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David Copeland – Der Nail-Bomber von London

David Copeland – Der Nail-Bomber von London

Serienmord & Wahnsinn vor 6 Tagen
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Der Moment, in dem London verstand 

Am Abend des 30. April 1999 war der Admiral Duncan in der Old
Compton Street in Soho voll. Menschen standen zusammen, tranken,
unterhielten sich. Für Andrea Dykes, ihren Ehemann Julian und
ihre Freunde John Light und Nik Moore sollte es ein Abend in
London werden, bevor sie weiter ins Theater gingen. Andrea Dykes
war 27 Jahre alt und schwanger. 

Dann explodierte eine Bombe. 

Die Druckwelle riss durch das Lokal. Nägel, die in der Bombe als
Splitterwirkung dienen sollten, wurden mit großer Wucht in den
Raum geschleudert. Andrea Dykes, John Light und Nik Moore
starben. Julian Dykes wurde schwer verletzt. Dutzende weitere
Menschen erlitten Verbrennungen, Verletzungen durch Nägel und
Splitter oder mussten später mit den Folgen des Anschlags leben.
Insgesamt wurden bei den drei Bombenanschlägen 139 Menschen
verletzt. 

Für London war es der dritte Anschlag innerhalb von nur 13 Tagen.
Erst Brixton, dann Brick Lane, schließlich Soho. Die Orte waren
nicht zufällig gewählt worden. Die Anschläge richteten sich gegen
schwarze, asiatische und homosexuelle Menschen. 

Der Mann, der diese Bomben gelegt hatte, hieß David
Copeland. 

Ein unauffälliger junger Mann 

Copeland wurde am 15. Mai 1976 in Isleworth im Westen Londons
geboren. Er wuchs in einer Arbeiterfamilie auf. Sein Vater
arbeitete als Lokführer, seine Mutter war Hausfrau. Die Familie
lebte später in Yateley in Hampshire, wo Copeland die örtliche
Gesamtschule besuchte. 

Als Schüler galt er nach späteren Aussagen als eher
zurückhaltend. Er war nicht als besonders gewalttätig bekannt. Er
bestand sieben GCSE-Prüfungen und verließ die Schule mit 16
Jahren. Danach folgten verschiedene Arbeitsstellen, Alkohol und
Drogen spielten in seinem Leben eine Rolle. Schließlich arbeitete
er als technischer Helfer im Umfeld der Londoner
U-Bahn. 

Nach außen wirkte seine Entwicklung lange weniger spektakulär,
als sie sich später darstellen sollte. Doch in den Jahren vor den
Anschlägen veränderte sich Copeland zunehmend. 

Psychiater berichteten später von einer zunehmenden Isolation.
Copeland entwickelte eine Faszination für Nationalsozialismus,
Gewalt und rassistische Ideologien. 1997 trat er der British
National Party bei. Im folgenden Jahr schloss er sich dem
National Socialist Movement an, einer neonazistischen
Organisation. 

Seine politische Radikalisierung fiel mit persönlichen Problemen
zusammen. 1998 suchte er einen Arzt auf und sagte, er habe das
Gefühl, den Verstand zu verlieren. Er erhielt
Antidepressiva. 

Später sollte genau diese Frage den Mittelpunkt eines langen
juristischen Streits bilden: War David Copeland ein ideologisch
motivierter Mörder, der wusste, was er tat? Oder war er durch
eine schwere psychische Erkrankung in seiner Schuldfähigkeit
wesentlich eingeschränkt? 

Der Hass bekam ein Ziel 

Copelands Weltbild war von rassistischen und neonazistischen
Vorstellungen geprägt. Im Prozess wurden Aussagen über seine
Fantasien und seine Besessenheit von Adolf Hitler und der SS
bekannt. 

Psychiatrische Gutachter berichteten, Copeland habe bereits als
Jugendlicher Gewaltfantasien entwickelt. Er habe davon
gesprochen, SS-Kommandeur zu sein und Macht über andere Menschen
zu besitzen. Diese Aussagen stammten aus seinen späteren
psychiatrischen Untersuchungen und wurden während des Prozesses
ausführlich diskutiert. 

Seine politische Radikalisierung blieb nicht auf Worte
beschränkt. 

Im April 1999 begann Copeland mit der Umsetzung seiner
Pläne. 

Brixton 

Am 17. April 1999 fuhr Copeland nach Brixton im Süden Londons. In
einer Gegend, die stark von der schwarzen Bevölkerung geprägt
war, stellte er eine selbstgebaute Bombe ab. 

Das Gerät befand sich in einer Sporttasche. Die Bombe war mit
Nägeln versehen, um die Zahl und Schwere der Verletzungen zu
erhöhen. 

Menschen bemerkten die Tasche und alarmierten die Polizei. Als
die Beamten eintrafen, explodierte der Sprengsatz. 

Rund 50 Menschen wurden verletzt. Es gab keinen
Toten. 

Für die Ermittler war zunächst unklar, wer hinter dem Anschlag
stand. Die Wahl des Zielortes deutete jedoch auf ein
rassistisches Motiv hin. Kurz darauf bekannten sich rechtsextreme
Gruppen telefonisch zu dem Anschlag. Die Polizei untersuchte
deshalb zunächst auch mögliche Verbindungen zu organisierten
extremistischen Netzwerken. 

Doch der Täter war kein Mitglied eines solchen Netzwerks, das die
Anschläge gemeinsam geplant hatte. 

Er arbeitete allein. 

Die Spur auf den Bildern 

Nach dem Anschlag begannen die Ermittler, Videoaufnahmen aus
Brixton auszuwerten. Die Polizei suchte nach einer Person, die
mit dem später gefundenen Ablauf des Anschlags in Verbindung
gebracht werden konnte. 

Die Auswertung der Überwachungskameras führte schließlich zu
einem Mann. 

David Copeland. 

Am 29. April 1999 wurden Bilder des Verdächtigen veröffentlicht.
Damit änderte sich die Lage dramatisch. 

Copeland wusste nun, dass die Polizei ihm auf der Spur
war. 

Und trotzdem machte er weiter. 

Brick Lane 

Am 24. April hatte Copeland bereits den zweiten Anschlag
vorbereitet. 

Diesmal wählte er Brick Lane im Londoner East End, ein Gebiet mit
einer großen bangladeschischstämmigen Bevölkerung. Die Bombe
wurde in Hanbury Street zurückgelassen. 

Auch dieses Mal bemerkte ein Passant die Tasche und alarmierte
die Polizei. Der Sprengsatz explodierte dennoch. 

Dreizehn Menschen wurden verletzt. 

Wieder hatte Copeland ein Gebiet gewählt, das für eine ethnische
Gemeinschaft Londons stand. Die Anschläge ergaben nun ein Muster:
schwarze Menschen in Brixton, die südasiatische Gemeinschaft im
East End und schließlich homosexuelle Menschen in
Soho. 

Die Polizei begann, von einem gezielten rassistischen und
homophoben Bombenfeldzug auszugehen. 

Der dritte Anschlag 

Die Veröffentlichung der Bilder setzte Copeland unter
Druck. 

Später wurde bekannt, dass er den dritten Anschlag deshalb
vorgezogen hatte. Statt noch länger zu warten, entschied er sich
für Freitag, den 30. April. 

Sein Ziel war der Admiral Duncan in Soho. 

Der Pub lag im Herzen der Londoner Schwulenszene. Für Copeland
war das Lokal damit nicht einfach ein beliebiger Ort. Es passte
in das Feindbild, das sich aus seiner Ideologie entwickelt
hatte. 

Am Abend betrat er das Lokal und stellte die Bombe
ab. 

Andrea Dykes, ihr Ehemann Julian sowie John Light und Nik Moore
waren zu diesem Zeitpunkt dort. Sie waren gemeinsam unterwegs und
wollten später ins Theater. 

Die Bombe explodierte. 

Dykes, Light und Moore starben. Dykes war im vierten Monat
schwanger. Ihr ungeborenes Kind starb ebenfalls. 

Die Zahl der Verletzten war enorm. Viele Menschen wurden durch
die Nägel getroffen, andere erlitten schwere Verbrennungen.
Einige Verletzte verloren Gliedmaßen. 

Der Anschlag auf den Admiral Duncan war der schwerste der drei
Angriffe. 

Und zugleich wurde er zum Wendepunkt der
Ermittlungen. 

Der entscheidende Hinweis 

Etwa 80 Minuten vor der Explosion hatte sich ein Mann bei der
Polizei gemeldet: Paul Mifsud, ein Arbeitskollege
Copelands. 

Mifsud hatte die veröffentlichten Bilder gesehen und glaubte, den
Mann zu erkennen. 

Er informierte die Polizei. 

Die Ermittler hatten nun nicht mehr nur Überwachungsbilder,
sondern einen konkreten Namen und eine Verbindung zu einer Person
aus dem Umfeld des Verdächtigen. 

In der Nacht wurde Copelands Wohnort in Cove in Hampshire zum
Ziel der Polizei. 

In den frühen Morgenstunden des 1. Mai 1999 wurde er
festgenommen. 

Die Ermittler gingen davon aus, dass er allein gehandelt hatte.
Bei der Durchsuchung fanden sie unter anderem Materialien, die
mit seiner rechtsextremen Gesinnung und den Anschlägen in
Verbindung standen. Copeland legte schließlich ein Geständnis ab
und gab zu, die drei Bombenanschläge verübt zu haben. 

Damit endete die dreizehntägige Serie. 

Doch die Frage nach dem Warum begann erst jetzt. 

Der Mann hinter den Bomben 

Die Ermittlungen zeichneten ein Bild von einem jungen Mann,
dessen Leben sich in den Jahren vor den Anschlägen zunehmend
verengt hatte. 

Copeland hatte sich politisch radikalisiert. Er war Mitglied
rechtsextremer Organisationen geworden und hatte sich mit
nationalsozialistischer Ideologie beschäftigt. Gleichzeitig
hatten sich psychische Probleme entwickelt. 

Mehrere Psychiater untersuchten ihn nach seiner
Festnahme. 

Fünf Gutachter kamen zu dem Schluss, dass Copeland an paranoider
Schizophrenie litt. Ein weiterer Psychiater diagnostizierte
dagegen eine Persönlichkeitsstörung, die seiner Einschätzung nach
nicht schwer genug war, um eine verminderte Schuldfähigkeit zu
begründen. 

Damit war der Fall juristisch kompliziert. 

Denn dass Copeland psychisch krank war, wurde nicht grundsätzlich
bestritten. Entscheidend war vielmehr die Frage, wie schwer seine
Erkrankung zum Zeitpunkt der Anschläge gewesen war und ob sie
seine Fähigkeit, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden
beziehungsweise die Folgen seines Handelns zu verstehen,
erheblich beeinträchtigt hatte. 

Der Prozess am Old Bailey 

Der Prozess gegen Copeland begann vor dem Old Bailey in
London. 

Copeland räumte ein, die drei Explosionen verursacht zu haben. Er
bestritt jedoch, für Mord verantwortlich zu sein. Seine
Verteidigung argumentierte mit verminderter Schuldfähigkeit und
wollte erreichen, dass er wegen Totschlags statt wegen Mordes
verurteilt wurde. 

Die Staatsanwaltschaft widersprach. 

Sie stellte Copelands politische Überzeugungen und seine Planung
der Anschläge in den Mittelpunkt. Die Bomben waren nicht spontan
entstanden. Er hatte Ziele ausgesucht, Geräte hergestellt, sie
transportiert und an öffentlichen Orten platziert. 

Die Staatsanwaltschaft argumentierte, dass seine psychische
Erkrankung nicht ausreichte, um ihn von der Verantwortung für die
Morde zu entbinden. 

Auch Copelands eigene Äußerungen spielten eine Rolle. 

Während seiner Untersuchungshaft hatte er Kontakt zu dem
Kriminalautor Bernard O’Mahoney aufgenommen, der sich gegenüber
Copeland unter einer erfundenen Identität als Frau ausgab. In
Briefen äußerte sich Copeland über die Anschläge und seine
psychische Verfassung. Die Schreiben wurden später für die
Anklage wichtig, weil sie Hinweise auf seinen damaligen
Geisteszustand und seine Haltung zu den Taten
lieferten. 

Die Verteidigung stand damit vor einem erheblichen
Problem. 

Drei Menschenleben 

Im Prozess wurde auch das Leid der Überlebenden
sichtbar. 

Julian Dykes überlebte die Explosion schwer verletzt. Seine Frau
Andrea war tot. Ebenso seine Freunde John Light und Nik
Moore. 

Für die Angehörigen war der Anschlag nicht nur ein abstrakter
Terrorakt. Er hatte Familien auseinandergerissen und
Zukunftspläne ausgelöscht. 

Andrea Dykes war schwanger gewesen. Ihr Mann verlor damit nicht
nur seine Ehefrau, sondern auch sein ungeborenes
Kind. 

Die Opfer standen dabei für etwas, das Copeland treffen wollte:
Menschen, die er aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer von ihm
verachteten Gruppe als Feinde betrachtete. 

Das Urteil 

Am 30. Juni 2000 verkündete die Jury am Old Bailey ihr
Urteil. 

David Copeland wurde wegen dreifachen Mordes schuldig
gesprochen. 

Die Jury akzeptierte seine Argumentation der verminderten
Schuldfähigkeit nicht. 

Copeland erhielt sechs lebenslange Freiheitsstrafen: drei wegen
der Morde und drei wegen der Bombenanschläge. 

Im Gerichtssaal blieb er weitgehend regungslos. 

Der Richter bezeichnete die Taten als von fanatischem Hass und
Verachtung gegenüber anderen Menschen geprägt. Die Entscheidung
bedeutete, dass Copeland für seine Anschläge und die drei
Todesopfer strafrechtlich als voll verantwortlich behandelt
wurde. 

Er wurde anschließend in das Hochsicherheitskrankenhaus Broadmoor
eingewiesen. 

Die Frage nach der Haftdauer 

Mit dem Urteil war der Fall juristisch jedoch noch nicht
vollständig abgeschlossen. 

Copeland war zunächst zu einer Mindesthaftzeit von 30 Jahren
verurteilt worden. 2007 überprüfte der High Court den Fall erneut
und erhöhte die Mindesthaftzeit auf 50 Jahre. 

Damit war eine Entlassung frühestens 2049 möglich, wenn Copeland
73 Jahre alt wäre. Der Richter bezeichnete den Fall als
außergewöhnlich schwerwiegend und die Anschläge als eine Reihe
gezielter Morde. 

Copeland legte gegen diese Entscheidung Berufung ein. 

2011 bestätigte das Court of Appeal die Mindesthaftzeit von 50
Jahren. 

Ein Anschlag, der London veränderte 

Die Bomben von 1999 trafen nicht nur einzelne Menschen. Sie
richteten sich gegen das Prinzip einer vielfältigen
Stadt. 

Brixton, Brick Lane und Soho standen für unterschiedliche
Gemeinschaften Londons. Copelands Ziel war es, Angst zu erzeugen
und gesellschaftliche Gruppen gegeneinander aufzubringen. Seine
Taten wurden deshalb als Versuch eingeordnet, rassistische und
homophobe Spannungen zu verschärfen. 

Doch die Reaktion Londons entwickelte sich anders. 

Nach dem Anschlag auf den Admiral Duncan wurden Blumen und
Nachrichten vor dem Pub niedergelegt. Wenige Tage später wurden
sie in einer Prozession nach Soho Square gebracht, wo ein
provisorischer Erinnerungsort entstand. Eine Gedenkveranstaltung
in Soho wurde von Hunderten Menschen besucht. 

Der Anschlag führte außerdem zu einer intensiveren Zusammenarbeit
zwischen Polizei und der schwulen Community. Gerade der Umgang
der Polizei mit den Opfern und Zeugen nach der Explosion wurde
später als wichtiger Moment in den Beziehungen zwischen Polizei
und Londons LGBTQ-Community beschrieben. 

Ausgerechnet dort, wo Copeland eine Gesellschaft spalten wollte,
entstand ein sichtbares Zeichen des Zusammenhalts. 

Die Erinnerung 

Der Name David Copeland wurde zum Synonym für die Londoner
Nail-Bomb-Anschläge von 1999. Doch hinter diesem Namen standen
drei Menschen, deren Leben nicht auf einen Täter reduziert werden
konnte. 

Andrea Dykes war 27 Jahre alt. Sie war mit ihrem Mann und
Freunden unterwegs und erwartete ihr erstes Kind. 

John Light war ihr Freund und sollte Pate des ungeborenen Kindes
werden. 

Nik Moore gehörte ebenfalls zu der Gruppe, die an diesem Abend
gemeinsam unterwegs war. 

Sie waren keine abstrakten Opfer eines politischen Konflikts. Sie
waren Menschen, die an einem Freitagabend einen Pub
besuchten. 

Der Anschlag machte sie zu Opfern eines Mannes, der glaubte, mit
Gewalt eine Gesellschaft nach seinen rassistischen und homophoben
Vorstellungen verändern zu können. 

Was von den Bomben blieb 

Die Geschichte von David Copeland ist deshalb nicht nur die
Geschichte eines einzelnen Rechtsextremisten. Sie zeigt auch, wie
sich persönliche Isolation, psychische Probleme, politische
Radikalisierung und eine zunehmend menschenfeindliche Ideologie
miteinander verbinden konnten. 

Doch nichts davon erklärt oder entschuldigt die
Morde. 

Copeland hatte seine Ziele ausgewählt. Er hatte seine Bomben
vorbereitet. Er hatte sie an Orten platziert, an denen Menschen
zusammenkamen. Und über einen Zeitraum von 13 Tagen setzte er
seinen Plan fort, obwohl der erste Anschlag bereits zahlreiche
Menschen verletzt hatte und die Polizei nach ihm
suchte. 

Am Ende starben drei Menschen. 

139 weitere wurden verletzt. 

Und eine Stadt, die der Täter durch Angst und Hass
auseinanderreißen wollte, reagierte mit Trauer, Solidarität und
Erinnerung. 

Der Admiral Duncan blieb geöffnet. Die Gemeinschaft, die Copeland
treffen wollte, blieb bestehen. 

Die Bomben waren verstummt. 

Der Versuch, London durch Hass zu spalten, war
gescheitert. 

David Copeland blieb im Gefängnis. 

Und die Namen Andrea Dykes, John Light und Nik Moore blieben mit
dem Ort verbunden, an dem ihr Leben endete. 
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„David Copeland – Der Nail-Bomber von London“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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