Hamburger Gerichtsurteil zur Gendersprache - jubeln jetzt die Gegner?
16 Minuten
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vor 3 Wochen
Moin, über Pro und Contra beim Thema Gendern bzw.
geschlechtergerechte Sprache kann man lange streiten. Offenbar auch
vor Gericht. Da ging es heute in einer Berufsverhandlung darum, ob
das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie einer
Mitarbeiterin kündigen durfte, weil sie sich weigerte zu Gendern.
Was das Urteil bedeutet, das klären wir in dieser Folge. Außerdem
gibt es exklusive Einblicke ins Haus der Erde, das immer noch nicht
fertig ist. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole
----------------------------------------------------------------
Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole
Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen
Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die
Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Donnerstag, 05.
Februar 2026:
+++Urteil in Hamburg: Kündigung gegen Gender-Gegnerin nicht
rechtens++
Darf eine Behörde die Beschäftigten anweisen, Texte durchgängig zu
gendern, sie also in einer geschlechtersensiblen Sprache zu
verfassen? Grundsätzlich ja, entschied das Landesarbeitsgericht am
Donnerstag im Fall einer Mitarbeiterin, die sich geweigert hatte,
zu gendern. Die Kündigung der Frau war aus formellen Gründen
trotzdem nicht rechtmäßig.
Mehr dazu: https://www.ndr.de/gender-prozess-104.html
+++ Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demo in der Hamburger
City+++
Die Gewerkschaft ver.di in Hamburg ruft heute wieder zum Warnstreik
auf. Diesmal sind Schulen, Hochschulen und weitere Teile des
öffentlichen Dienstes betroffen. Am Vormittag beteiligten sich
3.000 Menschen an einer Demonstration in der Innenstadt.
Mehr dazu: https://www.ndr.de/warnstreik-314.html
++++ADAC-Staureport: Hamburg erstmals Schlusslicht in
Deutschland+++
In Hamburg sind die Chancen bundesweit am größten, in einen Stau
auf der Autobahn zu geraten. Das ergab die Jahresauswertung des
ADAC. Demnach standen Autofahrerinnen und Autofahrer im vergangenen
Jahr 31 Prozent länger im Stau als noch 2024.
Mehr dazu: https://www.ndr.de/adac-184.html
Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere
Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg
App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an
hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter
www.ndr.de/hamburgheute
geschlechtergerechte Sprache kann man lange streiten. Offenbar auch
vor Gericht. Da ging es heute in einer Berufsverhandlung darum, ob
das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie einer
Mitarbeiterin kündigen durfte, weil sie sich weigerte zu Gendern.
Was das Urteil bedeutet, das klären wir in dieser Folge. Außerdem
gibt es exklusive Einblicke ins Haus der Erde, das immer noch nicht
fertig ist. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole
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Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole
Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen
Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die
Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Donnerstag, 05.
Februar 2026:
+++Urteil in Hamburg: Kündigung gegen Gender-Gegnerin nicht
rechtens++
Darf eine Behörde die Beschäftigten anweisen, Texte durchgängig zu
gendern, sie also in einer geschlechtersensiblen Sprache zu
verfassen? Grundsätzlich ja, entschied das Landesarbeitsgericht am
Donnerstag im Fall einer Mitarbeiterin, die sich geweigert hatte,
zu gendern. Die Kündigung der Frau war aus formellen Gründen
trotzdem nicht rechtmäßig.
Mehr dazu: https://www.ndr.de/gender-prozess-104.html
+++ Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demo in der Hamburger
City+++
Die Gewerkschaft ver.di in Hamburg ruft heute wieder zum Warnstreik
auf. Diesmal sind Schulen, Hochschulen und weitere Teile des
öffentlichen Dienstes betroffen. Am Vormittag beteiligten sich
3.000 Menschen an einer Demonstration in der Innenstadt.
Mehr dazu: https://www.ndr.de/warnstreik-314.html
++++ADAC-Staureport: Hamburg erstmals Schlusslicht in
Deutschland+++
In Hamburg sind die Chancen bundesweit am größten, in einen Stau
auf der Autobahn zu geraten. Das ergab die Jahresauswertung des
ADAC. Demnach standen Autofahrerinnen und Autofahrer im vergangenen
Jahr 31 Prozent länger im Stau als noch 2024.
Mehr dazu: https://www.ndr.de/adac-184.html
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