Mythen in der Pferderehabilitation
40 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Tagen
# Folgenbeschreibung
In dieser Folge sprechen wir über verbreitete Mythen in der
Pferderehabilitation – und darüber, warum „Ruhe“ nicht
automatisch Heilung bedeutet.
Viele Verletzungen oder Probleme werden noch immer mit langen
Pausen beantwortet. Doch was passiert wirklich im Körper des
Pferdes, wenn es einfach nur steht? Und wann kann Ruhe sinnvoll
sein – und wann nicht?
Außerdem werfen wir einen Blick auf die Rolle der manuellen
Therapie:
Was kann sie leisten, wo liegen ihre Grenzen – und warum reicht
sie allein oft nicht aus?
Ein weiterer Schwerpunkt dieser Episode ist der Umgang mit
diagnostischen Bildern. Besonders das Röntgenbild wird häufig als
Maßstab für Gesundheit gesehen. Doch zeigt es wirklich, wie
gesund oder belastbar ein Pferd ist? Oder sagt es nur einen Teil
der Wahrheit?
Wir sprechen über die Herausforderungen in Diagnostik und
Therapie, über die Grenzen einzelner Untersuchungsmethoden und
darüber, warum funktionelle Rehabilitation eine entscheidende
Rolle spielt – unabhängig davon, ob es sich um Sportpferde oder
Freizeitpartner handelt.
Diese Folge hilft dabei, gängige Denkweisen zu hinterfragen und
Rehabilitation neu zu denken:
weg von passivem Abwarten – hin zu gezielter, funktioneller
Unterstützung.
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