Wissensreise zu den Mongolen – Das größte Landreich der Geschichte

Wissensreise zu den Mongolen – Das größte Landreich der Geschichte

24 Minuten

Beschreibung

vor 5 Tagen

Aus der Steppe zur Weltmacht: Wie ein nomadisches Volk ohne feste
Städte, ohne Schrift und ohne Staatsstrukturen das größte
zusammenhängende Landreich der Geschichte erschuf. In dieser
Folge reisen wir ins 12. und 13. Jahrhundert und begleiten
Temüdschin – bekannt als Dschingis Khan – von seiner armen
Kindheit bis zur Gründung eines Imperiums, das sich über 24
Millionen Quadratkilometer erstreckte. Wir erfahren, warum der
mongolische Kompositbogen eine technische Revolution war, wie die
Pax Mongolica den Welthandel neu formte und welche verheerenden
wie faszinierenden Spuren das Mongolenreich bis heute
hinterlassen hat.Weitere Schlafreise Reihen:


⁠⁠⁠⁠Schlafreisedurchdas Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠


⁠⁠⁠⁠Schlafreisedurchdie Natur⁠⁠⁠⁠


⁠⁠⁠⁠Schlafreisedurchvergessene Welten⁠⁠⁠⁠


⁠⁠⁠⁠Schlafreisedurchdas Universum⁠⁠⁠⁠


Englische Reihen:


⁠⁠⁠⁠SleepJourneythrough Lost Worlds⁠⁠⁠⁠


Weitere Wissenreise Reihen:


⁠⁠⁠⁠Wissensreisedurchdie Psychologie⁠⁠⁠⁠


⁠⁠⁠⁠Wissensreisedurchdie Länder der Erde⁠⁠⁠⁠


⁠⁠⁠⁠Wissensreisedurchdie Urzeit⁠⁠⁠⁠


⁠⁠⁠⁠Wissensreisedurchdie Geschichte⁠⁠⁠


 


Hinweis: DieVertonung ist KI unterstützt. Das Skript an sich
wurde von uns ohne KI erstellt. Die neuen Folgen von Schlafreise
durch das Universum und der Psychologie sind komplett ohne
produziert.


THEMEN DIESER FOLGE• Die mongolische Steppe – Lebensraum, Klima
und nomadische Lebensweise• Temüdschins Aufstieg: Vom verwaisten
Kind zum Großkhan• Der Kuriltai von 1206 – Geburtsstunde des
Mongolenreichs• Die mongolische Kriegsmaschinerie: Dezimalsystem,
Kompositbogen und Belagerungskunst• Der Feldzug gegen das
Choresm-Reich (1219–1221) und der Fall von Samarkand und Merv•
Das Vordringen nach Europa: Liegnitz 1241 und die Niederlage
Polens und Ungarns• Der Fall Bagdads 1258 – das Ende des
islamischen Goldenen Zeitalters• Die Schlacht von Ain Jalut 1260
– erste Niederlage des Mongolenheers• Kublai Khan, die
Yuan-Dynastie und Marco Polos Besuch am mongolischen Hof• Die
Yam-Poststationen: Kommunikation über Tausende Kilometer• Der
Yasa – Dschingis Khans Gesetzbuch und die Religionstoleranz im
Reich• Die Pax Mongolica: Handelssicherheit, Seidenstraße und
Wissenstransfer• Der Schwarze Tod – die Pest als unbeabsichtigte
Folge der mongolischen Vernetzung• Fragmentierung in vier Khanate
und das Ende der mongolischen Weltmacht• Das Erbe der Mongolen
heute: Genetik, Identität und die größte Reiterstatue der Welt
WEITERFÜHRENDE FAKTEN— Das Mongolenreich erstreckte sich auf
seinem Höhepunkt über ca. 24 Mio. km² – das entspricht einem
Fünftel der globalen Landfläche.— Mongolische Kinder saßen mit
drei Jahren im Sattel, mit fünf Jahren konnten viele bereits
bogenschießen.— Der mongolische Kompositbogen hatte eine Zugkraft
von bis zu 75 kg; geübte Schützinnen und Schützen schossen 6
Pfeile pro Minute auf 300 Meter.— Ca. 16 Millionen heute lebende
Männer in Asien tragen laut genetischen Studien Y-Chromosomen,
die auf einen gemeinsamen Vorfahren aus der mongolischen Epoche
hinweisen.— Die 40 Meter hohe Reiterstatue von Dschingis Khan, 54
km östlich von Ulaanbaatar, ist die größte ihrer Art weltweit.—
Der Schwarze Tod (1347–1353) tötete schätzungsweise ein Drittel
der europäischen Bevölkerung – er verbreitete sich entlang der
mongolischen Handelswege. EMPFOHLENE LEKTÜRE— Jack Weatherford:
„Dschingis Khan und die Entstehung der modernen Welt" (2004)—
Timothy May: „The Mongol Empire: A Historical Encyclopedia"
(2016)— John Man: „Genghis Khan: Life, Death and Resurrection"
(2004)— Peter Jackson: „The Mongols and the Islamic World" (2017)
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