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Brauche ich wirklich die neue Rotlichtlampe, den neuesten Health
Tracker oder eine neue Selfcare-Routine, um besser für mich zu
sorgen? Oder bin ich gerade dabei, Selbstfürsorge mit
Selbstoptimierung zu verwechseln?

In dieser Solo-Folge von Self.Care.Work. spreche
ich darüber, wo für mich der Unterschied zwischen
Selbstfürsorge und Selbstoptimierung liegt – und
warum Selfcare nicht noch ein weiterer Punkt auf unserer ohnehin
schon langen To-do-Liste sein sollte.

Gerade als Mama kann Selbstoptimierung schnell zu einer weiteren
Aufgabe werden: gesünder essen, mehr Sport machen, besser
schlafen, meditieren, die eigene Gesundheit tracken – immer mit
dem Gefühl, noch ein bisschen besser werden zu müssen.

Aber was passiert, wenn wir stattdessen einmal innehalten und uns
fragen:

Wie geht es mir gerade wirklich?

Was brauche ich gerade wirklich?

Brauche ich eine neue Sache – oder eigentlich Raum, Zeit,
Aufmerksamkeit oder Hilfe?

Außerdem geht es um den aktuellen Longevity- und
Selbstoptimierungs-Trend, Konsum als vermeintliche
Lösung für Gesundheit und die Frage, aus welcher Motivation
heraus wir eigentlich etwas für unsere Gesundheit tun.

Eine Einladung, nach dieser Folge nicht sofort die nächste
Selfcare-Routine zu starten oder etwas Neues zu kaufen, sondern
vielleicht einfach einmal gar nichts zu tun und
in dich hineinzuspüren.

🤍 Was bedeutet echte Selbstfürsorge für dich?

________

Wenn du dir Unterstützung für mehr Selbstfürsorge in
deinem Alltag als Mama wünschst, findest du alle
Informationen zu meinem Coaching hier:
https://annalinares.de/coaching/ 

Buche dir gerne zunächst unverbindlich einen kostenlosen
Kennenlern-Call und wir schauen wo du stehst und wie ich dich
unterstützen kann: https://meet.brevo.com/anna-linares-ebert/
kostenloses-erstgesprach 
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„Selbstfürsorge oder Selbstoptimierung? Warum du nicht noch mehr brauchst“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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