#119 Träne links, Sekt rechts

#119 Träne links, Sekt rechts

59 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche

Diese Folge startet mit sportlichem Wettkampf und einer Frage,
die viele Eltern beschäftigt: Was bedeutet Leistung heute
eigentlich noch? Dani und Jens sprechen über Turniere, bei denen
am Ende alle einen Pokal bekommen – egal ob Sieger oder
Verlierer. Motivation durch Ehrgeiz kann antreiben, aber wann
wird der Leistungsgedanke zu viel? Zwischen Förderung, Frust und
Fairness suchen die Hosts nach einem gesunden Maß. 
Danach wird es emotional. Es geht um einen dieser stillen
Meilensteine, die man im Alltag kaum kommen sieht: den Tag, an
dem man das eigene Kind zum letzten Mal ins Bett bringt. Erst
verschwindet das Vorlesen, dann verschieben sich die
Schlafenszeiten, und irgendwann wird das Gute-Nacht-Ritual nicht
mehr gebraucht. Eltern schwanken zwischen Wehmut und dem
Gedanken: Partytime – der Abend gehört wieder uns. 
Jens berichtet außerdem von einem neuen „ersten Mal“ in der
Familie: Seine Tochter war zum ersten Mal alleine zuhause. Ein
großer Vertrauensmoment, der zeigt, wie schnell Kinder wachsen –
und wie viel Mut auch Eltern dafür brauchen. 
Zum Abschluss wird es närrisch: Fasching steht vor der Tür, und
Dani und Jens spinnen eine besondere Kostümidee. Warum nicht mal
als Teenagerzimmer gehen? Was dazugehört, warum Taschentücher und
Teebeutel dabei eine Hauptrolle spielen und was Teenieinterieur
so unverwechselbar macht, hört ihr in dieser Folge.

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