Krieg im Iran: US-Verteidigungsminister nimmt Stellung
Seit dem Start der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran
hat sich der Krieg ausgeweitet, auf die Golfstaaten und auch auf
den Libanon. Nun hat das Pentagon erstmals öffentlich erklärt, was
die USA mit diesem Krieg erreichen will.
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vor 1 Tag
Seit dem Start der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran
hat sich der Krieg ausgeweitet, auf die Golfstaaten und auch auf
den Libanon. Nun hat das Pentagon erstmals öffentlich erklärt, was
die USA mit diesem Krieg erreichen will. Weitere Themen:
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat am Montag bekräftigt,
dass die USA nicht einen endlosen Krieg im Nahen Osten führen
wollten. Es gehe darum, die Raketendrohung und das iranische
Atomprogramm zu zerstören. US-Präsident Donald Trumps Aussagen
klangen jedoch anders. Dubai, Abu Dhabi oder Doha: Bis vor wenigen
Tagen galten die Golfstaaten für Millionen von Ferienhungrigen und
Geschäftsleuten als Traumdestinationen. Seit dem Wochenende hat
sich dies dramatisch verändert, denn die schwerreichen Ministaaten
sind mitten in den Strudel eines Krieges geraten. Rund 4'000
Schweizer Touristinnen und Touristen sind derzeit in den Ländern im
Nahen Osten gestrandet. Eine baldige Rückkehr sei vorerst nicht
möglich, sagt das Asusendepartement und verweist auf ein
telefonisches Hilfsangebot für Betroffene.
hat sich der Krieg ausgeweitet, auf die Golfstaaten und auch auf
den Libanon. Nun hat das Pentagon erstmals öffentlich erklärt, was
die USA mit diesem Krieg erreichen will. Weitere Themen:
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat am Montag bekräftigt,
dass die USA nicht einen endlosen Krieg im Nahen Osten führen
wollten. Es gehe darum, die Raketendrohung und das iranische
Atomprogramm zu zerstören. US-Präsident Donald Trumps Aussagen
klangen jedoch anders. Dubai, Abu Dhabi oder Doha: Bis vor wenigen
Tagen galten die Golfstaaten für Millionen von Ferienhungrigen und
Geschäftsleuten als Traumdestinationen. Seit dem Wochenende hat
sich dies dramatisch verändert, denn die schwerreichen Ministaaten
sind mitten in den Strudel eines Krieges geraten. Rund 4'000
Schweizer Touristinnen und Touristen sind derzeit in den Ländern im
Nahen Osten gestrandet. Eine baldige Rückkehr sei vorerst nicht
möglich, sagt das Asusendepartement und verweist auf ein
telefonisches Hilfsangebot für Betroffene.
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