sprechen und ihr Schicksal öffentlich gemacht. Nur vom Wunsch ein eigenes Kind zu bekommen, will sie sich nicht verabschieden. Im Podcast erzählt sie von ihrer Kinderwunschbehandlung und was es bedeutet Träume leidenschaftlich zu verfolgen und sich mit einer Krankheit zu arrangieren.
35 Minuten
Moderator und Entertainer Tarik Tesfu wurde nach eigener Aussage überhaupt erst durch das Loslassen zu dem, der er heute ist. Er erzählt, wie wichtig es für ihn war, sich immer wieder von Orten und Menschen zu lösen, um im Leben weiter zu kommen. Und wie er trotz Rassismus und Queerfeindlichkeit sehr lange zu einer weißen deutschen Mehrheitsgesellschaft gehören wollte. Wie hat ihn sein nicht immer einfacher Weg durch die deutsche Medienlandschaft geprägt – und ist er heute genau da, wo er immer sein wollte?
45 Minuten
Tennisprofi Andrea Petković muss das Loslassen gerade lernen, denn sie wird voraussichtlich nächstes Jahr ihre Karriere beenden. Sie spricht darüber, weshalb sie so lange an dem Profisport festhielt - obwohl er für ihren Körper Schmerzen und für ihr Leben Verzicht bedeutete. Wie gelingt es ihr sich von ihrer großen Leidenschaft zu verabschieden? Was kann die Lücke füllen, die der Sport hinterlässt? Und ist messbarer Erfolg gleichbedeutend mit innerem Glück?
44 Minuten
Mirna Funk ist Journalistin, Schriftstellerin und eine der wichtigsten jungen jüdischen Stimmen in Deutschland. Mirna hat losgelassen von der klassischen Vorstellung einer Vater-Mutter-Kind-Familie. Heute beschreibt sie sich selbst als self-partnered und ihre Familie, bestehend aus Mutter und Tochter als vollkommen, so wie sie ist. Sie spricht über ihr Leben als alleinerziehende Mutter zwischen Berlin und Tel Aviv und die jüdische Geschichte zwischen Erinnern und Loslassen.
39 Minuten
Charlotte Würdig arbeitet als Moderatorin und Fitness-Unternehmerin und ist Mutter von zwei Söhnen. Im vergangenen Jahr hat sie sich von ihrem Mann, Rapper Sido, getrennt. Sie sagt von sich selbst, ihr hilft es immer nach vorne blicken und zu realisieren, dass Trennung kein Versagen und kein Scheitern ist. Im Podcast erzählt sie wie befreiend es sein kann, wenn man aufhört Idealen hinterherzulaufen. Wie viel Mut brauchen wir, um zu unseren inneren Fehlern und äußeren Makeln zu stehen und von gesellschaftlichen Vorstellungen loszulassen?

Tipp der Redaktion

"was wir wollten" ist der Podcast über die Kunst loszulassen. Er ist außerdem der verlängerte Arm des gleichnamigen Netflix-Films mit Elias M'Barek. Während im Film ein Liebespaar an ihren seinen Erwartungen scheitert, erzählen im Podcast Prominente von ihren berührenden Momenten des Loslassens.
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Über diesen Podcast

Der Podcast zum gleichnamigen neuen Netflix Film "Was wir wollten". Ab jetzt auf Netflix. Friedemann Karig spricht in diesem Podcast mit seinen Gästen über das Loslassen. Wo hat der Plan des Lebens nicht mit dem eigenen Plan für das Leben zusammengepasst? Wie haben sie gekämpft, erkannt, akzeptiert und danach weitergemacht? Wann hat so ein Abschied weh getan und wann fühlte er sich befreiend an? Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, was die Kunst des Loslassens ist.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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