Warum die iranische Revolution nicht von außen kommt

Warum die iranische Revolution nicht von außen kommt

Iran steht zwischen zwei Tyrannen
13 Minuten

Beschreibung

vor 6 Tagen
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Fokusfolge spricht Daniela Sepehri über die Eskalation im Iran, den
Angriff der USA unter Donald Trump und die politische Debatte über
einen sogenannten „Präventivschlag“. Während westliche Politiker
und Medien über Sicherheit und Atomprogramme diskutieren, stellt
sich eine andere Frage: Was bedeutet dieser Krieg für die Menschen
im Iran selbst? Die Folge beleuchtet die Rolle von Donald Trump,
Benjamin Netanjahu und die geopolitischen Interessen im Konflikt
mit dem Iran. Gleichzeitig geht es um die iranische
Zivilbevölkerung, die seit Jahren gegen das Regime protestiert und
dafür brutal verfolgt wird. Tausende Menschen wurden bei Protesten
getötet, viele weitere verschwanden in Gefängnissen oder wurden
außergerichtlich hingerichtet. Daniela Sepehri erklärt, warum die
iranische Revolution aus der Zivilgesellschaft heraus entsteht,
weshalb militärische Eingriffe von außen oft neue Instabilität
erzeugen und welche historischen Beispiele aus Afghanistan oder dem
Irak zeigen, wie gefährlich solche Interventionen sein können. In
Kooperation mit CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft Mehr
von Daniela Sepehri gibt es hier
https://www.instagram.com/danielasepehri Foto, Danieal Sepehri:
Nassim Rad Quellen https://www.funfacts.de/quellen
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