«NextGen» – Junge Volksmusik aus St. Antönien
Das «Volksmusighus» fördert junge Bündner Musikerinnen und Musiker
mit einem speziellen Projekt: Eine neue CD-Produktion zeigt, wie
viel Talent im Kanton steckt.
1 Stunde 48 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Das «Volksmusighus» fördert junge Bündner Musikerinnen und Musiker
mit einem speziellen Projekt: Eine neue CD-Produktion zeigt, wie
viel Talent im Kanton steckt. In St. Antönien läuft derzeit ein
besonderes Volksmusikprojekt: «NextGen» bringt junge Bündner
Formationen ins Rampenlicht. Unter der fachkundigen Leitung von
Andrea Thöny hatten sich insgesamt 16 Gruppen aus dem ganzen Kanton
zu CD-Aufnahmen zusammengefunden. Die Musikerinnen und Musiker sind
zwischen zehn und achtzehn Jahre alt und spielen mit
beeindruckender Leidenschaft. Ihr Instrumentarium reicht vom
Schwyzerörgeli über Klarinette und Saxofon bis hin zu Geige und
Harfe. Einige der Jugendlichen sind bereits routiniert, andere
entdeckten die Volksmusik erst durch dieses Projekt. Aufgenommen
wurde im mobilen Tonstudio des «Volksmusighus» – live, ohne
Schnitte, ohne Playback, ohne Effekte. Nur ein Profi-Tontechniker
sorgte für den finalen Klang. Von den Jungmusikantinnen und
-musikanten verlangte dies fehlerfreies Spielen und dürfte bei
manchen für ordentlich Nervosität gesorgt haben. Doch genau diese
Echtheit macht diese musikalische Bestandesaufnahme so besonders
und zeigt, wie lebendig die junge Volksmusik in Graubünden ist.
mit einem speziellen Projekt: Eine neue CD-Produktion zeigt, wie
viel Talent im Kanton steckt. In St. Antönien läuft derzeit ein
besonderes Volksmusikprojekt: «NextGen» bringt junge Bündner
Formationen ins Rampenlicht. Unter der fachkundigen Leitung von
Andrea Thöny hatten sich insgesamt 16 Gruppen aus dem ganzen Kanton
zu CD-Aufnahmen zusammengefunden. Die Musikerinnen und Musiker sind
zwischen zehn und achtzehn Jahre alt und spielen mit
beeindruckender Leidenschaft. Ihr Instrumentarium reicht vom
Schwyzerörgeli über Klarinette und Saxofon bis hin zu Geige und
Harfe. Einige der Jugendlichen sind bereits routiniert, andere
entdeckten die Volksmusik erst durch dieses Projekt. Aufgenommen
wurde im mobilen Tonstudio des «Volksmusighus» – live, ohne
Schnitte, ohne Playback, ohne Effekte. Nur ein Profi-Tontechniker
sorgte für den finalen Klang. Von den Jungmusikantinnen und
-musikanten verlangte dies fehlerfreies Spielen und dürfte bei
manchen für ordentlich Nervosität gesorgt haben. Doch genau diese
Echtheit macht diese musikalische Bestandesaufnahme so besonders
und zeigt, wie lebendig die junge Volksmusik in Graubünden ist.
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