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Beschreibung
vor 4 Tagen
Vier Ohren – und trotzdem verstehen wir manchmal nur Bahnhof.
Eigentlich ist Kommunikation doch ganz einfach: Einer sagt etwas,
der andere hört zu. In der Realität funktioniert das erstaunlich
oft nicht. In dieser Folge von „Herb & herzlich“ sprechen Gert
und Herbert über das Vier-Ohren-Modell von Friedemann Schulz von
Thun – und vor allem darüber, warum wir es zwar aus Seminaren,
Schule oder Führungskräftetrainings kennen, im Alltag aber trotzdem
regelmäßig daran scheitern. Warum hören zwei Menschen denselben
Satz völlig unterschiedlich? Welche Rolle spielen unsere
Erfahrungen, Erwartungen und alten Muster? Und warum verändert sich
unsere Wahrnehmung zusätzlich, wenn wir müde, gestresst oder unter
Druck sind? Gerade für Führungskräfte wird das schnell relevant.
Denn eine sachlich gemeinte Aussage kann beim Gegenüber als Kritik,
Aufforderung oder persönliche Wertung ankommen. Und manchmal
erzählt das Ohr, mit dem wir gerade hören, mehr über uns selbst als
über denjenigen, der gesprochen hat. Herbert erklärt aus seiner
Coachingpraxis, wie wir solche Situationen früher erkennen können,
warum ein kleiner innerer Abstand zwischen Reiz und Reaktion hilft
und weshalb gute Kommunikation nicht bedeutet, immer alles richtig
zu machen. Zum Mitnehmen gibt es eine kleine Challenge: Bei der
nächsten irritierenden Aussage kurz stoppen und sich drei Fragen
stellen: Was wurde wirklich gesagt? Auf welchem Ohr habe ich gerade
gehört? Und was könnte der Satz noch bedeutet haben? Eine Folge
über Kommunikation, Selbstreflexion und Führung – und darüber,
warum manchmal schon zwei Worte wie „Interessante Idee“ reichen, um
erstaunlich viel auszulösen. Schreib uns auf: Instagram:
https://www.instagram.com/herb_und_herzlich/ LinkedIn: Herbert:
https://www.linkedin.com/in/herbert-rudzinski/ Gert:
https://www.linkedin.com/in/gertmengel/ herb & herzlich - Jetzt
abonnieren, bewerten und keine Folge mehr verpassen. Herb &
herzlich von Herbert Rudzinski mit Gert Mengel
Eigentlich ist Kommunikation doch ganz einfach: Einer sagt etwas,
der andere hört zu. In der Realität funktioniert das erstaunlich
oft nicht. In dieser Folge von „Herb & herzlich“ sprechen Gert
und Herbert über das Vier-Ohren-Modell von Friedemann Schulz von
Thun – und vor allem darüber, warum wir es zwar aus Seminaren,
Schule oder Führungskräftetrainings kennen, im Alltag aber trotzdem
regelmäßig daran scheitern. Warum hören zwei Menschen denselben
Satz völlig unterschiedlich? Welche Rolle spielen unsere
Erfahrungen, Erwartungen und alten Muster? Und warum verändert sich
unsere Wahrnehmung zusätzlich, wenn wir müde, gestresst oder unter
Druck sind? Gerade für Führungskräfte wird das schnell relevant.
Denn eine sachlich gemeinte Aussage kann beim Gegenüber als Kritik,
Aufforderung oder persönliche Wertung ankommen. Und manchmal
erzählt das Ohr, mit dem wir gerade hören, mehr über uns selbst als
über denjenigen, der gesprochen hat. Herbert erklärt aus seiner
Coachingpraxis, wie wir solche Situationen früher erkennen können,
warum ein kleiner innerer Abstand zwischen Reiz und Reaktion hilft
und weshalb gute Kommunikation nicht bedeutet, immer alles richtig
zu machen. Zum Mitnehmen gibt es eine kleine Challenge: Bei der
nächsten irritierenden Aussage kurz stoppen und sich drei Fragen
stellen: Was wurde wirklich gesagt? Auf welchem Ohr habe ich gerade
gehört? Und was könnte der Satz noch bedeutet haben? Eine Folge
über Kommunikation, Selbstreflexion und Führung – und darüber,
warum manchmal schon zwei Worte wie „Interessante Idee“ reichen, um
erstaunlich viel auszulösen. Schreib uns auf: Instagram:
https://www.instagram.com/herb_und_herzlich/ LinkedIn: Herbert:
https://www.linkedin.com/in/herbert-rudzinski/ Gert:
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herzlich von Herbert Rudzinski mit Gert Mengel
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