Mittelstand hautnah - Klartext für Geschäftsführer und Unternehmer Archiv
206 Episoden
19 Minuten
Viele Unternehmen beschäftigen sich inzwischen intensiv mit künstlicher Intelligenz. Häufig liegt der Fokus zunächst auf Effizienz: Prozesse automatisieren, Zeit sparen, administrative Arbeit reduzieren.
Doch damit ist das Potenzial von KI noch lange nicht ausgeschöpft.
Im dritten Teil des KI-Dialogs sprechen Christian Rahn und Patric Weiler über den nächsten Schritt: Wie Unternehmen mithilfe von KI systematisch Wachstum und neue Umsätze generieren können.
Nachdem im ersten Teil die strategische Perspektive und im zweiten Teil operative Effizienz im Mittelpunkt standen, geht es nun um die entscheidende Frage:
Wie kann KI konkret dazu beitragen, Geschäft zu erweitern, neue Märkte zu erschließen und bestehende Kundenbeziehungen auszubauen?
Ein zentraler Ansatz besteht darin, vorhandene Ressourcen neu zu betrachten. Viele Unternehmen verfügen über enorme Erfahrungswerte, Produkte und Marktkenntnisse – nutzen dieses Potenzial aber oft nur in einem begrenzten Umfeld.
KI kann helfen, genau diese vorhandenen Stärken systematisch zu analysieren und neue Möglichkeiten zu erkennen: zusätzliche Zielgruppen, neue Anwendungsfelder oder ergänzende Produkte.
Gleichzeitig ermöglicht KI eine deutlich schnellere Umsetzung im Vertrieb und Marketing. Angebote, Präsentationen, Marktanalysen oder Kommunikationsinhalte lassen sich heute innerhalb weniger Minuten erstellen oder anpassen.
Damit entsteht etwas, das für viele Unternehmen entscheidend ist: Geschwindigkeit.
Geschwindigkeit in der Analyse.
Geschwindigkeit in der Kommunikation.
Und Geschwindigkeit bei der Umsetzung von Ideen.
Der dritte Teil dieser Gesprächsreihe zeigt deshalb, wie Unternehmen KI nicht nur als Effizienzwerkzeug nutzen können – sondern als Motor für Wachstum und neue Geschäftsmöglichkeiten.
Takeaways aus dieser Folge
KI kann nicht nur Effizienz steigern, sondern neue Wachstumschancen sichtbar machen.
Unternehmen können mit KI bestehende Produkte für neue Zielgruppen oder Märkte neu denken.
Auch Cross-Selling und Up-Selling bei bestehenden Kunden bieten großes Potenzial.
KI beschleunigt Prozesse im Vertrieb und Marketing deutlich.
Schnelle Analysen ermöglichen bessere und schnellere strategische Entscheidungen.
Der größte Hebel entsteht, wenn Strategie, Operations und Wachstum zusammenspielen.
KI wird damit vom Tool zum strategischen Wachstumspartner.
Unser Gast:
Patric Weiler begleitet Vorstände, Geschäftsführer und Inhaber dabei, künstliche Intelligenz dort zu verankern, wo sie den größten strategischen Hebel hat: im Kern der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Sein Fokus liegt nicht auf Experimenten oder kurzfristigen Pilotprojekten, sondern auf belastbaren wirtschaftlichen Ergebnissen und nachhaltiger Wertschöpfung.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/patric-weiler/
Webseite: www.pwbc.de
Host:
Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen.
LinkedIn: linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
Website: www.rahn.digital
Mail: podcast@rahn.digital
Diese Episode wird unterstützt von Sage - das intelligente Finanzmanagement für wachstumsorientierte Unternehmen.
Sage unterstützt seit über 40 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei Buchhaltung, Finanz- und Geschäftsprozessen. Weniger Buchhaltung. Mehr Fokus auf unternehmerische Entscheidungen.
Podcast-Special:
Für alle, die weiterdenken, schneller wachsen und datengetrieben entscheiden wollen.
20 % Rabatt auf die ersten 12 Monate für alle, die Sage Intacct inklusive Sage Copilot kennenlernen möchten unter www.sage.com/mittelstand
Doch damit ist das Potenzial von KI noch lange nicht ausgeschöpft.
Im dritten Teil des KI-Dialogs sprechen Christian Rahn und Patric Weiler über den nächsten Schritt: Wie Unternehmen mithilfe von KI systematisch Wachstum und neue Umsätze generieren können.
Nachdem im ersten Teil die strategische Perspektive und im zweiten Teil operative Effizienz im Mittelpunkt standen, geht es nun um die entscheidende Frage:
Wie kann KI konkret dazu beitragen, Geschäft zu erweitern, neue Märkte zu erschließen und bestehende Kundenbeziehungen auszubauen?
Ein zentraler Ansatz besteht darin, vorhandene Ressourcen neu zu betrachten. Viele Unternehmen verfügen über enorme Erfahrungswerte, Produkte und Marktkenntnisse – nutzen dieses Potenzial aber oft nur in einem begrenzten Umfeld.
KI kann helfen, genau diese vorhandenen Stärken systematisch zu analysieren und neue Möglichkeiten zu erkennen: zusätzliche Zielgruppen, neue Anwendungsfelder oder ergänzende Produkte.
Gleichzeitig ermöglicht KI eine deutlich schnellere Umsetzung im Vertrieb und Marketing. Angebote, Präsentationen, Marktanalysen oder Kommunikationsinhalte lassen sich heute innerhalb weniger Minuten erstellen oder anpassen.
Damit entsteht etwas, das für viele Unternehmen entscheidend ist: Geschwindigkeit.
Geschwindigkeit in der Analyse.
Geschwindigkeit in der Kommunikation.
Und Geschwindigkeit bei der Umsetzung von Ideen.
Der dritte Teil dieser Gesprächsreihe zeigt deshalb, wie Unternehmen KI nicht nur als Effizienzwerkzeug nutzen können – sondern als Motor für Wachstum und neue Geschäftsmöglichkeiten.
Takeaways aus dieser Folge
KI kann nicht nur Effizienz steigern, sondern neue Wachstumschancen sichtbar machen.
Unternehmen können mit KI bestehende Produkte für neue Zielgruppen oder Märkte neu denken.
Auch Cross-Selling und Up-Selling bei bestehenden Kunden bieten großes Potenzial.
KI beschleunigt Prozesse im Vertrieb und Marketing deutlich.
Schnelle Analysen ermöglichen bessere und schnellere strategische Entscheidungen.
Der größte Hebel entsteht, wenn Strategie, Operations und Wachstum zusammenspielen.
KI wird damit vom Tool zum strategischen Wachstumspartner.
Unser Gast:
Patric Weiler begleitet Vorstände, Geschäftsführer und Inhaber dabei, künstliche Intelligenz dort zu verankern, wo sie den größten strategischen Hebel hat: im Kern der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Sein Fokus liegt nicht auf Experimenten oder kurzfristigen Pilotprojekten, sondern auf belastbaren wirtschaftlichen Ergebnissen und nachhaltiger Wertschöpfung.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/patric-weiler/
Webseite: www.pwbc.de
Host:
Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen.
LinkedIn: linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
Website: www.rahn.digital
Mail: podcast@rahn.digital
Diese Episode wird unterstützt von Sage - das intelligente Finanzmanagement für wachstumsorientierte Unternehmen.
Sage unterstützt seit über 40 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei Buchhaltung, Finanz- und Geschäftsprozessen. Weniger Buchhaltung. Mehr Fokus auf unternehmerische Entscheidungen.
Podcast-Special:
Für alle, die weiterdenken, schneller wachsen und datengetrieben entscheiden wollen.
20 % Rabatt auf die ersten 12 Monate für alle, die Sage Intacct inklusive Sage Copilot kennenlernen möchten unter www.sage.com/mittelstand
21 Minuten
Viele Unternehmen diskutieren intensiv über KI-Strategien. Doch im Alltag stellt sich häufig eine ganz andere Frage:
Wo beginnt man eigentlich konkret?
Im zweiten Teil des KI-Dialogs sprechen Christian Rahn und Patric Weiler über einen Bereich, der für viele Unternehmen sofort Wirkung entfalten kann – Operational Excellence.
Der Fokus liegt dabei nicht auf komplexen Transformationsprojekten oder großen Investitionen. Vielmehr geht es um praktische Einsatzfelder, die sich im Unternehmen oft innerhalb kurzer Zeit umsetzen lassen.
Ein zentraler Hebel liegt dabei in den täglichen Routinen. In vielen Organisationen wird noch immer ein erheblicher Teil der Arbeitszeit für administrative Tätigkeiten verwendet: Dokumente erstellen, Informationen suchen, Berichte schreiben oder immer wiederkehrende Kundenanfragen beantworten.
Genau hier kann KI enorme Entlastung schaffen.
Im Kundenservice etwa sind rund 80 % der Anfragen wiederkehrende Fragen, die sich standardisieren lassen.
Durch intelligente Automatisierung entsteht dadurch mehr Zeit für die wirklich wichtigen Gespräche – sowohl mit Kunden als auch innerhalb der Organisation.
Auch in Bereichen wie HR, Vertrieb oder Projektarbeit kann KI helfen, administrative Aufgaben zu reduzieren. Meeting-Protokolle, Angebotsunterlagen oder Dokumentationen lassen sich heute in Sekunden erstellen oder zusammenfassen.
Das Ergebnis: Mitarbeitende gewinnen Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten – etwa Kundenbeziehungen, Weiterentwicklung von Mitarbeitern oder strategische Themen.
Operational Excellence bedeutet in diesem Kontext also nicht nur Effizienz.
Sie schafft vor allem neue Kapazitäten für Wachstum, Qualität und bessere Zusammenarbeit.
Im dritten Teil des Gesprächs geht es genau um diesen nächsten Schritt:
Wie Unternehmen mit KI konkret Wachstum und zusätzliche Umsätze generieren können.
Takeaways aus dieser Folge
Operational Excellence mit KI beginnt oft bei einfachen, wiederkehrenden Aufgaben.
Besonders im Customer Service lassen sich viele Prozesse automatisieren.
Rund 80 % der Kundenanfragen sind repetitiv und können standardisiert werden.
KI schafft Kapazitäten, indem administrative Tätigkeiten reduziert werden.
Meeting-Protokolle, Dokumentationen oder Präsentationen lassen sich heute innerhalb von Sekunden generieren.
Der größte Nutzen entsteht, wenn Mitarbeitende die gewonnene Zeit für Kunden, Kommunikation und Weiterentwicklung nutzen.
Operational Excellence ist damit die Grundlage für den nächsten Schritt: Wachstum durch KI.
Unser Gast:
Patric Weiler begleitet Vorstände, Geschäftsführer und Inhaber dabei, künstliche Intelligenz dort zu verankern, wo sie den größten strategischen Hebel hat: im Kern der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Sein Fokus liegt nicht auf Experimenten oder kurzfristigen Pilotprojekten, sondern auf belastbaren wirtschaftlichen Ergebnissen und nachhaltiger Wertschöpfung.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/patric-weiler/
Webseite: www.pwbc.de
Host:
Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen.
LinkedIn: linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
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Wo beginnt man eigentlich konkret?
Im zweiten Teil des KI-Dialogs sprechen Christian Rahn und Patric Weiler über einen Bereich, der für viele Unternehmen sofort Wirkung entfalten kann – Operational Excellence.
Der Fokus liegt dabei nicht auf komplexen Transformationsprojekten oder großen Investitionen. Vielmehr geht es um praktische Einsatzfelder, die sich im Unternehmen oft innerhalb kurzer Zeit umsetzen lassen.
Ein zentraler Hebel liegt dabei in den täglichen Routinen. In vielen Organisationen wird noch immer ein erheblicher Teil der Arbeitszeit für administrative Tätigkeiten verwendet: Dokumente erstellen, Informationen suchen, Berichte schreiben oder immer wiederkehrende Kundenanfragen beantworten.
Genau hier kann KI enorme Entlastung schaffen.
Im Kundenservice etwa sind rund 80 % der Anfragen wiederkehrende Fragen, die sich standardisieren lassen.
Durch intelligente Automatisierung entsteht dadurch mehr Zeit für die wirklich wichtigen Gespräche – sowohl mit Kunden als auch innerhalb der Organisation.
Auch in Bereichen wie HR, Vertrieb oder Projektarbeit kann KI helfen, administrative Aufgaben zu reduzieren. Meeting-Protokolle, Angebotsunterlagen oder Dokumentationen lassen sich heute in Sekunden erstellen oder zusammenfassen.
Das Ergebnis: Mitarbeitende gewinnen Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten – etwa Kundenbeziehungen, Weiterentwicklung von Mitarbeitern oder strategische Themen.
Operational Excellence bedeutet in diesem Kontext also nicht nur Effizienz.
Sie schafft vor allem neue Kapazitäten für Wachstum, Qualität und bessere Zusammenarbeit.
Im dritten Teil des Gesprächs geht es genau um diesen nächsten Schritt:
Wie Unternehmen mit KI konkret Wachstum und zusätzliche Umsätze generieren können.
Takeaways aus dieser Folge
Operational Excellence mit KI beginnt oft bei einfachen, wiederkehrenden Aufgaben.
Besonders im Customer Service lassen sich viele Prozesse automatisieren.
Rund 80 % der Kundenanfragen sind repetitiv und können standardisiert werden.
KI schafft Kapazitäten, indem administrative Tätigkeiten reduziert werden.
Meeting-Protokolle, Dokumentationen oder Präsentationen lassen sich heute innerhalb von Sekunden generieren.
Der größte Nutzen entsteht, wenn Mitarbeitende die gewonnene Zeit für Kunden, Kommunikation und Weiterentwicklung nutzen.
Operational Excellence ist damit die Grundlage für den nächsten Schritt: Wachstum durch KI.
Unser Gast:
Patric Weiler begleitet Vorstände, Geschäftsführer und Inhaber dabei, künstliche Intelligenz dort zu verankern, wo sie den größten strategischen Hebel hat: im Kern der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Sein Fokus liegt nicht auf Experimenten oder kurzfristigen Pilotprojekten, sondern auf belastbaren wirtschaftlichen Ergebnissen und nachhaltiger Wertschöpfung.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/patric-weiler/
Webseite: www.pwbc.de
Host:
Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen.
LinkedIn: linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
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Mail: podcast@rahn.digital
Diese Episode wird unterstützt von Sage - das intelligente Finanzmanagement für wachstumsorientierte Unternehmen.
Sage unterstützt seit über 40 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei Buchhaltung, Finanz- und Geschäftsprozessen. Weniger Buchhaltung. Mehr Fokus auf unternehmerische Entscheidungen.
Podcast-Special:
Für alle, die weiterdenken, schneller wachsen und datengetrieben entscheiden wollen.
20 % Rabatt auf die ersten 12 Monate für alle, die Sage Intacct inklusive Sage Copilot kennenlernen möchten unter www.sage.com/mittelstand
27 Minuten
Viele Unternehmen wissen inzwischen, dass künstliche Intelligenz enormes Potenzial bietet. Trotzdem bleibt der konkrete Einstieg für viele schwierig. Zwischen Hype, Tool-Flut und regulatorischen Fragen entsteht schnell der Eindruck: KI ist komplex, teuer und nur mit großen Projekten sinnvoll umsetzbar.
Genau hier setzt dieses Gespräch an.
In Teil 1 des dreiteiligen KI-Dialogs sprechen Christian Rahn und Patrick Weller darüber, warum viele Unternehmen derzeit eher zögern als handeln – und warum genau das der größte strategische Fehler sein kann. Denn während politische Rahmenbedingungen und wirtschaftliche Unsicherheiten für Zurückhaltung sorgen, steht mit KI ein Werkzeug bereit, das Unternehmen unmittelbar nutzen können.
Dabei geht es nicht um Technologie um der Technologie willen. Im Mittelpunkt steht eine grundlegende Frage: Wie kann ein Unternehmen sein vorhandenes Wissen, seine Produkte und seine Marktposition mithilfe von KI strategisch weiterentwickeln?
Patrick Weller zeigt, wie Unternehmen mit wenigen Tools und überschaubarem Aufwand beginnen können, ihr eigenes Geschäftsmodell systematisch zu analysieren. Statt monatelanger Beratungsprojekte lassen sich erste strategische Impulse innerhalb weniger Wochen entwickeln – vorausgesetzt, man nutzt KI als Denk- und Analysepartner.
Ein zentraler Gedanke dabei: Die meisten Unternehmen besitzen bereits enorme Wissens- und Erfahrungsschätze. KI kann helfen, diese neu zu kombinieren – etwa durch neue Zielgruppen, zusätzliche Produkte oder bisher unerkannte Marktchancen.
Diese Episode liefert damit vor allem eines: einen pragmatischen Einstieg in die strategische Nutzung von KI im Mittelstand.
Der zweite Teil des Gesprächs knüpft daran an und beschäftigt sich mit der nächsten Frage:
Wie entsteht operative Exzellenz mit KI – und wie schafft man im Unternehmen überhaupt die nötigen Kapazitäten dafür?
Takeaways aus dieser Folge
Viele Unternehmen befinden sich beim Thema KI aktuell in einer strategischen Schockstarre.
KI sollte nicht als IT-Projekt verstanden werden, sondern als neues Denk- und Arbeitsprinzip.
Erste strategische Ergebnisse sind oft innerhalb weniger Wochen möglich.
Unternehmen können KI nutzen, um neue Märkte, Produkte oder Zielgruppen zu identifizieren.
Besonders viel Potenzial liegt häufig bereits bei bestehenden Kunden und Angeboten.
KI kann als strategischer Sparringspartner für Geschäftsmodell-Fragen eingesetzt werden.
Der wichtigste Schritt bleibt am Ende trotzdem derselbe: anfangen und ausprobieren.
Unser Gast:
Patric Weiler begleitet Vorstände, Geschäftsführer und Inhaber dabei, künstliche Intelligenz dort zu verankern, wo sie den größten strategischen Hebel hat: im Kern der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Sein Fokus liegt nicht auf Experimenten oder kurzfristigen Pilotprojekten, sondern auf belastbaren wirtschaftlichen Ergebnissen und nachhaltiger Wertschöpfung.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/patric-weiler/
Webseite: www.pwbc.de
Host:
Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen.
LinkedIn: linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
Website: www.rahn.digital
Mail: podcast@rahn.digital
Diese Episode wird unterstützt von Sage - das intelligente Finanzmanagement für wachstumsorientierte Unternehmen.
Sage unterstützt seit über 40 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei Buchhaltung, Finanz- und Geschäftsprozessen. Weniger Buchhaltung. Mehr Fokus auf unternehmerische Entscheidungen.
Podcast-Special:
Für alle, die weiterdenken, schneller wachsen und datengetrieben entscheiden wollen.
20 % Rabatt auf die ersten 12 Monate für alle, die Sage Intacct inklusive Sage Copilot kennenlernen möchten unter www.sage.com/mittelstand
Genau hier setzt dieses Gespräch an.
In Teil 1 des dreiteiligen KI-Dialogs sprechen Christian Rahn und Patrick Weller darüber, warum viele Unternehmen derzeit eher zögern als handeln – und warum genau das der größte strategische Fehler sein kann. Denn während politische Rahmenbedingungen und wirtschaftliche Unsicherheiten für Zurückhaltung sorgen, steht mit KI ein Werkzeug bereit, das Unternehmen unmittelbar nutzen können.
Dabei geht es nicht um Technologie um der Technologie willen. Im Mittelpunkt steht eine grundlegende Frage: Wie kann ein Unternehmen sein vorhandenes Wissen, seine Produkte und seine Marktposition mithilfe von KI strategisch weiterentwickeln?
Patrick Weller zeigt, wie Unternehmen mit wenigen Tools und überschaubarem Aufwand beginnen können, ihr eigenes Geschäftsmodell systematisch zu analysieren. Statt monatelanger Beratungsprojekte lassen sich erste strategische Impulse innerhalb weniger Wochen entwickeln – vorausgesetzt, man nutzt KI als Denk- und Analysepartner.
Ein zentraler Gedanke dabei: Die meisten Unternehmen besitzen bereits enorme Wissens- und Erfahrungsschätze. KI kann helfen, diese neu zu kombinieren – etwa durch neue Zielgruppen, zusätzliche Produkte oder bisher unerkannte Marktchancen.
Diese Episode liefert damit vor allem eines: einen pragmatischen Einstieg in die strategische Nutzung von KI im Mittelstand.
Der zweite Teil des Gesprächs knüpft daran an und beschäftigt sich mit der nächsten Frage:
Wie entsteht operative Exzellenz mit KI – und wie schafft man im Unternehmen überhaupt die nötigen Kapazitäten dafür?
Takeaways aus dieser Folge
Viele Unternehmen befinden sich beim Thema KI aktuell in einer strategischen Schockstarre.
KI sollte nicht als IT-Projekt verstanden werden, sondern als neues Denk- und Arbeitsprinzip.
Erste strategische Ergebnisse sind oft innerhalb weniger Wochen möglich.
Unternehmen können KI nutzen, um neue Märkte, Produkte oder Zielgruppen zu identifizieren.
Besonders viel Potenzial liegt häufig bereits bei bestehenden Kunden und Angeboten.
KI kann als strategischer Sparringspartner für Geschäftsmodell-Fragen eingesetzt werden.
Der wichtigste Schritt bleibt am Ende trotzdem derselbe: anfangen und ausprobieren.
Unser Gast:
Patric Weiler begleitet Vorstände, Geschäftsführer und Inhaber dabei, künstliche Intelligenz dort zu verankern, wo sie den größten strategischen Hebel hat: im Kern der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Sein Fokus liegt nicht auf Experimenten oder kurzfristigen Pilotprojekten, sondern auf belastbaren wirtschaftlichen Ergebnissen und nachhaltiger Wertschöpfung.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/patric-weiler/
Webseite: www.pwbc.de
Host:
Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen.
LinkedIn: linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
Website: www.rahn.digital
Mail: podcast@rahn.digital
Diese Episode wird unterstützt von Sage - das intelligente Finanzmanagement für wachstumsorientierte Unternehmen.
Sage unterstützt seit über 40 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei Buchhaltung, Finanz- und Geschäftsprozessen. Weniger Buchhaltung. Mehr Fokus auf unternehmerische Entscheidungen.
Podcast-Special:
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33 Minuten
Wenn Marketing plötzlich nicht mehr funktioniert
Viele mittelständische Unternehmen haben ihren Erfolg über Jahrzehnte aufgebaut – mit Vertrieb, Messen und starken Kundenbeziehungen.
Doch in einer digital geprägten Welt reicht das allein oft nicht mehr aus.
Während auf LinkedIn täglich neue Tools, KI-Hacks und Marketing-Tipps diskutiert werden, sieht die Realität in vielen B2B-Unternehmen deutlich anders aus: kleine Marketingteams, fehlende Ressourcen, begrenztes Know-how und eine Geschäftsführung, die sich fragt, warum überhaupt etwas verändert werden sollte.
In dieser Episode spricht Christian Rahn mit Markus Morgenweck, bekannt als „Marketing-Grandler“, über genau diese Realität.
Gemeinsam werfen sie einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen vieler Marketingabteilungen im Mittelstand.
Warum Online-Marketing häufig noch unterschätzt wird. Warum Marketing intern oft als „bunte Bildchen-Abteilung“ wahrgenommen wird. Und warum viele Unternehmen heute auf zwei Spielfeldern gleichzeitig spielen müssen: der etablierten Offline-Welt und der digitalen Sichtbarkeit.
Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist der praktische Einsatz von KI. Statt nur über Tools zu sprechen, geht es um die eigentliche Frage: Wie können mittelständische Unternehmen KI sinnvoll in Prozesse integrieren – und damit trotz knapper Ressourcen mehr erreichen?
Dabei wird deutlich: Die größte Herausforderung liegt selten in der Technologie, sondern im gemeinsamen Verständnis innerhalb der Organisation.
Zentrale Takeaways aus der Episode
Viele mittelständische Unternehmen arbeiten im Marketing noch mit Strukturen aus einer anderen Zeit.
Marketing wird intern oft unterschätzt – besonders im Vergleich zu Vertrieb oder Produktion.
Unternehmen agieren heute auf zwei Spielfeldern: der klassischen Vertriebswelt und der digitalen Sichtbarkeit.
KI kann Marketingteams massiv entlasten – vorausgesetzt, sie wird in Prozesse integriert und nicht nur punktuell genutzt.
Entscheidend ist ein gemeinsames Grundverständnis im Management über die Rolle von Marketing.
Digitale Sichtbarkeit entsteht nicht durch einzelne Aktionen, sondern durch konsequente Strategie und Präsenz.
Wer heute nicht gefunden wird, verliert Aufmerksamkeit – selbst wenn er Marktführer ist.
Über den Gast
Markus Morgenweck beschäftigt sich intensiv mit der Realität des B2B-Marketings im Mittelstand.
Auf LinkedIn ist er unter anderem durch seine pointierten Beiträge als „Marketing-Grandler“ bekannt.
Sein Fokus liegt darauf, Marketing jenseits von Buzzwords zu betrachten und Unternehmen dabei zu helfen, digitale Sichtbarkeit und strategisches Marketing realistisch umzusetzen.
LinkedIn Markus: https://www.linkedin.com/in/markus-morgenweck/
LinkedIn Marketing Grantler: https://www.linkedin.com/in/marketing-grantler/
Host:
Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen.
LinkedIn: linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
Website: www.rahn.digital
️ Mail: podcast@rahn.digital
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Sage unterstützt seit über 40 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei Buchhaltung, Finanz- und Geschäftsprozessen. Weniger Buchhaltung. Mehr Fokus auf unternehmerische Entscheidungen.
Podcast-Special:
Für alle, die weiterdenken, schneller wachsen und datengetrieben entscheiden wollen.
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Viele mittelständische Unternehmen haben ihren Erfolg über Jahrzehnte aufgebaut – mit Vertrieb, Messen und starken Kundenbeziehungen.
Doch in einer digital geprägten Welt reicht das allein oft nicht mehr aus.
Während auf LinkedIn täglich neue Tools, KI-Hacks und Marketing-Tipps diskutiert werden, sieht die Realität in vielen B2B-Unternehmen deutlich anders aus: kleine Marketingteams, fehlende Ressourcen, begrenztes Know-how und eine Geschäftsführung, die sich fragt, warum überhaupt etwas verändert werden sollte.
In dieser Episode spricht Christian Rahn mit Markus Morgenweck, bekannt als „Marketing-Grandler“, über genau diese Realität.
Gemeinsam werfen sie einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen vieler Marketingabteilungen im Mittelstand.
Warum Online-Marketing häufig noch unterschätzt wird. Warum Marketing intern oft als „bunte Bildchen-Abteilung“ wahrgenommen wird. Und warum viele Unternehmen heute auf zwei Spielfeldern gleichzeitig spielen müssen: der etablierten Offline-Welt und der digitalen Sichtbarkeit.
Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist der praktische Einsatz von KI. Statt nur über Tools zu sprechen, geht es um die eigentliche Frage: Wie können mittelständische Unternehmen KI sinnvoll in Prozesse integrieren – und damit trotz knapper Ressourcen mehr erreichen?
Dabei wird deutlich: Die größte Herausforderung liegt selten in der Technologie, sondern im gemeinsamen Verständnis innerhalb der Organisation.
Zentrale Takeaways aus der Episode
Viele mittelständische Unternehmen arbeiten im Marketing noch mit Strukturen aus einer anderen Zeit.
Marketing wird intern oft unterschätzt – besonders im Vergleich zu Vertrieb oder Produktion.
Unternehmen agieren heute auf zwei Spielfeldern: der klassischen Vertriebswelt und der digitalen Sichtbarkeit.
KI kann Marketingteams massiv entlasten – vorausgesetzt, sie wird in Prozesse integriert und nicht nur punktuell genutzt.
Entscheidend ist ein gemeinsames Grundverständnis im Management über die Rolle von Marketing.
Digitale Sichtbarkeit entsteht nicht durch einzelne Aktionen, sondern durch konsequente Strategie und Präsenz.
Wer heute nicht gefunden wird, verliert Aufmerksamkeit – selbst wenn er Marktführer ist.
Über den Gast
Markus Morgenweck beschäftigt sich intensiv mit der Realität des B2B-Marketings im Mittelstand.
Auf LinkedIn ist er unter anderem durch seine pointierten Beiträge als „Marketing-Grandler“ bekannt.
Sein Fokus liegt darauf, Marketing jenseits von Buzzwords zu betrachten und Unternehmen dabei zu helfen, digitale Sichtbarkeit und strategisches Marketing realistisch umzusetzen.
LinkedIn Markus: https://www.linkedin.com/in/markus-morgenweck/
LinkedIn Marketing Grantler: https://www.linkedin.com/in/marketing-grantler/
Host:
Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen.
LinkedIn: linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
Website: www.rahn.digital
️ Mail: podcast@rahn.digital
Diese Episode wird unterstützt von Sage - das intelligente Finanzmanagement für wachstumsorientierte Unternehmen.
Sage unterstützt seit über 40 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei Buchhaltung, Finanz- und Geschäftsprozessen. Weniger Buchhaltung. Mehr Fokus auf unternehmerische Entscheidungen.
Podcast-Special:
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22 Minuten
Nah dran sein ist leicht gesagt. Doch was bedeutet Kundennähe wirklich, wenn man sie nicht nur behauptet, sondern lebt? Diese Episode macht Schluss mit Floskeln und taucht ein in die Praxis: gelebte Kundennähe bei igefa – einem Unternehmen, das sich neu aufstellt, um dem Anspruch wirklich gerecht zu werden.
Christian Rahn spricht mit Matthias Rucker, Vorstandsvorsitzender der igefa SE & Co. KG, über das, was zählt, wenn Kundennähe mehr sein soll als ein Marketing-Versprechen.
Ein Gespräch über Haltung, Strukturveränderung und die Kraft des Zuhörens. Und darüber, warum echte Nähe mehr braucht als KPIs und PowerPoint – und weshalb der Weg raus aus der CEO-Bubble über Gespräche mit Fahrern, Logistikleitern und Kundenteams führt.
Takeaways
Warum Kundennähe nicht in KPIs messbar ist
Was der "CEO-Bubble" entgegenwirkt
Wie echte Kundennähe Vertrauen schafft
Was sich bei igefa organisatorisch verändert hat
Warum die Führung vor Ort entscheidet
Wie Feedback aus dem Lager in die Strategie einfließt
Was Matthias Rucker in zwei Jahren erreicht haben will
Gast:
Matthias Rucker ist Vorstandsvorsitzender der igefa SE & Co. KG. Er verantwortet die strategische Ausrichtung eines der führenden Fachgroßhändler für Reinigung, Hygiene und Pflege in Europa.
LinkedIn: linkedin.com/in/matthiasrucker
Website: www.igefa.de
Host:
Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen.
LinkedIn: linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
Website: www.rahn.digital
️ Mail: podcast@rahn.digital
Diese Episode wird unterstützt von Sage - das intelligente Finanzmanagement für wachstumsorientierte Unternehmen.
Sage unterstützt seit über 40 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei Buchhaltung, Finanz- und Geschäftsprozessen. Weniger Buchhaltung. Mehr Fokus auf unternehmerische Entscheidungen.
Podcast-Special:
Für alle, die weiterdenken, schneller wachsen und datengetrieben entscheiden wollen.
20 % Rabatt auf die ersten 12 Monate für alle, die Sage Intacct inklusive Sage Copilot kennenlernen möchten unter www.sage.com/mittelstand
Christian Rahn spricht mit Matthias Rucker, Vorstandsvorsitzender der igefa SE & Co. KG, über das, was zählt, wenn Kundennähe mehr sein soll als ein Marketing-Versprechen.
Ein Gespräch über Haltung, Strukturveränderung und die Kraft des Zuhörens. Und darüber, warum echte Nähe mehr braucht als KPIs und PowerPoint – und weshalb der Weg raus aus der CEO-Bubble über Gespräche mit Fahrern, Logistikleitern und Kundenteams führt.
Takeaways
Warum Kundennähe nicht in KPIs messbar ist
Was der "CEO-Bubble" entgegenwirkt
Wie echte Kundennähe Vertrauen schafft
Was sich bei igefa organisatorisch verändert hat
Warum die Führung vor Ort entscheidet
Wie Feedback aus dem Lager in die Strategie einfließt
Was Matthias Rucker in zwei Jahren erreicht haben will
Gast:
Matthias Rucker ist Vorstandsvorsitzender der igefa SE & Co. KG. Er verantwortet die strategische Ausrichtung eines der führenden Fachgroßhändler für Reinigung, Hygiene und Pflege in Europa.
LinkedIn: linkedin.com/in/matthiasrucker
Website: www.igefa.de
Host:
Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen.
LinkedIn: linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
Website: www.rahn.digital
️ Mail: podcast@rahn.digital
Diese Episode wird unterstützt von Sage - das intelligente Finanzmanagement für wachstumsorientierte Unternehmen.
Sage unterstützt seit über 40 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei Buchhaltung, Finanz- und Geschäftsprozessen. Weniger Buchhaltung. Mehr Fokus auf unternehmerische Entscheidungen.
Podcast-Special:
Für alle, die weiterdenken, schneller wachsen und datengetrieben entscheiden wollen.
20 % Rabatt auf die ersten 12 Monate für alle, die Sage Intacct inklusive Sage Copilot kennenlernen möchten unter www.sage.com/mittelstand
59 Minuten
„Das ist nicht das Jahr der KI. Das ist die Dekade der KI.“
Mit diesem Gedanken startet das Gespräch.
Viele Unternehmen behandeln neue Technologien wie Jahresprojekte. Man probiert etwas aus, schreibt es auf die Agenda und wenn nichts passiert, verschwindet es wieder.
Genau davor warnen Philipp Depiereux und Friedrich Arnold.
Die beiden sprechen darüber, warum exponentielle Entwicklung leicht unterschätzt wird. Warum Warten gefährlich ist. Und warum KI nicht als IT-Projekt verstanden werden darf.
Ein zentraler Punkt: Die meisten Unternehmen sind noch mitten in der digitalen Basisarbeit. Stammdaten, Prozesse, Systemharmonisierung. Ohne diese Grundlage funktioniert keine KI sinnvoll. „Shit in, shit out“ – klarer kann man es nicht sagen.
Gleichzeitig zeigen sie konkrete Beispiele, wie Du pragmatisch starten kannst:
Automatische Meeting-Protokolle
KI-gestützte Besuchsberichte im Vertrieb
Schnelle 14-Tage-Sprints statt 12-Monats-Strategiepapier
Es geht auch um Überforderung. Um die Geschwindigkeit der Entwicklung. Um OpenClaw, autonome Agenten und das Gefühl, den Anschluss zu verlieren. Und darum, warum Du Dich davon nicht lähmen lassen darfst.
Ein entscheidender Gedanke aus der Episode:
KI-Projekte scheitern selten an Technik.
Sie scheitern an Führung, Priorisierung und daran, dass sie nicht vorgelebt werden.
Das nimmst Du aus der Folge mit:
Warum die nächsten zehn Jahre entscheidend sind
Weshalb exponentielle Entwicklung anders funktioniert als lineare
Warum Datenbasis vor Tool-Auswahl kommt
Weshalb KI Chefsache ist
Was „Human in the Loop“ praktisch bedeutet
Warum kleine Use Cases Momentum erzeugen
Wieso ein Verbot ohne Alternative nicht funktioniert
Hier kannst du in ihr neues Buch Mut zur KI reinlesen: https://lesen.amazon.de/sample/3967392732?clientId=share
Über die Gäste
Philipp Depiereux ist Unternehmer, Gründer von etventure (heute EY etventure) und CEO der Scaled Innovation Group. Er begleitet Unternehmen bei digitaler Transformation und Skalierung.
Website: https://www.depiereux.de/
Unternehmen: https://scaledinnovationgroup.com/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philipp-depiereux/
In sein Buch Werdet Weltmutführer reinlesen: https://lesen.amazon.de/sample/375310518X?clientId=share
Friedrich Arnold ist Geschäftsführer von HÖRMANN Digital und verantwortet die KI-Transformation einer Industriegruppe mit 30 Unternehmen. Nach Ingenieursausbildung in München und MBA in San Francisco verbindet er Industriekompetenz mit internationaler Perspektive.
Website: https://www.hoermann-digital.com
Host:
Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen.
LinkedIn: linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
Website: www.rahn.digital
Mail: podcast@rahn.digital
Diese Episode wird unterstützt von Sage - das intelligente Finanzmanagement für wachstumsorientierte Unternehmen.
Sage unterstützt seit über 40 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei Buchhaltung, Finanz- und Geschäftsprozessen. Weniger Buchhaltung. Mehr Fokus auf unternehmerische Entscheidungen.
Podcast-Special:
Für alle, die weiterdenken, schneller wachsen und datengetrieben entscheiden wollen.
20 % Rabatt auf die ersten 12 Monate für alle, die Sage Intacct inklusive Sage Copilot kennenlernen möchten unter **www.sage.com/mittelstand**
Mit diesem Gedanken startet das Gespräch.
Viele Unternehmen behandeln neue Technologien wie Jahresprojekte. Man probiert etwas aus, schreibt es auf die Agenda und wenn nichts passiert, verschwindet es wieder.
Genau davor warnen Philipp Depiereux und Friedrich Arnold.
Die beiden sprechen darüber, warum exponentielle Entwicklung leicht unterschätzt wird. Warum Warten gefährlich ist. Und warum KI nicht als IT-Projekt verstanden werden darf.
Ein zentraler Punkt: Die meisten Unternehmen sind noch mitten in der digitalen Basisarbeit. Stammdaten, Prozesse, Systemharmonisierung. Ohne diese Grundlage funktioniert keine KI sinnvoll. „Shit in, shit out“ – klarer kann man es nicht sagen.
Gleichzeitig zeigen sie konkrete Beispiele, wie Du pragmatisch starten kannst:
Automatische Meeting-Protokolle
KI-gestützte Besuchsberichte im Vertrieb
Schnelle 14-Tage-Sprints statt 12-Monats-Strategiepapier
Es geht auch um Überforderung. Um die Geschwindigkeit der Entwicklung. Um OpenClaw, autonome Agenten und das Gefühl, den Anschluss zu verlieren. Und darum, warum Du Dich davon nicht lähmen lassen darfst.
Ein entscheidender Gedanke aus der Episode:
KI-Projekte scheitern selten an Technik.
Sie scheitern an Führung, Priorisierung und daran, dass sie nicht vorgelebt werden.
Das nimmst Du aus der Folge mit:
Warum die nächsten zehn Jahre entscheidend sind
Weshalb exponentielle Entwicklung anders funktioniert als lineare
Warum Datenbasis vor Tool-Auswahl kommt
Weshalb KI Chefsache ist
Was „Human in the Loop“ praktisch bedeutet
Warum kleine Use Cases Momentum erzeugen
Wieso ein Verbot ohne Alternative nicht funktioniert
Hier kannst du in ihr neues Buch Mut zur KI reinlesen: https://lesen.amazon.de/sample/3967392732?clientId=share
Über die Gäste
Philipp Depiereux ist Unternehmer, Gründer von etventure (heute EY etventure) und CEO der Scaled Innovation Group. Er begleitet Unternehmen bei digitaler Transformation und Skalierung.
Website: https://www.depiereux.de/
Unternehmen: https://scaledinnovationgroup.com/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philipp-depiereux/
In sein Buch Werdet Weltmutführer reinlesen: https://lesen.amazon.de/sample/375310518X?clientId=share
Friedrich Arnold ist Geschäftsführer von HÖRMANN Digital und verantwortet die KI-Transformation einer Industriegruppe mit 30 Unternehmen. Nach Ingenieursausbildung in München und MBA in San Francisco verbindet er Industriekompetenz mit internationaler Perspektive.
Website: https://www.hoermann-digital.com
Host:
Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen.
LinkedIn: linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
Website: www.rahn.digital
Mail: podcast@rahn.digital
Diese Episode wird unterstützt von Sage - das intelligente Finanzmanagement für wachstumsorientierte Unternehmen.
Sage unterstützt seit über 40 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei Buchhaltung, Finanz- und Geschäftsprozessen. Weniger Buchhaltung. Mehr Fokus auf unternehmerische Entscheidungen.
Podcast-Special:
Für alle, die weiterdenken, schneller wachsen und datengetrieben entscheiden wollen.
20 % Rabatt auf die ersten 12 Monate für alle, die Sage Intacct inklusive Sage Copilot kennenlernen möchten unter **www.sage.com/mittelstand**
22 Minuten
Sichtbarkeit war lange planbar. Rankings waren messbar. SEO war das Spielfeld.
Doch mit Large Language Models wie ChatGPT verändern sich die Spielregeln spürbar.
Wenn heute jemand nach einer Lösung sucht, antwortet nicht mehr nur Google – sondern eine KI. Und die entscheidende Frage lautet:
Kommt deine Marke in dieser Antwort überhaupt noch vor?
Wer heute als Unternehmen gefunden werden will, konkurriert nicht mehr nur um Rankings in Suchmaschinen – sondern um Erwähnungen in KI-generierten Antworten.
In dieser Folge von Mittelstand Hautnah spricht Christian Rahn mit Julian Gottke, CEO von blinq, über die nächste Evolutionsstufe der Sichtbarkeit: Generative Engine Optimization (GEO).
Was bedeutet es konkret, wenn „Menschen die neuen Backlinks“ sind?
Welche Rolle spielen PR, Podcasts und Content-Qualität im KI-Zeitalter?
Warum werden Erwähnungen („Mentions“) wichtiger als reine Linkstrukturen?
Und wie sollten mittelständische Unternehmen das Thema strategisch verankern – statt es als Marketing-Trend abzutun?
Julian bringt Praxiserfahrung aus der PR-Arbeit mit internationalen Marken wie Klarna und Pinterest mit und zeigt, warum Sichtbarkeit heute drei Dinge vereint:
technisches Fundament
relevanter, zitierfähiger Content
echte Erwähnungen in Medien, Podcasts und Fachkontexten
Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage:
Wie greifen LLMs tatsächlich auf Informationen zurück – und warum bleibt SEO relevant, auch wenn sich das Spielfeld erweitert?
Zentrale Takeaways:
SEO ist nicht tot – es bekommt mit GEO ein neues Spielfeld.
LLMs greifen auf Suchmaschinen zurück – Technik bleibt entscheidend.
Erwähnungen und Relevanzsignale gewinnen massiv an Bedeutung.
Content muss zitierfähig sein – nicht nur keywordoptimiert.
Marketing, PR und Technik müssen enger zusammenarbeiten.
KI ist Werkzeug und Distributionskanal – beides strategisch denken.
Der erste Schritt: selbst testen, analysieren, verstehen.
Über den Gast
Julian Gottke ist CEO von blinq.
Mit Hintergrund in der PR-Beratung für Unternehmen wie Klarna und Pinterest beschäftigt er sich intensiv mit Sichtbarkeit im KI-Zeitalter.
Mit blinq entwickelt er eine „Attention Engine“, die Marken hilft, dort präsent zu sein, wo Aufmerksamkeit entsteht – in Medien, Podcasts und Large Language Models.
Mehr Infos:
https://theblinq.de/
Studie zu ChatGPT & SEO:
https://theblinq.de/chatgpt-seo
Über den Host
Christian Rahn ist Marketing- & Strategieberater, LinkedIn Top Voice und Gründer von rahn.digital.
Mit über 30 Jahren Erfahrung in Vertrieb, Digitalisierung, Marketingführung und unternehmerischer Verantwortung arbeitet er als Sparringspartner für Geschäftsführer, Inhaber und Führungskräfte im Mittelstand.
Sein Fokus:
Positionierung schärfen.
Strukturen schaffen.
Sichere Entscheidungen ermöglichen.
Mehr zu Christian Rahn:
https://rahn.digital
LinkedIn-Profil:
https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
Doch mit Large Language Models wie ChatGPT verändern sich die Spielregeln spürbar.
Wenn heute jemand nach einer Lösung sucht, antwortet nicht mehr nur Google – sondern eine KI. Und die entscheidende Frage lautet:
Kommt deine Marke in dieser Antwort überhaupt noch vor?
Wer heute als Unternehmen gefunden werden will, konkurriert nicht mehr nur um Rankings in Suchmaschinen – sondern um Erwähnungen in KI-generierten Antworten.
In dieser Folge von Mittelstand Hautnah spricht Christian Rahn mit Julian Gottke, CEO von blinq, über die nächste Evolutionsstufe der Sichtbarkeit: Generative Engine Optimization (GEO).
Was bedeutet es konkret, wenn „Menschen die neuen Backlinks“ sind?
Welche Rolle spielen PR, Podcasts und Content-Qualität im KI-Zeitalter?
Warum werden Erwähnungen („Mentions“) wichtiger als reine Linkstrukturen?
Und wie sollten mittelständische Unternehmen das Thema strategisch verankern – statt es als Marketing-Trend abzutun?
Julian bringt Praxiserfahrung aus der PR-Arbeit mit internationalen Marken wie Klarna und Pinterest mit und zeigt, warum Sichtbarkeit heute drei Dinge vereint:
technisches Fundament
relevanter, zitierfähiger Content
echte Erwähnungen in Medien, Podcasts und Fachkontexten
Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage:
Wie greifen LLMs tatsächlich auf Informationen zurück – und warum bleibt SEO relevant, auch wenn sich das Spielfeld erweitert?
Zentrale Takeaways:
SEO ist nicht tot – es bekommt mit GEO ein neues Spielfeld.
LLMs greifen auf Suchmaschinen zurück – Technik bleibt entscheidend.
Erwähnungen und Relevanzsignale gewinnen massiv an Bedeutung.
Content muss zitierfähig sein – nicht nur keywordoptimiert.
Marketing, PR und Technik müssen enger zusammenarbeiten.
KI ist Werkzeug und Distributionskanal – beides strategisch denken.
Der erste Schritt: selbst testen, analysieren, verstehen.
Über den Gast
Julian Gottke ist CEO von blinq.
Mit Hintergrund in der PR-Beratung für Unternehmen wie Klarna und Pinterest beschäftigt er sich intensiv mit Sichtbarkeit im KI-Zeitalter.
Mit blinq entwickelt er eine „Attention Engine“, die Marken hilft, dort präsent zu sein, wo Aufmerksamkeit entsteht – in Medien, Podcasts und Large Language Models.
Mehr Infos:
https://theblinq.de/
Studie zu ChatGPT & SEO:
https://theblinq.de/chatgpt-seo
Über den Host
Christian Rahn ist Marketing- & Strategieberater, LinkedIn Top Voice und Gründer von rahn.digital.
Mit über 30 Jahren Erfahrung in Vertrieb, Digitalisierung, Marketingführung und unternehmerischer Verantwortung arbeitet er als Sparringspartner für Geschäftsführer, Inhaber und Führungskräfte im Mittelstand.
Sein Fokus:
Positionierung schärfen.
Strukturen schaffen.
Sichere Entscheidungen ermöglichen.
Mehr zu Christian Rahn:
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LinkedIn-Profil:
https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
26 Minuten
"Sie arbeiten permanent und trotzdem bewegt sich nichts wirklich?"
Genau diesen Zustand nennt Leadership-Coach und Mentor Robert Hornsteiner den „rasenden Stillstand“: volle Kalender, parallele Projekte, steigende Erwartungen – aber fehlende Richtung. Viel Aktivität, wenig echte Wirkung.
In dieser Folge von Mittelstand hautnah spricht Christian Rahn mit Robert Hornsteiner darüber, warum Führung in Zeiten von KI, Transformation und Dauerveränderung neu gedacht werden muss. Es geht um Klarheit statt Aktionismus, Haltung statt Methoden und Mentoring statt Trainingsprogramme.
Robert zeigt, warum echte Führung immer mit Selbstführung beginnt, weshalb viele Unternehmer erst handeln, wenn der Schmerz groß genug ist – und warum Klarheit wichtiger ist als jede Strategie.
Auch das Thema KI wird bewusst eingeordnet: nicht als Tech-Hype, sondern als reale Führungsaufgabe. Denn wer heute führen will, muss nicht jedes Tool beherrschen – aber Orientierung geben können.
Diese Folge ist für Unternehmer und Führungskräfte, die erfolgreich sind, aber spüren: So wie bisher geht es nicht weiter.
TAKEAWAYS
Rasender Stillstand als Symptom mangelnder Priorisierung
Warum Führung bei innerer Klarheit beginnt
Mentoring statt Methodentraining
Future Leadership im Mittelstand
KI als Teil moderner Führungskompetenz
Reverse Targeting: Führung aus der Zukunft denken
GAST
Robert Hornsteiner ist Leadership-Coach und Mentor für bodenständig innovative Unternehmen. Seit über 20 Jahren begleitet er mittelständische Unternehmen durch Change- und Transformationsphasen. Sein Fokus liegt auf Future Leadership im KI-Zeitalter.
Website: https://www.factor-p.com/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/robert-hornsteiner/
LeadersCircle: https://www.skool.com/leaderscircle
HOST
Christian Rahn ist Marketing-Mentor und strategischer Sparringspartner für Unternehmer und Führungskräfte im Mittelstand. Sein Fokus: Positionierung, klare Strukturen und der sinnvolle Einsatz von KI – für sichere Entscheidungen.
Website: https://rahn.digital
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo/
Diese Episode wird unterstützt von Sage.
Sage unterstützt seit über 40 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei Buchhaltung, Finanz- und Geschäftsprozessen.
Mit Sage Active behalten Unternehmen ihre Finanzen, den Cashflow und zentrale Kennzahlen jederzeit im Blick.
Der Sage Copilot, der KI-Assistent in Sage Active, übernimmt Routineaufgaben, erinnert an offene Punkte und sorgt für mehr Übersicht im Tagesgeschäft.
Weniger Buchhaltung. Mehr Fokus auf unternehmerische Entscheidungen.
Podcast-Special:
50 % Rabatt auf die ersten 12 Monate von Sage Active inkl. Sage Copilot.
Mehr Infos: www.sage.com/mittelstand
Genau diesen Zustand nennt Leadership-Coach und Mentor Robert Hornsteiner den „rasenden Stillstand“: volle Kalender, parallele Projekte, steigende Erwartungen – aber fehlende Richtung. Viel Aktivität, wenig echte Wirkung.
In dieser Folge von Mittelstand hautnah spricht Christian Rahn mit Robert Hornsteiner darüber, warum Führung in Zeiten von KI, Transformation und Dauerveränderung neu gedacht werden muss. Es geht um Klarheit statt Aktionismus, Haltung statt Methoden und Mentoring statt Trainingsprogramme.
Robert zeigt, warum echte Führung immer mit Selbstführung beginnt, weshalb viele Unternehmer erst handeln, wenn der Schmerz groß genug ist – und warum Klarheit wichtiger ist als jede Strategie.
Auch das Thema KI wird bewusst eingeordnet: nicht als Tech-Hype, sondern als reale Führungsaufgabe. Denn wer heute führen will, muss nicht jedes Tool beherrschen – aber Orientierung geben können.
Diese Folge ist für Unternehmer und Führungskräfte, die erfolgreich sind, aber spüren: So wie bisher geht es nicht weiter.
TAKEAWAYS
Rasender Stillstand als Symptom mangelnder Priorisierung
Warum Führung bei innerer Klarheit beginnt
Mentoring statt Methodentraining
Future Leadership im Mittelstand
KI als Teil moderner Führungskompetenz
Reverse Targeting: Führung aus der Zukunft denken
GAST
Robert Hornsteiner ist Leadership-Coach und Mentor für bodenständig innovative Unternehmen. Seit über 20 Jahren begleitet er mittelständische Unternehmen durch Change- und Transformationsphasen. Sein Fokus liegt auf Future Leadership im KI-Zeitalter.
Website: https://www.factor-p.com/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/robert-hornsteiner/
LeadersCircle: https://www.skool.com/leaderscircle
HOST
Christian Rahn ist Marketing-Mentor und strategischer Sparringspartner für Unternehmer und Führungskräfte im Mittelstand. Sein Fokus: Positionierung, klare Strukturen und der sinnvolle Einsatz von KI – für sichere Entscheidungen.
Website: https://rahn.digital
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo/
Diese Episode wird unterstützt von Sage.
Sage unterstützt seit über 40 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei Buchhaltung, Finanz- und Geschäftsprozessen.
Mit Sage Active behalten Unternehmen ihre Finanzen, den Cashflow und zentrale Kennzahlen jederzeit im Blick.
Der Sage Copilot, der KI-Assistent in Sage Active, übernimmt Routineaufgaben, erinnert an offene Punkte und sorgt für mehr Übersicht im Tagesgeschäft.
Weniger Buchhaltung. Mehr Fokus auf unternehmerische Entscheidungen.
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28 Minuten
Innovationsförderung klingt nach Konzern, ist aber ein konkreter Hebel für den Mittelstand.
In dieser Folge von Mittelstand hautnah spricht Christian Rahn mit Marcel Hallas, Director Sales & Marketing bei Ayming Deutschland, über die gesetzliche Forschungszulage – und warum viele mittelständische Unternehmen Innovationsprojekte umsetzen, ohne zu wissen, dass sie diese rückwirkend geltend machen können.
Die Forschungszulage ist kein klassisches Förderprogramm mit begrenzten Töpfen, sondern ein gesetzlich verankerter Anspruch. Unternehmen können Aufwendungen für förderfähige Innovationsprojekte aus den letzten vier abgeschlossenen Wirtschaftsjahren nachträglich ansetzen – und so finanziellen Spielraum zurückgewinnen.
Marcel Hallas erklärt,
warum viele Unternehmen Innovation betreiben, ohne sie als solche zu erkennen
welche Irrtümer Entscheider von der Beantragung abhalten
und weshalb auch Prozess-, IT- oder KI-Projekte unter die Forschungszulage fallen können
Takeaways:
Gesetzlicher Anspruch statt Förderlotterie
Rückwirkende Geltendmachung für Projekte der letzten vier Jahre
Innovation ist mehr als Produktentwicklung
Höhere Förderquoten für KMU (bis zu 35 %)
Antrag weniger aufwendig als gedacht – mit externer Unterstützung oft in 2–3 Wochen
Rückgewonnene Mittel schaffen finanziellen Spielraum für neue Entscheidungen
Gast:
Marcel Hallas ist Director Sales & Marketing bei Ayming Deutschland.
Das internationale Beratungsunternehmen unterstützt Unternehmen bei der Nutzung von Förderinstrumenten – insbesondere der gesetzlichen Forschungszulage. Sein Fokus liegt auf Entlastung, Struktur und messbarer Wirkung für Kunden.
Website: ayming.com
LinkedIn: inkedin.com/in/marcel-hallas-03283880
Host:
Christian Rahn ist Marketing-Mentor und strategischer Sparringspartner für Unternehmer und Führungskräfte im Mittelstand.
Seit über drei Jahrzehnten bewegt er sich zwischen Marken, Märkten und Menschen. Sein Fokus liegt auf Positionierung, klaren Marketing-Strukturen und dem sinnvollen Einsatz von KI – mit dem Ziel, sichere Entscheidungen zu ermöglichen.
Website: rahn.digital
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo/
Jetzt folgen und teilen!
In dieser Folge von Mittelstand hautnah spricht Christian Rahn mit Marcel Hallas, Director Sales & Marketing bei Ayming Deutschland, über die gesetzliche Forschungszulage – und warum viele mittelständische Unternehmen Innovationsprojekte umsetzen, ohne zu wissen, dass sie diese rückwirkend geltend machen können.
Die Forschungszulage ist kein klassisches Förderprogramm mit begrenzten Töpfen, sondern ein gesetzlich verankerter Anspruch. Unternehmen können Aufwendungen für förderfähige Innovationsprojekte aus den letzten vier abgeschlossenen Wirtschaftsjahren nachträglich ansetzen – und so finanziellen Spielraum zurückgewinnen.
Marcel Hallas erklärt,
warum viele Unternehmen Innovation betreiben, ohne sie als solche zu erkennen
welche Irrtümer Entscheider von der Beantragung abhalten
und weshalb auch Prozess-, IT- oder KI-Projekte unter die Forschungszulage fallen können
Takeaways:
Gesetzlicher Anspruch statt Förderlotterie
Rückwirkende Geltendmachung für Projekte der letzten vier Jahre
Innovation ist mehr als Produktentwicklung
Höhere Förderquoten für KMU (bis zu 35 %)
Antrag weniger aufwendig als gedacht – mit externer Unterstützung oft in 2–3 Wochen
Rückgewonnene Mittel schaffen finanziellen Spielraum für neue Entscheidungen
Gast:
Marcel Hallas ist Director Sales & Marketing bei Ayming Deutschland.
Das internationale Beratungsunternehmen unterstützt Unternehmen bei der Nutzung von Förderinstrumenten – insbesondere der gesetzlichen Forschungszulage. Sein Fokus liegt auf Entlastung, Struktur und messbarer Wirkung für Kunden.
Website: ayming.com
LinkedIn: inkedin.com/in/marcel-hallas-03283880
Host:
Christian Rahn ist Marketing-Mentor und strategischer Sparringspartner für Unternehmer und Führungskräfte im Mittelstand.
Seit über drei Jahrzehnten bewegt er sich zwischen Marken, Märkten und Menschen. Sein Fokus liegt auf Positionierung, klaren Marketing-Strukturen und dem sinnvollen Einsatz von KI – mit dem Ziel, sichere Entscheidungen zu ermöglichen.
Website: rahn.digital
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo/
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24 Minuten
Geteilte Führung ist mehr als ein Trend.
Co-Leadership bedeutet, Verantwortung zu teilen – auf Augenhöhe, mit klaren Zielen und hohem Anspruch an Kommunikation und Disziplin. Stefanie Junghans weiß, wie das funktioniert: Sie hat selbst im Jobsharing auf Führungsebene gearbeitet und begleitet heute Unternehmen bei der Einführung moderner Modelle.
Im Gespräch mit Christian Rahn zeigt sie, welche Voraussetzungen Co-Leadership braucht, welche Fallstricke es gibt – und warum dieses Modell gerade im Mittelstand enorme Chancen birgt. Denn: Geteilte Führung kann Vielfalt fördern, Fachkräfte halten und für mehr Resilienz im Unternehmen sorgen.
Konkret geht es um:
Was Co-Leadership von einfachem Jobsharing unterscheidet
Warum geteilte Führung mehr Disziplin erfordert – und sich dennoch lohnt
Welche Rollen gemeinsame Werte und Zielbilder spielen
Wie sich typische Risiken entschärfen lassen
Welche Rahmenbedingungen Unternehmen schaffen sollten
Für wen Co-Leadership besonders sinnvoll sein kann
Zu Gast: Stefanie Junghans, Gründerin von Junghans Consulting. Sie war selbst mehrere Jahre im Co-Leadership-Modell aktiv und unterstützt heute Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung moderner Führungskonzepte. Gemeinsam mit Janina Schönitz hat sie das Buch Co-Leadership – Job Sharing als Antwort auf eine veränderte Arbeitswelt verfasst.
Kontaktdaten & Links:
Webseite:
https://junghans.consulting/
LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/stefaniejunghans/
Buch:
https://junghans.consulting/co-leadership-das-buch
Foto-Credit: Melanie Scheller – Wirklicht Businessfotografie
Erwähnte Studie:
20 Mio. Frauen in Deutschland – 66 % davon in Teilzeit. Knapp 45 % würden ihre Arbeitszeit gerne erhöhen, wenn Arbeitgeber passende Rahmenbedingungen bieten.
Quelle: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Zur Studie
Host: Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen.
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Co-Leadership bedeutet, Verantwortung zu teilen – auf Augenhöhe, mit klaren Zielen und hohem Anspruch an Kommunikation und Disziplin. Stefanie Junghans weiß, wie das funktioniert: Sie hat selbst im Jobsharing auf Führungsebene gearbeitet und begleitet heute Unternehmen bei der Einführung moderner Modelle.
Im Gespräch mit Christian Rahn zeigt sie, welche Voraussetzungen Co-Leadership braucht, welche Fallstricke es gibt – und warum dieses Modell gerade im Mittelstand enorme Chancen birgt. Denn: Geteilte Führung kann Vielfalt fördern, Fachkräfte halten und für mehr Resilienz im Unternehmen sorgen.
Konkret geht es um:
Was Co-Leadership von einfachem Jobsharing unterscheidet
Warum geteilte Führung mehr Disziplin erfordert – und sich dennoch lohnt
Welche Rollen gemeinsame Werte und Zielbilder spielen
Wie sich typische Risiken entschärfen lassen
Welche Rahmenbedingungen Unternehmen schaffen sollten
Für wen Co-Leadership besonders sinnvoll sein kann
Zu Gast: Stefanie Junghans, Gründerin von Junghans Consulting. Sie war selbst mehrere Jahre im Co-Leadership-Modell aktiv und unterstützt heute Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung moderner Führungskonzepte. Gemeinsam mit Janina Schönitz hat sie das Buch Co-Leadership – Job Sharing als Antwort auf eine veränderte Arbeitswelt verfasst.
Kontaktdaten & Links:
Webseite:
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Buch:
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Foto-Credit: Melanie Scheller – Wirklicht Businessfotografie
Erwähnte Studie:
20 Mio. Frauen in Deutschland – 66 % davon in Teilzeit. Knapp 45 % würden ihre Arbeitszeit gerne erhöhen, wenn Arbeitgeber passende Rahmenbedingungen bieten.
Quelle: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Zur Studie
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Webseite:
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LinkedIn:
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Diese Episode wird unterstützt von Sage.
Sage unterstützt seit über 40 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei Buchhaltung, Finanz- und Geschäftsprozessen.
Mit Sage Active behalten Unternehmen ihre Finanzen, den Cashflow und zentrale Kennzahlen jederzeit im Blick.
Der Sage Copilot, der KI-Assistent in Sage Active, übernimmt Routineaufgaben, erinnert an offene Punkte und sorgt für mehr Übersicht im Tagesgeschäft.
Weniger Buchhaltung. Mehr Fokus auf unternehmerische Entscheidungen.
Podcast-Special:
50 % Rabatt auf die ersten 12 Monate von Sage Active inkl. Sage Copilot.
Mehr Infos: www.sage.com/mittelstand
35 Minuten
Messeauftritte im Mittelstand kosten Zeit und Geld und bleiben trotzdem oft wirkungslos.
In dieser Episode von Mittelstand hautnah geht es um typische Messefehler im Mittelstand und die Frage, warum viele Unternehmen ohne klare Strategie ausstellen.
Christian Rahn spricht mit dem B2B-Vertriebsexperten Andreas Kaldewey über Messen zwischen Aktionismus und Wirkung. Warum Ziele fehlen, falsches Personal eingesetzt wird und Präsenz oft mit Aufmerksamkeit verwechselt wird.
Gemeinsam analysieren sie klassische Denkfehler, strukturelle Defizite und zeigen, wie Unternehmen Messeauftritte nutzen können, um echte Wirkung zu erzielen – im Vertrieb, in der Positionierung und im Employer Branding.
Takeaways dieser Episode:
• Was Messebesucher heute wirklich erwarten
• Die größten Todsünden auf Messen und wie man sie vermeidet
• Warum Standpersonal über Erfolg oder Misserfolg entscheidet
• Wie Leads sinnvoll qualifiziert werden
• Warum auch „tote Zeiten“ am Stand wertvoll sind
• Welche Rolle Messeauftritte für Unternehmenskultur und Employer Branding spielen
Unser Impulsgeber
Andreas Kaldewey
Vertriebsprofi mit Industrie-Background und klarer Kante.
Der „Terrier“ im Vertrieb: direkt, empathisch, erfahren – und mit Humor, der nachhallt.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreas-kaldewey-38b9a5176/
Über den Host
Christian Rahn war über 20 Jahre in leitenden Positionen internationaler Unternehmen tätig. Seit zehn Jahren unterstützt er als Strategieberater und Marketing-Sparringspartner Unternehmer:innen im Mittelstand dabei, Klarheit zu gewinnen, wirkungsvolle Inhalte zu entwickeln und Künstliche Intelligenz sinnvoll im Marketing einzusetzen.
Als Podcast-Host legt er Wert auf ehrliche, praxisnahe Gespräche und nicht auf leere Phrasen.
Website: rahn.digital
LinkedIn: Christian Rahn
Diese Episode wird unterstützt von Sage.
Sage unterstützt seit über 40 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei Buchhaltung, Finanz- und Geschäftsprozessen.
Mit Sage Active behalten Unternehmen ihre Finanzen, den Cashflow und zentrale Kennzahlen jederzeit im Blick.
Der Sage Copilot, der KI-Assistent in Sage Active, übernimmt Routineaufgaben, erinnert an offene Punkte und sorgt für mehr Übersicht im Tagesgeschäft.
Weniger Buchhaltung. Mehr Fokus auf unternehmerische Entscheidungen.
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Mehr Infos: www.sage.com/mittelstand
In dieser Episode von Mittelstand hautnah geht es um typische Messefehler im Mittelstand und die Frage, warum viele Unternehmen ohne klare Strategie ausstellen.
Christian Rahn spricht mit dem B2B-Vertriebsexperten Andreas Kaldewey über Messen zwischen Aktionismus und Wirkung. Warum Ziele fehlen, falsches Personal eingesetzt wird und Präsenz oft mit Aufmerksamkeit verwechselt wird.
Gemeinsam analysieren sie klassische Denkfehler, strukturelle Defizite und zeigen, wie Unternehmen Messeauftritte nutzen können, um echte Wirkung zu erzielen – im Vertrieb, in der Positionierung und im Employer Branding.
Takeaways dieser Episode:
• Was Messebesucher heute wirklich erwarten
• Die größten Todsünden auf Messen und wie man sie vermeidet
• Warum Standpersonal über Erfolg oder Misserfolg entscheidet
• Wie Leads sinnvoll qualifiziert werden
• Warum auch „tote Zeiten“ am Stand wertvoll sind
• Welche Rolle Messeauftritte für Unternehmenskultur und Employer Branding spielen
Unser Impulsgeber
Andreas Kaldewey
Vertriebsprofi mit Industrie-Background und klarer Kante.
Der „Terrier“ im Vertrieb: direkt, empathisch, erfahren – und mit Humor, der nachhallt.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreas-kaldewey-38b9a5176/
Über den Host
Christian Rahn war über 20 Jahre in leitenden Positionen internationaler Unternehmen tätig. Seit zehn Jahren unterstützt er als Strategieberater und Marketing-Sparringspartner Unternehmer:innen im Mittelstand dabei, Klarheit zu gewinnen, wirkungsvolle Inhalte zu entwickeln und Künstliche Intelligenz sinnvoll im Marketing einzusetzen.
Als Podcast-Host legt er Wert auf ehrliche, praxisnahe Gespräche und nicht auf leere Phrasen.
Website: rahn.digital
LinkedIn: Christian Rahn
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Der Sage Copilot, der KI-Assistent in Sage Active, übernimmt Routineaufgaben, erinnert an offene Punkte und sorgt für mehr Übersicht im Tagesgeschäft.
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Mehr Infos: www.sage.com/mittelstand
27 Minuten
Warum scheitern Strategien im Mittelstand trotz guter Konzepte immer wieder an der Umsetzung?
In dieser Folge von Mittelstand hautnah geht es um Strategieumsetzung im Mittelstand – und um die zentrale Rolle von Führung im Alltag.
Christian Rahn spricht mit Yvonne Rattay, erfahrener Umsetzungsbegleiterin für Strategie und Führung, über ein Thema, das jedes Unternehmen betrifft, aber selten konsequent angegangen wird: die wirksame Umsetzung von Strategien im Tagesgeschäft.
Viele Strategien scheitern nicht an der Idee, sondern an der Realität im Unternehmen. Führung wird unterschätzt. Kommunikation zu früh eingestellt. Zielbilder bleiben unklar. Yvonne bringt es auf den Punkt:
„Führung ist keine Kür, sondern Pflicht.“
Im Gespräch zeigt sie:
• warum Strategie ohne Umsetzung Theorie bleibt
• welche Rolle Führung im Alltag wirklich spielt
• warum klare Zielbilder wichtiger sind als Maßnahmenpläne
• weshalb Kommunikation kein Einmalevent sein darf
Zudem erläutert Yvonne ihren bewährten Sieben-Stufen-Plan und zeigt typische Blockaden, die Unternehmen daran hindern, Strategie wirksam zu leben.
Eine Folge für Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die Strategie nicht beschließen, sondern umsetzen wollen.
Takeaways aus der Folge:
Strategie ohne Umsetzung bleibt Theorie – entscheidend ist Führung im Alltag.
Ohne klares, gemeinsames Zielbild scheitert jede Umsetzung.
Kommunikation darf kein Einmalevent sein, sondern braucht Struktur und Dranbleiben.
Führungskräfte müssen bewusst ausgewählt und gezielt befähigt werden.
Das mittlere Management braucht Freiraum, Haltung und Unterstützung.
Ergebnisorientierung ersetzt keine Kundenorientierung – Umsatz ist Folge, nicht Ziel.
Klarheit und Mut schlagen Harmonie und Wischiwaschi.
Gast: Yvonne Rattay
Beraterin, Coach und Umsetzungsbegleiterin für Strategie, Führung und Transformation. Sie hilft Unternehmen, Strategien nicht nur zu entwickeln, sondern in die Realität zu bringen – mit Klartext, Energie und einem tiefen Verständnis für die Herausforderungen im Mittelstand.
Website: https://www.yvonnerattay.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/yvonnerattay
Host: Christian Rahn
Strategieberater und Marketing-Sparringspartner für Entscheider:innen im Mittelstand. Mit über 20 Jahren Business-Erfahrung unterstützt er bei klarer Positionierung, wirksamer Kommunikation und dem strategischen Einsatz von KI.
Website: https://rahn.digital
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo/
Diese Episode wird unterstützt von Sage.
Sage unterstützt seit über 40 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei Buchhaltung, Finanz- und Geschäftsprozessen.
Mit Sage Active behalten Unternehmen ihre Finanzen, den Cashflow und zentrale Kennzahlen jederzeit im Blick.
Der Sage Copilot, der KI-Assistent in Sage Active, übernimmt Routineaufgaben, erinnert an offene Punkte und sorgt für mehr Übersicht im Tagesgeschäft.
Weniger Buchhaltung. Mehr Fokus auf unternehmerische Entscheidungen.
Podcast-Special:
50 % Rabatt auf die ersten 12 Monate von Sage Active inkl. Sage Copilot.
Mehr Infos: www.sage.com/mittelstand
In dieser Folge von Mittelstand hautnah geht es um Strategieumsetzung im Mittelstand – und um die zentrale Rolle von Führung im Alltag.
Christian Rahn spricht mit Yvonne Rattay, erfahrener Umsetzungsbegleiterin für Strategie und Führung, über ein Thema, das jedes Unternehmen betrifft, aber selten konsequent angegangen wird: die wirksame Umsetzung von Strategien im Tagesgeschäft.
Viele Strategien scheitern nicht an der Idee, sondern an der Realität im Unternehmen. Führung wird unterschätzt. Kommunikation zu früh eingestellt. Zielbilder bleiben unklar. Yvonne bringt es auf den Punkt:
„Führung ist keine Kür, sondern Pflicht.“
Im Gespräch zeigt sie:
• warum Strategie ohne Umsetzung Theorie bleibt
• welche Rolle Führung im Alltag wirklich spielt
• warum klare Zielbilder wichtiger sind als Maßnahmenpläne
• weshalb Kommunikation kein Einmalevent sein darf
Zudem erläutert Yvonne ihren bewährten Sieben-Stufen-Plan und zeigt typische Blockaden, die Unternehmen daran hindern, Strategie wirksam zu leben.
Eine Folge für Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die Strategie nicht beschließen, sondern umsetzen wollen.
Takeaways aus der Folge:
Strategie ohne Umsetzung bleibt Theorie – entscheidend ist Führung im Alltag.
Ohne klares, gemeinsames Zielbild scheitert jede Umsetzung.
Kommunikation darf kein Einmalevent sein, sondern braucht Struktur und Dranbleiben.
Führungskräfte müssen bewusst ausgewählt und gezielt befähigt werden.
Das mittlere Management braucht Freiraum, Haltung und Unterstützung.
Ergebnisorientierung ersetzt keine Kundenorientierung – Umsatz ist Folge, nicht Ziel.
Klarheit und Mut schlagen Harmonie und Wischiwaschi.
Gast: Yvonne Rattay
Beraterin, Coach und Umsetzungsbegleiterin für Strategie, Führung und Transformation. Sie hilft Unternehmen, Strategien nicht nur zu entwickeln, sondern in die Realität zu bringen – mit Klartext, Energie und einem tiefen Verständnis für die Herausforderungen im Mittelstand.
Website: https://www.yvonnerattay.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/yvonnerattay
Host: Christian Rahn
Strategieberater und Marketing-Sparringspartner für Entscheider:innen im Mittelstand. Mit über 20 Jahren Business-Erfahrung unterstützt er bei klarer Positionierung, wirksamer Kommunikation und dem strategischen Einsatz von KI.
Website: https://rahn.digital
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo/
Diese Episode wird unterstützt von Sage.
Sage unterstützt seit über 40 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei Buchhaltung, Finanz- und Geschäftsprozessen.
Mit Sage Active behalten Unternehmen ihre Finanzen, den Cashflow und zentrale Kennzahlen jederzeit im Blick.
Der Sage Copilot, der KI-Assistent in Sage Active, übernimmt Routineaufgaben, erinnert an offene Punkte und sorgt für mehr Übersicht im Tagesgeschäft.
Weniger Buchhaltung. Mehr Fokus auf unternehmerische Entscheidungen.
Podcast-Special:
50 % Rabatt auf die ersten 12 Monate von Sage Active inkl. Sage Copilot.
Mehr Infos: www.sage.com/mittelstand
25 Minuten
Innovation im Mittelstand entsteht nicht zufällig – sie braucht Struktur, Fokus und den Rückhalt der Geschäftsführung.
In dieser Episode von Mittelstand hautnah geht es um Venture Studios im Mittelstand und die Frage, wie Unternehmen systematisch neue Geschäftsmodelle entwickeln können.
Christian Rahn spricht mit Jasper Roll, Managing Director von Haufe Group Ventures. Er zeigt, wie Venture Studios Räume schaffen, in denen Innovation entstehen kann – abseits des Tagesgeschäfts, aber eng an realen unternehmerischen Herausforderungen.
Im Gespräch wird deutlich, warum Innovation nicht immer disruptiv sein muss, welche Voraussetzungen Corporate Venturing im Mittelstand braucht und warum auch das bewusste Nicht-Umsetzen einer Idee ein Erfolg sein kann.
Besprochen werden unter anderem:
• wie Venture Studios im Mittelstand Innovation systematisieren
• warum kleine, fokussierte Teams oft wirksamer sind als große Programme
• welche Rolle Struktur, Zeit und Rückhalt der Geschäftsführung spielen
• warum falsche Ideen früh zu stoppen Teil erfolgreicher Innovation ist
• wie externe Partner Innovationskraft gezielt verstärken können
Eine Folge für Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die Innovation nicht dem Zufall überlassen wollen.
Takeaways:
Venture Studios ermöglichen systematische Innovation im Mittelstand.
Innovation braucht Zeit, Struktur und Rückhalt der Geschäftsführung.
Erfolg heißt auch, falsche Ideen früh zu stoppen.
Kleine Teams können große Wirkung entfalten.
Externe Partner können Innovationsprozesse gezielt beschleunigen.
Über den Gast:
Jasper Roll ist Geschäftsführer von Haufe Group Ventures. Mit über zehn Jahren Erfahrung in der Start-up-Welt verbindet er die Dynamik junger Unternehmen mit der Struktur des Mittelstands. Er entwickelt und investiert in Lösungen, die echte Herausforderungen adressieren – mit dem Ziel, Innovationen zu schaffen, die wirken.
LinkedIn | Webseite
Über den Host
Christian Rahn ist strategischer Sparringspartner für Entscheider:innen im Mittelstand. Sein Fokus liegt auf Positionierung, Struktur und Wirkung. Er unterstützt Unternehmer:innen und Marketingverantwortliche dabei, Klarheit zu gewinnen und Marketing wirksam aufzubauen.
Website: rahn.digital
LinkedIn: Christian Rahn
In dieser Episode von Mittelstand hautnah geht es um Venture Studios im Mittelstand und die Frage, wie Unternehmen systematisch neue Geschäftsmodelle entwickeln können.
Christian Rahn spricht mit Jasper Roll, Managing Director von Haufe Group Ventures. Er zeigt, wie Venture Studios Räume schaffen, in denen Innovation entstehen kann – abseits des Tagesgeschäfts, aber eng an realen unternehmerischen Herausforderungen.
Im Gespräch wird deutlich, warum Innovation nicht immer disruptiv sein muss, welche Voraussetzungen Corporate Venturing im Mittelstand braucht und warum auch das bewusste Nicht-Umsetzen einer Idee ein Erfolg sein kann.
Besprochen werden unter anderem:
• wie Venture Studios im Mittelstand Innovation systematisieren
• warum kleine, fokussierte Teams oft wirksamer sind als große Programme
• welche Rolle Struktur, Zeit und Rückhalt der Geschäftsführung spielen
• warum falsche Ideen früh zu stoppen Teil erfolgreicher Innovation ist
• wie externe Partner Innovationskraft gezielt verstärken können
Eine Folge für Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die Innovation nicht dem Zufall überlassen wollen.
Takeaways:
Venture Studios ermöglichen systematische Innovation im Mittelstand.
Innovation braucht Zeit, Struktur und Rückhalt der Geschäftsführung.
Erfolg heißt auch, falsche Ideen früh zu stoppen.
Kleine Teams können große Wirkung entfalten.
Externe Partner können Innovationsprozesse gezielt beschleunigen.
Über den Gast:
Jasper Roll ist Geschäftsführer von Haufe Group Ventures. Mit über zehn Jahren Erfahrung in der Start-up-Welt verbindet er die Dynamik junger Unternehmen mit der Struktur des Mittelstands. Er entwickelt und investiert in Lösungen, die echte Herausforderungen adressieren – mit dem Ziel, Innovationen zu schaffen, die wirken.
LinkedIn | Webseite
Über den Host
Christian Rahn ist strategischer Sparringspartner für Entscheider:innen im Mittelstand. Sein Fokus liegt auf Positionierung, Struktur und Wirkung. Er unterstützt Unternehmer:innen und Marketingverantwortliche dabei, Klarheit zu gewinnen und Marketing wirksam aufzubauen.
Website: rahn.digital
LinkedIn: Christian Rahn
37 Minuten
In dieser Episode sprechen wir mit Philipp Depiereux – Unternehmer, Mutmacher und Vordenker für wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel – über drei entscheidende Qualitäten, die den deutschen Mittelstand zukunftsfähig machen: Mut, Haltung und Geschwindigkeit. In einer Zeit wirtschaftlicher Unsicherheit, zunehmender Bürokratie und disruptiver Technologien wie KI zeigt sich: Wer zögert, verliert. Wer mutig handelt, kann gewinnen.
Philipp teilt offen, warum er Fehler nicht verschweigt, sondern als Quelle für Wachstum sieht. Er spricht über kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und den USA, über die Rolle von Führung und warum echte Transformation nicht ohne Haltung funktioniert. Klar wird: Die Zukunft des Mittelstands entscheidet sich nicht allein in der Technik – sondern in der Haltung der Menschen, die Verantwortung übernehmen.
Takeaways
Fehlerkultur stärken: Aus Fehlern lernen – statt sie zu vermeiden.
Haltung zeigen: Gerade in schwierigen Zeiten braucht es klare Positionen.
Mut zur Transformation: Digitalisierung ist kein Projekt, sondern eine Haltung.
Führung neu denken: Veränderung gelingt nur durch authentische Kommunikation und Beteiligung.
KI mit Sinn und Verstand nutzen: Kritisches Denken und Kontextverständnis sind zentral.
Tempo aufnehmen: Wer schneller testet und lernt, hat den Wettbewerbsvorteil.
Gesellschaftliche Verantwortung annehmen: Wirtschaft kann und muss Haltung zeigen.
Über den Gast:
Philipp Depiereux ist Mutmacher, Unternehmer und Vordenker für wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel. Als Gründer von etventure (heute EY etventure) hat er die digitale Transformation in Deutschland entscheidend mitgeprägt. Heute unterstützt er als Gründer und CEO der Scaled Innovation Group Startups und Corporates bei der Skalierung und ist bei Unternehmen wie Tchibo oder Knauf als Digitalbeirat tätig. Philipp begleitet Unternehmer:innen, Familienunternehmen und Organisationen auf dem Weg in eine mutigere Zukunft – mit Haltung, Tempo und klarem Kompass. Sein Ziel: eine Wirtschaft, die Verantwortung nicht delegiert, sondern übernimmt.
Links:
Persönliche Website: depiereux.de
Unternehmen: scaledinnovationgroup.com
LinkedIn: Philipp Depiereux
Buch: Werdet Weltmutführer (Amazon)
Hörbuch: Werdet Weltmutführer (Thalia)
Über den Host:
Christian Rahn war über 20 Jahre in leitenden Positionen internationaler Unternehmen tätig. Seit zehn Jahren unterstützt er als Strategieberater und Marketing-Sparringspartner Unternehmer:innen im Mittelstand dabei, Klarheit zu gewinnen, wirkungsvolle Inhalte zu entwickeln und Künstliche Intelligenz sinnvoll im Marketing einzusetzen.
Website: rahn.digital
LinkedIn: Christian Rahn
Philipp teilt offen, warum er Fehler nicht verschweigt, sondern als Quelle für Wachstum sieht. Er spricht über kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und den USA, über die Rolle von Führung und warum echte Transformation nicht ohne Haltung funktioniert. Klar wird: Die Zukunft des Mittelstands entscheidet sich nicht allein in der Technik – sondern in der Haltung der Menschen, die Verantwortung übernehmen.
Takeaways
Fehlerkultur stärken: Aus Fehlern lernen – statt sie zu vermeiden.
Haltung zeigen: Gerade in schwierigen Zeiten braucht es klare Positionen.
Mut zur Transformation: Digitalisierung ist kein Projekt, sondern eine Haltung.
Führung neu denken: Veränderung gelingt nur durch authentische Kommunikation und Beteiligung.
KI mit Sinn und Verstand nutzen: Kritisches Denken und Kontextverständnis sind zentral.
Tempo aufnehmen: Wer schneller testet und lernt, hat den Wettbewerbsvorteil.
Gesellschaftliche Verantwortung annehmen: Wirtschaft kann und muss Haltung zeigen.
Über den Gast:
Philipp Depiereux ist Mutmacher, Unternehmer und Vordenker für wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel. Als Gründer von etventure (heute EY etventure) hat er die digitale Transformation in Deutschland entscheidend mitgeprägt. Heute unterstützt er als Gründer und CEO der Scaled Innovation Group Startups und Corporates bei der Skalierung und ist bei Unternehmen wie Tchibo oder Knauf als Digitalbeirat tätig. Philipp begleitet Unternehmer:innen, Familienunternehmen und Organisationen auf dem Weg in eine mutigere Zukunft – mit Haltung, Tempo und klarem Kompass. Sein Ziel: eine Wirtschaft, die Verantwortung nicht delegiert, sondern übernimmt.
Links:
Persönliche Website: depiereux.de
Unternehmen: scaledinnovationgroup.com
LinkedIn: Philipp Depiereux
Buch: Werdet Weltmutführer (Amazon)
Hörbuch: Werdet Weltmutführer (Thalia)
Über den Host:
Christian Rahn war über 20 Jahre in leitenden Positionen internationaler Unternehmen tätig. Seit zehn Jahren unterstützt er als Strategieberater und Marketing-Sparringspartner Unternehmer:innen im Mittelstand dabei, Klarheit zu gewinnen, wirkungsvolle Inhalte zu entwickeln und Künstliche Intelligenz sinnvoll im Marketing einzusetzen.
Website: rahn.digital
LinkedIn: Christian Rahn
15 Minuten
In dieser traditionellen Jahresend‑Episode blicken Christian Rahn und Strategieberater Matthias Schmitz gemeinsam auf ein herausforderndes Jahr 2025 zurück und geben klare Orientierung für 2026.
Statt ein weiteres Mal in allgemeine Rezepte zu verfallen, teilen sie fundierte Einblicke, wie Unternehmen Strategien im Alltag verankern, Prozesse stabilisieren und KI sinnvoll nutzen — ohne in trockene Theorie oder nutzlose Tool‑Hypes zu verfallen.
2025 war geprägt von wirtschaftlicher Unsicherheit, hohen Energiekosten und spürbarer Investitionszurückhaltung – doch hinter diesen Headlines zeigen sich ganz unterschiedliche Stimmungslagen und Potenziale.
Während manches Unternehmen kämpfte, nutzen andere den Druck zur echten Reflexion: Geschäftsmodelle, Strukturen und Strategien wurden hinterfragt. Genau dort setzen Christian und Matthias an: nicht mit Knopfdrucklösungen, sondern mit klarer Planung, Führung und Disziplin, um die Basics zu stärken und KI gewinnbringend in hybride Arbeitswelten einzubinden.
Takeaways
2025 war kein Leichtes, aber die Stimmung hebt sich – Unternehmer suchen wieder handfeste Lösungen statt Pauschal‑Pessimismus.Strategisches Denken bleibt unverzichtbar: Agilität darf nicht zur Strategie‑Ausrede werden.Marketing braucht wieder Struktur, nicht nur Maßnahmen: klare Zielgruppen, ein planbares System, realistische Ziele.KI als Werkzeug, nicht Zauberformel: Nur in sinnvoll gestalteten Prozessen zeigt KI echte Wirkung.Hybride Teams & Führungsfähigkeit: Mensch‑In‑The‑Loop bleibt zentral, Führung entscheidet über Fortschritt oder Verwaltung.Weniger ist mehr: Fokus, Disziplin und Prioritätensetzung schlagen hektisches Multitasking.Mut zum Weglassen: Nicht alles, was „trendmäßig“ klingt, bringt echten Mehrwert.
Vorstellung des Gasts
Matthias Schmitz ist Strategieberater aus Hamburg mit dem Fokus, strategische Ansätze in den Unternehmensalltag zu bringen – weg von Theorie, hin zu wirksamer Umsetzung. Er begleitet vor allem Mittelständler darin, Geschäftsmodelle, Prozesse und Führung zukunftsfest auszurichten.
Website: schmitzmuck.com
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthias-schmitz-hamburg/
Euer Hosts
Christian Rahn war über 20 Jahre in leitenden Positionen internationaler Unternehmen tätig. Seit zehn Jahren unterstützt er als Strategieberater und Marketing-Sparringspartner Unternehmer:innen im Mittelstand dabei, Klarheit zu gewinnen, wirkungsvolle Inhalte zu entwickeln und Künstliche Intelligenz sinnvoll im Marketing einzusetzen.
Als Podcast-Host legt er Wert auf ehrliche, praxisnahe Gespräche und nicht auf leere Phrasen.
Website: rahn.digital
LinkedIn: Christian Rahn
Statt ein weiteres Mal in allgemeine Rezepte zu verfallen, teilen sie fundierte Einblicke, wie Unternehmen Strategien im Alltag verankern, Prozesse stabilisieren und KI sinnvoll nutzen — ohne in trockene Theorie oder nutzlose Tool‑Hypes zu verfallen.
2025 war geprägt von wirtschaftlicher Unsicherheit, hohen Energiekosten und spürbarer Investitionszurückhaltung – doch hinter diesen Headlines zeigen sich ganz unterschiedliche Stimmungslagen und Potenziale.
Während manches Unternehmen kämpfte, nutzen andere den Druck zur echten Reflexion: Geschäftsmodelle, Strukturen und Strategien wurden hinterfragt. Genau dort setzen Christian und Matthias an: nicht mit Knopfdrucklösungen, sondern mit klarer Planung, Führung und Disziplin, um die Basics zu stärken und KI gewinnbringend in hybride Arbeitswelten einzubinden.
Takeaways
2025 war kein Leichtes, aber die Stimmung hebt sich – Unternehmer suchen wieder handfeste Lösungen statt Pauschal‑Pessimismus.Strategisches Denken bleibt unverzichtbar: Agilität darf nicht zur Strategie‑Ausrede werden.Marketing braucht wieder Struktur, nicht nur Maßnahmen: klare Zielgruppen, ein planbares System, realistische Ziele.KI als Werkzeug, nicht Zauberformel: Nur in sinnvoll gestalteten Prozessen zeigt KI echte Wirkung.Hybride Teams & Führungsfähigkeit: Mensch‑In‑The‑Loop bleibt zentral, Führung entscheidet über Fortschritt oder Verwaltung.Weniger ist mehr: Fokus, Disziplin und Prioritätensetzung schlagen hektisches Multitasking.Mut zum Weglassen: Nicht alles, was „trendmäßig“ klingt, bringt echten Mehrwert.
Vorstellung des Gasts
Matthias Schmitz ist Strategieberater aus Hamburg mit dem Fokus, strategische Ansätze in den Unternehmensalltag zu bringen – weg von Theorie, hin zu wirksamer Umsetzung. Er begleitet vor allem Mittelständler darin, Geschäftsmodelle, Prozesse und Führung zukunftsfest auszurichten.
Website: schmitzmuck.com
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthias-schmitz-hamburg/
Euer Hosts
Christian Rahn war über 20 Jahre in leitenden Positionen internationaler Unternehmen tätig. Seit zehn Jahren unterstützt er als Strategieberater und Marketing-Sparringspartner Unternehmer:innen im Mittelstand dabei, Klarheit zu gewinnen, wirkungsvolle Inhalte zu entwickeln und Künstliche Intelligenz sinnvoll im Marketing einzusetzen.
Als Podcast-Host legt er Wert auf ehrliche, praxisnahe Gespräche und nicht auf leere Phrasen.
Website: rahn.digital
LinkedIn: Christian Rahn