Iran: USA warnen, dass die schlimmsten Angriffe erst bevorstehen
Die israelische Armee hat weitere Ziele im Iran angegriffen,
darunter den Hauptsitz des staatlichen Radio und Fernsehens in
Teheran. Auch Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon griff
Israel erneut an. Der Iran schlägt derweil zurück. Wir ordnen ein
...
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Beschreibung
vor 13 Stunden
Die israelische Armee hat weitere Ziele im Iran angegriffen,
darunter den Hauptsitz des staatlichen Radio und Fernsehens in
Teheran. Auch Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon griff
Israel erneut an. Der Iran schlägt derweil zurück. Wir ordnen ein,
wie sich der Konflikt weiterentwickeln könnte. Weitere Themen: ·
Schlägt die Schweiz bei den Zöllen den Weg von US-Präsident Trump
ein? Darüber entscheidet heute der Nationalrat im Rahmen des
grossen Sparprogramms. Eine Mehrheit der Finanzpolitikerinnen und
Finanzpolitiker will die Zölle auf Lebensmittel und Futtermittel
aus dem Ausland erhöhen. Das soll mehr Geld in die Staatskasse
spülen, ganz nach dem Vorbild des US-Präsidenten. Warum das
Vorgehen umstritten ist, erklärt unser Beobachter im Bundeshaus. ·
Pendlerinnen und Pendler brauchen in Winterthur Geduld: Heute
morgen fahren nur wenige Stadtbusse, weil die Busfahrerinnen und
Busfahrer streiken. Sie fordern bessere Arbeitsbedingungen, zum
Beispiel höhere Zuschläge für die Nacht- und Sonntagsarbeit. Einige
Linien fallen ganz aus, andere verkehren reduziert, wie Stadtbus
Winterthur mitteilt. Der Streik soll laut der Gewerkschaft bis um
8:30 dauern. · Einer der berüchtigtsten Mafiabosse Italiens ist
tot: Nach mehr als 30 Jahren Haft starb Nitto Santapaola im Alter
von 87 Jahren in einem Gefängnis in Mailand, berichten italienische
Medien. Er galt bis zu seiner Inhaftierung als Nummer zwei der
sizilianischen Cosa Nostra und war für seine Skrupellosigkeit
bekannt. Er war einer der Auftraggeber der Morde an den beiden
bekannten Anti-Mafia-Staatsanwälten Giovanni Falcone und Paolo
Borsellino.
darunter den Hauptsitz des staatlichen Radio und Fernsehens in
Teheran. Auch Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon griff
Israel erneut an. Der Iran schlägt derweil zurück. Wir ordnen ein,
wie sich der Konflikt weiterentwickeln könnte. Weitere Themen: ·
Schlägt die Schweiz bei den Zöllen den Weg von US-Präsident Trump
ein? Darüber entscheidet heute der Nationalrat im Rahmen des
grossen Sparprogramms. Eine Mehrheit der Finanzpolitikerinnen und
Finanzpolitiker will die Zölle auf Lebensmittel und Futtermittel
aus dem Ausland erhöhen. Das soll mehr Geld in die Staatskasse
spülen, ganz nach dem Vorbild des US-Präsidenten. Warum das
Vorgehen umstritten ist, erklärt unser Beobachter im Bundeshaus. ·
Pendlerinnen und Pendler brauchen in Winterthur Geduld: Heute
morgen fahren nur wenige Stadtbusse, weil die Busfahrerinnen und
Busfahrer streiken. Sie fordern bessere Arbeitsbedingungen, zum
Beispiel höhere Zuschläge für die Nacht- und Sonntagsarbeit. Einige
Linien fallen ganz aus, andere verkehren reduziert, wie Stadtbus
Winterthur mitteilt. Der Streik soll laut der Gewerkschaft bis um
8:30 dauern. · Einer der berüchtigtsten Mafiabosse Italiens ist
tot: Nach mehr als 30 Jahren Haft starb Nitto Santapaola im Alter
von 87 Jahren in einem Gefängnis in Mailand, berichten italienische
Medien. Er galt bis zu seiner Inhaftierung als Nummer zwei der
sizilianischen Cosa Nostra und war für seine Skrupellosigkeit
bekannt. Er war einer der Auftraggeber der Morde an den beiden
bekannten Anti-Mafia-Staatsanwälten Giovanni Falcone und Paolo
Borsellino.
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