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Auto Hell Dunkel
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Episoden

28 Minuten
Es ist der 1. Juli 2018. Ein Mann ist mit seinem Stiefsohn auf dem Rückweg von einem gemeinsamen Ausflug. Sie sind mit dem Motorrad auf der A8 bei Zweibrücken unterwegs, als es zu einem folgenschweren Unfall kommt. Als sie gerade ein anderes Auto überholen, kommt von hinten ein Wagen angefahren. Das Auto fährt auf das Motorrad auf, welches daraufhin gegen die Leitplanke knallt. Der Motorradfahrer wird schwer verletzt, sein 13-jähriger Stiefsohn verliert sein Leben. Der mutmaßliche Unfallverursacher flüchtet direkt nach dem Zusammenstoß. Die Polizei leitet nur kurze Zeit später eine Fahndung ein, doch ohne Erfolg. Trotzdem lassen die Ermittler nichts unversucht. Sogar sehr ungewöhnliche Maßnahmen werden ergriffen. Doch der Autofahrer bleibt verschwunden – bis heute. Der Fall ist mittlerweile ein sogenannter Cold Case. Es gibt keine heiße Spur, der die Ermittler folgen könnten. Und dennoch geben viele den Fall noch nicht auf. Was dieser tragische Unfall für die Familie des verstorbenen Kindes bedeutet, wie sie versuchen, den mutmaßlichen Unfallfahrer zu finden und wie die Ermittler zu diesem Fall stehen, davon handelt die neue Folge des True-Crime-Podcast „Alles Böse“. Darin sprechen die Hosts Uwe Renners, stellvertretender Chefredakteur Digitales, und Victoria Fuchs, Digitalredakteurin im Content Development Team, mit dem Lokalreporter Paul Helmut Kreiner. Er hat den Fall und die Ermittlungen der Polizei begleitet.
33 Minuten
Eigentlich sollte alles geregelt sein: Eine Familie aus dem Kreis Südwestpfalz will ihr Haus verkaufen. Über Kleinanzeigen finden sie Käufer, mit denen alles zu passen scheint. Man ist sich sympathisch. Es gibt Belege, dass die Finanzierung klappt, der Notartermin steht – eigentlich steht dem Verkauf nichts mehr im Wege. Deshalb sind die Verkäufer auch bereit, den Schlüssel schon auszuhändigen, obwohl der Kaufpreis noch nicht auf ihrem Konto eingegangen ist. Doch damit machen sie einen folgenschweren Fehler.
1 Stunde 28 Minuten
Es war eine Sensation, die um die Welt ging: Bei einer Razzia in Bad Dürkheim tauchten 2015 jahrzehntelang verschollene Nazi-Bronzehengste auf, die einst bis 1943 vor Hitlers Reichskanzlei standen. Hat der Dürkheimer, in dessen Lagerhalle sie gefunden wurden, sie legal erworben? Im Zweiten Weltkrieg verschwanden die „Schreitenden Pferde“ von Hitlers Lieblingskünstler Koseph Thorak aus der Öffentlichkeit – jahrelang dachten die meisten, sie seien dabei zerstört worden. Bis sie auf einem sowjetischen Kasernengelände in Eberswalde wieder auftauchten. Kurz nachdem über den Fund 1988 berichtet wurde, waren sie weg – bis sie in Bad Dürkheim Jahrzehnte später bei der Razzia gefunden wurden. Der Besitzer beteuert, dass er sie legal erworben habe – doch das wollten die Ermittler nicht glauben. Wie die Pferde es über die DDR-Grenze in die Pfalz geschafft haben und ob es sich um Hehlerei handelt, darüber sprachen die beiden Alles-Böse-Hosts Victoria Fuchs und Uwe Renners bei der ersten Live-Ausgabe des True-Crime-Podcasts auf der Limburg in Bad Dürkheim. Zu Gast waren Peter Spengler, ehemaliger Leiter der Lokalredaktion Bad Dürkheim, und Christoph Hämmelmann, ehemaliger Alles-Böse-Host. Peter Spengler war damals bei der Razzia vor Ort und hat von Bad Dürkheimern einige Kuriositäten über den Nazikunst-Sammler erfahren. Christoph Hämmelmann übernahm die Hintergrundrecherche über die Hengste und verfolgte für die RHEINPFALZ die Ermittlungen.
34 Minuten
Bei manchen Kriminalfällen dauert es lange, bis sie geklärt werden können. Manche werden es nie. Im Fall Diana Bodi haben die Ermittler die Hoffnung und die Arbeit noch nicht aufgegeben. Vor fünf Jahren, im Dezember 2020, wird in einer Seitenstraße in der Kaiserslauterer Innenstadt die Leiche einer Frau gefunden. Es vergehen Wochen, bis klar wird, wer diese Frau ist. Dann kann auch die Suche nach dem Täter intensiviert werden. Es gibt zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung, der Fall wird sogar bei der Fernsehsendung „Aktenzeichen xy ... ungelöst“ vorgestellt. Doch der Fall bleibt ein Rätsel. Dabei gibt es eine Kamera-Aufnahme des mutmaßlichen Täters oder zumindest eines mutmaßlich Tatbeteiligten. Was die Polizei weiß und wie sie endlich den Fall aufklären will, erzählt der Kaiserslauterer Lokalredakteur Andreas Sebald in einer neuen Folge Alles Böse. Zusammen mit den Hosts Uwe Renners, stellvertretender Chefredakteur und Victoria Fuchs, Digitalredakteurin, rekonstruiert er die Tage vor Bodis Tod.
30 Minuten
Anfang März 2021 wird die Polizei darum gebeten, auf dem Hof einer Frau bei Weilerbach nachzuschauen, die mehrere Tage nicht zur Arbeit erschienen ist – obwohl sie als zuverlässig galt. Die Polizei trifft auf dem Hof nur den Sohn der Frau an. Bei einer Befragung, was mit der Mutter sei, verstrickt sich dieser in Widersprüche. Die Polizei wird misstrauisch. Plötzlich flieht der Mann vor der Polizei und kann entkommen. Während die Polizisten das Haus durchsuchen, machen sie einen schrecklichen Fund: Die Frau und ihr Lebensgefährte liegen im Bett – tot. Es beginnt eine dreitägige Flucht des Verdächtigen, der es schafft, der Polizei immer wieder zu entwischen. Als er schließlich festgenommen werden kann und der Prozess beginnt, kommt ans Licht, was auf dem Hof in Weilerbach passiert ist. In einer neuen Folge Alles Böse sprechen die Moderatoren Uwe Renners und Victoria Fuchs mit der Kaiserslauterer Lokalredakteurin Gabriele Schöfer über einen Fall, der in Weilerbach für Angst gesorgt hat. Wieso tötet ein Mann seine eigene Mutter und ihren Lebensgefährten? Und was meint der Angeklagte, als er sich selbst als „Tötungsmaschine“ bezeichnet?
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Über diesen Podcast

Auf den Spuren des Bösen in der Pfalz: Victoria Fuchs, Redakteurin im Content Development Team der RHEINPFALZ, und Uwe Renners, stellvertretender Chefredakteur, nehmen sich die bösen Jungs und Mädels aus der Pfalz vor. In ihrem Crime-Podcast blicken sie auf Verbrechen, die bei den Pfälzern in der Vergangenheit für Schaudern und Gänsehaut gesorgt haben.
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„Alles Böse“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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