30. Gott ist in allem, was ich sehe, weil Gott in meinem Geist ist - Ein Kurs in Wundern
20 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Die Welt, die du siehst, ist das äußere Bild deines inneren
Zustands. Oft erleben wir sie als einen Ort der Trennung oder des
Konflikts, weil wir versuchen, unsere eigenen Ängste und
unbewussten Schuldgefühle nach außen zu verlagern. Wir schauen
durch einen Filter aus alten Urteilen und übersehen dabei, dass
die Quelle für wahren Frieden bereits in uns liegt.
Indem wir anerkennen, dass die Liebe Gottes in unserem eigenen
Geist wohnt, verändert sich unsere gesamte Wahrnehmung. Wir
müssen die Welt nicht mehr reparieren oder kontrollieren, sondern
dürfen sie als Spiegel unserer inneren Heiligkeit betrachten.
Wenn wir die Dunkelheit in uns loslassen, beginnen wir, das Licht
in jedem Gegenstand und in jedem Gesicht wiederzuentdecken. Es
ist der einfache Wechsel vom Urteil zur Verbindung, der uns
zeigt, dass wir niemals getrennt waren.
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