Vibecoding, CRM und KI-Welten – macht KI Software überflüssig?
Zwischen Selbstprogrammieren, Software-Verantwortung und
generierten Spielwelten
6 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge der KI Kantine geht Buschi der Frage nach, ob
klassische Software durch KI bald überflüssig wird. Auslöser ist
der Kursrutsch bei Microsoft trotz guter Zahlen – und das neue
Narrativ, dass man sich Software dank KI einfach selbst
„vibecoden“ könne. Am Beispiel von CRM-Systemen erklärt Buschi,
warum Software weit mehr ist als nur Eingabemasken: Wartung,
Logik, rechtliche Änderungen und Verantwortung lassen sich nicht
einfach wegprompten. Gleichzeitig zeichnet er ein realistisches
Zukunftsbild moderner Software: adaptive Dashboards, Agenten und
natürliche Chat-Oberflächen bei stabiler Kernlogik im
Hintergrund. Auch Geschäftsmodelle stehen auf dem Prüfstand –
etwa durch Outcome-Based Pricing. Zum Schluss wechselt der Blick
in die Spieleindustrie: Generative KI wie „Genie 3“ sorgt für
Börsenturbulenzen, wirft aber grundlegende Fragen zu Kreativität,
Spieltiefe und menschlichem Spieldesign auf.
Die KI-Kantine ist ein Projekt von Michael Busch –
Entwickler, Unternehmer und neugieriger Kantinenphilosoph.
Hier geht’s regelmäßig zur Mittagspause um
Künstliche Intelligenz im echten Entwickleralltag – verständlich,
praxisnah und mit einer Prise Skepsis.
Neue Folgen erscheinen regelmäßig – meistens genau dann, wenn du
dir eh gerade ein Tablett schnappst.
Fragen, Feedback oder eigene KI-Erlebnisse? Schreib mir an
podcast@ki-kantine.de
Alle Folgen & mehr: https://ki-kantine.letscast.fm/
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