Schöllhammers Sonntag #4 - "Die Vergewaltigung Europas"
37 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Monaten
In der vierten Folge von Schöllhammers Sonntag analysiert Ralph
die metaphorische und zunehmend buchstäbliche "Vergewaltigung
Europas" – ein provokanter Begriff für die systematischen
Angriffe auf europäische Werte, Kultur und Sicherheit. Diese
besondere Sonntagsfolge beleuchtet die tieferliegenden
gesellschaftlichen und kulturellen Kräfte, die Europa
destabilisieren, und knüpft dabei an Lord Fletcher Moultons
wegweisende Rede von 1914 über "Law and Manners" an. Moulton
definierte drei große Bereiche menschlichen Handelns: das Gesetz,
die freie Wahl und den entscheidenden Mittelbereich der
"Obedience to the Unenforceable" – dem Gehorsam gegenüber dem
Unerzwingbaren. Kernthemen dieser Episode: Die Erosion
europäischer Werte und kultureller Identität Das Konzept der
"Tyrannei der Schuld" und westlicher Selbsthass Warum Gesetze
allein nicht ausreichen, um eine Gesellschaft zusammenzuhalten
Die Bedeutung von Bürgertugend und gesellschaftlichem Vertrauen
Historische Parallelen zu Europas aktueller Krise Schöllhammer
verbindet dabei philosophische Tiefe mit aktueller politischer
Analyse und zeigt auf, warum die Wiederentdeckung von Moultons
Konzept des "Gehorsams gegenüber dem Unerzwingbaren" für Europas
Zukunft entscheidend sein könnte.
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