Mittelstand hautnah - Klartext für Geschäftsführer und Unternehmer Archiv
206 Episoden
34 Minuten
In dieser Folge von Mittelstand Hautnah diskutieren wir, warum Unternehmerinnen und Unternehmer Wachstum und Nachfolge nicht dem Zufall überlassen sollten und wie beides Hand in Hand gehen kann.
Unsere Gäste: Stefanie Peters von enable2grow, die Unternehmen auf dem Weg zu Wachstum und Skalierbarkeit begleitet. Und Alexander Reichel, Gründer und Geschäftsführer der M&A‑Boutique Oakstreet, der mit Unternehmer:innen Verkaufsprozesse von der ersten Idee bis zum Abschluss begleitet.
In einem offenen Gespräch beleuchten wir zwei typische Szenarien:
Entweder Unternehmer denken „Jetzt verkaufen“, nur um festzustellen, der gewünschte Preis ist ohne Vorbereitung unrealistisch oder Unternehmen wachsen gut, sind aber ohne Exit‑Plan unvorbereitet für einen Verkauf oder eine familieninterne Übergabe.
Wir sprechen darüber, wie man als Unternehmensinhaber:in rechtzeitig Klarheit gewinnt, strukturiert arbeitet und mit Fokus und Methodik Werte schafft — sowohl für heute als auch für morgen.
Takeaways
Unternehmer sollten schon heute mit Exit‑ bzw. Nachfolge‑Planung beginnen — auch wenn sie aktuell wachsen.
Wachstum und Exit‑Vorbereitung gehören zusammen: Wer mit Käufer‑Mindset skaliert, schafft nachhaltige Werte.
Klarheit bei Zielgruppe, Markt, Angebot („Fokus“) erhöht Skalierbarkeit und damit Attraktivität für Käufer. (Wie Stefanie betont.)
Gute Nachfolge sichert Investitions- und Innovationskraft — wissen Sie, wer Ihr Unternehmen weiterführt?
Eine realistische Einschätzung des Unternehmenswerts und ehrliche Analyse zeigen, was bis zu einem Exit‑gerechten Zustand fehlt. (Wie Alexander mit Zahlen fundiert.)
Rechtzeitig Management, Prozesse und Strukturen aufbauen, damit das Unternehmen auch ohne den Gründer funktioniert — ein entscheidender Werttreiber.
Netzwerke und sparringspartner (Peers, Berater:innen, Erfahrende) fördern Reflexion und bereiten auf Nachfolge oder Verkauf vor — in Ruhe, ohne Druck.
Über die Gäste
Stefanie Peters ist Mitgründerin und Geschäftsführerin von enable2grow, mit dem Fokus mittelständische Unternehmen bei Wachstum, Positionierung und Skalierbarkeit zu begleiten. Sie kombiniert persönliche Erfahrung mit methodischem Handwerk — als vertrauensvolle Sparringspartnerin für Unternehmer:innen.
LinkedIn: www.linkedin.com/in/stefaniepeters
Webseite: www.enable2grow.com/
Alexander Reichel ist Gründer und Geschäftsführer der M&A‑Boutique Oakstreet. Er begleitet Unternehmer:innen durch Verkaufs‑ und Nachfolgeprozesse — von ersten Überlegungen über Bewertung bis zum Abschluss. Sein Fokus liegt auf fundierter Analyse, realistischen Einschätzungen und strategischer Exit‑Vorbereitung.
LinkedIn: linkedin.com/in/reichelalexander
Webseite: www.oakstreet.de
Über den Host
Christian Rahn war über 20 Jahre in leitenden Positionen internationaler Unternehmen tätig. Seit zehn Jahren unterstützt er als Strategieberater und Marketing-Sparringspartner Unternehmer:innen im Mittelstand dabei, Klarheit zu gewinnen, wirkungsvolle Inhalte zu entwickeln und Künstliche Intelligenz sinnvoll im Marketing einzusetzen.
Als Podcast-Host legt er Wert auf ehrliche, praxisnahe Gespräche und nicht auf leere Phrasen.
Website: rahn.digital
LinkedIn: Christian Rahn
Unsere Gäste: Stefanie Peters von enable2grow, die Unternehmen auf dem Weg zu Wachstum und Skalierbarkeit begleitet. Und Alexander Reichel, Gründer und Geschäftsführer der M&A‑Boutique Oakstreet, der mit Unternehmer:innen Verkaufsprozesse von der ersten Idee bis zum Abschluss begleitet.
In einem offenen Gespräch beleuchten wir zwei typische Szenarien:
Entweder Unternehmer denken „Jetzt verkaufen“, nur um festzustellen, der gewünschte Preis ist ohne Vorbereitung unrealistisch oder Unternehmen wachsen gut, sind aber ohne Exit‑Plan unvorbereitet für einen Verkauf oder eine familieninterne Übergabe.
Wir sprechen darüber, wie man als Unternehmensinhaber:in rechtzeitig Klarheit gewinnt, strukturiert arbeitet und mit Fokus und Methodik Werte schafft — sowohl für heute als auch für morgen.
Takeaways
Unternehmer sollten schon heute mit Exit‑ bzw. Nachfolge‑Planung beginnen — auch wenn sie aktuell wachsen.
Wachstum und Exit‑Vorbereitung gehören zusammen: Wer mit Käufer‑Mindset skaliert, schafft nachhaltige Werte.
Klarheit bei Zielgruppe, Markt, Angebot („Fokus“) erhöht Skalierbarkeit und damit Attraktivität für Käufer. (Wie Stefanie betont.)
Gute Nachfolge sichert Investitions- und Innovationskraft — wissen Sie, wer Ihr Unternehmen weiterführt?
Eine realistische Einschätzung des Unternehmenswerts und ehrliche Analyse zeigen, was bis zu einem Exit‑gerechten Zustand fehlt. (Wie Alexander mit Zahlen fundiert.)
Rechtzeitig Management, Prozesse und Strukturen aufbauen, damit das Unternehmen auch ohne den Gründer funktioniert — ein entscheidender Werttreiber.
Netzwerke und sparringspartner (Peers, Berater:innen, Erfahrende) fördern Reflexion und bereiten auf Nachfolge oder Verkauf vor — in Ruhe, ohne Druck.
Über die Gäste
Stefanie Peters ist Mitgründerin und Geschäftsführerin von enable2grow, mit dem Fokus mittelständische Unternehmen bei Wachstum, Positionierung und Skalierbarkeit zu begleiten. Sie kombiniert persönliche Erfahrung mit methodischem Handwerk — als vertrauensvolle Sparringspartnerin für Unternehmer:innen.
LinkedIn: www.linkedin.com/in/stefaniepeters
Webseite: www.enable2grow.com/
Alexander Reichel ist Gründer und Geschäftsführer der M&A‑Boutique Oakstreet. Er begleitet Unternehmer:innen durch Verkaufs‑ und Nachfolgeprozesse — von ersten Überlegungen über Bewertung bis zum Abschluss. Sein Fokus liegt auf fundierter Analyse, realistischen Einschätzungen und strategischer Exit‑Vorbereitung.
LinkedIn: linkedin.com/in/reichelalexander
Webseite: www.oakstreet.de
Über den Host
Christian Rahn war über 20 Jahre in leitenden Positionen internationaler Unternehmen tätig. Seit zehn Jahren unterstützt er als Strategieberater und Marketing-Sparringspartner Unternehmer:innen im Mittelstand dabei, Klarheit zu gewinnen, wirkungsvolle Inhalte zu entwickeln und Künstliche Intelligenz sinnvoll im Marketing einzusetzen.
Als Podcast-Host legt er Wert auf ehrliche, praxisnahe Gespräche und nicht auf leere Phrasen.
Website: rahn.digital
LinkedIn: Christian Rahn
26 Minuten
Digitale Zwillinge sind weit mehr als hübsche 3D-Modelle: Sie verändern, wie Produkte entwickelt, präsentiert und verkauft werden. In dieser Episode von Mittelstand Hautnah spricht Host Christian Rahn mit Gerhard Schröder über die Stufen, den Nutzen und die Zukunft digitaler Zwillinge im Maschinenbau.
Das Gespräch zeigt, wie Unternehmen mit statischen, animierten, interaktiven und sogar simulierenden digitalen Zwillingen arbeiten können – und warum gerade Verkaufs- und Kundengespräche enorm davon profitieren. Gerhard Schröder macht deutlich: Digitale Zwillinge sind kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um Kundenerwartungen zu erfüllen, Prozesse zu beschleunigen und im globalen Wettbewerb relevant zu bleiben.
Zugleich werden die Herausforderungen beleuchtet – etwa bei der Interoperabilität von 3D-Daten oder beim Aufwand für die Erstellung. Besonders spannend: Der Ausblick, wie Augmented Reality die Präsentation von Maschinen verändert und für echte Wow-Momente sorgt.
Takeaways
Digitale Zwillinge sind komplexe Modelle mit echtem Nutzen – nicht nur Avatare.
Vier Stufen: statisch, animiert, interaktiv, simulierend.
Digitale Zwillinge erleichtern Kundendialoge und Verkaufsprozesse.
Interoperabilität von 3D-Daten bleibt eine Herausforderung.
Aufwand und Nutzen hängen stark von der Komplexität ab.
Produkte lassen sich digital präsentieren, bevor sie real existieren.
AR schafft neue Möglichkeiten in Präsentationen und Vertrieb.
Unser Impulsgeber
Gerhard Schröder (nicht zu verwechseln mit dem ehemaligen Bundeskanzler) ist Gründer und Geschäftsführer der viSales GmbH (ehemals Kreative KommunikationsKonzepte GmbH), gegründet 2010. Als ausgewiesener Experte für visuelle Kommunikation, insbesondere Video-Marketing, Augmented Reality, Virtual Reality und 360-Grad-Video, unterstützt er Kund:innen mit strategischer Beratung und kreativem Know-how.
Website: visales.de
Gerhard Schröder auf LinkedIn
Euer Host
Christian Rahn ist strategischer Sparringspartner für Entscheider:innen im Mittelstand. Sein Fokus liegt auf Positionierung, Struktur und Wirkung. Er unterstützt Unternehmer:innen und Marketingverantwortliche dabei, Klarheit zu gewinnen und Marketing wirksam aufzubauen.
Website: rahn.digital
Christian Rahn auf LinkedIn
Das Gespräch zeigt, wie Unternehmen mit statischen, animierten, interaktiven und sogar simulierenden digitalen Zwillingen arbeiten können – und warum gerade Verkaufs- und Kundengespräche enorm davon profitieren. Gerhard Schröder macht deutlich: Digitale Zwillinge sind kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um Kundenerwartungen zu erfüllen, Prozesse zu beschleunigen und im globalen Wettbewerb relevant zu bleiben.
Zugleich werden die Herausforderungen beleuchtet – etwa bei der Interoperabilität von 3D-Daten oder beim Aufwand für die Erstellung. Besonders spannend: Der Ausblick, wie Augmented Reality die Präsentation von Maschinen verändert und für echte Wow-Momente sorgt.
Takeaways
Digitale Zwillinge sind komplexe Modelle mit echtem Nutzen – nicht nur Avatare.
Vier Stufen: statisch, animiert, interaktiv, simulierend.
Digitale Zwillinge erleichtern Kundendialoge und Verkaufsprozesse.
Interoperabilität von 3D-Daten bleibt eine Herausforderung.
Aufwand und Nutzen hängen stark von der Komplexität ab.
Produkte lassen sich digital präsentieren, bevor sie real existieren.
AR schafft neue Möglichkeiten in Präsentationen und Vertrieb.
Unser Impulsgeber
Gerhard Schröder (nicht zu verwechseln mit dem ehemaligen Bundeskanzler) ist Gründer und Geschäftsführer der viSales GmbH (ehemals Kreative KommunikationsKonzepte GmbH), gegründet 2010. Als ausgewiesener Experte für visuelle Kommunikation, insbesondere Video-Marketing, Augmented Reality, Virtual Reality und 360-Grad-Video, unterstützt er Kund:innen mit strategischer Beratung und kreativem Know-how.
Website: visales.de
Gerhard Schröder auf LinkedIn
Euer Host
Christian Rahn ist strategischer Sparringspartner für Entscheider:innen im Mittelstand. Sein Fokus liegt auf Positionierung, Struktur und Wirkung. Er unterstützt Unternehmer:innen und Marketingverantwortliche dabei, Klarheit zu gewinnen und Marketing wirksam aufzubauen.
Website: rahn.digital
Christian Rahn auf LinkedIn
22 Minuten
In dieser Fortsetzung von Mittelstand hautnah Folge 141 spricht Host Christian Rahn mit Ulrike Schwille, Geschäftsführerin von Schwille Elektronik.
Nach Folge 1 über ihren persönlichen Weg als Frau in einer männerdominierten Branche geht es diesmal um etwas, das Mittelstandsbetriebe aktuell überall beschäftigt: Kulturwandel.
Ulrike führt ein 53 Jahre altes Familienunternehmen – geprägt von einer Zeit, in der der Ton häufig top-down war.
Ohne die Pionierleistung ihres Vaters kleinzureden, macht sie klar: Die Spielregeln von gestern funktionieren heute nicht mehr. Sie ersetzt Hierarchien durch Teamstrukturen, schafft Transparenz über Ziele und Status und etabliert eine Feedback- und Gesprächskultur: regelmäßige Team-Meetings, strukturierte Mitarbeitergespräche mit Fragebogen, ehrliches 360°-Feedback („Wie nehmt ihr mich als Chefin wahr?“).
Ein zweiter Hebel: Recruiting nach Teamfit, nicht nur nach Zeugnissen. Bauchgefühl zählt – weil ein „fauler Apfel“ die Schale verdirbt. Wer fachlich glänzt, aber menschlich nicht andockt, wird nicht eingestellt.
Gleichzeitig investiert sie in Wir-Erlebnisse statt Benefits von der Stange: gemeinsames Wichteln, Herbstfest, Sportevents, außergewöhnliche Weihnachtsfeiern (dieses Jahr Eisstockschießen) – kleine, aber wirksame Rituale, die Identität stiften.
Ulrike zeigt außerdem, wie Delegation und Eigenverantwortung wachsen: motivierte Mitarbeitende eignen sich Themen an, übernehmen Verantwortung und machen externe Dienstleister oft überflüssig.
Für 2025/26 plant sie unternehmensweite Brainstorming-Nachmittage: Ideen sammeln ohne sofortige Bewertung – erst zuhören, dann entscheiden. Ihr Rat an Geschäftsführer:innen im Wandel: Status quo ehrlich anschauen, Zielbild klären, alle mitnehmen, nichts überstülpen. Kultur lässt sich nicht verordnen – sie entsteht im Miteinander.
Takeaways
Transparenz & Feedback: Regelmäßige Mitarbeitergespräche + klare Kommunikation schaffen Vertrauen.
Team vor Titel: Flachere Strukturen statt Abteilungsdenken.
Recruiting nach Fit: „Hire for attitude, train for skills.“
Rituale statt „Obstkorb“: Erlebnisse, die Zugehörigkeit stärken.
Delegation & Ownership: Raum für Eigeninitiative, klare Verantwortung.
Ideen ohne Sofort-Urteil: Erst sammeln, dann bewerten (Brainstorming).
Kultur ist Prozess: Wandel mit dem Team, nicht gegen das Team.
Über unsere Gästin
Ulrike Schwille ist Wirtschaftsingenieurin mit Schwerpunkt Elektronik und seit 2009 Teil von Schwille Elektronik. Seit 2017 in der Geschäftsführung und seit 2024 alleinige Geschäftsführerin, führt sie das Unternehmen mit 13 Mitarbeitenden durch eine Phase des Wandels. Ihr Fokus: Digitalisierung, zukunftsfähige Strukturen und der Balanceakt zwischen Tradition und Innovation.
Links:
Schwille Elektronik – https://www.schwille.de/
Taupunkt-Lüftung – https://www.taupunkt-lueftung.de/
Ulrike Schwille (LinkedIn) – https://www.linkedin.com/in/ulrike-schwille-007a13242/
Unternehmen auf LinkedIn – https://www.linkedin.com/company/schwille-elektronik-gmbh/
Über den Host
Christian Rahn ist Sparringspartner für Menschen, die im Marketing Entscheidungen treffen müssen. Sein Fokus: Positionierung, Struktur und Umsetzung – für mehr Klarheit, Wirkung und Tempo.
LinkedIn | Website
Nach Folge 1 über ihren persönlichen Weg als Frau in einer männerdominierten Branche geht es diesmal um etwas, das Mittelstandsbetriebe aktuell überall beschäftigt: Kulturwandel.
Ulrike führt ein 53 Jahre altes Familienunternehmen – geprägt von einer Zeit, in der der Ton häufig top-down war.
Ohne die Pionierleistung ihres Vaters kleinzureden, macht sie klar: Die Spielregeln von gestern funktionieren heute nicht mehr. Sie ersetzt Hierarchien durch Teamstrukturen, schafft Transparenz über Ziele und Status und etabliert eine Feedback- und Gesprächskultur: regelmäßige Team-Meetings, strukturierte Mitarbeitergespräche mit Fragebogen, ehrliches 360°-Feedback („Wie nehmt ihr mich als Chefin wahr?“).
Ein zweiter Hebel: Recruiting nach Teamfit, nicht nur nach Zeugnissen. Bauchgefühl zählt – weil ein „fauler Apfel“ die Schale verdirbt. Wer fachlich glänzt, aber menschlich nicht andockt, wird nicht eingestellt.
Gleichzeitig investiert sie in Wir-Erlebnisse statt Benefits von der Stange: gemeinsames Wichteln, Herbstfest, Sportevents, außergewöhnliche Weihnachtsfeiern (dieses Jahr Eisstockschießen) – kleine, aber wirksame Rituale, die Identität stiften.
Ulrike zeigt außerdem, wie Delegation und Eigenverantwortung wachsen: motivierte Mitarbeitende eignen sich Themen an, übernehmen Verantwortung und machen externe Dienstleister oft überflüssig.
Für 2025/26 plant sie unternehmensweite Brainstorming-Nachmittage: Ideen sammeln ohne sofortige Bewertung – erst zuhören, dann entscheiden. Ihr Rat an Geschäftsführer:innen im Wandel: Status quo ehrlich anschauen, Zielbild klären, alle mitnehmen, nichts überstülpen. Kultur lässt sich nicht verordnen – sie entsteht im Miteinander.
Takeaways
Transparenz & Feedback: Regelmäßige Mitarbeitergespräche + klare Kommunikation schaffen Vertrauen.
Team vor Titel: Flachere Strukturen statt Abteilungsdenken.
Recruiting nach Fit: „Hire for attitude, train for skills.“
Rituale statt „Obstkorb“: Erlebnisse, die Zugehörigkeit stärken.
Delegation & Ownership: Raum für Eigeninitiative, klare Verantwortung.
Ideen ohne Sofort-Urteil: Erst sammeln, dann bewerten (Brainstorming).
Kultur ist Prozess: Wandel mit dem Team, nicht gegen das Team.
Über unsere Gästin
Ulrike Schwille ist Wirtschaftsingenieurin mit Schwerpunkt Elektronik und seit 2009 Teil von Schwille Elektronik. Seit 2017 in der Geschäftsführung und seit 2024 alleinige Geschäftsführerin, führt sie das Unternehmen mit 13 Mitarbeitenden durch eine Phase des Wandels. Ihr Fokus: Digitalisierung, zukunftsfähige Strukturen und der Balanceakt zwischen Tradition und Innovation.
Links:
Schwille Elektronik – https://www.schwille.de/
Taupunkt-Lüftung – https://www.taupunkt-lueftung.de/
Ulrike Schwille (LinkedIn) – https://www.linkedin.com/in/ulrike-schwille-007a13242/
Unternehmen auf LinkedIn – https://www.linkedin.com/company/schwille-elektronik-gmbh/
Über den Host
Christian Rahn ist Sparringspartner für Menschen, die im Marketing Entscheidungen treffen müssen. Sein Fokus: Positionierung, Struktur und Umsetzung – für mehr Klarheit, Wirkung und Tempo.
LinkedIn | Website
30 Minuten
In dieser Episode unseres Podcasts „Mittelstand Hautnah“ spricht Gastgeber Christian Rahn mit Dr. Matthias Mauch (Geschäftsführer von TERN Deutschland) über einen Perspektivwechsel in Sachen Fachkräftemangel: Der „War for Talent“ entfaltet sich längst global – und Deutschland befindet sich dabei nicht in der Führungsrolle.
Matthias erläutert, warum wir im internationalen Wettbewerb um Fachkräfte bei Faktoren wie Sprache, Steuerbelastung, Integration und Anerkennung deutlich zurückliegen. Er zeigt konkrete Mindset‑ und Prozessansätze auf, wie Unternehmen – insbesondere im Mittelstand – diesen Nachteil aktiv in Angriff nehmen können.
Wir beleuchten sowohl kurzfristige Maßnahmen (z. B. Relocation‑Support, Willkommenskultur, Onboarding) als auch langfristige Stellschrauben (z. B. Anerkennung von Abschlüssen, familienfreundliche Strukturen, Teilhabe im Unternehmen). Diese Folge liefert Impulse, die über die klassische Imagepflege hinausgehen – es geht um Wirkung und nachhaltige Strategie im Fachkräftemarkt.
Takeaways
Der globale Wettbewerb um Fachkräfte beginnt nicht erst bei den Topkräften – der „Masse“ fehlt es bereits an Optionen.
Deutschland verliert im Vergleich – wegen Sprache, Steuerbelastung, Wohnraum, Integration.
Kurzfristig wirksame Hebel: professionelles Relocation‑Management, Willkommenskultur, strukturiertes Onboarding.
Mittelstand kann externe Fachkräfte skalieren – mit gezieltem Prozess und Personalauswahl.
Langfristig zählt: Abschlüsse und Erfahrungswerte anerkennen, Familien nachziehen lassen, Frauenpartizipation fördern.
Wandel gelingt nur mit interner Bereitschaft: bestehende Belegschaften mitnehmen, kulturelle Offenheit schaffen.
Politik und Unternehmen müssen klar unterscheiden zwischen Fachkräftemigration und Asyl – das betont Matthias als elementare Weichenstellung.
Gast
Dr. Matthias Mauch ist Geschäftsführer von TERN Deutschland, einem digitalen Full‑Service Anbieter für internationale Fachkräftegewinnung und nachhaltige Integration. Er bringt über zehn Jahre Erfahrung im Recruiting und im Bildungssektor mit. Zuvor promovierte er an der renommierten WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar.
Migration Manager Academy: https://www.kiron.digital/migration-manager-academy
Make it in Germany: https://www.make-it-in-germany.com/de/
TERN Website (für Arbeitgeber): https://www.tern-group.com/de/home
Matthias' LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-matthias-mauch/
Über den Host
Christian Rahn ist Sparringspartner für Menschen, die im Marketing Entscheidungen treffen müssen. Sein Fokus: Positionierung, Struktur und Umsetzung – für mehr Klarheit, Wirkung und Tempo.
LinkedIn | Website
Credentials Coverfoto Matthias Mauch: TERN/ Anja Meyer
Matthias erläutert, warum wir im internationalen Wettbewerb um Fachkräfte bei Faktoren wie Sprache, Steuerbelastung, Integration und Anerkennung deutlich zurückliegen. Er zeigt konkrete Mindset‑ und Prozessansätze auf, wie Unternehmen – insbesondere im Mittelstand – diesen Nachteil aktiv in Angriff nehmen können.
Wir beleuchten sowohl kurzfristige Maßnahmen (z. B. Relocation‑Support, Willkommenskultur, Onboarding) als auch langfristige Stellschrauben (z. B. Anerkennung von Abschlüssen, familienfreundliche Strukturen, Teilhabe im Unternehmen). Diese Folge liefert Impulse, die über die klassische Imagepflege hinausgehen – es geht um Wirkung und nachhaltige Strategie im Fachkräftemarkt.
Takeaways
Der globale Wettbewerb um Fachkräfte beginnt nicht erst bei den Topkräften – der „Masse“ fehlt es bereits an Optionen.
Deutschland verliert im Vergleich – wegen Sprache, Steuerbelastung, Wohnraum, Integration.
Kurzfristig wirksame Hebel: professionelles Relocation‑Management, Willkommenskultur, strukturiertes Onboarding.
Mittelstand kann externe Fachkräfte skalieren – mit gezieltem Prozess und Personalauswahl.
Langfristig zählt: Abschlüsse und Erfahrungswerte anerkennen, Familien nachziehen lassen, Frauenpartizipation fördern.
Wandel gelingt nur mit interner Bereitschaft: bestehende Belegschaften mitnehmen, kulturelle Offenheit schaffen.
Politik und Unternehmen müssen klar unterscheiden zwischen Fachkräftemigration und Asyl – das betont Matthias als elementare Weichenstellung.
Gast
Dr. Matthias Mauch ist Geschäftsführer von TERN Deutschland, einem digitalen Full‑Service Anbieter für internationale Fachkräftegewinnung und nachhaltige Integration. Er bringt über zehn Jahre Erfahrung im Recruiting und im Bildungssektor mit. Zuvor promovierte er an der renommierten WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar.
Migration Manager Academy: https://www.kiron.digital/migration-manager-academy
Make it in Germany: https://www.make-it-in-germany.com/de/
TERN Website (für Arbeitgeber): https://www.tern-group.com/de/home
Matthias' LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-matthias-mauch/
Über den Host
Christian Rahn ist Sparringspartner für Menschen, die im Marketing Entscheidungen treffen müssen. Sein Fokus: Positionierung, Struktur und Umsetzung – für mehr Klarheit, Wirkung und Tempo.
LinkedIn | Website
Credentials Coverfoto Matthias Mauch: TERN/ Anja Meyer
27 Minuten
In dieser Folge von Mittelstand Hautnah geht es nicht um Gesetzestexte oder neue Regulierungen, sondern um die hausgemachte Bürokratie, die viele Unternehmen ausbremst: analoge, komplizierte und veraltete Prozesse, insbesondere in der Finanzabteilung.
Christian Rahn spricht mit Nikolai Skatchkov, CEO von Circula, darüber, warum der Mittelstand dringend seine internen Abläufe hinterfragen muss. Gemeinsam beleuchten sie, wie sich die Rolle des CFOs wandelt, ab wann sich Automatisierung rechnet – und warum es mehr denn je strategisches Denken in der Finanzabteilung braucht. Es geht um Lösungen mit Wirkung: für Effizienz, Mitarbeiterzufriedenheit und zukunftsfähige Geschäftsmodelle.
Takeaways:
Interne Bürokratie ist oft selbst gemacht – und vermeidbar
Digitalisierung bringt schnelle Effizienzgewinne, gerade in der Finanzabteilung
CFOs und kaufmännische Leitungen müssen strategischer agieren
Die E-Rechnungspflicht kommt – Vorbereitung ist entscheidend
KI kann Datenqualität und Prüfprozesse massiv verbessern
Ab ca. 30 Mitarbeitenden lohnt sich Automatisierung spürbar
Prozesse beeinflussen auch die Mitarbeiterzufriedenheit direkt
Cloud-Lösungen werden im Mittelstand zunehmend akzeptiert
Über den Gast:
Nikolai Skatchkov ist Mitgründer und CEO von Circula, einem SaaS-Anbieter für die digitale Verwaltung von Unternehmensausgaben. Mit ihrer KI-basierten Plattform unterstützt Circula über 2.800 Unternehmen – darunter ABOUT YOU, DATEV und Orthomol – bei der automatisierten Abrechnung von Spesen, Kreditkartenzahlungen und Benefits.
LinkedIn | Circula Website
Über den Host:
Christian Rahn ist strategischer Sparringspartner für Entscheider:innen im Mittelstand – mit Fokus auf Positionierung, Struktur und Wirkung. Mit RAHN.digital bringt er Struktur ins Marketing: durch klare Positionierung, strategische Führung und den gezielten Einsatz von KI.
LinkedIn | Web
Christian Rahn spricht mit Nikolai Skatchkov, CEO von Circula, darüber, warum der Mittelstand dringend seine internen Abläufe hinterfragen muss. Gemeinsam beleuchten sie, wie sich die Rolle des CFOs wandelt, ab wann sich Automatisierung rechnet – und warum es mehr denn je strategisches Denken in der Finanzabteilung braucht. Es geht um Lösungen mit Wirkung: für Effizienz, Mitarbeiterzufriedenheit und zukunftsfähige Geschäftsmodelle.
Takeaways:
Interne Bürokratie ist oft selbst gemacht – und vermeidbar
Digitalisierung bringt schnelle Effizienzgewinne, gerade in der Finanzabteilung
CFOs und kaufmännische Leitungen müssen strategischer agieren
Die E-Rechnungspflicht kommt – Vorbereitung ist entscheidend
KI kann Datenqualität und Prüfprozesse massiv verbessern
Ab ca. 30 Mitarbeitenden lohnt sich Automatisierung spürbar
Prozesse beeinflussen auch die Mitarbeiterzufriedenheit direkt
Cloud-Lösungen werden im Mittelstand zunehmend akzeptiert
Über den Gast:
Nikolai Skatchkov ist Mitgründer und CEO von Circula, einem SaaS-Anbieter für die digitale Verwaltung von Unternehmensausgaben. Mit ihrer KI-basierten Plattform unterstützt Circula über 2.800 Unternehmen – darunter ABOUT YOU, DATEV und Orthomol – bei der automatisierten Abrechnung von Spesen, Kreditkartenzahlungen und Benefits.
LinkedIn | Circula Website
Über den Host:
Christian Rahn ist strategischer Sparringspartner für Entscheider:innen im Mittelstand – mit Fokus auf Positionierung, Struktur und Wirkung. Mit RAHN.digital bringt er Struktur ins Marketing: durch klare Positionierung, strategische Führung und den gezielten Einsatz von KI.
LinkedIn | Web
17 Minuten
In dieser Folge von Mittelstand hautnah spricht Host Christian Rahn mit Ulrike Schwille, Geschäftsführerin von Schwille Elektronik. Das Familienunternehmen besteht seit über 50 Jahren und ist in den Bereichen Messtechnik,
Industriesteuerungen und Gebäudetechnik tätig. Nach dem Tod ihres Vaters hat Ulrike die alleinige Geschäftsführung übernommen und führt das Unternehmen nun in eine neue Ära.
Das Gespräch dreht sich um die Herausforderungen einer Frau in einer nach wie vor männerdominierten Branche. Ulrike berichtet von Skepsis und Vorurteilen, die ihr begegnet sind – sei es von Kunden, Mitarbeitenden oder Branchenkollegen – und wie sie dennoch ihren eigenen Weg geht.
Ihre wichtigste Botschaft: Authentizität, Durchhaltevermögen und Vertrauen ins Bauchgefühl sind entscheidend, um sich zu behaupten.
Takeaways:
Wie Ulrike Schwille ins Familienunternehmen kam – obwohl ihr ursprünglicher Traum ein anderer war.
Welche Vorurteile Frauen in Führungspositionen noch heute erleben.
Warum Authentizität entscheidend ist und keine Rolle langfristig trägt.
Welche Unterschiede es zwischen den Generationen im Umgang mit Frauen in der Technik gibt.
Wie wichtig es ist, sich nicht entmutigen zu lassen und an die eigene Kompetenz zu glauben.
Ulrikes Tipp: „Es gibt nichts, was man nicht schaffen kann – man muss nur einen Weg finden.“
Über die Gästin:
Ulrike Schwille ist Wirtschaftsingenieurin mit Schwerpunkt Elektronik und seit 2009 Teil von Schwille Elektronik.
Seit 2017 in der Geschäftsführung und seit 2024 alleinige Geschäftsführerin, führt sie das Unternehmen mit 13 Mitarbeitenden durch eine Phase des Wandels.
Ihr Fokus: Digitalisierung, zukunftsfähige Strukturen und der Balanceakt zwischen Tradition und Innovation.
Links
https://www.schwille.de/
https://www.taupunkt-lueftung.de/
https://www.linkedin.com/in/ulrike-schwille-007a13242/
https://www.linkedin.com/company/schwille-elektronik-gmbh/?viewAsMember=true
https://www.facebook.com/profile.php?id=61577392765867
https://www.instagram.com/schwilleelektronik/?next=%2F
Über den Host – Christian Rahn:
Christian Rahn ist Sparringspartner für Menschen, die im Marketing Entscheidungen treffen müssen. Sein Fokus: Positionierung, Struktur und Umsetzung – für mehr Klarheit, Wirkung und Tempo.
LinkedIn | Website
Industriesteuerungen und Gebäudetechnik tätig. Nach dem Tod ihres Vaters hat Ulrike die alleinige Geschäftsführung übernommen und führt das Unternehmen nun in eine neue Ära.
Das Gespräch dreht sich um die Herausforderungen einer Frau in einer nach wie vor männerdominierten Branche. Ulrike berichtet von Skepsis und Vorurteilen, die ihr begegnet sind – sei es von Kunden, Mitarbeitenden oder Branchenkollegen – und wie sie dennoch ihren eigenen Weg geht.
Ihre wichtigste Botschaft: Authentizität, Durchhaltevermögen und Vertrauen ins Bauchgefühl sind entscheidend, um sich zu behaupten.
Takeaways:
Wie Ulrike Schwille ins Familienunternehmen kam – obwohl ihr ursprünglicher Traum ein anderer war.
Welche Vorurteile Frauen in Führungspositionen noch heute erleben.
Warum Authentizität entscheidend ist und keine Rolle langfristig trägt.
Welche Unterschiede es zwischen den Generationen im Umgang mit Frauen in der Technik gibt.
Wie wichtig es ist, sich nicht entmutigen zu lassen und an die eigene Kompetenz zu glauben.
Ulrikes Tipp: „Es gibt nichts, was man nicht schaffen kann – man muss nur einen Weg finden.“
Über die Gästin:
Ulrike Schwille ist Wirtschaftsingenieurin mit Schwerpunkt Elektronik und seit 2009 Teil von Schwille Elektronik.
Seit 2017 in der Geschäftsführung und seit 2024 alleinige Geschäftsführerin, führt sie das Unternehmen mit 13 Mitarbeitenden durch eine Phase des Wandels.
Ihr Fokus: Digitalisierung, zukunftsfähige Strukturen und der Balanceakt zwischen Tradition und Innovation.
Links
https://www.schwille.de/
https://www.taupunkt-lueftung.de/
https://www.linkedin.com/in/ulrike-schwille-007a13242/
https://www.linkedin.com/company/schwille-elektronik-gmbh/?viewAsMember=true
https://www.facebook.com/profile.php?id=61577392765867
https://www.instagram.com/schwilleelektronik/?next=%2F
Über den Host – Christian Rahn:
Christian Rahn ist Sparringspartner für Menschen, die im Marketing Entscheidungen treffen müssen. Sein Fokus: Positionierung, Struktur und Umsetzung – für mehr Klarheit, Wirkung und Tempo.
LinkedIn | Website
30 Minuten
Automatisierung gilt vielen als Heilsbringer . Doch im Mittelstand scheitern CRM-Vorhaben noch zu oft an unklaren Zielen, Datenchaos und fehlender Akzeptanz. In Folge 140 von „Mittelstand hautnah“ spricht Host Christian Rahn mit Dr. Jörg Reinnarth, Geschäftsführer der CINTELLIC Consulting Group, darüber, wie Unternehmen CRM wirklich nutzen, um Prozesse zu vereinfachen, Vertrieb zu stärken und messbare Wirkung zu erzielen.
Jörg macht deutlich: Viele Firmen haben kein KI-, sondern ein Automatisierungsproblem. Mitarbeitende verbringen im Vertrieb bis zu 40–60 % ihrer Zeit mit manuellen Tätigkeiten – Zeit, die besser in Kund:innen und Umsatz fließt. Die Basis dafür ist ein sauberes, klar ausgerichtetes CRM: nicht als „edle Adressliste“, sondern als Führungs- und Arbeitssystem mit definierten Prozessen, Standards und Reports. Entscheidend ist, CRM als Change-Projekt zu verstehen: Ziele schärfen, relevante Teams früh einbeziehen, Trainings priorisieren – und Quick Wins sichtbar machen.
Wir sprechen über typische Stolpersteine (vom Customizing-Overkill bis zur fehlenden Datenhygiene), über smarte Einführungsstrategien mit Peer-Groups sowie über Incentivierung, Transparenz und Führung im Alltag. Dazu gibt’s konkrete Beispiele: Event-Einladungen ohne Excel-Jagd, tagesaktuelle Kennzahlen statt „BWA von vor zwei Monaten“ – und wie Sie mit Standards statt Freitext endlich auswertbare Daten bekommen.
Takeaways
Automatisierung vor KI: Erst händische Reibung raus, dann intelligent erweitern.
CRM ist ein Change-, kein IT-Projekt: Ziele, Prozesse, Führung klären.
Standards schlagen Freitext: Datenqualität wird zur Nutzbarkeit.
Peer-Group zuerst: adaptionsstarke Vertriebsteams erzeugen messbare Erfolge.
Trainieren & kommunizieren: Akzeptanz entsteht durch Nutzen im Arbeitsalltag.
Customizing mit Maß: Prozesse ans System anpassen, nicht umgekehrt.
Quick Wins sichtbar machen: Zeitersparnis und Umsatz sofort belegen.
Zum Gast – Dr. Jörg Reinnarth
Geschäftsführer der CINTELLIC Consulting Group. Seit 20+ Jahren berät er Unternehmen zu CRM, Marketing Automation und datengetriebenen Prozessen. Sein Ansatz: klare Ziele, schlanke Umsetzung, messbare Wirkung. Host des Podcasts „Mehr Gewinn mit Marketing Automation“.
Gast-Links
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joerg-reinnarth
Web: https://www.cintellic.com
Podcast: https://marketing-automation.podigee.io
Zum Host – Christian Rahn (RAHN.digital)
Strategischer Sparringspartner für Entscheider:innen im Mittelstand mit Fokus auf Positionierung, Struktur und Wirkung. Er bringt Struktur ins Marketing – mit klarer Positionierung, strategischer Führung und effizientem Einsatz von KI.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
Web: https://rahn.digital
Jörg macht deutlich: Viele Firmen haben kein KI-, sondern ein Automatisierungsproblem. Mitarbeitende verbringen im Vertrieb bis zu 40–60 % ihrer Zeit mit manuellen Tätigkeiten – Zeit, die besser in Kund:innen und Umsatz fließt. Die Basis dafür ist ein sauberes, klar ausgerichtetes CRM: nicht als „edle Adressliste“, sondern als Führungs- und Arbeitssystem mit definierten Prozessen, Standards und Reports. Entscheidend ist, CRM als Change-Projekt zu verstehen: Ziele schärfen, relevante Teams früh einbeziehen, Trainings priorisieren – und Quick Wins sichtbar machen.
Wir sprechen über typische Stolpersteine (vom Customizing-Overkill bis zur fehlenden Datenhygiene), über smarte Einführungsstrategien mit Peer-Groups sowie über Incentivierung, Transparenz und Führung im Alltag. Dazu gibt’s konkrete Beispiele: Event-Einladungen ohne Excel-Jagd, tagesaktuelle Kennzahlen statt „BWA von vor zwei Monaten“ – und wie Sie mit Standards statt Freitext endlich auswertbare Daten bekommen.
Takeaways
Automatisierung vor KI: Erst händische Reibung raus, dann intelligent erweitern.
CRM ist ein Change-, kein IT-Projekt: Ziele, Prozesse, Führung klären.
Standards schlagen Freitext: Datenqualität wird zur Nutzbarkeit.
Peer-Group zuerst: adaptionsstarke Vertriebsteams erzeugen messbare Erfolge.
Trainieren & kommunizieren: Akzeptanz entsteht durch Nutzen im Arbeitsalltag.
Customizing mit Maß: Prozesse ans System anpassen, nicht umgekehrt.
Quick Wins sichtbar machen: Zeitersparnis und Umsatz sofort belegen.
Zum Gast – Dr. Jörg Reinnarth
Geschäftsführer der CINTELLIC Consulting Group. Seit 20+ Jahren berät er Unternehmen zu CRM, Marketing Automation und datengetriebenen Prozessen. Sein Ansatz: klare Ziele, schlanke Umsetzung, messbare Wirkung. Host des Podcasts „Mehr Gewinn mit Marketing Automation“.
Gast-Links
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joerg-reinnarth
Web: https://www.cintellic.com
Podcast: https://marketing-automation.podigee.io
Zum Host – Christian Rahn (RAHN.digital)
Strategischer Sparringspartner für Entscheider:innen im Mittelstand mit Fokus auf Positionierung, Struktur und Wirkung. Er bringt Struktur ins Marketing – mit klarer Positionierung, strategischer Führung und effizientem Einsatz von KI.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
Web: https://rahn.digital
25 Minuten
Zettelwirtschaft oder Zukunftsvision?
Die Digitalisierung im Mittelstand ist ein Dauerbrenner – und trotzdem bleibt die Umsetzung für viele Unternehmen eine große Herausforderung. In dieser Folge von Mittelstand Hautnah spricht Host Christian Rahn mit Michael Knauff, Geschäftsführer der 1CTec Group, über den aktuellen Status quo, typische Stolpersteine und konkrete Erfolgsfaktoren.
Michael Knauff bringt über 40 Jahre Erfahrung und mehr als 500 umgesetzte Projekte in den Bereichen CRM, Digitalisierung, Omnichannel und Workflow-Lösungen mit. Im Gespräch macht er deutlich: Digitalisierung ist kein IT-Projekt, sondern eine Führungsaufgabe. Sie gelingt nur dann, wenn Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Mitarbeitenden aktiv mitnehmen, Ängste abbauen und Projekte realistisch strukturieren.
Anhand praxisnaher Beispiele – von KI-gestützten Voicebots im Autohaus bis hin zu Wissensmanagement-Lösungen – zeigt Knauff, wie Unternehmen durch kleine, messbare Schritte (Quick Wins) spürbare Effekte erzielen können. Dabei geht es nicht um Technologie um ihrer selbst willen, sondern um bessere Prozesse, mehr Effizienz und letztlich gesteigerten Unternehmenswert.
Takeaways aus der Folge:
Digitalisierung ist kein IT-Thema, sondern Chefsache – und immer auch ein Menschenthema.
Ohne klare Führung und Einbindung der Mitarbeitenden scheitern Digitalprojekte.
Angst und Blockaden im Team sind zentrale Hürden, die aktiv adressiert werden müssen.
Quick Wins und Proof-of-Concepts schaffen Vertrauen und zeigen Wirkung.
Datenqualität ist die Basis – ohne saubere Daten keine erfolgreiche Digitalisierung.
Externe Partner können helfen, den Blick über den Tellerrand hinaus zu erweitern.
Zum Gast – Michael Knauff (1CTec Group GmbH)
Michael Knauff ist Geschäftsführer der 1CTec Group. Der Diplom-Betriebswirt und Business Coach begleitet mittelständische Unternehmen seit über 40 Jahren bei der Optimierung von Vertriebs-, Service- und Kommunikationsprozessen. Sein Credo: „Digitalisierung konkret. Greifbar. Machbar.“
LinkedIn: Michael Knauff
Website: 1CTec.de
Zum Host – Christian Rahn (rahn.digital)
Strategischer Sparringspartner für Entscheider:innen im Mittelstand mit Fokus auf Positionierung, Struktur und Wirkung. Er bringt Struktur ins Marketing – mit klarer Positionierung, strategischer Führung und effizientem Einsatz von KI.
LinkedIn: Christian Rahn
Website: rahn.digital
Die Digitalisierung im Mittelstand ist ein Dauerbrenner – und trotzdem bleibt die Umsetzung für viele Unternehmen eine große Herausforderung. In dieser Folge von Mittelstand Hautnah spricht Host Christian Rahn mit Michael Knauff, Geschäftsführer der 1CTec Group, über den aktuellen Status quo, typische Stolpersteine und konkrete Erfolgsfaktoren.
Michael Knauff bringt über 40 Jahre Erfahrung und mehr als 500 umgesetzte Projekte in den Bereichen CRM, Digitalisierung, Omnichannel und Workflow-Lösungen mit. Im Gespräch macht er deutlich: Digitalisierung ist kein IT-Projekt, sondern eine Führungsaufgabe. Sie gelingt nur dann, wenn Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Mitarbeitenden aktiv mitnehmen, Ängste abbauen und Projekte realistisch strukturieren.
Anhand praxisnaher Beispiele – von KI-gestützten Voicebots im Autohaus bis hin zu Wissensmanagement-Lösungen – zeigt Knauff, wie Unternehmen durch kleine, messbare Schritte (Quick Wins) spürbare Effekte erzielen können. Dabei geht es nicht um Technologie um ihrer selbst willen, sondern um bessere Prozesse, mehr Effizienz und letztlich gesteigerten Unternehmenswert.
Takeaways aus der Folge:
Digitalisierung ist kein IT-Thema, sondern Chefsache – und immer auch ein Menschenthema.
Ohne klare Führung und Einbindung der Mitarbeitenden scheitern Digitalprojekte.
Angst und Blockaden im Team sind zentrale Hürden, die aktiv adressiert werden müssen.
Quick Wins und Proof-of-Concepts schaffen Vertrauen und zeigen Wirkung.
Datenqualität ist die Basis – ohne saubere Daten keine erfolgreiche Digitalisierung.
Externe Partner können helfen, den Blick über den Tellerrand hinaus zu erweitern.
Zum Gast – Michael Knauff (1CTec Group GmbH)
Michael Knauff ist Geschäftsführer der 1CTec Group. Der Diplom-Betriebswirt und Business Coach begleitet mittelständische Unternehmen seit über 40 Jahren bei der Optimierung von Vertriebs-, Service- und Kommunikationsprozessen. Sein Credo: „Digitalisierung konkret. Greifbar. Machbar.“
LinkedIn: Michael Knauff
Website: 1CTec.de
Zum Host – Christian Rahn (rahn.digital)
Strategischer Sparringspartner für Entscheider:innen im Mittelstand mit Fokus auf Positionierung, Struktur und Wirkung. Er bringt Struktur ins Marketing – mit klarer Positionierung, strategischer Führung und effizientem Einsatz von KI.
LinkedIn: Christian Rahn
Website: rahn.digital
38 Minuten
In dieser Folge von Mittelstand hautnah spricht Host Christian Rahn mit Till Wahnbaeck – Ex-Konzernmanager, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Welthungerhilfe und Gründer der gemeinnützigen Organisation IMPACC. Der Ansatz ist radikal einfach und zugleich neu für Deutschland: Spenden werden als Eigenkapital in afrikanische Start-ups investiert. Erträge fließen zurück in den Fonds und finanzieren die nächste Generation – Wirkung im Kreislauf statt Projektlogik mit Ablaufdatum.
Till erklärt, wie IMPACC vom Finanzamt (Hamburg) per verbindlicher Auskunft den Rahmen erhielt, Spenden rechtssicher in Beteiligungen zu verwandeln – und warum das die Gemeinnützigkeit nicht nur schützt, sondern schärft: Jobs sind der beste Weg aus Armut, und neun von zehn Jobs in Entwicklungsländern entstehen in kleinen Unternehmen. Statt Almosen setzt IMPACC auf unternehmerische Lösungen vor Ort – mit klaren Zielen, Meilensteinen und Konsequenz bei der Mittelvergabe.
Konkret wird es mit zwei Beispielen: eine „pay-per-use“-Toilette für Slums in Ghana, die Hygieneprobleme unternehmerisch löst; und solarbetriebene Tröpfchenbewässerung in Kenia, die Kleinbauern planbar ernten lässt und Einkommen stabilisiert. Wahnbaeck plädiert dafür, Afrika nicht länger als Problemkontinent zu sehen, sondern als Wachstums- und Chancenkontinent – und lädt Mittelständler ein, sich zu engagieren: von zweckgebundenen Spenden (Portfolios) bis zu Lernreisen mit direkten Gründerkontakten.
Takeaways
Spenden als Beteiligungen: IMPACC investiert gemeinnützig in Start-ups; Rückflüsse finanzieren neue Investments.
Jobmotor statt Projektlogik: Unternehmertum schafft nachhaltige Wirkung.
Augenhöhe: lokale Lösungen für lokale Probleme – kein „Gönner“-Modell.
Investitionsdisziplin: klare Ziele/Tranchen statt „Wir probieren mal“.
Praxisbeispiele: Toiletten mit „pay-per-use“ (Ghana), Bewässerung mit Solar+Tröpfchen (Kenia).
Win-win für Mittelstand: Purpose, Employer Branding, Marktverständnis für Wachstumsregionen.
Afrika als Chance: junge Bevölkerung, wachsende Märkte, Unternehmergeist
Über den Gast
Till Wahnbaeck ist Sozialunternehmer und Gründer/CEO von IMPACC. Zuvor war er u. a. in Führungsrollen bei Procter & Gamble, Geschäftsführer im Mittelstand und Vorstandsvorsitzender der Welthungerhilfe. Seit 2019 baut er IMPACC als Non-Profit-Risikokapitalgeber auf, der Spenden in wirksame Beteiligungen für afrikanische Start-ups verwandelt.
Kontaktdaten & Links:
E-Mail: till@impacc.org
Web: www.impacc.org | Donate | LinkedIn
Über den Host – Christian Rahn
Christian Rahn ist Sparringspartner für Menschen, die im Marketing Entscheidungen treffen müssen. Sein Fokus: Positionierung, Struktur und Umsetzung – für mehr Klarheit, Wirkung und Tempo.
LinkedIn | Website
Till erklärt, wie IMPACC vom Finanzamt (Hamburg) per verbindlicher Auskunft den Rahmen erhielt, Spenden rechtssicher in Beteiligungen zu verwandeln – und warum das die Gemeinnützigkeit nicht nur schützt, sondern schärft: Jobs sind der beste Weg aus Armut, und neun von zehn Jobs in Entwicklungsländern entstehen in kleinen Unternehmen. Statt Almosen setzt IMPACC auf unternehmerische Lösungen vor Ort – mit klaren Zielen, Meilensteinen und Konsequenz bei der Mittelvergabe.
Konkret wird es mit zwei Beispielen: eine „pay-per-use“-Toilette für Slums in Ghana, die Hygieneprobleme unternehmerisch löst; und solarbetriebene Tröpfchenbewässerung in Kenia, die Kleinbauern planbar ernten lässt und Einkommen stabilisiert. Wahnbaeck plädiert dafür, Afrika nicht länger als Problemkontinent zu sehen, sondern als Wachstums- und Chancenkontinent – und lädt Mittelständler ein, sich zu engagieren: von zweckgebundenen Spenden (Portfolios) bis zu Lernreisen mit direkten Gründerkontakten.
Takeaways
Spenden als Beteiligungen: IMPACC investiert gemeinnützig in Start-ups; Rückflüsse finanzieren neue Investments.
Jobmotor statt Projektlogik: Unternehmertum schafft nachhaltige Wirkung.
Augenhöhe: lokale Lösungen für lokale Probleme – kein „Gönner“-Modell.
Investitionsdisziplin: klare Ziele/Tranchen statt „Wir probieren mal“.
Praxisbeispiele: Toiletten mit „pay-per-use“ (Ghana), Bewässerung mit Solar+Tröpfchen (Kenia).
Win-win für Mittelstand: Purpose, Employer Branding, Marktverständnis für Wachstumsregionen.
Afrika als Chance: junge Bevölkerung, wachsende Märkte, Unternehmergeist
Über den Gast
Till Wahnbaeck ist Sozialunternehmer und Gründer/CEO von IMPACC. Zuvor war er u. a. in Führungsrollen bei Procter & Gamble, Geschäftsführer im Mittelstand und Vorstandsvorsitzender der Welthungerhilfe. Seit 2019 baut er IMPACC als Non-Profit-Risikokapitalgeber auf, der Spenden in wirksame Beteiligungen für afrikanische Start-ups verwandelt.
Kontaktdaten & Links:
E-Mail: till@impacc.org
Web: www.impacc.org | Donate | LinkedIn
Über den Host – Christian Rahn
Christian Rahn ist Sparringspartner für Menschen, die im Marketing Entscheidungen treffen müssen. Sein Fokus: Positionierung, Struktur und Umsetzung – für mehr Klarheit, Wirkung und Tempo.
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31 Minuten
Künstliche Intelligenz polarisiert: Zwischen Hype, Angst und Realität liegen oft Welten. Doch wie lässt sich KI im Mittelstand wirklich sinnvoll einsetzen?
In dieser Folge von „Mittelstand Hautnah“ spricht Christian Rahn mit Julian Yogeshwar und Cord Schmidt, den Gründern von Just Forward – einer Beratung, die Unternehmen dabei unterstützt, Digitalisierung und KI praktisch und wirksam zu nutzen.
Gemeinsam beleuchten sie, warum KI kein reines Technologieprojekt ist, sondern tiefgreifende Veränderungen in Organisation, Führung und Unternehmenskultur anstößt.
Die beiden Experten berichten aus ihrer täglichen Arbeit mit mittelständischen Betrieben, räumen mit gängigen Missverständnissen auf und zeigen, wie der Einstieg in die KI-Welt gelingt – ohne Überforderung und ohne Hype.
Außerdem geben sie Einblicke in den kommenden RhAIland Day – eine neue KI-Konferenz aus dem Rheinland, die genau das bietet, was vielen Veranstaltungen fehlt: Substanz statt Buzzwords und Praxis statt PowerPoint.
Tipp für Hörer:innen: Mit dem Code rahndigital30 erhältst du 30 % Rabatt auf alle Tickets – gültig bis 15.10.2025, 23:59 Uhr.
Takeaways
KI ist kein Hype, sondern eine Gestaltungsaufgabe.
Transformation beginnt in der Chefetage – nicht in der IT.
Angst vor KI ist normal – entscheidend ist der Umgang damit.
Quick Wins zeigen Wirkung und schaffen Vertrauen.
Datenschutz ist machbar, kein Hindernis.
Weiterbildung ist der Schlüssel für Zukunftsfähigkeit.
Über die Gäste
Julian Yogeshwar – LinkedIn-Profil
Julian ist Daten- und KI-Experte sowie Mitgründer von Just Forward, einer Beratung, die Mittelständler bei der digitalen Transformation begleitet.
Zuvor war er in der Strategieberatung tätig und unterstützte internationale Unternehmen bei der Umsetzung datengetriebener Geschäftsmodelle.
Cord Schmidt – LinkedIn-Profil
Cord ist Strategieberater, Unternehmer und Mitgründer von Just Forward. Mit Erfahrung in Beratung und eigener Gründungspraxis unterstützt er Organisationen dabei, ihre Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter neu zu denken – mit Haltung und Mut zur Veränderung.
Euer Host
Christian Rahn ist strategischer Sparringspartner für Entscheider:innen im Mittelstand.
Sein Fokus liegt auf Positionierung, Struktur und Wirkung. Er unterstützt Unternehmer:innen und Marketingverantwortliche dabei, Klarheit zu gewinnen und Marketing wirksam aufzubauen.
Website: rahn.digital
LinkedIn: Christian Rahn
Abonniere Mittelstand Hautnah für weitere Einblicke in Marketing, Digitalisierung und KI im Mittelstand.
In dieser Folge von „Mittelstand Hautnah“ spricht Christian Rahn mit Julian Yogeshwar und Cord Schmidt, den Gründern von Just Forward – einer Beratung, die Unternehmen dabei unterstützt, Digitalisierung und KI praktisch und wirksam zu nutzen.
Gemeinsam beleuchten sie, warum KI kein reines Technologieprojekt ist, sondern tiefgreifende Veränderungen in Organisation, Führung und Unternehmenskultur anstößt.
Die beiden Experten berichten aus ihrer täglichen Arbeit mit mittelständischen Betrieben, räumen mit gängigen Missverständnissen auf und zeigen, wie der Einstieg in die KI-Welt gelingt – ohne Überforderung und ohne Hype.
Außerdem geben sie Einblicke in den kommenden RhAIland Day – eine neue KI-Konferenz aus dem Rheinland, die genau das bietet, was vielen Veranstaltungen fehlt: Substanz statt Buzzwords und Praxis statt PowerPoint.
Tipp für Hörer:innen: Mit dem Code rahndigital30 erhältst du 30 % Rabatt auf alle Tickets – gültig bis 15.10.2025, 23:59 Uhr.
Takeaways
KI ist kein Hype, sondern eine Gestaltungsaufgabe.
Transformation beginnt in der Chefetage – nicht in der IT.
Angst vor KI ist normal – entscheidend ist der Umgang damit.
Quick Wins zeigen Wirkung und schaffen Vertrauen.
Datenschutz ist machbar, kein Hindernis.
Weiterbildung ist der Schlüssel für Zukunftsfähigkeit.
Über die Gäste
Julian Yogeshwar – LinkedIn-Profil
Julian ist Daten- und KI-Experte sowie Mitgründer von Just Forward, einer Beratung, die Mittelständler bei der digitalen Transformation begleitet.
Zuvor war er in der Strategieberatung tätig und unterstützte internationale Unternehmen bei der Umsetzung datengetriebener Geschäftsmodelle.
Cord Schmidt – LinkedIn-Profil
Cord ist Strategieberater, Unternehmer und Mitgründer von Just Forward. Mit Erfahrung in Beratung und eigener Gründungspraxis unterstützt er Organisationen dabei, ihre Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter neu zu denken – mit Haltung und Mut zur Veränderung.
Euer Host
Christian Rahn ist strategischer Sparringspartner für Entscheider:innen im Mittelstand.
Sein Fokus liegt auf Positionierung, Struktur und Wirkung. Er unterstützt Unternehmer:innen und Marketingverantwortliche dabei, Klarheit zu gewinnen und Marketing wirksam aufzubauen.
Website: rahn.digital
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30 Minuten
Die Digitalisierung ist längst kein Zukunftsthema mehr – und doch tun sich viele mittelständische Unternehmen in Deutschland noch schwer, den entscheidenden Schritt nach vorne zu gehen. In dieser Episode von Mittelstand Hautnah spricht Christian Rahn mit Lars Hamann, Leiter Digital Business Sales bei Rotkäppchen Mumm, über den Status quo der Digitalisierung im Mittelstand, die Rolle von KI und Automatisierung sowie die Bedeutung von Governance und Change Management.
Hamann teilt praxisnahe Einblicke, wie sein Unternehmen KI-Lösungen einsetzt – etwa zur Regalüberwachung im Handel – und welche Erfolgsfaktoren über gelingende oder scheiternde Digitalprojekte entscheiden. Ein zentrales Stichwort ist dabei „Human in the Loop“: KI soll den Menschen unterstützen, nicht ersetzen. Ebenso wichtig: ein Mindset, das Chancen erkennt, statt von Ängsten dominiert zu werden.
Neben strategischen Fragen wie Prozessoptimierung, Datenschutz und Governance richtet Hamann den Blick auch auf die gesellschaftliche Dimension: Mit seinem ehrenamtlichen Engagement als Digitalbotschafter hilft er Senior:innen und Kindern, digitale Kompetenzen aufzubauen und Teilhabe zu ermöglichen.
Digitalisierung im Mittelstand ist sehr uneinheitlich entwickelt.
Angst und Skepsis sind zentrale Hemmnisse.
Digitalisierung ist kein IT-Projekt, sondern ein strategisches Querschnittsthema.
KI und Automatisierung bieten enormes Potenzial – wenn sie sinnvoll eingesetzt werden.
„Human in the Loop“ sichert Qualität und Akzeptanz von KI.
Ein positives Mindset auf Führungsebene ist entscheidend für den Erfolg.
Datenschutz und Governance sind Pflicht, nicht Kür.
Digitale Teilhabe sollte für alle Menschen zugänglich sein.
Unser Impulsgeber
Lars Hamann ist Leiter Digital Business Sales bei Rotkäppchen Mumm und verantwortet dort die Digitalisierung des B2B-Vertriebs. Als Speaker und KI-Experte bringt er praxisnahe Perspektiven in die Diskussion um die digitale Transformation ein. Darüber hinaus engagiert er sich ehrenamtlich als Digitalbotschafter Rheinland-Pfalz.
Website: hamannki.com
LinkedIn: Lars Hamann
Euer Host
Christian Rahn ist strategischer Sparringspartner für Entscheider:innen im Mittelstand. Sein Fokus liegt auf Positionierung, Struktur und Wirkung. Er unterstützt Unternehmer:innen und Marketingverantwortliche dabei, Klarheit zu gewinnen und Marketing wirksam aufzubauen.
Website: rahn.digital
LinkedIn: Christian Rahn
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Hamann teilt praxisnahe Einblicke, wie sein Unternehmen KI-Lösungen einsetzt – etwa zur Regalüberwachung im Handel – und welche Erfolgsfaktoren über gelingende oder scheiternde Digitalprojekte entscheiden. Ein zentrales Stichwort ist dabei „Human in the Loop“: KI soll den Menschen unterstützen, nicht ersetzen. Ebenso wichtig: ein Mindset, das Chancen erkennt, statt von Ängsten dominiert zu werden.
Neben strategischen Fragen wie Prozessoptimierung, Datenschutz und Governance richtet Hamann den Blick auch auf die gesellschaftliche Dimension: Mit seinem ehrenamtlichen Engagement als Digitalbotschafter hilft er Senior:innen und Kindern, digitale Kompetenzen aufzubauen und Teilhabe zu ermöglichen.
Digitalisierung im Mittelstand ist sehr uneinheitlich entwickelt.
Angst und Skepsis sind zentrale Hemmnisse.
Digitalisierung ist kein IT-Projekt, sondern ein strategisches Querschnittsthema.
KI und Automatisierung bieten enormes Potenzial – wenn sie sinnvoll eingesetzt werden.
„Human in the Loop“ sichert Qualität und Akzeptanz von KI.
Ein positives Mindset auf Führungsebene ist entscheidend für den Erfolg.
Datenschutz und Governance sind Pflicht, nicht Kür.
Digitale Teilhabe sollte für alle Menschen zugänglich sein.
Unser Impulsgeber
Lars Hamann ist Leiter Digital Business Sales bei Rotkäppchen Mumm und verantwortet dort die Digitalisierung des B2B-Vertriebs. Als Speaker und KI-Experte bringt er praxisnahe Perspektiven in die Diskussion um die digitale Transformation ein. Darüber hinaus engagiert er sich ehrenamtlich als Digitalbotschafter Rheinland-Pfalz.
Website: hamannki.com
LinkedIn: Lars Hamann
Euer Host
Christian Rahn ist strategischer Sparringspartner für Entscheider:innen im Mittelstand. Sein Fokus liegt auf Positionierung, Struktur und Wirkung. Er unterstützt Unternehmer:innen und Marketingverantwortliche dabei, Klarheit zu gewinnen und Marketing wirksam aufzubauen.
Website: rahn.digital
LinkedIn: Christian Rahn
Abonniere Mittelstand Hautnah für weitere Einblicke in Marketing, Digitalisierung und KI im Mittelstand.
39 Minuten
In einem intensiven Gespräch beleuchten Christian Rahn und Ulf Zinne, warum Wachstum mehr ist als nur Zahlen und Tools. Sie diskutieren, wie Wahrnehmung, Markenidentität und Vertrauen entscheidende Faktoren für nachhaltigen Unternehmenserfolg sind – gerade im Mittelstand. Dabei geht es nicht nur um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, sondern vor allem um die strategische Einbettung in ein klares, authentisches Geschäftsmodell.
Die beiden zeigen auf, wie sich Marktmechanismen auf das eigene Business übertragen lassen, was Thought Leadership im Mittelstand wirklich bedeutet und warum Achtsamkeit für Führungskräfte zur Schlüsselkompetenz wird. Eine Folge voller Impulse für alle, die mehr Wirkung erzielen wollen – mit Strategie, Haltung und Fokus.
Takeaways aus der Folge:
Wachstum beginnt mit Relevanz und gezielter Wahrnehmung.
KI ist ein Werkzeug – keine Lösung ohne Strategie.
Markenidentität schafft Orientierung und Differenzierung.
Vertrauen ist die Grundlage für Kaufentscheidungen.
Achtsamkeit stärkt die Selbstführung und wirkt in Teams.
Sichtbarkeit entsteht durch echten Thought Leadership.
Psychologische Sicherheit fördert Innovationskraft.
Buchtipp:
„Die Authority Economy“ – Wie Du:
aus Aufmerksamkeit Verbindlichkeit machst.
aus Austauschbarkeit eine Führungsposition formst.
durch Wirkung statt Erklärungen gewinnst.
Jetzt entdecken
Der Gast:
Ulf Zinne ist Unternehmer, Berater und Podcast-Host. Er unterstützt Unternehmen dabei, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen, klare Botschaften zu entwickeln und Vertrauen im Markt aufzubauen – mit Fokus auf Markenführung und Kommunikation.
support@ulfzinne.com | www.ulfzinne.com
LinkedIn
Der Host:
Christian Rahn ist CMO2go – strategischer Sparringspartner für Marketing mit Wirkung. Er hilft Entscheidern, Klarheit zu gewinnen, Inhalte gezielt zu entwickeln und Künstliche Intelligenz sinnvoll im Marketing zu nutzen.
LinkedIn | cmo2go.digital
Abonniere den odcast, um keine spannenden Folgen mehr zu verpassen.
Die beiden zeigen auf, wie sich Marktmechanismen auf das eigene Business übertragen lassen, was Thought Leadership im Mittelstand wirklich bedeutet und warum Achtsamkeit für Führungskräfte zur Schlüsselkompetenz wird. Eine Folge voller Impulse für alle, die mehr Wirkung erzielen wollen – mit Strategie, Haltung und Fokus.
Takeaways aus der Folge:
Wachstum beginnt mit Relevanz und gezielter Wahrnehmung.
KI ist ein Werkzeug – keine Lösung ohne Strategie.
Markenidentität schafft Orientierung und Differenzierung.
Vertrauen ist die Grundlage für Kaufentscheidungen.
Achtsamkeit stärkt die Selbstführung und wirkt in Teams.
Sichtbarkeit entsteht durch echten Thought Leadership.
Psychologische Sicherheit fördert Innovationskraft.
Buchtipp:
„Die Authority Economy“ – Wie Du:
aus Aufmerksamkeit Verbindlichkeit machst.
aus Austauschbarkeit eine Führungsposition formst.
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Der Gast:
Ulf Zinne ist Unternehmer, Berater und Podcast-Host. Er unterstützt Unternehmen dabei, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen, klare Botschaften zu entwickeln und Vertrauen im Markt aufzubauen – mit Fokus auf Markenführung und Kommunikation.
support@ulfzinne.com | www.ulfzinne.com
Der Host:
Christian Rahn ist CMO2go – strategischer Sparringspartner für Marketing mit Wirkung. Er hilft Entscheidern, Klarheit zu gewinnen, Inhalte gezielt zu entwickeln und Künstliche Intelligenz sinnvoll im Marketing zu nutzen.
LinkedIn | cmo2go.digital
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19 Minuten
Manche Ideen entstehen im Labor. Andere – ganz beiläufig, unter der Dusche.
In dieser Folge von Mittelstand Hautnah spricht Host Christian Rahn mit Reinhard Wefers, Geschäftsführer von Trinovado / YOUCISION, über den überraschenden Ursprung einer Weltneuheit: ein individualisierbares Duschgel, das Nachhaltigkeit, Gesundheit und Alltagstauglichkeit verbindet.
Reinhard gibt Einblicke, wie aus einem spontanen Gedanken ein Startup wurde, warum „100 % Made in Germany“ für ihn kein Kompromiss war und wie Werte wie Verantwortung, Authentizität und Innovation das Fundament für Team und Marke bilden. Dabei zeigt sich: Gründen ist kein Glamour, sondern Realität mit allen Höhen und Tiefen.
Wer wissen will, wie Innovation im Mittelstand wirklich funktioniert, warum Fehler wertvolles Feedback sind und wie Kundennähe zu echten Produktideen führt, findet hier Inspiration.
Takeaways:
Innovation beginnt im Alltag – Beobachten ist oft der beste Motor.
Gründen heißt, dicke Bretter zu bohren – nicht Hochglanz, sondern Realität.
„100 % Made in Germany“ ist möglich, braucht aber Beharrlichkeit.
Werte wie Verantwortung, Gesundheit und Authentizität tragen das Team.
Fehler sind kein Scheitern, sondern Feedback für Weiterentwicklung.
Kundennähe schafft Produkte mit echtem Nutzen.
Über den Impulsgeber:
Reinhard Wefers ist Geschäftsführer von Trinovado / YOUCISION. Als Unternehmer und Familienmensch verbindet er Alltagserfahrung mit nachhaltiger Produktentwicklung. Mit YOUCISION verfolgt er die Mission, Pflege individuell, gesund und ressourcenschonend neu zu denken.
Weitere Links:
YOUCISION entdecken
YOUCISION auf Instagram
Reinhard Wefers auf LinkedIn
️ Kontakt: r.wefers@trinovado.de
Über den Host:
Christian Rahn ist strategischer Sparringspartner für Entscheider im Mittelstand. Sein Fokus liegt auf Positionierung, Struktur und Wirkung. Er unterstützt Unternehmer und Marketingverantwortliche dabei, Klarheit zu gewinnen und Marketing wirksam aufzubauen.
Website: rahn.digital
Christian Rahn auf LinkedIn
In dieser Folge von Mittelstand Hautnah spricht Host Christian Rahn mit Reinhard Wefers, Geschäftsführer von Trinovado / YOUCISION, über den überraschenden Ursprung einer Weltneuheit: ein individualisierbares Duschgel, das Nachhaltigkeit, Gesundheit und Alltagstauglichkeit verbindet.
Reinhard gibt Einblicke, wie aus einem spontanen Gedanken ein Startup wurde, warum „100 % Made in Germany“ für ihn kein Kompromiss war und wie Werte wie Verantwortung, Authentizität und Innovation das Fundament für Team und Marke bilden. Dabei zeigt sich: Gründen ist kein Glamour, sondern Realität mit allen Höhen und Tiefen.
Wer wissen will, wie Innovation im Mittelstand wirklich funktioniert, warum Fehler wertvolles Feedback sind und wie Kundennähe zu echten Produktideen führt, findet hier Inspiration.
Takeaways:
Innovation beginnt im Alltag – Beobachten ist oft der beste Motor.
Gründen heißt, dicke Bretter zu bohren – nicht Hochglanz, sondern Realität.
„100 % Made in Germany“ ist möglich, braucht aber Beharrlichkeit.
Werte wie Verantwortung, Gesundheit und Authentizität tragen das Team.
Fehler sind kein Scheitern, sondern Feedback für Weiterentwicklung.
Kundennähe schafft Produkte mit echtem Nutzen.
Über den Impulsgeber:
Reinhard Wefers ist Geschäftsführer von Trinovado / YOUCISION. Als Unternehmer und Familienmensch verbindet er Alltagserfahrung mit nachhaltiger Produktentwicklung. Mit YOUCISION verfolgt er die Mission, Pflege individuell, gesund und ressourcenschonend neu zu denken.
Weitere Links:
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️ Kontakt: r.wefers@trinovado.de
Über den Host:
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Website: rahn.digital
Christian Rahn auf LinkedIn
26 Minuten
Wie beeinflusst Künstliche Intelligenz die nächste Generation und was bedeutet das für unser Bildungssystem?
In dieser Episode von Mittelstand Hautnah diskutiert Host Christian Rahn mit Patric Weiler über die gesellschaftlichen Auswirkungen von KI auf Kinder und Bildung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir als Gesellschaft sicherstellen, dass junge Menschen die nötigen Kompetenzen entwickeln, um in einer KI-geprägten Welt souverän und verantwortungsvoll zu agieren.
Gemeinsam beleuchten sie die Herausforderungen eines überholten Bildungssystems, die Überforderung vieler Eltern und Lehrkräfte sowie den Mangel an digitaler Aufklärung. Klar wird: Die Verantwortung für die Vermittlung digitaler und ethischer Kompetenzen liegt bei uns Erwachsenen – nicht bei den Algorithmen.
Neben kritischen Beobachtungen liefern Christian und Patric konkrete Impulse für die Integration von KI in Bildungsprozesse – ohne Angst, aber mit Haltung.
Takeaways der Folge:
KI kann das Denken und Lernen von Kindern massiv beeinflussen.
Bildung muss digitale Kompetenzen stärker fördern.
Eltern und Lehrkräfte brauchen Unterstützung und Orientierung.
Föderale Strukturen erschweren innovative Bildungsansätze.
Es fehlt an flächendeckender Aufklärung über KI-Funktionalität.
Problemlösungskompetenz wird zur Schlüsselqualifikation der Zukunft.
Wir gestalten heute, wie Kinder morgen mit Technologie umgehen.
Über Patric Weiler
Patric Weiler ist Business Consultant und Sparringspartner für Unternehmensführung, Strategie und Innovation. Er unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, komplexe Veränderungen wie Digitalisierung und KI strukturiert und wirkungsvoll umzusetzen.
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Christian Rahn ist Sparringspartner für Menschen, die im Marketing Entscheidungen treffen müssen. Sein Fokus: Positionierung, Struktur und Umsetzung – für mehr Klarheit, Wirkung und Tempo.
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In dieser Episode von Mittelstand Hautnah diskutiert Host Christian Rahn mit Patric Weiler über die gesellschaftlichen Auswirkungen von KI auf Kinder und Bildung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir als Gesellschaft sicherstellen, dass junge Menschen die nötigen Kompetenzen entwickeln, um in einer KI-geprägten Welt souverän und verantwortungsvoll zu agieren.
Gemeinsam beleuchten sie die Herausforderungen eines überholten Bildungssystems, die Überforderung vieler Eltern und Lehrkräfte sowie den Mangel an digitaler Aufklärung. Klar wird: Die Verantwortung für die Vermittlung digitaler und ethischer Kompetenzen liegt bei uns Erwachsenen – nicht bei den Algorithmen.
Neben kritischen Beobachtungen liefern Christian und Patric konkrete Impulse für die Integration von KI in Bildungsprozesse – ohne Angst, aber mit Haltung.
Takeaways der Folge:
KI kann das Denken und Lernen von Kindern massiv beeinflussen.
Bildung muss digitale Kompetenzen stärker fördern.
Eltern und Lehrkräfte brauchen Unterstützung und Orientierung.
Föderale Strukturen erschweren innovative Bildungsansätze.
Es fehlt an flächendeckender Aufklärung über KI-Funktionalität.
Problemlösungskompetenz wird zur Schlüsselqualifikation der Zukunft.
Wir gestalten heute, wie Kinder morgen mit Technologie umgehen.
Über Patric Weiler
Patric Weiler ist Business Consultant und Sparringspartner für Unternehmensführung, Strategie und Innovation. Er unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, komplexe Veränderungen wie Digitalisierung und KI strukturiert und wirkungsvoll umzusetzen.
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31 Minuten
Nur 23,9 % der Führungspositionen in Deutschland sind mit Frauen besetzt – und das im Jahr 2025. In dieser Folge von Mittelstand Hautnah spricht Christian Rahn mit Karriere-Mentorin Jutta Müller-Liefeld über die Hürden, aber auch die unterschätzten Potenziale von Frauen ab 40.
Was Frauen oft selbst unterschätzen: Ihre eigene Leistung. Was Unternehmen oft übersehen: Wie viel strategisches Kapital in Erfahrung, Perspektivwechsel und digitaler Neugier steckt. Wir sprechen über Selbstbild, Digitalisierung, KI-Skills – und darüber, wie Frauen durch Intrapreneurship ihre Rolle in Unternehmen neu definieren können.
Themen u. a.:
– Warum der Karriereweg für viele Frauen erst mit 40 richtig beginnt
– Die Auswirkungen von KI, Automatisierung und neuen Arbeitsmodellen
– Warum 86 % der Unternehmen Veränderungen durch KI erwarten
– Flache Hierarchien senken Fluktuation – und steigern Produktivität um 67 %
– 16 % mehr Gehalt durch KI-Kompetenz – auch für Frauen ab 40 relevant
– Juttas 5 Impulse für Frauen, die ihre Karriere neu denken wollen
Quellen und weiterführende Informationen:
23,9 % der Führungspositionen in Deutschland sind mit Frauen besetzt:
https://www.crif.de/pr-events/pressemeldungen/weltfauentag-2025/
Frauen unterschätzen die eigene Leistung
https://legacy.iza.org/en/webcontent/press/releases/IZAPress20101110MaleLeadershipDP5300.pdf?
Frauen wollen sich entwickeln
https://www2.deloitte.com/content/dam/insights/articles/glob175810_global-women-at-work/Women_at_Work_2023.pdf
67% der deutschen KMUs bestätigen einen Produktivitätsboost durch flache Hierarchien, Fluktuation um 23% gesenkt
https://www.mittelstandsmagazin-nrw.de/flache-hierarchien-mehr-agilitaet-im-unternehmen/
16% Gehaltsaufschlag für KI-Skills
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/interview-mit-fabian-stephany-ki-skills-bringen-so-viel-wie-ein-doktortitel-03/100012315.html
https://www.linkedin.com/posts/prof-dr-yasmin-weiß-731a51157_ki-ki-ki-activity-7239144098656354304-ptdq?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAA2yPEoB-HpNPxo1ufofH4iGxY3AS_Ff0d4
86% der Unternehmen weltweit erwarten Veränderungen durch KI & Automatisierung, Top Skills aus Sicht von Unternehmen entsprechend der Befragung vom WEF Future of Jobs Report 2025
https://www.weforum.org/publications/the-future-of-jobs-report-2025/in-full/
Unsere Impulsgeberin:
Jutta Müller-Liefeld
Karriere-Mentorin für Frauen ab 40
Website: https://liefeld-mentoring.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jutta-müller-liefeld
Euer Host:
Christian Rahn
Marketing- und Strategieexperte, Gründer von CMO2go
Website: https://cmo2go.digital
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
YouTube: https://youtube.com/@Christian-Rahn
Instagram: https://www.instagram.com/mittelstand.hautnah.podcast/
Jetzt reinhören – für alle, die nicht angepasst weiterlaufen, sondern selbstbestimmt losgehen wollen.
Was Frauen oft selbst unterschätzen: Ihre eigene Leistung. Was Unternehmen oft übersehen: Wie viel strategisches Kapital in Erfahrung, Perspektivwechsel und digitaler Neugier steckt. Wir sprechen über Selbstbild, Digitalisierung, KI-Skills – und darüber, wie Frauen durch Intrapreneurship ihre Rolle in Unternehmen neu definieren können.
Themen u. a.:
– Warum der Karriereweg für viele Frauen erst mit 40 richtig beginnt
– Die Auswirkungen von KI, Automatisierung und neuen Arbeitsmodellen
– Warum 86 % der Unternehmen Veränderungen durch KI erwarten
– Flache Hierarchien senken Fluktuation – und steigern Produktivität um 67 %
– 16 % mehr Gehalt durch KI-Kompetenz – auch für Frauen ab 40 relevant
– Juttas 5 Impulse für Frauen, die ihre Karriere neu denken wollen
Quellen und weiterführende Informationen:
23,9 % der Führungspositionen in Deutschland sind mit Frauen besetzt:
https://www.crif.de/pr-events/pressemeldungen/weltfauentag-2025/
Frauen unterschätzen die eigene Leistung
https://legacy.iza.org/en/webcontent/press/releases/IZAPress20101110MaleLeadershipDP5300.pdf?
Frauen wollen sich entwickeln
https://www2.deloitte.com/content/dam/insights/articles/glob175810_global-women-at-work/Women_at_Work_2023.pdf
67% der deutschen KMUs bestätigen einen Produktivitätsboost durch flache Hierarchien, Fluktuation um 23% gesenkt
https://www.mittelstandsmagazin-nrw.de/flache-hierarchien-mehr-agilitaet-im-unternehmen/
16% Gehaltsaufschlag für KI-Skills
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/interview-mit-fabian-stephany-ki-skills-bringen-so-viel-wie-ein-doktortitel-03/100012315.html
https://www.linkedin.com/posts/prof-dr-yasmin-weiß-731a51157_ki-ki-ki-activity-7239144098656354304-ptdq?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAA2yPEoB-HpNPxo1ufofH4iGxY3AS_Ff0d4
86% der Unternehmen weltweit erwarten Veränderungen durch KI & Automatisierung, Top Skills aus Sicht von Unternehmen entsprechend der Befragung vom WEF Future of Jobs Report 2025
https://www.weforum.org/publications/the-future-of-jobs-report-2025/in-full/
Unsere Impulsgeberin:
Jutta Müller-Liefeld
Karriere-Mentorin für Frauen ab 40
Website: https://liefeld-mentoring.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jutta-müller-liefeld
Euer Host:
Christian Rahn
Marketing- und Strategieexperte, Gründer von CMO2go
Website: https://cmo2go.digital
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
YouTube: https://youtube.com/@Christian-Rahn
Instagram: https://www.instagram.com/mittelstand.hautnah.podcast/
Jetzt reinhören – für alle, die nicht angepasst weiterlaufen, sondern selbstbestimmt losgehen wollen.