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  4. Folge 185 - Aston Martin DB7 (1994-2004)
Der DB7 wird oft als Jaguar XJS in neuen Kleidern verspottet. Aber
das ist nicht die ganze Wahrheit. Die Geschichte beginnt mit dem
Projekt XJ40 bei Jaguar und wird mehrfach eingestellt. In der Zeit
kauft Ford Aston Martin, die auch einen neuen Sportwagen dringend
brauchen, denn die Verkaufszahlen sind, gelinde gesagt, im Keller.
Als Ford dann auch noch Jaguar kauft wird das Projekt, dass
inzwischen XX heißt zu Aston Martin transferiert. Weil kein Geld da
ist, verzichtet man auf eine echte Neuentwicklung und nimmt als
Plattform die veraltete Jaguar XJS-Konstruktion als Basis. Dank der
Federführung von TWR, was für Tom Wilkenshaw Racing steht, wird
aber das Fahrwerk überarbeitet. Also ja, Ausgangspunkt ist der
Jaguar XJS, allerdings in der renntauglichen Variante. Da das Geld
aber immer noch knapp ist, greift man aber gerne an anderer Stelle
ins Großserienregal: Schalter und Kleinteilte steuert zum Beispiel
Ford bei, auch der Zwölfzylinder wird aus zwei
Sechszylinder-Motoren aus dem Ford Mondeo gebaut. Am Ende wird der
DB7, vor allem wegen seines gelungenen Designs, ein absoluter
Verkaufsschlager und trägt erheblich zur Rettung der angeschlagenen
Marke bei. Heute ist der DB7 ein Klassiker, der im Ankauf gar nicht
so teuer ist. Allerdings dürfen die Wartungs- und Ersatzteilkosten
nicht unterschätzt werden. Sie treiben einem schnell die Tränen in
die Augen. Dafür wird man mit einem knackigen Sportwagen belohnt,
der jedem Besitzer das Grinsen ins Gesicht treibt. Auch Ron und
Fredo sind Fans. Während Ron sehr gerne das extravagante
Zagato-Coupé hätte, reicht Fredo ein Zwölfzylinder von der Stange.
Nur nicht einer von den vielen DB7 in silber oder grau. Was das
alles mit dem Mazda 323F, Connolly-Leder und James Bond zu tun hat
– das erfahrt ihr in diesem Podcast.
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„Folge 185 - Aston Martin DB7 (1994-2004)“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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