Iran: USA warnen, dass die schlimmsten Angriffe erst bevorstehen
Die israelische Armee hat weitere Ziele im Iran angegriffen,
darunter den Hauptsitz des staatlichen Radio und Fernsehens in
Teheran. Auch Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon griff
Israel erneut an. Der Iran schlägt derweil zurück. Wir ordnen ein
...
10 Minuten
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Beschreibung
vor 18 Stunden
Die israelische Armee hat weitere Ziele im Iran angegriffen,
darunter den Hauptsitz des staatlichen Radio und Fernsehens in
Teheran. Auch Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon griff
Israel erneut an. Der Iran schlägt derweil zurück. Wir ordnen ein,
wie sich der Konflikt weiterentwickeln könnte. Weitere Themen: ·
Schlägt die Schweiz bei den Zöllen den Weg von US-Präsident Trump
ein? Darüber entscheidet heute der Nationalrat im Rahmen des
grossen Sparprogramms. Eine Mehrheit der Finanzpolitikerinnen und
Finanzpolitiker will die Zölle auf Lebensmittel und Futtermittel
aus dem Ausland erhöhen. Das soll mehr Geld in die Staatskasse
spülen, ganz nach dem Vorbild des US-Präsidenten. Warum das
Vorgehen umstritten ist, erklärt unser Beobachter im Bundeshaus. ·
Durch den neuen Krieg in Nahost sind auch zehntausende Touristinnen
und Touristen in der Golfregion blockiert: Die Flughäfen in den
Golfstaaten bleiben weitgehend geschlossen. Der Flughafen Dubai
meldet aktuell zwar «kleine Zahl von Flügen». Normalerweise fertigt
Dubai aber über 1000 Flüge pro Tag ab. Mehrere Länder haben
angekündigt, ihre Staatsbürger zu evakuieren. Auch 4000
Schweizerinnen und Schweizer sind blockiert, eine Rückholung durch
den Bund ist nicht vorgesehen. · Pendlerinnen und Pendler brauchen
in Winterthur Geduld: Heute morgen fahren nur wenige Stadtbusse,
weil die Busfahrerinnen und Busfahrer streiken. Sie fordern bessere
Arbeitsbedingungen, zum Beispiel höhere Zuschläge für die Nacht-
und Sonntagsarbeit. Einige Linien fallen ganz aus, andere verkehren
reduziert, wie Stadtbus Winterthur mitteilt. Der Streik soll laut
der Gewerkschaft bis um 8:30 dauern.
darunter den Hauptsitz des staatlichen Radio und Fernsehens in
Teheran. Auch Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon griff
Israel erneut an. Der Iran schlägt derweil zurück. Wir ordnen ein,
wie sich der Konflikt weiterentwickeln könnte. Weitere Themen: ·
Schlägt die Schweiz bei den Zöllen den Weg von US-Präsident Trump
ein? Darüber entscheidet heute der Nationalrat im Rahmen des
grossen Sparprogramms. Eine Mehrheit der Finanzpolitikerinnen und
Finanzpolitiker will die Zölle auf Lebensmittel und Futtermittel
aus dem Ausland erhöhen. Das soll mehr Geld in die Staatskasse
spülen, ganz nach dem Vorbild des US-Präsidenten. Warum das
Vorgehen umstritten ist, erklärt unser Beobachter im Bundeshaus. ·
Durch den neuen Krieg in Nahost sind auch zehntausende Touristinnen
und Touristen in der Golfregion blockiert: Die Flughäfen in den
Golfstaaten bleiben weitgehend geschlossen. Der Flughafen Dubai
meldet aktuell zwar «kleine Zahl von Flügen». Normalerweise fertigt
Dubai aber über 1000 Flüge pro Tag ab. Mehrere Länder haben
angekündigt, ihre Staatsbürger zu evakuieren. Auch 4000
Schweizerinnen und Schweizer sind blockiert, eine Rückholung durch
den Bund ist nicht vorgesehen. · Pendlerinnen und Pendler brauchen
in Winterthur Geduld: Heute morgen fahren nur wenige Stadtbusse,
weil die Busfahrerinnen und Busfahrer streiken. Sie fordern bessere
Arbeitsbedingungen, zum Beispiel höhere Zuschläge für die Nacht-
und Sonntagsarbeit. Einige Linien fallen ganz aus, andere verkehren
reduziert, wie Stadtbus Winterthur mitteilt. Der Streik soll laut
der Gewerkschaft bis um 8:30 dauern.
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