Beschreibung
vor 3 Monaten
Wir merken es schleichend. Werbung zündet nicht mehr. Trends fühlen
sich fremd an. Manche Plattformen überfordern eher, als dass sie
neugierig machen. In dieser Folge sprechen wir darüber, was es
bedeutet, nicht mehr die Zielgruppe zu sein – und warum das kein
Drama sein muss. Es geht um Red-Bull-Werbung,
Instagram-Algorithmen, TikTok-Frust, Mode-Trends, Serien von früher
und den Moment, in dem man merkt: Ich bin raus – und irgendwie ist
das okay. Wir reden über Konsum, Nostalgie, Sprache, Technik,
Selbstfürsorge und darüber, warum man nicht jedem Trend
hinterherlaufen muss, um relevant zu bleiben. Nicht wertend. Nicht
belehrend. Sondern ehrlich aus der eigenen Lebensrealität heraus.
Eine Folge über Loslassen, Gelassenheit – und die Freiheit, nicht
überall dazugehören zu müssen.
sich fremd an. Manche Plattformen überfordern eher, als dass sie
neugierig machen. In dieser Folge sprechen wir darüber, was es
bedeutet, nicht mehr die Zielgruppe zu sein – und warum das kein
Drama sein muss. Es geht um Red-Bull-Werbung,
Instagram-Algorithmen, TikTok-Frust, Mode-Trends, Serien von früher
und den Moment, in dem man merkt: Ich bin raus – und irgendwie ist
das okay. Wir reden über Konsum, Nostalgie, Sprache, Technik,
Selbstfürsorge und darüber, warum man nicht jedem Trend
hinterherlaufen muss, um relevant zu bleiben. Nicht wertend. Nicht
belehrend. Sondern ehrlich aus der eigenen Lebensrealität heraus.
Eine Folge über Loslassen, Gelassenheit – und die Freiheit, nicht
überall dazugehören zu müssen.
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