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Beschreibung
vor 3 Wochen
In dieser Folge von Music Made in Germany begrüßt Julian Eckhartt
eine der spannendsten Künstlerinnen der deutschen Poplandschaft:
LINA. Kurz vor dem Release ihres vierten Studioalbums „Melodrama“
spricht sie offen über den Entstehungsprozess der Platte, das
Loslassen von Musik nach zweieinhalb Jahren Arbeit und die
Emotionen rund um einen Album-Release. LINA gibt persönliche
Einblicke in ihre letzten Jahre voller Umbrüche – Trennungen,
Neuanfänge, Therapie und das Wiederfinden zu sich selbst. Es geht
um Kunst aus Schmerz, um Liebe, Selbstzweifel und Hoffnung, aber
auch um den Druck der heutigen Musikindustrie, TikTok-Trends und
den Spagat zwischen Kreativität und Content-Maschinerie. Außerdem
erzählt LINA von ihrer anstehenden „Melodrama“-Tour, ihrer
Leidenschaft für Vinyl, ihrem Schauspiel-Background und wie ihr
dieser auf der Bühne hilft. Ein besonderes Highlight: der sehr
persönliche letzte Song des Albums, aufgenommen ganz roh mit
Ukulele und Handy – „Morgen ist auch noch ein Tag“. Eine ehrliche,
reflektierte und zugleich leichte Folge über Popmusik, Mental
Health, Bühne, Performance und das Erwachsenwerden als Künstlerin.
eine der spannendsten Künstlerinnen der deutschen Poplandschaft:
LINA. Kurz vor dem Release ihres vierten Studioalbums „Melodrama“
spricht sie offen über den Entstehungsprozess der Platte, das
Loslassen von Musik nach zweieinhalb Jahren Arbeit und die
Emotionen rund um einen Album-Release. LINA gibt persönliche
Einblicke in ihre letzten Jahre voller Umbrüche – Trennungen,
Neuanfänge, Therapie und das Wiederfinden zu sich selbst. Es geht
um Kunst aus Schmerz, um Liebe, Selbstzweifel und Hoffnung, aber
auch um den Druck der heutigen Musikindustrie, TikTok-Trends und
den Spagat zwischen Kreativität und Content-Maschinerie. Außerdem
erzählt LINA von ihrer anstehenden „Melodrama“-Tour, ihrer
Leidenschaft für Vinyl, ihrem Schauspiel-Background und wie ihr
dieser auf der Bühne hilft. Ein besonderes Highlight: der sehr
persönliche letzte Song des Albums, aufgenommen ganz roh mit
Ukulele und Handy – „Morgen ist auch noch ein Tag“. Eine ehrliche,
reflektierte und zugleich leichte Folge über Popmusik, Mental
Health, Bühne, Performance und das Erwachsenwerden als Künstlerin.
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