Aufatmen in Frankreich: Der zermürbende Budgetstreit ist beendet
Frankreich hat ein Budget für das laufende Jahr, nachdem monatelang
darum gerungen wurde. Die Nationalversammlung hat zwei letzte
Misstrauensanträge gegen die Regierung von Sébastien Lecornu
zurückgewiesen. Damit kann das Budget nun in Kraft treten.
10 Minuten
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vor 1 Woche
Frankreich hat ein Budget für das laufende Jahr, nachdem monatelang
darum gerungen wurde. Die Nationalversammlung hat zwei letzte
Misstrauensanträge gegen die Regierung von Sébastien Lecornu
zurückgewiesen. Damit kann das Budget nun in Kraft treten. Weitere
Themen: · Die USA und der Iran wollen offenbar die Atomgespräche
wieder aufnehmen. Ein erstes Treffen soll bereits am Freitag in der
Türkei stattfinden, berichten US-Medien und Agenturen. Zuletzt
hatte US-Präsident Trump dem Iran mehrfach mit einem militärischen
Eingreifen gedroht, weil das Regime die Proteste im Land brutal
niedergeschlagen hat. · Der frühere Präsident Bill Clinton und
seine Frau Hillary werden in der Untersuchung des Kongresses zum
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein aussagen. Die Clintons hatten sich
bisher auf den Standpunkt gestellt, sie hätten in der Affäre
Epstein bereits alles Wesentliche gesagt. Fotos von Bill Clinton
sind in den Epstein-Akten zu sehen, die das Justizministerium
veröffentlicht hat. · Eine digitale Plattform, die in der Schweiz
ab nächstem Jahr für alle Landwirtinnen und -wirte Pflicht ist,
wird nun kritisiert. Die Eidgenössische Finanzkontrolle sagt, die
Datenbank "Digiflux" weise Mängel auf - unter anderem beim Support,
der Projektführung und der Planung. In der Datenbank wird
aufgelistet, wer wo Pflanzenschutzmittel oder Dünger einsetzt. Das
zuständige Bundesamt sagt, einige Mängel seien behoben worden.
darum gerungen wurde. Die Nationalversammlung hat zwei letzte
Misstrauensanträge gegen die Regierung von Sébastien Lecornu
zurückgewiesen. Damit kann das Budget nun in Kraft treten. Weitere
Themen: · Die USA und der Iran wollen offenbar die Atomgespräche
wieder aufnehmen. Ein erstes Treffen soll bereits am Freitag in der
Türkei stattfinden, berichten US-Medien und Agenturen. Zuletzt
hatte US-Präsident Trump dem Iran mehrfach mit einem militärischen
Eingreifen gedroht, weil das Regime die Proteste im Land brutal
niedergeschlagen hat. · Der frühere Präsident Bill Clinton und
seine Frau Hillary werden in der Untersuchung des Kongresses zum
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein aussagen. Die Clintons hatten sich
bisher auf den Standpunkt gestellt, sie hätten in der Affäre
Epstein bereits alles Wesentliche gesagt. Fotos von Bill Clinton
sind in den Epstein-Akten zu sehen, die das Justizministerium
veröffentlicht hat. · Eine digitale Plattform, die in der Schweiz
ab nächstem Jahr für alle Landwirtinnen und -wirte Pflicht ist,
wird nun kritisiert. Die Eidgenössische Finanzkontrolle sagt, die
Datenbank "Digiflux" weise Mängel auf - unter anderem beim Support,
der Projektführung und der Planung. In der Datenbank wird
aufgelistet, wer wo Pflanzenschutzmittel oder Dünger einsetzt. Das
zuständige Bundesamt sagt, einige Mängel seien behoben worden.
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