Podcaster
Episoden
14.07.2026
51 Minuten
Was passiert eigentlich, wenn wir im Alter Hilfe brauchen – und keine Kinder oder nahen Angehörigen da sind, die sich kümmern können?
Darüber spreche ich in dieser Folge von Kinderwunschlosglücklich mit Jenny, die beruflich in einer Betreuungsbehörde arbeitet. Täglich begegnet sie Menschen, die nicht rechtzeitig vorgesorgt haben und deren Angelegenheiten dann von Fremden geregelt werden müssen. Sie erklärt, wie gesetzliche Betreuung tatsächlich funktioniert, welche Missverständnisse es gibt und warum wir keine Angst davor haben müssen, Hilfe anzunehmen.
Wir sprechen darüber, welche Möglichkeiten insbesondere kinderlose Menschen schon zwischen 30 und 50 haben, um ihre Selbstbestimmung zu sichern. Und Ängste vor Zwangsbetreuung zu nehmen, denn sie erklärt auch, warum niemand gezwungen werden kann, eine Betreuung zu übernehmen, weshalb das Amtsgericht Betreuungsvorschläge prüft und was passiert, wenn keinerlei Vorsorge getroffen wurde.
Außerdem werfen wir einen Blick auf die emotionale Seite des Themas: Warum viele Menschen Hilfe so lange wie möglich vermeiden, weshalb das Annehmen von Unterstützung oft schwerfällt und was wir aus belastenden Lebenssituationen – auch im unerfüllten Kinderwunsch – über Selbstfürsorge lernen können.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie wir unser Leben schon heute leichter machen können.
In dieser Folge erfährst du: • Wie gesetzliche Betreuung wirklich funktioniert • Was passiert, wenn niemand für dich Entscheidungen treffen kann • Warum eine Vorsorgevollmacht für Unverheiratete besonders wichtig ist • Wozu eine Betreuungsverfügung dient • Wie du deine Patientenverfügung sinnvoll hinterlegst • Warum Vorsorge bereits ab 30 Jahren sinnvoll sein kann • Weshalb Nachbarschaft und soziale Netzwerke im Alter so wertvoll sind • Wie du mehr Selbstbestimmung für deine Zukunft schaffen kannst
Hilfreiche Links: • Vorsorgeregister: https://www.vorsorgeregister.de • Informationen zu Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung beim Bundesministerium der Justiz https://www.bmjv.de/DE/service/formulare/form_vorsorgevollmacht/form_vorsorgevollmacht_node.html
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung und wenn du sie mit Menschen teilst, für die dieses Thema ebenfalls wichtig sein könnte.
Darüber spreche ich in dieser Folge von Kinderwunschlosglücklich mit Jenny, die beruflich in einer Betreuungsbehörde arbeitet. Täglich begegnet sie Menschen, die nicht rechtzeitig vorgesorgt haben und deren Angelegenheiten dann von Fremden geregelt werden müssen. Sie erklärt, wie gesetzliche Betreuung tatsächlich funktioniert, welche Missverständnisse es gibt und warum wir keine Angst davor haben müssen, Hilfe anzunehmen.
Wir sprechen darüber, welche Möglichkeiten insbesondere kinderlose Menschen schon zwischen 30 und 50 haben, um ihre Selbstbestimmung zu sichern. Und Ängste vor Zwangsbetreuung zu nehmen, denn sie erklärt auch, warum niemand gezwungen werden kann, eine Betreuung zu übernehmen, weshalb das Amtsgericht Betreuungsvorschläge prüft und was passiert, wenn keinerlei Vorsorge getroffen wurde.
Außerdem werfen wir einen Blick auf die emotionale Seite des Themas: Warum viele Menschen Hilfe so lange wie möglich vermeiden, weshalb das Annehmen von Unterstützung oft schwerfällt und was wir aus belastenden Lebenssituationen – auch im unerfüllten Kinderwunsch – über Selbstfürsorge lernen können.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie wir unser Leben schon heute leichter machen können.
In dieser Folge erfährst du: • Wie gesetzliche Betreuung wirklich funktioniert • Was passiert, wenn niemand für dich Entscheidungen treffen kann • Warum eine Vorsorgevollmacht für Unverheiratete besonders wichtig ist • Wozu eine Betreuungsverfügung dient • Wie du deine Patientenverfügung sinnvoll hinterlegst • Warum Vorsorge bereits ab 30 Jahren sinnvoll sein kann • Weshalb Nachbarschaft und soziale Netzwerke im Alter so wertvoll sind • Wie du mehr Selbstbestimmung für deine Zukunft schaffen kannst
Hilfreiche Links: • Vorsorgeregister: https://www.vorsorgeregister.de • Informationen zu Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung beim Bundesministerium der Justiz https://www.bmjv.de/DE/service/formulare/form_vorsorgevollmacht/form_vorsorgevollmacht_node.html
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung und wenn du sie mit Menschen teilst, für die dieses Thema ebenfalls wichtig sein könnte.
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30.06.2026
55 Minuten
Sophia (37 Jahre) aus der Nähe von Oldenburg hat eine lange Kinderwunschreise hinter sich.
In dieser Folge spricht sie offen über ihre stille Geburt in der 25. Schwangerschaftswoche, den Verlust ihres Sohnes und die Monate danach. Nur vier Monate später folgt der nächste Schock: eine Eileiterschwangerschaft, bei der ihr Eileiter platzt. Sophia verliert viel Blut und muss notoperiert werden – ein Moment, der über Leben und Tod entscheidet.
Nach diesen Erfahrungen ist nichts mehr wie vorher. Der eigene Körper fühlt sich nicht mehr sicher an. Vertrauen geht verloren, Angst übernimmt. Es folgen zwei Jahre in der Kinderwunschklinik – ohne Erfolg.
Und dann passiert das Unerwartete: Sophia wird auf natürlichem Weg schwanger. Doch statt Freude steht zunächst die Angst im Vordergrund. Die Sorge vor einer erneuten Eileiterschwangerschaft, vor einem weiteren Verlust oder einer erneuten stillen Geburt begleitet sie durch die Schwangerschaft.
Selbst als ihre Tochter – ihr Regenbogenkind – geboren wird, ist nicht sofort alles gut. Sophia spricht ehrlich über Überforderung, Bindung, Ängste und die Zeit, die es braucht, um nach einer traumatischen Geburt und Verlust wieder anzukommen.
Heute engagiert sie sich als Trauerbegleiterin für Sterneneltern und unterstützt Familien nach Verlust – unter anderem in der Selbsthilfegruppe Sterneneltern Achim e.V.
Kontakt zu Sophia und zu mir über: www.kinderwunschlosgluecklich.de
In dieser Folge spricht sie offen über ihre stille Geburt in der 25. Schwangerschaftswoche, den Verlust ihres Sohnes und die Monate danach. Nur vier Monate später folgt der nächste Schock: eine Eileiterschwangerschaft, bei der ihr Eileiter platzt. Sophia verliert viel Blut und muss notoperiert werden – ein Moment, der über Leben und Tod entscheidet.
Nach diesen Erfahrungen ist nichts mehr wie vorher. Der eigene Körper fühlt sich nicht mehr sicher an. Vertrauen geht verloren, Angst übernimmt. Es folgen zwei Jahre in der Kinderwunschklinik – ohne Erfolg.
Und dann passiert das Unerwartete: Sophia wird auf natürlichem Weg schwanger. Doch statt Freude steht zunächst die Angst im Vordergrund. Die Sorge vor einer erneuten Eileiterschwangerschaft, vor einem weiteren Verlust oder einer erneuten stillen Geburt begleitet sie durch die Schwangerschaft.
Selbst als ihre Tochter – ihr Regenbogenkind – geboren wird, ist nicht sofort alles gut. Sophia spricht ehrlich über Überforderung, Bindung, Ängste und die Zeit, die es braucht, um nach einer traumatischen Geburt und Verlust wieder anzukommen.
Heute engagiert sie sich als Trauerbegleiterin für Sterneneltern und unterstützt Familien nach Verlust – unter anderem in der Selbsthilfegruppe Sterneneltern Achim e.V.
Kontakt zu Sophia und zu mir über: www.kinderwunschlosgluecklich.de
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16.06.2026
40 Minuten
Bea teilt in dieser Folge ihre intensive Erfahrung mit einer Überstimulation (OHSS – Ovarielles Hyperstimulationssyndrom) im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung. Nach unregelmäßigen Zyklen (50–135 Tage), ausbleibendem Eisprung und insgesamt 9 IVF-Behandlungen steht sie mitten in der künstlichen Befruchtung – als ihr Körper plötzlich heftig reagiert.
Nach der Eizellenentnahme (Punktion) treten starke Wassereinlagerungen im Bauch, rasche Gewichtszunahme, Atemnot, Übelkeit und massive körperliche Einschränkungen auf. Innerhalb weniger Tage nimmt Bea bis zu 10 Kilo zu – ein klassischer, aber oft unterschätzter Verlauf einer mittelschweren Überstimulation.
Diese Folge beleuchtet:
typische und untypische OHSS Symptome (z. B. aufgeblähter Bauch, wenig Urin trotz viel Trinken, Druckgefühl im Oberbauch) Risiken wie Thrombose, Lungenembolie oder im Extremfall Nierenversagen warum eine Überstimulation auch ein Hinweis auf eine mögliche Einnistung sein kann wann du unbedingt ins Krankenhaus solltest und welche Tipps bei Wassereinlagerungen nach IVF helfen können
Bea spricht offen über Unsicherheiten und ihren wichtigsten Lernmoment: früher auf den eigenen Körper hören und medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.
Diese Folge ist ein wichtiger Erfahrungsbericht für alle Frauen in der Kinderwunschreise, die sich mit IVF, ICSI, Hormonstimulation und möglichen Nebenwirkungen auseinandersetzen.
Kontakt zu Bea oder mir: https://kinderwunschlosgluecklich.de/
Nach der Eizellenentnahme (Punktion) treten starke Wassereinlagerungen im Bauch, rasche Gewichtszunahme, Atemnot, Übelkeit und massive körperliche Einschränkungen auf. Innerhalb weniger Tage nimmt Bea bis zu 10 Kilo zu – ein klassischer, aber oft unterschätzter Verlauf einer mittelschweren Überstimulation.
Diese Folge beleuchtet:
typische und untypische OHSS Symptome (z. B. aufgeblähter Bauch, wenig Urin trotz viel Trinken, Druckgefühl im Oberbauch) Risiken wie Thrombose, Lungenembolie oder im Extremfall Nierenversagen warum eine Überstimulation auch ein Hinweis auf eine mögliche Einnistung sein kann wann du unbedingt ins Krankenhaus solltest und welche Tipps bei Wassereinlagerungen nach IVF helfen können
Bea spricht offen über Unsicherheiten und ihren wichtigsten Lernmoment: früher auf den eigenen Körper hören und medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.
Diese Folge ist ein wichtiger Erfahrungsbericht für alle Frauen in der Kinderwunschreise, die sich mit IVF, ICSI, Hormonstimulation und möglichen Nebenwirkungen auseinandersetzen.
Kontakt zu Bea oder mir: https://kinderwunschlosgluecklich.de/
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26.05.2026
42 Minuten
Sandra ist 40 Jahre alt, lebt in Esslingen und spricht in dieser Folge zum ersten Mal öffentlich darüber, ungewollt kinderlos zu sein
Nach mehreren Inseminationen (IUI) und dem bewussten Entschluss, keine weiteren Kinderwunschbehandlungen wie IVF zu gehen, trifft sie eine tiefgreifende Entscheidung: Sie lässt ihren Kinderwunsch los – und geht in eine radikale Form der Akzeptanz.
Ein Prozess, der alles verändert.
Sandra erzählt offen, wie schwer es ist, in einem Umfeld zu leben, in dem kaum über unerfüllten Kinderwunsch gesprochen wird. Statt Verständnis erlebt sie gut gemeinte, aber verletzende Ratschläge – von simplen Ernährungstipps bis hin zu Vorurteilen aufgrund ihrer Mehrgewichtigkeit oder Lebensstils.
Mit einer Hashimoto-Diagnose, Erfahrungen mit unsensiblen Aussagen von Ärzten und gesellschaftlichem Druck findet sie Schritt für Schritt zurück zu sich selbst. Sie beginnt, neue Energie in andere Lebensbereiche zu lenken – und stellt sich die Frage: Was kommt jetzt?
Heute spricht Sandra darüber,
wie sich Kinderlosigkeit ohne Schwangerschaftserfahrung anfühlt warum sie sich bewusst gegen weitere Kinderwunschbehandlungen entschieden hat wie sie mit Vorurteilen (z. B. Gewicht, Lebensstil, Hunde statt Kinder) umgeht und warum Sichtbarkeit so wichtig ist
Gleichzeitig baut sie sich ein neues Leben auf, unter anderem mit einem eigenen Projekt rund um Selbsthilfe für ungewollt Kinderlose sowie ein Hundetreff mit allerlei Angeboten
Kontakte:
Hundetreff von Sandra: www.hejundwuff.de, Insta: @hej.und.wuff Hier gehts zur Folge mit Larissa, dem Expertin aus dem Team Martin Rütter, selbst mit unerfülltem Kinderwunsch unterwegs. Selbsthilfegruppe Esslingen (Start März 2026): https://menschenraum.com/
Nach mehreren Inseminationen (IUI) und dem bewussten Entschluss, keine weiteren Kinderwunschbehandlungen wie IVF zu gehen, trifft sie eine tiefgreifende Entscheidung: Sie lässt ihren Kinderwunsch los – und geht in eine radikale Form der Akzeptanz.
Ein Prozess, der alles verändert.
Sandra erzählt offen, wie schwer es ist, in einem Umfeld zu leben, in dem kaum über unerfüllten Kinderwunsch gesprochen wird. Statt Verständnis erlebt sie gut gemeinte, aber verletzende Ratschläge – von simplen Ernährungstipps bis hin zu Vorurteilen aufgrund ihrer Mehrgewichtigkeit oder Lebensstils.
Mit einer Hashimoto-Diagnose, Erfahrungen mit unsensiblen Aussagen von Ärzten und gesellschaftlichem Druck findet sie Schritt für Schritt zurück zu sich selbst. Sie beginnt, neue Energie in andere Lebensbereiche zu lenken – und stellt sich die Frage: Was kommt jetzt?
Heute spricht Sandra darüber,
wie sich Kinderlosigkeit ohne Schwangerschaftserfahrung anfühlt warum sie sich bewusst gegen weitere Kinderwunschbehandlungen entschieden hat wie sie mit Vorurteilen (z. B. Gewicht, Lebensstil, Hunde statt Kinder) umgeht und warum Sichtbarkeit so wichtig ist
Gleichzeitig baut sie sich ein neues Leben auf, unter anderem mit einem eigenen Projekt rund um Selbsthilfe für ungewollt Kinderlose sowie ein Hundetreff mit allerlei Angeboten
Kontakte:
Hundetreff von Sandra: www.hejundwuff.de, Insta: @hej.und.wuff Hier gehts zur Folge mit Larissa, dem Expertin aus dem Team Martin Rütter, selbst mit unerfülltem Kinderwunsch unterwegs. Selbsthilfegruppe Esslingen (Start März 2026): https://menschenraum.com/
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13.05.2026
51 Minuten
Mein neuer Gast Sina lebt in England und bringt eine Perspektive mit, über die viel zu selten gesprochen wird: Was passiert mit Freundschaften, wenn der Kinderwunsch zur Belastungsprobe wird?
Nach mehreren Jahren Kinderwunsch, verschiedenen Behandlungen und vielen Rückschlägen wird schnell klar: Der Weg zum Wunschkind betrifft nicht nur das eigene Leben, sondern auch Beziehungen im Umfeld. Doch mindestens genauso schmerzhaft wie die medizinische Reise sind die zwischenmenschlichen Erfahrungen: Freundschaften, die sich verändern. Menschen, die nicht wissen, wie sie reagieren sollen. Gut gemeinte Fragen, die sich leer anfühlen. Und Momente, in denen aus Nähe plötzlich Distanz wird.
Als eine enge Freundin schwanger wird, kommt es zum Bruch. Vorwürfe, Unverständnis – und schließlich ein Kontaktabbruch. Auch innerhalb der Familie erlebt Sina schmerzhafte Distanz, etwa zu ihrer Schwägerin oder zeitweise zu ihrer eigenen Schwester.
Gleichzeitig zeigt diese Folge auch, was helfen kann: ehrliche Gespräche, neue Verbindungen mit Menschen, die Ähnliches erleben, und die Erkenntnis, dass man nicht für alles verantwortlich ist.
Heute ist Sina selbst Mutter – nach Kinderwunschbehandlung. Doch der Weg hat Spuren hinterlassen. Und plötzlich steht sie auf der anderen Seite: Wie sagt man Freunden, dass man schwanger ist, wenn sie selbst noch kämpfen?
Eine Folge über Schmerz, Schuld, Neid – und darüber, warum Beziehungen im Kinderwunsch manchmal zerbrechen. Und was bleiben kann.
Ein Shoutout an die Selbsthilfegruppe in Oldenburg gibt es auch noch und natürlich die Möglichkeit mit Sina oder mir Kontakt aufzunehmen, schreibt mir gern über:
https://kinderwunschlosgluecklich.de/kontakt/
Nach mehreren Jahren Kinderwunsch, verschiedenen Behandlungen und vielen Rückschlägen wird schnell klar: Der Weg zum Wunschkind betrifft nicht nur das eigene Leben, sondern auch Beziehungen im Umfeld. Doch mindestens genauso schmerzhaft wie die medizinische Reise sind die zwischenmenschlichen Erfahrungen: Freundschaften, die sich verändern. Menschen, die nicht wissen, wie sie reagieren sollen. Gut gemeinte Fragen, die sich leer anfühlen. Und Momente, in denen aus Nähe plötzlich Distanz wird.
Als eine enge Freundin schwanger wird, kommt es zum Bruch. Vorwürfe, Unverständnis – und schließlich ein Kontaktabbruch. Auch innerhalb der Familie erlebt Sina schmerzhafte Distanz, etwa zu ihrer Schwägerin oder zeitweise zu ihrer eigenen Schwester.
Gleichzeitig zeigt diese Folge auch, was helfen kann: ehrliche Gespräche, neue Verbindungen mit Menschen, die Ähnliches erleben, und die Erkenntnis, dass man nicht für alles verantwortlich ist.
Heute ist Sina selbst Mutter – nach Kinderwunschbehandlung. Doch der Weg hat Spuren hinterlassen. Und plötzlich steht sie auf der anderen Seite: Wie sagt man Freunden, dass man schwanger ist, wenn sie selbst noch kämpfen?
Eine Folge über Schmerz, Schuld, Neid – und darüber, warum Beziehungen im Kinderwunsch manchmal zerbrechen. Und was bleiben kann.
Ein Shoutout an die Selbsthilfegruppe in Oldenburg gibt es auch noch und natürlich die Möglichkeit mit Sina oder mir Kontakt aufzunehmen, schreibt mir gern über:
https://kinderwunschlosgluecklich.de/kontakt/
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Über diesen Podcast
Ungewollt kinderlos zu sein schmerzt und man fühlt sich häufig
allein. Das soll sich jetzt ändern, denn ab sofort gibt es alle
zwei Wochen den neuen Podcast "Kinderwunschlosglücklich". Hier
lernt ihr Menschen kennen, die ungewollt kinderlos sind und euch
erzählen, wie sie trotzdem glücklich und erfüllt leben, Hoffnung
gefunden und Frieden mit ihrem Körper geschlossen haben. Das Leben
bietet noch so viel mehr, wenn wir uns den Raum geben und den Mut
finden, über unsere ungewollte Kinderlosigkeit zu sprechen. Dieses
Tabuthema gehört in die Welt! Schreibt mir auf Insta:
kinderwunschlosgluecklich
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