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Auto Hell Dunkel
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Der Opel Calibra – das letzte echte Rüsselsheimer Coupé Opel fühlte
sich in den 90er Jahren durch die Konkurrenz unter Druck gesetzt:
Insbesondere aus Fernost gab es eine Reihe sportliche Coupés, die
Opel den Rang abliefen. In Rüsselsheim sah man sich als einstiger
Produzent der Coupé-Ikonen Manta, Monza, Ascona und natürlich GT
bei der Ehre gepackt und wollte zurück zu altem Glanz. Eine
günstige Alternative musste her und so zeichnete Designer Erhard
Schnell den schnittigen Calibra. Um Entwicklungskosten zu sparen,
wurde die seinerzeit windschlüpfrigste Karosserie der Welt in
seiner Klasse auf die Plattform des Opel Vectra 2000 gepackt. Mit
großem Erfolg: fast 240.000 Exemplare verließen ab 1989 die
Werkshallen in Deutschland und Finnland. 1997 war dann Schluss und
die Coupé-Bauweise bei Opel war Geschichte - wenn man den Tigra
ignoriert, was wir tun. Der Calibra war selbst in der kleinsten
Motorenvariante mit zwei Litern Hubraum spritzig und vor allem
solide, als Zweiliiter-16V-Turbo 4x4 die absolute Macht auf
deutschen Straßen. Auch die DTM dominierte der Calibra vor allem
1996, da allerdings als V6 Turbo 4x4. Ron findet den Calibra super,
würde am liebsten die 16V-Turbo-Variante mit Allradantrieb als Keke
Rosberg Edition in weiß fahren. Für ihn zählt vor allem der
Proll-Faktor. Fredo mag es da gesetzter. Er hätte auch gerne einen
Turbo, aber lieber in der Classic Variante mit
Voll-Leder-Ausstattung und in jedem Fall durch und durch original.
Was das alles mit José Ignacio Lopez, FCKW und Bakterien zu tun hat
– das erfahrt ihr in diesem Podcast.
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„Folge 189 - Opel Calibra (1989-1997)“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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