Persönlich: Imad Karim – Von den Konsequenzen einer unbequemen Meinung
Der libanesisch-deutsche Filmemacher, Journalist und Autor Imad
Karim kam 1977 als Student nach Berlin, nachdem er den Libanon des
Bürgerkrieges wegen verlassen hatte. Heute sieht er sich weder als
Flüchtling noch als Exilant – Deutschland ist ihm zur...
56 Minuten
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Das klassische Langstrecken-Tiefeninterview mit prominenten Personen aus Politik, Wissenschaft und Kultur: einfühlsam, kritisch, respektvoll und mit Humor. Einzige Ausgangsbedingung: keine Agenda, keine vorgefasste Meinung – und immer erstmal Zuhören!
Beschreibung
vor 3 Monaten
Der libanesisch-deutsche Filmemacher, Journalist und Autor Imad
Karim kam 1977 als Student nach Berlin, nachdem er den Libanon des
Bürgerkrieges wegen verlassen hatte. Heute sieht er sich weder als
Flüchtling noch als Exilant – Deutschland ist ihm zur Heimat
geworden, auch wenn er sagt, das Land mache es einem inzwischen
schwer, es zu lieben. Im Gespräch geht es um Erfahrungen von
Entfremdung und Selbstachtung, Karims kritischen Blick auf
Migration und Islam und den Einfluss biografischer Brüche auf seine
filmische Arbeit.
Karim kam 1977 als Student nach Berlin, nachdem er den Libanon des
Bürgerkrieges wegen verlassen hatte. Heute sieht er sich weder als
Flüchtling noch als Exilant – Deutschland ist ihm zur Heimat
geworden, auch wenn er sagt, das Land mache es einem inzwischen
schwer, es zu lieben. Im Gespräch geht es um Erfahrungen von
Entfremdung und Selbstachtung, Karims kritischen Blick auf
Migration und Islam und den Einfluss biografischer Brüche auf seine
filmische Arbeit.
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