Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast Archiv

244 Episoden
1 Stunde 19 Minuten
Update 2021: Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Musik aus dieser Episode entfernt!

Unser Werbepartner dieser Episode:

simpliTV: Fernsehen und Streaming gehören jetzt zusammen! Testet jetzt die simpliTV Streaming App! Geht zu https://www.simplitv.at/zusammen

Zuallererst aber die News:

In den aktuellen Regularien von San Remo 2021 steht drinnen, dass der Act, der das prestigeträchtige Festival gewinnt, das Vorrecht hat, beim Song Contest teilzunehmen, was ein automatisches Wiederantreten von Diodato verunmöglicht.

Spoiler Alert: Wir spoilern die TeilnehmerInnen mit Eurovision-Bezug beim "Masked Singer Austria". Mit der Moderatorin Arabella Kiesbauer, die auch den Song Contest 2015 moderiert hat, ist ja schon ein bekanntes Gesicht dabei. Wer nichts gespoilert haben möchte, spult bitte zur Minute 9:00 vor.

Zu Gast bei uns sind die beiden ehemaligen Rounder Girls Kim Cooper und Tini Kainrath. Mit dem plötzlichen Tod von Lynne Kieran 2013 hat die Gruppe leider aufgehört zu existieren. Die Interviews haben Marco und Alkis getrennt geführt.

Tini und Kim erzählen von ihren Anfängen, von ihren Soloprojekten und den ersten Auftritten.

Kim war zum Beispiel Anfang der 90er die Stimme für diverse Dance- und House-Projekte hier aus Österreich, etwa für Beat4Feet oder den leider schon verstorbenen House Guru Peter Rauhofer. Tini stand für Andy Baum, Hubert von Goisern und als Stimme der Österreich-Werbung ("What A Great Day") vor dem Mikro. Lynne hat zum Beispiel für Count Basic gesungen. Getroffen haben sie sich im legendären Music Club Roter Engel im Wiener Bermuda Dreieck und die Rounder Girls waren geboren.

1994 erschien die erste EP, 1996 das erste Live Album, sieben weitere sollten folgen, die meisten Kompositionen stammten aus den eigenen Federn oder waren Klassiker.

2000 gab es dann die Einladung des ORFs, sich an einem internen Casting für den Song Contest zu beteiligen. Dave Moskin, der Komponist von "All To You" (und von Bobbie Singers Lied "Reflection") , hielt sich die Option offen, eventuelle selbst zum Song Contest nach Stockholm zu fahren und so mussten die Rounder Girls gegen den Komponisten selbst antreten.

In Stockholm, am 13. Mai 2000, traten die Rounder Girls mit der letzten Startnummer an und landeten im Mittelfeld. Bei der Übertragung war die Tonmischung nicht optimal und so sprießen noch immer die Theorien, warum das so war.

Tini Kainrath singt ab November 2020 an der Oper Graz im Robin Hood-Musical. Daneben entdeckte sie vor einiger Zeit das Wiener Lied für sich (neu). Auf ihrem neuestem Album "Im Woid" singt sie zwar Wienerisch, die Rhythmen sind allerdings südamerikanisch. 

Kim Cooper hat ein Jahr lang auf Okto TV eine eigene Show: "Let's Talk", in der sie mit interessanten Menschen, vor allem Musikerinnen, spricht (und musiziert). Ihr derzeitiges Herzensprojekt ist "Viennese Ladies", fünf starke Frauenstimmen und fünf begleitende Instrumentalistinnen.

Die drei Standardfragen am Schluss:

Weder Kim noch Tini haben Songs aus diesem oder letztem Jahr vom Eurovision Song Contest auf ihren Playlists.

Die Anekdoten sind zu witzig, das müsst ihr selbst hören.

Und der Lieblingssong aller Zeiten ist für Tini: Conchita Wurst - "Rise Like A Phoenix" und für Kim ist es "All To You" von den Rounder Girls, sie liebt ihren Song Contest Beitrag noch immer. Wir auch.

In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von einer legendären rumänischen Band namens Taxi, die im Jahr 2000 nicht an die hohen Erwartungen des rumänischen Publikums heran reichten. Ihr Song "Luna (The Moon)" landete nur im Mittelfeld, was sowohl das heimische Publikum als auch die Band erzürnte. Taxi haben dann kurz danach ein Lied veröffentlicht, in dem sie gnadenlos mit der EBU, der European Broadcasting Union abrechneten. Vielleicht hätten sie mit diesem Song antreten sollen.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
59 Minuten
Update 2021: Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Musik aus dieser Episode entfernt!

Unser Werbepartner dieser Episode:

simpliTV: Fernsehen und Streaming gehören jetzt zusammen! Testet jetzt die simpliTV Streaming App! Geht zu https://www.simplitv.at/zusammen

Zuallererst aber die News:

Wie in der letzten Episode angekündigt läuft in der Facebook-Gruppe SONGCONTEST 2020 1/2 – Group about Things der Wettkampf der besten Zweitplatzierten. Die ersten beiden Finalisten aus den 60ern sind bereits gewählt, aber es gibt ja noch die 70er, 80er... und so weiter.

Duncan Laurence, der Gewinner aus dem Jahr 2019, hat eine neue Single. "Last Night" ist frisch veröffentlicht, das Album "Small Town Boy" folgt im November.

Thomas Schreiber, bislang Unterhaltungschef des NDR und damit Sendungsverantwortlicher für den Song Contest bei der ARD, wechselt zur DEGETO. Weiterhin wünschen wir beruflich viel Erfolg

Absagen für Eurovision 2021 folgten für Eleni Foureira (Zypern, freiwillig) und VAL (Belarus, unfreiwillig)

Beim Merci Chérie-Erratum gibt es noch etwas nachzutragen: Bei unserer vorherigen Episode "Black Entries Matter" haben wir gleich zwei Künstler im Jahr 2014 übersehen: Zum einen Patrick Biyik, Teil der französischen Gruppe Twin Twin, die mit "Moustache" (wie wir finden zu Unrecht) den letzten Platz gemacht haben. Seine Familie hat ihre Wurzeln in Zaire. Der zweite, den wir übersehen haben, war Shane Schuller, besser bekannt als RiskyKidd. Sein Vater stammt aus Jamaica, seine Mutter aus Deutschland und er ist Rapper in Griechenland. Zusammen mit Freaky Fortune interpretierte er "Rise Up" - die Nummer mit dem Trampolin.

Studiogast ist in dieser Episode ist Corinne Hermès, die 1983 den Song Contest für Luxemburg gewann. Unser Co-Host ist Brian Huijts, dessen Französisch weit besser als unseres ist und der deswegen auch übersetzt.

Corinne war 22 und hatte schon erste Erfolge als Sängerin, als der Komponist Alain Garcia ihr das Lied "Si la vie est cadeu" anbot. Für die französische Teilnahme am Vorentscheid war es bereits zu spät und so wurde in Luxemburg eingereicht, wo es aus 300 anderen Einreichungen vom Sender RTL ausgewählt worden ist.

Sie erzählt von der anstrengenden Arbeit in München hinter den Kulissen, von der freundlichen Konkurrenz zur Zweitplatzierten Ofra Haza und der Drittplatzierten Carola Häggkvist. Und auch vom Stress, als letzte auftreten zu müssen.

Nach dem Sieg hat sie das Lied auch in anderen Sprachen aufgenommen, hatte Auftritte in mehreren Ländern, vor allem aber in ihrer französischen Heimat. Erst im Jahr 2006 nahm sie ein Album mit selbst komponierten Songs auf. Es hieß "Vraie".

Im November 2019 hat sie ein Album mit Coverversionen veröffentlicht. Auf "Intemporelle" versammelte sie ihre Lieblingslieder, singt auf Englisch und Französisch. Sie persönlich mag "Apartment" am liebsten, wir lieben "Paris, Paris".

Auf die Standardfragen gibt es folgende Antworten:

2020 hat sie die nicht statt gefundene Eurovision-Saison nicht verfolgt. Aber von 2019 gefällt ihr "Roi" von Bilal sehr gut.

Ihre Lieblingserinnerung an Eurovision sind die Minuten vor dem Auftritt. Sie war sehr gestresst und hatte deswegen Angst, nicht Singen zu können. Ihre Hair Stylistin hat sie dann mit Witzen zum Lachen gebracht und ihr damit die Angst und den Stress genommen.

Bei der Frage nach dem Lieblingslied muss Corinne erst einmal ausholen, dass dies eine schwierige Frage ist, weil es sehr viele wunderschöne Lieder gäbe. Aber wenn sie sich festlegen muss, dann ist es Conchita Wurst mit "Rise Like A Phoenix", weil das Gesamtpaket einfach stimmt. Haben wir schon erwähnt, dass die Hosts dieses Podcasts auch dort in Kopenhagen waren?

In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis vom Versprecher der Moderatorin von 1983. Deutschland gewann bekanntlich mit "Ein bisschen Frieden" im Jahr 1982, deswegen durfte es das erste mal den Song Contest als Siegerland austragen. In München moderierte Marlène Charell, eine vielbeschäftigte Tänzerin, Moderatorin und Sängerin in drei Sprachen, weswegen der Song Contest an diesem Abend auch heillos seine Sendezeit überzog. Ein grober Patzer passierte ihr aber bei der Vorstellung des norwegischen Dirigenten Sigurd Jansen. Sie wusste den Namen nicht mehr und erfand spontan einen. Ihre Verunsicherung hat sie nach einer Schrecksekunde gut überspielt. So machen das Profis.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
1 Stunde 6 Minuten
Update 2021: Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Musik aus dieser Episode entfernt!

Zuallererst: Wir starten bald mit der Suche nach dem beliebtesten zweiten Platz. Die Vorrunden werden in unserer Song Contest-Gruppe SONGCONTEST 2020 1/2 – Group about Things gespielt. Mitmachen!

Zu den News: Die EBU hat die Konzepte verraten, wie der Song Contest 2021 in Rotterdam stattfinden soll, dabei wurden vier Szenarien vorgestellt. Auf Eurovision.de gibt es das auch grafisch aufbereitet.

Das Duet von Lou Asril und Conchita Wurst für die heurige Amadeus-Verleihung gibt es hier zu sehen.

Verka Serduchka, Kult-Zweite des Jahres 2008, hat eine neue EP draussen: "Sexy" heißt und klingt sie. Unsere Kolleg*innen vom ESCGreenroom widmen Verka aus diesem Grund eine sportliche Episode.

Black Lives Matter heißt eine Bürgerrechtsbewegung, die aktuell Schlagzeilen macht. Wie sieht es denn aber mit der kulturellen Repräsentanz schwarzer Musik beim Eurovision Song Contest aus? Wir erzählen diese Geschichte, die 1966 begann. Zudem trafen wir drei Vertreter*innen Österreichs: Stella Jones (1995), Kim Cooper (2000) und Cesár Sampson (2018).

Dazu haben wir eine Playlist erstellt mit allen Acts schwarzer Künstler*innen.

Wir stellen alle Künstlerinnen vor, erzählen über ihre Herkunft und ihre (auch musikalischen) Wurzeln. Angefangen von jenen, die in den 60ern und 70ern den Weg geebnet haben, wie die Niederländerin Milly Scott bis hin zur jungen Garde: im Jahr 2020 wären es sieben Acts gewesen, bei dem eine oder mehrere schwarze Perfomer*innen am Start gewesen wären.

Und wir sprechen mit den drei schwarzen Künstler*innen, die Österreich geschickt hat. Stella Jones und César Sampson standen als Solo Artists auf der Bühne und waren bei uns bereits zu Gast. Kim Cooper war, zusammen mit Tini Kainrath und der leider viel zu früh verstorbenen Lynne Kieran Teil der "Rounder Girls" die beim Eurovision Song Contest 2000 Österreich in Stockholm mit "All To You" vertraten.

Alle drei berichten von ihrer Erfahrung mit Rassismus und Alltagsrassismus, aber auch über Mechanismen, damit umzugehen.

In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von den israelischen Vertretern Eddie und Gabriel Butler. 1999 traten sie als Eden mit "Happy Birthday" an, Eddie dann solo auch 2006. Aufgewachsen sind sie in der israelischen Kleinstadt Dimona aufgewachsen, die Eltern stammen aber aus Chicago und gehörten einer in den USA entstandenen jüdischen Glaubensrichtung namens "Black Hebrew Israelites" an, die sich als Nachfahren hebräischer Juden ansahen. Diese in sich sehr heterogene Glaubensrichtung war Heimat für sehr unterschiedliche ausgeprägte Sekten, alle aber entsprachen allerdings nicht den Glaubensstandards der jüdischen Gemeinden. Deswegen wurde die Gemeinde Butlers von Israel auch nicht als Juden anerkannt. Was wiederum dazu führte, dass Eddie Butler sehr lang auf seine Einbürgerung warten musste, obwohl er das Land zwei mal beim Song Contest vertrat.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
28 Minuten
Update 2021: Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Musik aus dieser Episode entfernt!

In den News: Die OGAE Austria feiert 25 Jahre Grand Prix d'Autriche, wir werden darüber berichten.

Das Eurovision-Jahr hat begonnen, ab 1. September können die Songs für den kommenden Song Contest auch veröffentlicht werden. Traditionell passiert das aber frühestens ab Ende Dezember.

Der Junior Eurovision Song Contest findet am 29.11.2020 in Warschau statt, erstmals ist auch Deutschland dabei. Die 13-jährige Susan vertritt Deutschland mit dem Lied "Stronger With You". Viel Erfolg.

Zu Gast vor unseren Mikrofonen sind Baccara, genauer Gründungsmitglied Maria Mendiola und ihre neue Partnerin Cristina Sevilla. Das Interview haben wir vor ihrem Auftritt beim Club-Treffen des OGAE Germany Ende Jänner 2020 aufgenommen.

Baccara traten 1978 für Luxembourg an, das kleine Land war bekannt für guten Pop, aber nicht unbedingt für eine große Musikszene. So sind in erster Linie Acts von außerhalb der Landesgrenzen engagiert worden, die dann in der Landessprache (zumeist Französisch) singen mussten. Es fand in jenem Jahr ausnahmensweise ein Vorentscheid statt, den Baccara mit einigem Vorsprung für sich entscheiden konnten. Eine der vier anderen Acts war die dänische Sängerin Gitte Hænning, damals besser bekannt unter "Gitte".

In Paris beim Song Contest 1978 erreichten Baccara mit "Parlez Vous Français" nur den 7. Platz, obwohl ihre Darbietung laut Kritikern makellos war. Maria führte das darauf zurück, dass Baccara, als spanisches Duo in Deutschland produziert wurde, auf französisch singen mussten und für Luxembourg antraten. 

Es war auch das erste mal, dass ein Millionseller auf der Höhe des Ruhms bei Eurovision antrat: María Mendiola und die andere Gründungspartnerin Mayte Mateos sind erst 1977 von einem deutschen Plattenmanager in einem Hotel-Nachtclub auf Fuerteventura entdeckt und nach Hamburg geflogen worden, ihre Debut-Single "Yes Sir, I Can Boogie" ist die meistverkaufteste Single einer reinen Frauen-Formation und war Nr. 1 in zahllosen europäischen Ländern. Auch die Nachfolge-Single "Sorry, I'm a Lady" war ein Riesenerfolg. "Parlez Vous Français" punktete nicht bei Eurovision, kommerziell verkaufte sich die Single aber gut. Einige weitere große Hits folgten, unter anderem "Darling", das Lieblingslied der beiden, und "The Devil Sent You to Laredo".

Nach der Trennung des Duos 1981 machten sowohl Maria als auch Mayte mit jeweils neuen Partnerinnen als Baccara weiter, Mayte eher in Spanien, Maria auch in Deutschland und in Osteuropa. Mayte's Baccara versuchten 2004 Schweden beim Song Contest zu vertreten. Ihr "Soy Tu Venus" schaffte es aber nicht ins Finale vom Melodifestivalen.

Unsere drei Fragen am Schluss beantworteten die beiden wie folgt:

Maria liebte 2019 den schwedischen Beitrag: John Lundvik mit "Too Late For Love". Cristina den aus Tschechien: die Band Lake Malawi mit "Friend Of A Friend".

Die beste Anekdote vom Song Contest 1978 war für Maria die Tatsache, dass die Plattenfirma dem Duo neue Kleider spendiert. Aber nicht irgendwelche, sondern Modelle von Christian Dior. Chefdesigner des Hauses Dior war Marc Bohan, einer der prägensten Designer der 70er. Er schaute sich das Duo an und gab grünes Licht, dass sich die beiden ein Modell aussuchen konnten, dass ihnen dann in schwarz und weiß zum Song Contest geliefert worden ist.

Die Lieblings-Eurovision-Songs aller Zeiten der Beiden sind:

Cristina liebt Conchitas "Rise Like A Phoenix" und Maria Loreens "Euphoria".

 

In der kleinen Geschichte am Schluss erzählt Alkis vom ersten Teilnehmer, der nach dem aktuellen Punktesstem 1978 mit 0 Punkten nach Hause fahren musste. Dem Norweger Jahn Teigen schadete das Ergebnis aber nicht. Im Gegenteil: Sein Song "Mil Etter Mil" kletterte in seiner Heimat darauf hin auf Platz 1 und er nahm noch zwei weitere Male am Song Contest teil. Teigen starb mit nur 70 Jahren im Februar 2020.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
1 Stunde 25 Minuten
Update 2021: Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Musik aus dieser Episode entfernt!

In den News unterhalten sich Marco und Alkis über die geplante U.S.-amerikanische Ausgabe des Eurovision Song Contests und über mögliche Austragungsmöglichkeiten des Song Contests  im Zeichen von Covid19. 

Zu Gast sind Iryna und Natallia, beide stammen aus Belarus und leben mittlerweile in Österreich.

Sie erzählen von der wechselvollen Geschichte dieses für viele unbekannten Landes, das in der Vergangenheit ein Spielball zwischen Litauen, Polen und Russlands.

Obwohl Belarus seit 2004 beim Eurovision Song Contest teilnimmt, hat es bis 2017 gedauert, bis die belarusische Sprache Eingang fand. Die Gruppe NaviBand trat mit "Historyja Majho Zyccia" auf, der Titel wurde für den Auftritt in "Story of My Life" umbenannt, die Sprache blieb. NaviBand sind Teil der aktuellen Protestbewegung.

Seit der Unabhängigkeit des Landes 1991  gab es ab 1994 nur einen Präsidenten, Aljaksandr Lukaschenka. Mit undemokratischen Mitteln weitete er im Laufe der Jahre seine Macht aus, entmachtete das Parlament und es verschwanden Oppositionelle, von denen vermutet wird, dass sie ermordet wurden.

Natallia und Iryna erzählen aber auch von der jüngeren Vergangenheit, der Corona-Krise und der Ignoranz des Präsidenten. Es wurde offensichtlich, dass die Menschen in der Krise sich selbst organisiert haben, was jetzt auch die Proteste widerspiegeln.

Im Vorschaubild ist die Protest-Fahne von Belarus zu sehen, die erste Flagge des unabhängigen Landes, die durch Lukaschenko 1995 ersetzt wurde.

Natürlich sprechen wir auch über den einzigen gebürtigen Belarusen, der den Eurovision Song Contest je gewonnen hat: Alexander Rybak hat mit "Fairytale" in Moskau 2009 groß abgeräumt. Er trat aber für Norwegen an, dem Land, in dem er seit seinem vierten Lebensjahr lebte.

Trotz aller Geschichte und Tagespolitik haben wir auch über die Eurovisions-Beiträge des jungen Landes gesprochen. Eine vollständige Playlist findet ihr auf Youtube.

Bei den drei Fragen am Schluss gibt es recht überraschende Antworten:

Natallias Lieblingsbeitrag aus dem Jahr 2020 ist der Song aus Estland: "What Love Is" von Uku Suviste. Iryna hat keinen Lieblingssong aus dem heurigen Jahr.

Irynas Lieblingsgeschichte zum Song Contest ist der Sieg von Rybak, Natallia erinnerte sich an den Sturz von Dana International, als sie 1999 in Jerusalem die Trophäe an Charlotte Nilsson überreichen sollte und vom Gewicht überrascht wurde.

Die absoluten Lieblingssongs von Iryna und Natallia sind "Fairytale" und "Story Of My Life".

In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt von dem Moment, als die Niederlande im Jahr 2000 auf Grund einer nationalen Tragödie die Übertragung abbrach. Am Nachmittag vor der Übertragung des Song Contests expoldierte in der Stadt Enschede eine Feuerwerksfabrik, viele Tote waren zu beklagen. Marlayne, die Vorjahresteilnehmerin verkündigte deswegen keine Televoting-Ergebnisse, sondern die der Jury.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
38 Minuten
Update 2021: Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Musik aus dieser Episode entfernt!

Wir haben bereits in der Episode #0211 von Merci, Cherie den Fokus auf das kleine Land gesetzt. Die beiden gebürtigen Bosnier Muhamed Mešić und Nedad Memić haben uns ihre Erinnerungen an die Beiträge erzählt. Mit Fazla, eigentlich Muhamed Fazlagić, haben wir den ersten Interpreten Bonsiens vor das Zoom-Mikrofon bekommen.

Er erzählt, wie die bosnische Delegation es unter Lebensgefahr und unter abenteuerlichen Umständen es zuerst nach Zagreb geschafft haben, wo sie frische Kleidung und etwas Studiozeit bekommen haben, um den Song einzuspielen. Von dort aus ging es nach Slowenien, wo ein 'kleiner Vorentscheid' darüber entscheiden sollte, welches Land des ehemaligen Ostblocks es zu Eurovision im irischen Millstreet schaffen sollte.

Das Lied "Sva bol svijeta" wurde von Fahrudin Pecikoza-Peca, dem Texter von "Lejla" und dem mehrmaligen Eurovision-Teilnehmer Dino Merlin geschrieben und beschreibt die damals andauernde Kriegssituation in Bosnien und Sarajevo im speziellen.

Fazla erzählt von den positiven Erfahrungen, die die Delegation in Irland gemacht hat, von der Hilfsbereitschaft der meisten Delegationen aus den anderen Ländern, aber auch von den Animositäten mit der kroatischen Delegation, denn die Staatspolitik Kroatiens lehnte den bosnischen Staat damals ab.

Fußball war eigentlich die größere Leidenschaft von Fazla, neben der Gesangskarriere war er auch professional als Spieler bei einigen internationalen Vereinen. Eine wissenschaftliche Karriere führte ihn in die USA, jetzt ist er sowohl in den USA als auch in Bosnien beheimatet.

Die drei Standardfragen waren natürlich auch dabei:

Fazlas Liebslingssong aus dem aktuellen Jahr 2020 ist "You" von Vasil aus Nord Mazedonien.

Die Anekdote zu seinem Auftritt? An was er gedacht hat? Wer ihn sehen würde - angesichts der Stromausfälle im belagerten Bosnien kein abwegiger Gedanke.

Sein Lieblingssong aller Zeiten war ungleich schwerer zu beantworten, da er einige Favoriten hat. Fazla legte sich dann auf einen Act fest, der  gleichzeitig einer der unglücklicheren Auftritte war: Azucar Moreno aus Spanien mit "Bandido" aus dem Jahr 1999.

In der kleinen Geschichte am Schluss erzählt Alkis von eben jenem Vorentscheid 1993 "Kvalifikacija za Millstreet", an dem nur Länder des ehemaligen Ostblocks teilnehmen durften. Von sieben teilnehmenden Songs durften nur die ersten drei mit nach Millstreet: Slowenien, Bosnien und Kroatien kamen weiter, Ungarn, Rumänien, die Slowakei und Estland durften nicht. Das Bühne des Fernsehstudios hatte ungefähr die Größe einer mittleren Briefmarke, das Orchester musste ebenfalls noch Platz haben und so gab es nur überschaubar wenige Zuschauer. Jeder Fernsehsender hatte einen Juror, der vor Ort im Saal saß und seine Punkte durchgab.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
58 Minuten
Update 2021: Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Musik aus dieser Episode entfernt!

Aber zuallererst gibt es eine entgeltliche Einschaltung: Unser Partner für diese Episode ist NAO BRAIN STIMULATION. Entdecke den natürlichen Wachmacher! Jetzt auch bei BIPA erhältlich.

News haben wir auch diesmal keine, da diese Episode von Merci, Chérie vorab aufgenommen worden ist. Nutzt eure Eurovision-News-Webseiten und unterstützt sie, wo ihr nur könnt.

Marco sitzt in Rauris und macht Urlaub dort, Alkis dagegen in Griechenland und probt online für Nesterval: Der Willy Brandt-Test auf Kampnagel.

Zu Gast ist Cesàr Sampson, den Marco und Alkis zusammen das letzte mal für ein Der-Standard-Interview getroffen haben. Damals war von einem dritten Platz noch keine Rede, aber er war damals bereits zuversichtlich, es ins Finale zu schaffen.

Jetzt erzählt er uns von der Zeit zwischen den Proben und dem Finale.

Er war bereits zwei mal vorher beim Song Contest, einmal als Background-Sänger für die beiden bulgarischen Beiträge von 2016 und 2017, Poli Genova - If Love Was A Crime und Kristian Kostov - Beautiful Mess. Daneben war er 2016 auch Vocal Coach für Kaliopi aus Nord-Mazedonien und Sanja Vučić ZAA aus Serbien.

2020 war er einer der Komponisten für den maltesischen Beitrag "All Of My Love", gesungen von Destiny. Er erzählt, wie dieser Song und die Sängerin zusammengekommen sind.

Cesár ist Teil des Song-Writer-Teams "Symphonix", das vielen als Anti-These der schwedischen Song Contest Song-Fabriken gilt. Zusammen mit Boris Milanov, Joachim Bo Persson und Sebastian Arman hat Cesár einige Songs in den letzten Jahren am Start. Symphonix hatte zum Beispiel 2018 in Lissabon sowohl Cesár mit "Nobody But You" als auch den bulgarischen Beitrag "Bones" von EQUINOX am Start.

Cesár Sampson stammt aus einer musikalischen Familie. Seine Mutter Kathy hat das Intro-Lied getextet und interpretiert, seine Tante ist Helen „Pepsi“ DeMacque-Crockett, die Teil von George Michaels Gruppe Wham (Keine Angst, der Link führt nicht zu "Last Christmas") war und die später als Teil des Duos Pepsi & Shirlie eine Karriere hatte.

Seine neueste Single ist "Lazy Suit", mehr neues gibt es wohl im Herbst.

Wir sprechen auch über die andere Karrieren des Cesár Sampson, der eine recht schillernde berufliche Laufbahn hingelegt hat.

Die drei Fragen am Schluss beantwortet er wie folgt:

Sein Lieblingslied 2020 ist immer noch der bulgarische Beitrag: "Tears Getting Sober" von Victoria.

Seine interessanteste Erinnerung an den Song Contest ist die Vielfalt an Musik, die er bei seinem ersten Besuch vom Song Contest vor Ort, 2016 in Schweden, erleben durfte.

Sein Lieblings-Eurovision-Song aller Zeiten ist "Calm After The Storm" von The Common Linnets aus dem Jahr 2014

 

In der Kleinen Song Contest-Geschichte am Schluss erzählt Marco vom Komponisten von Nettas "Toy".

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
50 Minuten
Update 2021: Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Musik aus dieser Episode entfernt!

Aber zuallererst gibt es eine entgeltliche Einschaltung: Unser Sponsor für diese Episode ist NAO BRAIN STIMULATION. Entdecke den natürlichen Wachmacher. Jetzt auch bei BIPA erhältlich.

News haben wir keine, da diese Episode von Merci, Chérie vorab aufgenommen worden ist. Nutzt eure Eurovision-News-Webseiten und unterstützt sie, wo ihr nur könnt.

Diese Episode widmet sich voll und ganz "Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga". Solltet ihr ihn noch nicht gesehen haben, dann merkt euch die Episode für später und lest auch die Shownotes nicht weiter. Denn eines ist sicher:

Spoileralarm!

 Wir reden über die Handlung, wir reden über Spoiler. Und nein, wir verraten nur im Podcast, was wir über den Film denken und welche Schmankerl im Film versteckt sind.

Und wir haben Freunde gefragt, was sie darüber denken. Danke an die Ö1-Journalistin Eva Haslinger, den Podcaster und Autor Christopher Wurmdobler, an die Foto-Künstlerin Julia Fuchs, an den Journalist und Song-Contest-Spezialist Ralf Strobl und den OGAE Austria Chef Markus Tritremmel.

Natürlich bleiben auch die ikonischen Musikszenen nicht unerwähnt: Das Songalong in der "Villa", der eigentliche Beitrag Islands "Double Trouble", der disqualifizierende Song "Husavik - My Home Town", natürlich "Lion of Love" (nicht gesungen von Dan Stevens), und Katianas (aka Demi Lovatos) Gewinnersong "In The Mirror". 

Und ja, auch "Jaja Ding Dong" kommt vor.

Und wir gehen der Frage nach, warum eine Streamingplatform wie Netflix mit der EBU zusammen arbeitet.

In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von Peter Hortons Engagement gleich nach seinem Auftritt in der Hofburg: Er hat im Sommer 1967 in Berlin im Theater des Westens in der ersten Beatoper der Welt mitgewirkt. "Robinson 2000" wiederum wurde von den Gebrüder Möbius produziert, unter anderem vom erst 17-jährigen Ralph Möbius, better bekannt als Rio Reiser, der später mit "Ton Steine Scherben" und als Solokünstler berühmt wurde.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
56 Minuten
Update 2021: Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Musik aus dieser Episode entfernt!

Aber zuerst gibt es ein paar News: Der Netflix-Film ist endlich da! Alkis und Marco haben sich Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga angesehen und sich dabei gut amüsiert. Keine Spoiler! Aber Respekt an die EBU, die den Film mit produziert hat.

Die Daten für Eurovision 2021 in Rotterdam sind jetzt offiziell raus: Der 65. Eurovision Song Contest findet am 18., 20., und 22. Mai 2021 in der Ahoy-Arena statt.

Die Entscheidung des neuen EBU-Executive-Supervisors für den Eurovision Song Contest, Martin Österdahl, zukünftig auf den Backingtracks auch Stimmen zu erlauben, wird kontrovers diskutiert. Wird diese Entscheidung reversibel sein?

Nicht alle Acts aus dem Jahr 2020 werden mit neuen Songs im kommenden Jahr wieder mit in Rotterdam dabei sein. Von einigen wird man sich verabschieden. Neue Namen wurden jetzt bekannt.

Warum heißt der Peter jetzt Horton und nicht mehr Horten wie damals?

1967 wurde Peter Horton von einer internen Jury des ORFs ausgewählt, Österreich beim ersten Song Contest auf heimischen Boden mit "Warum es hunderttausend Sterne gibt".

In München erzählte der mittlerweile 78-Jährige von seinem musikalischen Werdegang: Von seinen Anfängen im Nachkriegs-Wien bei den Wiener Sängerknaben, von ersten Auftritten in Gerhard Bronners Marrietta-Bar (ursprünglich und heute "Cabaret Fledermaus") und mit der Jazz-Legende "Fatty" George. Es folgte eine klassische Gesangsausbildung und Auftritte mit Liedern von Franz Schubert und Richard Strauß.

Es folgten Programme als Entertainer und der Auftritt beim Song Contest in der Hofburg, bei der die junge Britin Sandy Shaw ihre internationale Karriere startete und die junge Griechin Vicky Leandros einen Welthit ablieferte. Österreich dagegen bekam gerade einmal 2 Punkte, der 14. Platz (von 17) war für Hortons Karriere keine Katastrophe. Engagements im In- und Ausland folgten und es tat sich eine neue Karriere auf: Er entdeckte die Gitarre für sich. Erst im zarten Alter von 28 begann er das Gitarren-Studium und das Entdecken neuer musikalischer Welten.

Dem Song Contest blieb er trotzdem irgendwie treu, denn noch zwei mal versuchte er es beim deutschen Vorentscheid: 1972 trat er gemeinsam mit den Rosy-Singers mit dem souligen "Wann kommt der Morgen" an (Nerds erinnern sich: 1972 gewann Vicky Leandros), Deutschland allerdings schickte eine starke Mary Roos nach Edinburgh, die den 3. Platz erringen sollte.

1975 dann der nächste Versuch: Mit "Am Fuß der Leiter" lieferte er einen Song ab, der stark am Country-Rock orientiert war. Deutschland schickte Joy Fleming, landete hinten (und hätte Marianne Rosenberg haben können), Teach-In gewannen damals für die Niederlande, wie es unsere Fans von der Folge #0124 Ding-A-Dong - Mit Getty Kaspers (Teach-In) bereits wissen.

Ab 1978 begann Peter Horton gleich drei neue Lebensabschnitte: Zusammen mit Sigi Schwab gründete er das Gitarrenduo Guitarissimo (mittlerweile eine Band und mit Namenserweiterung Guitarissimo XL) und er begann seine Fernsehkarriere. Zunächst bei der ARD mit "Café in Takt", später dann beim ZDF mit "Hortons Kleine Nachtmusik" und "Hortons Bistro", wo er Musik abseits des Mainstreams präsentierte: Viel Chanson, viel Jazz, viel Blues, viel Bossa Nova.

Und er begann die Schriftstellerei: Sein erstes Buch "Die andere Saite"  wurde zum Bestseller.

Mitte der 80er Jahre begann er, mit der Pianistin Slava Kancheff zu arbeiten, die Arbeitsbeziehung wurde auch privat, heute sind Slava und Peter (aka Symphonic Fingers) verheiratet.

Vor kurzem hat er ein neues Buch veröffentlicht: "Wenn der Seele Flügel wachsen" ist eine Sammlung von Aphorismen und Weisheitsgeschichten.

Heute lebt der 1941 geborene Horton zusammen mit seiner Frau Slava in München.

In der Kleinen Song Contest-Geschichte am Schluss erzählt Marco vom Sohn eines Superstars und einer steirischen Band...

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
59 Minuten
Es gibt recht wenige News in der Eurovision-Welt. SuRie, mit der wir ja Ende Jänner beim OGAE Germany-Treff in München gesprochen haben (die Episode #0202 könnt ihr hier nachhören), hat eine neue EP rausgebracht und auf "Rye" ist auch Carl Espens "Silent Storm" in ihrer eigenen und wunderschönen Fassung zu hören. Hat auch mit uns etwas zu tun.

Die EBU macht weiter mit ihrem Blick zurück: Unter dem Hashtag #EurovisionAgain werden weiterhin alte Song Contests zu sehen sein. Aktuell ist der Chaos-SongContest aus dem Jahr 1991 aus Rom zu sehen. Sehr sehenswert: einige tolle Songs, eine packende Wertung und viele furchtbare Klamotten.

Wir haben Muhamed Mešić im Studio (aka Marcos Wohnzimmer) zu Gast, der im damaligen Jugoslawien 1989 seinen ersten Song Contest schauen durfte. Das Sprachtalent hat auch die Wikipedia-Seite "Languages at Eurovision" gestartet und freut sich immer, wenn eine neue Sprache beim Eurovision Song Contest zu hören ist.

Ein weiterer Gast, wenn auch nur zugespielt, ist Nedad Memić. Der Publizist und Kommunikationsberater beleuchtet auch die politischen Wirren, die nach Teilung und dem Krieg auf der Balkanhalbinsel generell und und in Bosnien speziell besonders sichtbar wurden.

Muhi spricht von der sich abzeichnenden Teilung, von den kleinen Symbolen, die bereits beim Song Contest 1990, der aus Zagreb kam, sichtbar wurden. Wir reden auch über bosnische Beiträge, die vor der Teilung Jugoslawiens zum Contest geschickt worden, denn Jugoslawien nahm seit 1961 beim Song Contest teil. Und über die frühen Jahre Jugoslawiens haben wir ja auch mit Dean Vuletic in der Episode #0126 von Merci, Chérie gesprochen.

Nenad und Muhi erzählen von ihren Eurovision-Erlebnissen während des Krieges zwischen 1993 und 1996, aber auch von dem Schimmer von Normalität- falls es Strom gab. 

Wir haben außerdem auf Facebook gefragt, welcher der liebste bosnische Beitrag gewesen ist. Und unter allen Beiträgen wurde Dino Merlin (übrigens Komponist des ersten bosnischen Beitrags überhaupt) mit "Love in Rewind".

Muhis Lieblingsbeitrag ist "Ostani kraj mene" aus dem Jahr 1994, gesungen Alma & Dejan. Die Übersetzung "Bleib neben mir" war symbolisch, war er doch Serbe und sie Bosnierin.

Der von Alkis ist der Beitrag von 2008 (immerhin in Belgrad): Laka mit "Pokušaj"

Und Marco liebt noch immer die ultimative Balkanballade, Hari Mata Hari sang "Lejla" 2006 in Athen.

Die Standardfragen an Muhi: Sein Lieblingslied aus dem Jahr 2020 kommt aus Island und ist, natürlich, von Daði og Gagnamagnið: "Think About Things". Sein Lieblingsmoment war 2015 in der Wiener Stadthalle, als er laut Aminatas Namen schrie und Luftküsse aus dem offenen Greenroom von der lettischen Delegation bekam. Und sein Lieblingslied aller Zeiten kommt aus Armenien: Artsvik sang 2017 "Fly With Me".

 

In der Kleinen Songcontest Geschichte am Schluss erzählt Marco eine Geschichte über den bosnischen Sänger Seid-Memić Vajta, der 1981 mit einem Lied namens "Lejla" angetreten ist.

Wollt ihr auch mit uns die Geschichte(n) eures Herkunftslandes beim Song Contest erzählen und ihr wohnt in Wien/Umgebung? Meldet euch bei Marco (marco@mercicherie.at) oder Alkis (alkis@mercicherie.at)

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
1 Stunde 1 Minute
Update 2021: Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Musik aus dieser Episode entfernt!

Es war verdammt viel Eurovision ohne Song Contest. Unter anderem die Trost-Show "Europe Shine A Light" (hier in voller Länge zu genießen).

Die BBC kürte die größten Songs der ESC-Geschichte. Die Resultate findet ihr hier.

Und natürlich ist wieder Remix-Saison, etwa herrliche von Hooverphonics "Release me", oder den Hot Chip-Remix von Daði Freyrs "Think About Things", oder den Klaas Remix von Ulrikkes "Attention".

Radio Positiv, das Radio der Aids Hilfe Wien brachte eine zweiteilige Geschichte des ESCs, zu hören hier.

Marco und Alkis besuchen Vincent Bueno in seinem Studio, der mit "Alive" Österreich beim Eurovision Song Contest 2020 in Rotterdam vertreten hätte und 2021 wieder vertreten wird. Er erzählt wie er die Absage erlebt hat, wie er sich auf 2021 vorbereitet, und wie es um seine Spiritualität gestellt ist.

Natürlich haben wir Vincent Bueno auch unsere drei Fragen gefragt:

Sein Lieblingssong aus diesem Jahr ist der Beitrag Spaniens: Blas Cantó mit "Universo"

Seine Anekdote in Verbindung mit dem Song Contest ist... ach, hört selbst.

Und sein Lieblings-Eurovision-Song aller Zeiten ist Udo Jürgens' "Merci, Chérie". Aber, da alle unser wertes Podcast-Publikum dieses Lied schon kennt, hier mal eine andere Fassung: die von Ilona Gábor aus Ungarn.

In der Geschichte zum Schluss erzählt Alkis über den ersten norwegischen Beitrag beim Eurovision Song Contest: "Voi voi" von Nora Brockstedt aus dem Jahr 1960. Bei der Vorrunde des Nationalen Vorentscheids im Radio sang Inger Jacobsen das Lied. Komponiert wurde der Song vom Amateurkomponisten (und Sprachlehrer) Georg Elgaaen, seine einzige erfolgreiche Komposition entwickelte sich schnell zum Evergreen. Die Tantiemen kommen nach dem Tod des Komponisten dem Human-ethische Verband Norwegens zugute.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
1 Stunde 11 Minuten
Update 2021: Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Musik aus dieser Episode entfernt!

 

Unser Partner der Merci Jury 2020 Episode ist:

Audible - Douze Points!

mit vielen Podcasts und Hörbüchern! Wir geben euch anfangs ein paar Tipps.

Mehr hier: https://www.audible.de/?source_code=PNHFAP02004082000DC

Wir haben euch um eure Punkte aller Beiträge des Eurovision Song Contest 2020 gebeten. Danke fürs Mitmachen an so viele Länder auf drei Kontinenten!

Ihr hört in dieser Episode eure Top 10 Songs!

Zudem erfahrt ihr natürlich die Plätze 41 bis 11.

In die Shownotes schreiben wir das Resultat aber nicht rein. Dafür müsst ihr euch schon die Sendung anhören. :-)

Großes Dank an alle, die uns Audio-FIles geschickt haben. Besonderen Dank natürlich an Bettina und Charlotte. Ihr solltet Podcasterinnen werden! Aber auch an Peter Schreiber, Heidi/Mrs. Almi, Markus Tritremmel, Dr. Eurovision, Thomas Mohr, Panos, Idan Han, Patrick Gruska, Dunia, Florian Tusi, Christian, Carsten, Patrick "Quatschel".

Song Contest Geschichte am Schluss

Quentin Tarantino steht im Zentrum der Geschichte, die Marco erzählt.

Tarantino und der Song Contest? Ja, da gibt es eine Verbindung.. Er heiratete nämlich 2018 Daniella Pick. Vor weniger Wochen wurden sie Eltern von Sohn Leo.

Daniella Pick entstammt einer israelischen Song Contest-Dynastie. Sie selbst versuchte es mit ihrer Schwester 2005 bei der israelischen Vorentscheidung Kdam mit "Hello Hello", wurde aber (völlig zurecht) nur 13.

Ihr Vater jedoch, der bekannte Liedschreiber, Komponist und Sänger Svika Pick. Und der hat einige ESC-Beiträge geschrieben und sogar einmal gewonnen:

"Diva" von Dana International (Israel 1998, 1. Platz)

"Light a Candle" von Sarit Hadad (Israel 2002, 12. Platz)

"Hasta la vista" von Oleksandr Ponomaryov (Ukraine 2003, 14. Platz)

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
31 Minuten
Update 2021: Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Musik aus dieser Episode entfernt!

Schick uns deine Top 10 von 1 Punkt bis 12 Punkte - an marco@mercicherie.at. Am 5.5. erscheint die Episode "Merci Jury 2020" mit all euren Top 10 Songs. Aber Achtung: You cannot vote for your own country.

Ungeahnte Kreativität entwickeln Künstlerinnen und Künstler in Zeiten der Krise, natürlich auch die legendären Eurovision-Performer. Als Beispiel für eine interessante Kolaboration in Corona-Lock Down sei hier die Home Version von Helena Paparizou und Sergey Lazarev erwähnt, die seinen Hit "You Are The Only One" intonieren. An den Keyboards übrigens Dimitris Kontopoulos, langjähriger musikalischer Partner von Philip Kirkorov und einer der Komponisten des Songs. Unter seinem Hashtag #qsessions findet man auf youtube noch viele andere interessante musikalische Kombinationen.

Der offizielle Youtube-Eurovision-Kanal der EBU zeigt wöchentlich ein einstündige Zusammenstellung von Eurovision Home Concerts, in jeder Episode zeigen eine Handvoll von ehemaligen und aktuellen Musikern ihre Konzerte in ihren eigenen vier Wänden. Coverversionen, ihre eigenen Hits, neue Songs und eine redaktionelle Einführung runden die Home Concerts ab.

Und allwöchentlich bietet die EBU mit #Eurovisionagain ein gemeinsames Schauen mit den Fans. Dabei kommen ein paar ganz besondere Schmankerl zum Vorschein: So ist am 18. April der Song Contest aus dem Jahr 1997 aus Dublin online gegangen, zum ersten Mal ganz ohne Kommentatoren-Stimme und in ausgezeichneter Bildqualität. Aber, Achtung! Aufgrund der Urheberrechte ist der Jahrgang nur eine Woche öffentlich zu sehen, das heißt, am 25. April 2020 wird dieses Eurovision-Jahr wieder offline gehen. Und als Fußnote: Zwei von Marcos und Alkis' Lieblingssongs sind in dem Jahr zu hören.

Beim OGAE Germany Fantreffen in München trafen Marco und Alkis Rasmussen.

Jonas Flodager Rasmussen vertrat Dänemark 2018 in Lissabon mit Wikinger-Look und "Higher Ground" und erreichte damit den neunten Platz.

Er studierte Dramaturgie an der Universität Aarhus, wurde Musicaldarsteller und begann in der Coverband Hair Metal Heröes. Er unterrichtet an der Performing Arts School der Viborg Cultural School und am Aarhus Theater Learning als Theater- und Schreiblehrer.

Nach seinem Song Contest Beitrag 2018 erschien noch seine Single "Go Beyond" 2019.

Aus dem Jahr 2019 hört er immer noch: "Arcade" von Duncan Laurence

Sein Guilty Pleasure beim Song Contest sind die Olsen Brothers aus Dänemark, Gewinner des Eurovision Song Contests 2000.

Und sein All Time Favorite: "Euphoria" von Loreen

Lieblingssong Dänemarks: "Dansevise" von Jørgen & Grethe Ingmann.

In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem Lied, dass es 1982 vom Niederländischen Vorentscheid nicht auf die - zugegeben winzige - Bühne von Harrogate geschafft hat. Auf der hatte bekanntlich nur ein Barhocker Platz. "Fantasy Eiland" von den Millionaires wurden damals nur zweite von drei Liedern. Der Song schaffte es aber in die Hitparaden weltweit, als die Studio-Gruppe Tight Fit es auf Englisch aufnahm und sich damit klanglich an den Erfolg der Song Contest-Sieger von 1981, Bucks Fizz, anhängen wollte.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
43 Minuten
Update 2021: Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Musik aus dieser Episode entfernt!

 

Schickt uns eure Top 10 von 2020! An marco@mercicherie.at - aber Achtung: You cannot vote for your own country!

Jede Menge Ersatz-ESCs:

Die EBU veranstaltet am 16. Mai die offizielle Ersatz-Show "Europe Shine A Light". Stefan Raab wiederum plant einen "Free European Song Contest" auf ProSieben. ORF und SVT planen eigene virtuelle ESCs 2020. Der Sender RTV San Marino möchte wiederum mit RAI Italia angeblich eine eigene Show aufziehen, wie Fernsehdirektor Carlo Romeo in einem Interview sagt.

Neue Rubrik: "If I Were Sorry - Das Merci, Chérie Erratum: Alf Poier nahm natürlich 2003 beim ESC teil.

Brotherhood Of Man

Wir trafen in München Nicky Stevens, Martin Lee und Lee Sheridan von Brotherhood of Man, die immer noch in Originalbesetzung auftreten. Sandra Stevens war zwar auch in München, hatte aber einen Jetlag und war deshalb während der Interviewzeit bereits auf ihrem Zimmer.

1976 gewannen sie in Den Haag mit "Save Your Kisses For Me"

Weitere Hits:

Kiss Me, Kiss Your Baby

Oh Boy

Angelo

Figaro

Und was sind die Lieblingssongs vom Eurovision Song Contest?

Martin liebt "Fairytale" von Alexander Rybak aus dem Jahr 2009.

Nicky findet sowohl die Gewinnerin aus Wien, Sandy Shaw's "Puppet on a String" großartig, als auch jene Königin, die 2014 den Gewinn nach Wien holte: Conchita Wurst mit "Rise Like A Phoenix". Wer am Ende des Videos genau hinschaut, sieht Podcaster.

Lee ist noch immer ein großer Fan von Gali Atari & Milk & Honey, die mit "Hallelujah" 1979 den Eurovision Song Contest gewonnen haben.

Song Contest Geschichte am Schluss:

Sanremo 1965 gewann Bobby Solo mit "Se piangi, se ridi!" und wurde beim Heim-ESC 1965 in Neapel Fünfter.

Pino Donaggio gewann zwar nicht Sanremo 1965, sein Song "Io che non vivo (senza te)" sollte aber der größte kommerzielle Erfolg werden. Donaggio komponierte den Song,Vito Pallavicini schrieb den Text. Eine weitere Version wurde bei Sanremo 1965 von Jody Miller gesungen.

In der Version von Dusty Springfield und als "You Don't Have to Say You Love Me" wurde der Song dann ein Welthit, und unzählige Male gecovert, unter anderem auch von Elvis Presley.

Hier eine Liste mit ganz vielen Coverversionen, unterem Dami Im, Corry Brokken und viele viele mehr.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
1 Stunde 5 Minuten
Update 2021: Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Musik aus dieser Episode entfernt!

Der Eurovision Song Contest ist abgesagt. Seit 1956 ist so etwas nie vorgekommen. Aber die Gefahr, die vom Coronavirus und der Krankheit Covid-19 ausgeht, ist einfach zu groß. Wir bereiten uns daher schon auf den Eurovision Song Contest 2021 in Rotterdam vor.

Wir wissen, dass es derzeit wichtigeres gibt. Wir verbreiten aber gerne Trost, Liebe und Musik und diese Sachen geben uns viele Gäste und Canzoni aus Italien. Unsere Gäste:

Seine Exzellenz Aldrik Gierveld, Botschafter des Königreichs der Niederlande in Österreich

Ulrike Lunacek, Staatssekretärin für Kunst und Kultur (Die Grünen)

PÆNDA (Österreich 2019)

Alf Poier (Österreich 2001)

Stella Jones (Österreich 1995)

Manuela Bravo (Portugal 1979)

Getty Kaspers (Niederlande 1975)

Corinna Milborn (PULS4 Info-Chefin)

Jürgen Pettinger (ZiB, ORF)

Fritzi Klaus und Edith Michaeler (Erzähl mir von Wien-Podcast)

Beatrice Frasl (Große Töchter-Podcast)

Ralf Strobl (Mastermind der österreichischen ESC Beiträge 2011 und 2013)

Katinka (OGAE Austria Moderatorin, Cover-Künstlerin, Legende)

Dennis van der Veur (Grundrechteagentur der EU)

Eberhard Forcher (ESC Scout des ORF)

Ralph Siegel (Komponist)

René Berto (Manager)

Dr. Eurovision Irving Benoît Wolther (Experte)

Sascha Gottschalk (ESC Greenroom)

Daniela und Christoph (ESC Schnack)

Unsere Musikliste ist als Youtube-Playlist anzuhören.

In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von der Krise, die der Song Contest vor genau 50 Jahren durchlebt hat und fast zu seinem Ende führte. Den Songcontest von 1970 gibt es in voller Länge hier zu sehen.

Und hier unsere Musikliste für die Folge:

Diodato - Fai rumore

Gigliola Cinquetti - Sì

Wess & Dori Ghezzi - Era

Alice & Franco Battiato - I treni di Tozeur

Il Volo - Grande amore

Toto Cutugno - Insieme 1992

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.