Die Wunderüte – Tierschutzhunde

Die Wunderüte – Tierschutzhunde

zwischen Hoffnung, Trauma und Entwicklung
53 Minuten

Beschreibung

vor 2 Tagen
In dieser Folge spricht Karin Jansen darüber, warum es „den“
Tierschutzhund eigentlich nicht gibt – und weshalb dennoch viele
dieser Hunde ähnliche biografische Brüche und Herausforderungen
mitbringen. Sie beleuchtet Herkunft, Prägungsdefizite und
traumatische Erfahrungen und zeigt, welche Bedürfnisse im Zentrum
stehen: Sicherheit, Versorgung, Nähe und Autonomie. Dabei wird
deutlich, dass Vertrauen nicht durch Futter entsteht, sondern durch
Verlässlichkeit, emotionale Responsivität und Zeit – manchmal sehr
viel Zeit. Die Folge macht Mut, differenziert hinzuschauen,
Biografien zu verstehen und Entwicklung möglich zu machen, ohne zu
beschönigen. Du erfährst: • warum „Tierschutzhund“ keine
einheitliche Kategorie ist, • welche typischen Prägungs- und
Traumafolgen auftreten können, • weshalb Sicherheit und Autonomie
gleichermaßen zentral sind, • warum Vertrauen nicht durch
Handfütterung, sondern durch Verlässlichkeit entsteht, • und wie
nachhaltiger Vertrauensaufbau gelingen kann. Kernfragen: • Gibt es
„den“ Tierschutzhund überhaupt? • Welche biografischen Faktoren
prägen Verhalten langfristig? • Wie unterscheiden sich
Prägungsdefizite von Traumafolgestörungen? • Was bedeutet echte
Bindung jenseits von Fütterungsritualen? • Und was brauchen diese
Hunde wirklich, um sich entwickeln zu können?

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