Nach Grönland-Krise: Neuwahlen in Dänemark
In Dänemark kommt es zu vorgezogenen Neuwahlen.
Nordeuropakorrespondent Bruno Kaufmann sagt, warum die
Regierungschefin Mette Frederiksen die Wahlen so früh ansetzt.
26 Minuten
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Beschreibung
vor 6 Tagen
In Dänemark kommt es zu vorgezogenen Neuwahlen.
Nordeuropakorrespondent Bruno Kaufmann sagt, warum die
Regierungschefin Mette Frederiksen die Wahlen so früh ansetzt. Die
weiteren Themen: · Eilbeschluss des Kölner Verwaltungsgerichts: Das
Bundesamt für Verfassungsschutz darf die Partei AfD vorerst nicht
als «gesichert rechtsextrem» bezeichnen. Luca Manns,
Geschäftsführer der Forschungsstelle Nachrichtendienste der
Universität zu Köln, ordnet den Entscheid ein. · Die USA bieten
erstmals Botschaftsdienste im Westjordanland an. Das ist ein
umstrittenes politisches Signal, das die israelischen Siedlungen im
Westjordanland legitimiert, sagt unsere Ausland-Redaktorin Anna
Trechsel. · Die britische BBC hat untersucht, was bei den
sogenannten Gen-Z-Protesten in Nepal im vergangenen September
passiert ist. Dutzende mehrheitlich junge Personen sind damals ums
Leben gekommen. Südasien-Korrespondentin Maren Peters schildert die
neuen Erkenntnisse. · Eine neue Schweizer Studie zu Brandopfern
zeigt, dass Frauen viel häufiger eine potenziell tödliche Infektion
der Blutbahn erleiden als Männer. Daniel Hofmänner vom Institut für
Intensivmedizin am Unispital Zürich sagt, woran das liegen könnte.
Nordeuropakorrespondent Bruno Kaufmann sagt, warum die
Regierungschefin Mette Frederiksen die Wahlen so früh ansetzt. Die
weiteren Themen: · Eilbeschluss des Kölner Verwaltungsgerichts: Das
Bundesamt für Verfassungsschutz darf die Partei AfD vorerst nicht
als «gesichert rechtsextrem» bezeichnen. Luca Manns,
Geschäftsführer der Forschungsstelle Nachrichtendienste der
Universität zu Köln, ordnet den Entscheid ein. · Die USA bieten
erstmals Botschaftsdienste im Westjordanland an. Das ist ein
umstrittenes politisches Signal, das die israelischen Siedlungen im
Westjordanland legitimiert, sagt unsere Ausland-Redaktorin Anna
Trechsel. · Die britische BBC hat untersucht, was bei den
sogenannten Gen-Z-Protesten in Nepal im vergangenen September
passiert ist. Dutzende mehrheitlich junge Personen sind damals ums
Leben gekommen. Südasien-Korrespondentin Maren Peters schildert die
neuen Erkenntnisse. · Eine neue Schweizer Studie zu Brandopfern
zeigt, dass Frauen viel häufiger eine potenziell tödliche Infektion
der Blutbahn erleiden als Männer. Daniel Hofmänner vom Institut für
Intensivmedizin am Unispital Zürich sagt, woran das liegen könnte.
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