5 Wenn Freude gefährlich wird - wie Aufstellungsarbeit Verhalten verändert
Ein Gespräch mit Nicole Ebel über Holztier-Aufstellungen, Tempo,
Schutz und die Freiheit, sich wieder mitzufreuen
25 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Nicole Ebel über ihre
Erfahrung mit der Aufstellungsarbeit mit Holztieren und darüber,
wie innere Bilder dabei helfen können, festgefahrene Dynamiken zu
verstehen und zu verändern. Ausgangspunkt ist ihre Hündin Frieda,
ein sehr freudiger Hund, und Nicoles Schwierigkeit, sich wirklich
mit ihr freuen zu können. In der Aufstellung wurde sichtbar, dass
Nicoles eigenes Tempo deutlich langsamer war und dass hinter der
gebremsten Freude eine innere Gefahr stand, die lange Zeit Schutz
geboten hatte. Erst als eine Bärenmutter als Bild für Sicherheit
und Halt dazukam, konnte sich das innere System entspannen, der
Schutzmechanismus wurde überflüssig und echte Mitfreude und
Freiheit wurde möglich. Diese Veränderung wirkte nicht nur im
Moment, sondern blieb auch im Alltag bestehen. Nicole beschreibt im
Gespräch eindrücklich, warum sie diese Arbeit uneingeschränkt
weiterempfiehlt und weshalb es nicht einmal einen Hund braucht, um
von Aufstellungsarbeit zu profitieren. Es geht um zutiefst
menschliche Themen wie Sicherheit, Tempo, Freude und die Erlaubnis,
sich innerlich neu zu ordnen.
Erfahrung mit der Aufstellungsarbeit mit Holztieren und darüber,
wie innere Bilder dabei helfen können, festgefahrene Dynamiken zu
verstehen und zu verändern. Ausgangspunkt ist ihre Hündin Frieda,
ein sehr freudiger Hund, und Nicoles Schwierigkeit, sich wirklich
mit ihr freuen zu können. In der Aufstellung wurde sichtbar, dass
Nicoles eigenes Tempo deutlich langsamer war und dass hinter der
gebremsten Freude eine innere Gefahr stand, die lange Zeit Schutz
geboten hatte. Erst als eine Bärenmutter als Bild für Sicherheit
und Halt dazukam, konnte sich das innere System entspannen, der
Schutzmechanismus wurde überflüssig und echte Mitfreude und
Freiheit wurde möglich. Diese Veränderung wirkte nicht nur im
Moment, sondern blieb auch im Alltag bestehen. Nicole beschreibt im
Gespräch eindrücklich, warum sie diese Arbeit uneingeschränkt
weiterempfiehlt und weshalb es nicht einmal einen Hund braucht, um
von Aufstellungsarbeit zu profitieren. Es geht um zutiefst
menschliche Themen wie Sicherheit, Tempo, Freude und die Erlaubnis,
sich innerlich neu zu ordnen.
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