Podcaster
Episoden
14.04.2026
52 Minuten
Miriam ist 27, kommt vom Bodensee und ist zweifache Mutter. In dieser Folge spricht sie ehrlich darüber, was oft unausgesprochen bleibt: Dass selbst dann, wenn das Wunschkind endlich da ist, nicht automatisch alles gut ist. Und: dass wir ungewollt Kinderlosen mit Müttern sehr viel mehr gemeinsamt haben, als wir glauben!
Schon während ihrer Schwangerschaft begleiteten sie große Ängste – die Sorge, ihr Kind zu verlieren, war ständig präsent. Gleichzeitig wurde ihr bewusst, wie wenig selbstverständlich eine Schwangerschaft ist. Ein Erlebnis, das sie besonders geprägt hat: das Mitfühlen mit der Fehlgeburt einer fremden Frau – ein Moment, der ihre Dankbarkeit, aber auch ihre Sensibilität für andere Lebensrealitäten verstärkte.
Nach außen wirkte Miriam wie eine glückliche Mutter mit Kinderwagen. Doch innerlich sah es ganz anders aus. Sie berichtet von einer traumatischen Geburt, in der sie sich nicht ernst genommen fühlte, von medizinischen Eingriffen, Angst um ihr Kind – und um sich selbst. Kommunikation fand kaum statt, Entscheidungen wurden über sie hinweg getroffen. Ein Gefühl von Kontrollverlust, das sie lange begleitet hat.
Auch die Zeit danach war weit entfernt von den oft beschriebenen „magischen ersten Tagen“. Stattdessen: Einsamkeit, Unsicherheit und ein Baby, das viel schrie. Schlaflose Nächte, körperliche Erschöpfung und das Gefühl, etwas falsch zu machen. Gut gemeinte Ratschläge von außen verstärkten oft nur den Druck.
Diese Folge ist ein Plädoyer für mehr Ehrlichkeit, mehr Empathie und mehr Verständnis füreinander. Denn egal ob mit oder ohne Kinder: Wir alle stoßen an unsere körperlichen und emotionalen Grenzen. Und alle Gefühle dürfen da sein.
Buch-Hinweis: In der Folge sprechen wir auch über das Buch „So wollte ich mein Kind nicht zur Welt bringen“ von Lena Högemann – mit vielen praktischen Checklisen, ehrlichen Erfahrungen und ein Appell zum Mut, im Kreißsaal seine Grenzen zu definieren - genau wie im Kinderwunsch auch!
Schon während ihrer Schwangerschaft begleiteten sie große Ängste – die Sorge, ihr Kind zu verlieren, war ständig präsent. Gleichzeitig wurde ihr bewusst, wie wenig selbstverständlich eine Schwangerschaft ist. Ein Erlebnis, das sie besonders geprägt hat: das Mitfühlen mit der Fehlgeburt einer fremden Frau – ein Moment, der ihre Dankbarkeit, aber auch ihre Sensibilität für andere Lebensrealitäten verstärkte.
Nach außen wirkte Miriam wie eine glückliche Mutter mit Kinderwagen. Doch innerlich sah es ganz anders aus. Sie berichtet von einer traumatischen Geburt, in der sie sich nicht ernst genommen fühlte, von medizinischen Eingriffen, Angst um ihr Kind – und um sich selbst. Kommunikation fand kaum statt, Entscheidungen wurden über sie hinweg getroffen. Ein Gefühl von Kontrollverlust, das sie lange begleitet hat.
Auch die Zeit danach war weit entfernt von den oft beschriebenen „magischen ersten Tagen“. Stattdessen: Einsamkeit, Unsicherheit und ein Baby, das viel schrie. Schlaflose Nächte, körperliche Erschöpfung und das Gefühl, etwas falsch zu machen. Gut gemeinte Ratschläge von außen verstärkten oft nur den Druck.
Diese Folge ist ein Plädoyer für mehr Ehrlichkeit, mehr Empathie und mehr Verständnis füreinander. Denn egal ob mit oder ohne Kinder: Wir alle stoßen an unsere körperlichen und emotionalen Grenzen. Und alle Gefühle dürfen da sein.
Buch-Hinweis: In der Folge sprechen wir auch über das Buch „So wollte ich mein Kind nicht zur Welt bringen“ von Lena Högemann – mit vielen praktischen Checklisen, ehrlichen Erfahrungen und ein Appell zum Mut, im Kreißsaal seine Grenzen zu definieren - genau wie im Kinderwunsch auch!
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31.03.2026
39 Minuten
Anna (35) lebt seit ihrer ersten Periode mit starken Schmerzen. Schmerzen, die immer wieder abgetan wurden als „normal“. Über zehn Jahre lang glaubte sie selbst, dass sie sich einfach durchbeißen müsse – nahm die Pille, funktionierte weiter und stellte ihre eigenen Grenzen hinten an.
Erst viel später bekam das, was sie all die Jahre gespürt hatte, einen Namen: Adenomyose und Endometriose. Während Endometriose oft erst über eine Bauchspiegelung entdeckt wird, war bei Anna die Adenomyose bereits im Ultraschall sichtbar – eine Form der Endometriose in der Muskelwand der Gebärmutter. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Darmprobleme, Übelkeit, Nasenbluten: Ihr Körper sendete jahrelang deutliche Signale.
Im Rahmen der Kinderwunschbehandlung bestätigte sich die Endometriose – allerdings weniger Herde als erwartet. Umso ernüchternder bei den starken Schmerzen. Die größere Herausforderung blieb die Adenomyose, die die Einnistung erschwert und für die es nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten gibt. Die radikale Option einer Gebärmutterentfernung kam für Anna nicht infrage: „Ich wollte an der Ursache arbeiten – nicht einen Teil von mir wegschneiden.“
Hinzu kamen zwei Fehlgeburten, eine bisher unentdeckte Gerinnungsstörung und eine dramatische Erfahrung während einer IVF-Behandlung: Anna entwickelte ein schweres Überstimulationssyndrom (OHSS Grad 4). 13 Liter Flüssigkeit im Körper, Wasser in der Lunge, Atemnot, Organversagen, Todesangst. Die IVF musste abgebrochen werden – es kam nie zum Transfer.
Doch diese Folge ist nicht nur eine Geschichte von medizinischen Traumata. Sie ist auch eine Geschichte von Wandlung, Selbstfürsorge und neuen Wegen. Anna erzählt, wie ihr eine Doula half, ihre Fehlgeburten zu verarbeiten, warum der Satz „Du bist Mama – auch nach einer Fehlgeburt“ für sie heilsam war und wie sie gelernt hat, sich selbst wieder als ganzen Menschen zu sehen – nicht nur als Frau mit Kinderwunsch.
Heute erlaubt sich Anna wieder Träume. Einen davon lebt sie bereits: Sie wurde zum Hebammenstudium zugelassen – ein lang gehegter Wunsch. Diese Folge macht Mut, dem eigenen Körper zuzuhören, sich Hilfe zu holen und das eigene Leben nicht auf „später“ zu verschieben.
Denn wir sind mehr als unser Kinderwunsch!
Erst viel später bekam das, was sie all die Jahre gespürt hatte, einen Namen: Adenomyose und Endometriose. Während Endometriose oft erst über eine Bauchspiegelung entdeckt wird, war bei Anna die Adenomyose bereits im Ultraschall sichtbar – eine Form der Endometriose in der Muskelwand der Gebärmutter. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Darmprobleme, Übelkeit, Nasenbluten: Ihr Körper sendete jahrelang deutliche Signale.
Im Rahmen der Kinderwunschbehandlung bestätigte sich die Endometriose – allerdings weniger Herde als erwartet. Umso ernüchternder bei den starken Schmerzen. Die größere Herausforderung blieb die Adenomyose, die die Einnistung erschwert und für die es nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten gibt. Die radikale Option einer Gebärmutterentfernung kam für Anna nicht infrage: „Ich wollte an der Ursache arbeiten – nicht einen Teil von mir wegschneiden.“
Hinzu kamen zwei Fehlgeburten, eine bisher unentdeckte Gerinnungsstörung und eine dramatische Erfahrung während einer IVF-Behandlung: Anna entwickelte ein schweres Überstimulationssyndrom (OHSS Grad 4). 13 Liter Flüssigkeit im Körper, Wasser in der Lunge, Atemnot, Organversagen, Todesangst. Die IVF musste abgebrochen werden – es kam nie zum Transfer.
Doch diese Folge ist nicht nur eine Geschichte von medizinischen Traumata. Sie ist auch eine Geschichte von Wandlung, Selbstfürsorge und neuen Wegen. Anna erzählt, wie ihr eine Doula half, ihre Fehlgeburten zu verarbeiten, warum der Satz „Du bist Mama – auch nach einer Fehlgeburt“ für sie heilsam war und wie sie gelernt hat, sich selbst wieder als ganzen Menschen zu sehen – nicht nur als Frau mit Kinderwunsch.
Heute erlaubt sich Anna wieder Träume. Einen davon lebt sie bereits: Sie wurde zum Hebammenstudium zugelassen – ein lang gehegter Wunsch. Diese Folge macht Mut, dem eigenen Körper zuzuhören, sich Hilfe zu holen und das eigene Leben nicht auf „später“ zu verschieben.
Denn wir sind mehr als unser Kinderwunsch!
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17.03.2026
50 Minuten
Fünf Fehlgeburten, acht ICSI-Behandlungen mit drei Transferen, Lenas Kinderwunsch-Weg ist alles andere als ein leichter. Hinzu kommt durch die Kiwu-Zeit plötzlich die Diagnose Antiphospholipid-Syndrom (APS), eine Autoimmunerkrankung, die den Kinderwunsch zusätzlich erschwert.
Sie erzählt davon, wie sie es schafft, immer wieder neue Kraft zu finden. Eine ganz besondere Rolle spielt dabei ihr ganz persönlicher Safe Space.
Hinzu teilt Lena ein ganz besonders berührendes, schmerzhaftes Schicksal: Sie spricht über den Verlust ihres tödlich verunglückten Bruders. Diese Erfahrung hat ihren Blick auf das Leben verändert und ihr geholfen, bewusster im Hier und Jetzt zu leben. Ein festes Ritual ist für sie bis heute geblieben: jeden Abend drei Dinge aufzuschreiben, die gut waren.
Lena teilt offen, wie wertvoll professionelle Hilfe nach Fehlgeburten für sie und ihren Mann war. Gemeinsam haben sie gelernt, den Kinderwunsch nicht über ihre Beziehung zu stellen.
Auch über soziale Medien spricht Lena ehrlich: Sie hat Kiwu-Influencern bewusst entfolgt – auch zeitweise diesem Podcast – um sich selbst zu schützen. Neid, Freude für andere, Abgrenzung und Freundschaften: für manche Menschen ist Social Media eine Kraftquelle – für andere nicht.
Besonders danken wollen wir hier der ist sie für ihre Klinik Green IVF in Grevenbroich - ein Shoutout an ein Positivbeispiel.
Kontakt zu Lena oder zu mir über: www.kinderwunschlosgluecklich.de
Sie erzählt davon, wie sie es schafft, immer wieder neue Kraft zu finden. Eine ganz besondere Rolle spielt dabei ihr ganz persönlicher Safe Space.
Hinzu teilt Lena ein ganz besonders berührendes, schmerzhaftes Schicksal: Sie spricht über den Verlust ihres tödlich verunglückten Bruders. Diese Erfahrung hat ihren Blick auf das Leben verändert und ihr geholfen, bewusster im Hier und Jetzt zu leben. Ein festes Ritual ist für sie bis heute geblieben: jeden Abend drei Dinge aufzuschreiben, die gut waren.
Lena teilt offen, wie wertvoll professionelle Hilfe nach Fehlgeburten für sie und ihren Mann war. Gemeinsam haben sie gelernt, den Kinderwunsch nicht über ihre Beziehung zu stellen.
Auch über soziale Medien spricht Lena ehrlich: Sie hat Kiwu-Influencern bewusst entfolgt – auch zeitweise diesem Podcast – um sich selbst zu schützen. Neid, Freude für andere, Abgrenzung und Freundschaften: für manche Menschen ist Social Media eine Kraftquelle – für andere nicht.
Besonders danken wollen wir hier der ist sie für ihre Klinik Green IVF in Grevenbroich - ein Shoutout an ein Positivbeispiel.
Kontakt zu Lena oder zu mir über: www.kinderwunschlosgluecklich.de
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03.03.2026
43 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Eva (32), Tierärztin vom Niederrhein, über ein Thema, das für viele Frauen mit wiederholten Fehlgeburten eine entscheidende Rolle spielen kann – und dennoch oft nicht abgeklärt wird: Immunologie und KIR-Gene.
Eva hatte innerhalb von zwei Jahren vier Fehlgeburten. Sie wurde immer wieder schwanger – konnte aber nie schwanger bleiben. Die Ärzte sagten: „Eine Fehlgeburt ist keine“, „Sie sind jung, da wird schon nichts sein“. Erst nach der dritten Fehlgeburt begann eine unvollständige Diagnostik. Hormone-Check? Angeblich unnötig. Immunologie? Abgelehnt. Überweisungen? Kaum zu bekommen.
Eva aber blieb hartnäckig, auch als (Tier-)ärztin empfand sie die Diagnostik als unzureichend, die Aussagen der Ärzte zu dünn.
Durch eigene Recherche stieß Eva auf das Thema KIR-Gene. Der Weg zur immunologischen Diagnostik war steinig: niemand wollte das Laborbudget einsetzen, Überweisungen wurden verweigert, sie musste kämpfen, insistieren und teils die Arztpraxis wechseln. Doch am Ende gab es endlich eine Erklärung – und einen Behandlungsplan.
KIR-Gene steuern bestimmte Immunzellen (sogenannte natürliche Killerzellen) in der Gebärmutter. Diese Zellen sind eigentlich dafür da, eine Schwangerschaft zu schützen und den Aufbau der Plazenta zu unterstützen. Da ein Embryo zur Hälfte fremdes Erbgut trägt, braucht es ein gutes Gleichgewicht aus schützenden (aktivierenden) und bremsenden (hemmenden) KIR-Genen.
Bei Eva fehlten jedoch zu viele der schützenden KIR-Gene, so konnte das Immunsystem den Embryo nicht ausreichend unterstützen. Hinweis: Keine Frau hat alle schützenden KIR-Gene, aber wenn mehrere fehlen, kann es schwierig werden, eine Schwangerschaft zu halten, es kommt zu häufigen Fehlgeburten.
Für Eva war die Diagnose eine enorme Erleichterung: Endlich gab es einen Grund – und sie musste sich nicht „einfach nur entspannen“ oder "mal in den Urlaub fahren". Diese Folge ist ein eindringlicher Appell, aus Sicht einer Ärztin hat Eva folgende Wünsche an Kiwukliniken:
Ärzte müssen auf dem aktuellen Stand bleiben, auch wenn Immunologie noch kein großes Feld ist Fortbildungen sind Pflicht – gerade im sensiblen Bereich Kinderwunsch Frauen müssen ernst genommen und unterstützt werden, schwanger zu bleiben, nicht nur schwanger zu werden
Eine Folge über medizinische Lücken, emotionale Grenzerfahrungen – und darüber, wie wichtig Aufklärung, Eigeninitiative und ganzheitliche Diagnostik im Kinderwunsch sind.
Eva hatte innerhalb von zwei Jahren vier Fehlgeburten. Sie wurde immer wieder schwanger – konnte aber nie schwanger bleiben. Die Ärzte sagten: „Eine Fehlgeburt ist keine“, „Sie sind jung, da wird schon nichts sein“. Erst nach der dritten Fehlgeburt begann eine unvollständige Diagnostik. Hormone-Check? Angeblich unnötig. Immunologie? Abgelehnt. Überweisungen? Kaum zu bekommen.
Eva aber blieb hartnäckig, auch als (Tier-)ärztin empfand sie die Diagnostik als unzureichend, die Aussagen der Ärzte zu dünn.
Durch eigene Recherche stieß Eva auf das Thema KIR-Gene. Der Weg zur immunologischen Diagnostik war steinig: niemand wollte das Laborbudget einsetzen, Überweisungen wurden verweigert, sie musste kämpfen, insistieren und teils die Arztpraxis wechseln. Doch am Ende gab es endlich eine Erklärung – und einen Behandlungsplan.
KIR-Gene steuern bestimmte Immunzellen (sogenannte natürliche Killerzellen) in der Gebärmutter. Diese Zellen sind eigentlich dafür da, eine Schwangerschaft zu schützen und den Aufbau der Plazenta zu unterstützen. Da ein Embryo zur Hälfte fremdes Erbgut trägt, braucht es ein gutes Gleichgewicht aus schützenden (aktivierenden) und bremsenden (hemmenden) KIR-Genen.
Bei Eva fehlten jedoch zu viele der schützenden KIR-Gene, so konnte das Immunsystem den Embryo nicht ausreichend unterstützen. Hinweis: Keine Frau hat alle schützenden KIR-Gene, aber wenn mehrere fehlen, kann es schwierig werden, eine Schwangerschaft zu halten, es kommt zu häufigen Fehlgeburten.
Für Eva war die Diagnose eine enorme Erleichterung: Endlich gab es einen Grund – und sie musste sich nicht „einfach nur entspannen“ oder "mal in den Urlaub fahren". Diese Folge ist ein eindringlicher Appell, aus Sicht einer Ärztin hat Eva folgende Wünsche an Kiwukliniken:
Ärzte müssen auf dem aktuellen Stand bleiben, auch wenn Immunologie noch kein großes Feld ist Fortbildungen sind Pflicht – gerade im sensiblen Bereich Kinderwunsch Frauen müssen ernst genommen und unterstützt werden, schwanger zu bleiben, nicht nur schwanger zu werden
Eine Folge über medizinische Lücken, emotionale Grenzerfahrungen – und darüber, wie wichtig Aufklärung, Eigeninitiative und ganzheitliche Diagnostik im Kinderwunsch sind.
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17.02.2026
52 Minuten
Viele denken: „Finanzielle Sorgen? Das passiert mir nicht. Ich schaff das schon irgendwie, und einen Partner hab ich ja auch noch. Wir teilen uns alles, auch das Geld und die Kiwu-Behandlung!" Bis der Kinderwunsch kommt – und plötzlich alles teurer wird, als man erwartet hat.
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Bianka Thielcke (41), Finanzberaterin für Frauen, über ein Thema, das im Kinderwunsch viel zu oft verdrängt wird: Geld, Kosten, Kassensturz. Gemeinsam schauen wir ehrlich auf die finanziellen Realitäten von Kinderwunschbehandlungen, Schwangerschaft, Kinderbetreuung und Partnerschaft– und darauf, warum Gefühle beim Thema Finanzen so eine große Rolle spielen.
Bianka teilt nicht nur ihr Fachwissen, sondern auch persönliche Erfahrungen: von der eigenen Finanz-Falle über hohe Rückzahlungen bis hin zu Solomüttern, die sich für ihre KiWu-Behandlung verschuldet haben. Wir sprechen darüber, warum das „dicke Ende“ oft erst nach der Behandlung kommt, weshalb finanzielle Vorbereitung kein Liebesentzug ist – und warum finanzielle Unabhängigkeit für Frauen so entscheidend ist, um selbstbestimmte Entscheidungen für sich und das(zukünftige) Kind zu treffen.
Diese Folge ist ein ehrlicher Weckruf:
Wie viel Geld ist eigentlich „genug“ für ein Kind? Warum Emotionen und Schuldzuweisungen („Du willst es ja mehr“) gefährlich werden können Welche Strukturen du schon vor dem Kind aufsetzen kannst Warum Frauen viel besser mit Geld umgehen können, als sie glauben Und was finanzielle Sicherheit, Unabhängigkeit und Freiheit wirklich bedeuten
Biankas größter Wunsch: weniger Angst, weniger Respekt vor Finanzen – und endlich selbst anfangen.
Mehr über Bianka Thiele und ihre Arbeit findest du hier:
Eine Folge für alle mit Kinderwunsch die sich ehrlich, selbstbestimmt und ohne Tabus mit Finanzen im Kinderwunsch und darüber auseinandersetzen wollen.
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Bianka Thielcke (41), Finanzberaterin für Frauen, über ein Thema, das im Kinderwunsch viel zu oft verdrängt wird: Geld, Kosten, Kassensturz. Gemeinsam schauen wir ehrlich auf die finanziellen Realitäten von Kinderwunschbehandlungen, Schwangerschaft, Kinderbetreuung und Partnerschaft– und darauf, warum Gefühle beim Thema Finanzen so eine große Rolle spielen.
Bianka teilt nicht nur ihr Fachwissen, sondern auch persönliche Erfahrungen: von der eigenen Finanz-Falle über hohe Rückzahlungen bis hin zu Solomüttern, die sich für ihre KiWu-Behandlung verschuldet haben. Wir sprechen darüber, warum das „dicke Ende“ oft erst nach der Behandlung kommt, weshalb finanzielle Vorbereitung kein Liebesentzug ist – und warum finanzielle Unabhängigkeit für Frauen so entscheidend ist, um selbstbestimmte Entscheidungen für sich und das(zukünftige) Kind zu treffen.
Diese Folge ist ein ehrlicher Weckruf:
Wie viel Geld ist eigentlich „genug“ für ein Kind? Warum Emotionen und Schuldzuweisungen („Du willst es ja mehr“) gefährlich werden können Welche Strukturen du schon vor dem Kind aufsetzen kannst Warum Frauen viel besser mit Geld umgehen können, als sie glauben Und was finanzielle Sicherheit, Unabhängigkeit und Freiheit wirklich bedeuten
Biankas größter Wunsch: weniger Angst, weniger Respekt vor Finanzen – und endlich selbst anfangen.
Mehr über Bianka Thiele und ihre Arbeit findest du hier:
Eine Folge für alle mit Kinderwunsch die sich ehrlich, selbstbestimmt und ohne Tabus mit Finanzen im Kinderwunsch und darüber auseinandersetzen wollen.
Mehr
Über diesen Podcast
Ungewollt kinderlos zu sein schmerzt und man fühlt sich häufig
allein. Das soll sich jetzt ändern, denn ab sofort gibt es alle
zwei Wochen den neuen Podcast "Kinderwunschlosglücklich". Hier
lernt ihr Menschen kennen, die ungewollt kinderlos sind und euch
erzählen, wie sie trotzdem glücklich und erfüllt leben, Hoffnung
gefunden und Frieden mit ihrem Körper geschlossen haben. Das Leben
bietet noch so viel mehr, wenn wir uns den Raum geben und den Mut
finden, über unsere ungewollte Kinderlosigkeit zu sprechen. Dieses
Tabuthema gehört in die Welt! Schreibt mir auf Insta:
kinderwunschlosgluecklich
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