Reich befrachteter Abstimmungstag Aargau Solothurn
Zwei kantonale Abstimmungen im Aargau, gleich vier im Kanton
Solothurn, dazu die nationalen Vorlagen und kommunale Themen: Der
Überblick über den Abstimmungstag.
28 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Zwei kantonale Abstimmungen im Aargau, gleich vier im Kanton
Solothurn, dazu die nationalen Vorlagen und kommunale Themen: Der
Überblick über den Abstimmungstag. In der Sendung: · Die
Sozialhilfe im Kanton Aargau wird nicht gekürzt. Die Initiative
«Arbeit muss sich lohnen» der Jungen SVP wurde mit 55 Prozent
Nein-Stimmen abgelehnt. Zu den Gewinnerinnen gehören Parteien von
Mitte bis Links. · Fest installierte Radaranlagen sind im Aargau
künftig nur noch mit Bewilligung des Regierungsrats möglich. Dafür
stimmten rund 56 Prozent. Der einzige fixe Blitzer im Kanton steht
in Baden. Noch ist unklar, wie es mit dieser Anlage weitergeht. ·
Der neue Stützpunkt der Kantonspolizei Solothurn kann gebaut
werden. 61 Prozent sagten Ja zum Kredit von 84.5 Millionen Franken.
Der Abstimmungskampf war von Gehässigkeiten geprägt. · Solothurner
Familien erhalten künftig leicht mehr Kinder- und
Ausbildungszulagen. 59 Prozent stimmten dafür. Bezahlen müssen die
rund acht Millionen Franken die Arbeitgeber. · Die Solothurner
Regierung wollte Sozialkosten auf die Gemeinden abwälzen. Diese
wehrten sich und erhielten nun Unterstützung von der
Stimmbevölkerung. Sie lehnte beide Vorlagen deutlich ab, mit
Nein-Stimmen-Anteilen von über 60 Prozent. · Aargau und Solothurn
stimmten bei den nationalen Abstimmungen meist mit der Mehrheit der
Kantone: nein zur SRG-Initiative, nein zur Klimafonds-Initiative
und ja zum Gegenvorschlag der Bargeld-Initiative. Ausgeschert ist
der Aargau mit seinem Nein bei der Individualbesteuerung, Solothurn
sagte auch da ja.
Solothurn, dazu die nationalen Vorlagen und kommunale Themen: Der
Überblick über den Abstimmungstag. In der Sendung: · Die
Sozialhilfe im Kanton Aargau wird nicht gekürzt. Die Initiative
«Arbeit muss sich lohnen» der Jungen SVP wurde mit 55 Prozent
Nein-Stimmen abgelehnt. Zu den Gewinnerinnen gehören Parteien von
Mitte bis Links. · Fest installierte Radaranlagen sind im Aargau
künftig nur noch mit Bewilligung des Regierungsrats möglich. Dafür
stimmten rund 56 Prozent. Der einzige fixe Blitzer im Kanton steht
in Baden. Noch ist unklar, wie es mit dieser Anlage weitergeht. ·
Der neue Stützpunkt der Kantonspolizei Solothurn kann gebaut
werden. 61 Prozent sagten Ja zum Kredit von 84.5 Millionen Franken.
Der Abstimmungskampf war von Gehässigkeiten geprägt. · Solothurner
Familien erhalten künftig leicht mehr Kinder- und
Ausbildungszulagen. 59 Prozent stimmten dafür. Bezahlen müssen die
rund acht Millionen Franken die Arbeitgeber. · Die Solothurner
Regierung wollte Sozialkosten auf die Gemeinden abwälzen. Diese
wehrten sich und erhielten nun Unterstützung von der
Stimmbevölkerung. Sie lehnte beide Vorlagen deutlich ab, mit
Nein-Stimmen-Anteilen von über 60 Prozent. · Aargau und Solothurn
stimmten bei den nationalen Abstimmungen meist mit der Mehrheit der
Kantone: nein zur SRG-Initiative, nein zur Klimafonds-Initiative
und ja zum Gegenvorschlag der Bargeld-Initiative. Ausgeschert ist
der Aargau mit seinem Nein bei der Individualbesteuerung, Solothurn
sagte auch da ja.
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