Jakob Friedl (Ribisl) – Wie verändern Kunst und Zivilgesellschaft die Politik von unten?

Jakob Friedl (Ribisl) – Wie verändern Kunst und Zivilgesellschaft die Politik von unten?

Reallabore, Johannisbeeren und die Sicht von unten: Ein Gespräch über bürokratische Hürden und zivilgesellschaftliches Engagement.
1 Stunde 21 Minuten

Beschreibung

vor 2 Wochen

In dieser Episode erläutert Jakob Friedl sein Konzept einer
„Stadt von unten“, in der Bürger mehr Eigenverantwortung für ihr
direktes Wohnumfeld übernehmen können. Er kritisiert eine
mangelnde Zusammenarbeit städtischer Ämter und bürokratische
Hürden, die zivilgesellschaftliche Projekte wie den
Gemeinschaftsbau im Ostpark seit Jahren blockieren. Friedl
thematisiert zudem die langfristigen Folgen von Korruption für
die Stadtplanung, etwa die Entstehung von „Gated Communities“
statt durchmischter Quartiere. Er plädiert für die Schaffung
niederschwelliger Begegnungsräume, um soziale Isolation und
Klassismus entgegenzuwirken. Abschließend skizziert er seine
Vision für 2032, in der Leerstände selbstbestimmt genutzt werden
und Bürger ihre Ideen leichter umsetzen können.

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