Claude Code: Der neue KI-Coding-Workflow direkt im Projektordner

Claude Code: Der neue KI-Coding-Workflow direkt im Projektordner

Claude Code in der Praxis: Vom Terminal zur Live-Datei – Projekte im Ordner, Sicherheit inklusive
14 Minuten

Beschreibung

vor 2 Wochen
Der Beitrag beschreibt Claude Code als nächsten großen Schritt nach
ChatGPT für KI-gestütztes Arbeiten direkt im Dateisystem. Im Fokus
stehen zwei Erstkontakt-Hürden: schnelle Installation und ein
Workflow, bei dem Claude nicht nur Text liefert, sondern in echten
Projektordnern mit realen Dateien arbeitet, ohne Copy-Paste
zwischen Fenstern. Der Einstieg erfolgt über die offizielle
Dokumentation und den Quick Start, anschließend läuft Claude Code
als CLI im Terminal. Nach dem Start wählt man Optik sowie vor allem
die Anmeldung: entweder über ein Abo-Modell oder über die Konsole
mit API-Key, was sich primär im Abrechnungsmodell unterscheidet.
Der Text betont, dass API-Key-Nutzung verbrauchsabhängig ist und
Token-Kosten sichtbar macht; für den Start zählt ein Setup, das
schnell funktioniert und klare Limits hat. Zentral ist das
Sicherheits- und Freigabemodell. Claude Code arbeitet ordnerbasiert
und fragt beim Start nach Vertrauen für den aktuellen Ordner.
Innerhalb dieses Rahmens kann es je nach Berechtigung Dateien lesen
und schreiben sowie Aktionen wie das Ausführen von Befehlen
anstoßen. Der Beitrag hebt die Notwendigkeit hervor, jede Änderung
bewusst zu bestätigen, Rückfragen zu stellen und typische Risiken
agentischer Systeme wie Fehler, Halluzinationen und Beeinflussung
durch externe Inhalte einzuplanen. Als praktische Leitlinie gilt:
nie Passwörter oder API-Keys eingeben und keine Secrets in Dateien
oder Repositories landen lassen. Für ein greifbares Beispiel wird
ein leeres Projekt (Asteroids-ähnliches Browsergame) in einem neuen
Ordner angelegt, Claude Code im Ordner gestartet und die Umsetzung
in einem Planungsmodus strukturiert, bevor es Dateien wie eine
index.html erzeugt. Der Aha-Moment entsteht, weil Claude
tatsächlich Dateien auf dem Rechner anlegt, die sofort testbar
sind, etwa durch direktes Öffnen im Browser, gefolgt von iterativen
Anpassungen. Der Beitrag erweitert den Ansatz über Coding hinaus
auf Wissensarbeit. Ordner, Dateien und Agentenlogik funktionieren
auch mit PDFs und Dokumenten, um Inhalte zu extrahieren, zu
strukturieren, zu synthetisieren und daraus z. B. eine klickbare
HTML-Präsentation zu generieren. Der Mehrwert liegt in einem
konsistenten Projektordner als Single Source of Truth: Struktur,
Zwischenergebnisse und Endprodukte bleiben zusammen, und Claude
arbeitet weiter mit dem vollständigen Ordnerkontext. Für das Teilen
wird Hosting als separater Schritt eingeordnet, typischerweise über
GitHub plus Deploy bei Vercel, Netlify oder Cloudflare, während bei
wachsendem Funktionsumfang Backend-Themen wie Login, Datenhaltung
und Rollenmodelle schnell sicherheitskritisch werden. Als
Qualitätsfilter wird ein eigener Security-Agent empfohlen, der
Projektdateien auf Secrets, typische Web-Risiken und
Sicherheitsheader prüft und einen Audit-Report im Projektordner
ablegt, ohne professionelle Audits für kritische Systeme zu
ersetzen. Quellen: Security - Anthropic Claude Code Docs
https://docs.anthropic.com/en/docs/claude-code/security Manage
costs effectively - Anthropic Claude Code Docs
https://docs.anthropic.com/en/docs/claude-code/costs Managing API
Key Environment Variables in Claude Code | Anthropic Help Center
https://support.anthropic.com/en/articles/12304248-managing-api-key-environment-variables-in-claude-code
Pricing - Claude API Docs (Anthropic)
https://platform.claude.com/docs/en/about-claude/pricing Vercel
Docs: Environment Variables
https://vercel.com/docs/projects/environment-variables Netlify
Docs: Environment variables
https://docs.netlify.com/environment-variables/overview/ GitHub
Docs: Ignoring files (.gitignore)
https://docs.github.com/en/get-started/getting-started-with-git/ignoring-files

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