Feng Shui trifft auf Gewaltfreie Kommunikation - ein bereichernder Austausch
Feng Shui trifft auf Gewaltfreie Kommunikation - ein bereichernder
Austausch
52 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 3 Wochen
Neues Jahr, neues Intro: Julia macht das jetzt selbst – und sitzt
trotzdem wieder im Studio. Dieses Mal nicht mit Kerstin, sondern
mit Susanne Kallista aus dem Podcast „Sprich dich glücklich“.
Gemeinsam schauen die beiden, ob Feng Shui und Gewaltfreie
Kommunikation mehr gemeinsam haben, als man auf den ersten Blick
denkt – oder ob Typologien am Ende doch nur neue Schubladen bauen.
Susanne beschreibt ihren Widerstand gegen „Ich bin halt so“-Denken
und fragt kritisch, ob Menschen die fünf Elemente nutzen, um
Verantwortung abzugeben. Julia hält dagegen: Die Elemente sind
keine Etiketten, sondern eine Landkarte bzw. ein Werkzeug. Metall
steht für Struktur und Klarheit, Wasser für Wissen und Rückzug,
Holz für Bewegung und Kommunikation, Feuer für Präsenz und
Leidenschaft, Erde für Ruhe und Genuss. Spannend wird’s dort, wo
beides zusammenkommt: Bedürfnisse erkennen, Sprache finden,
Verhalten verstehen – ohne sich darin einzubetonieren. Am Ende ist
die Frage an euch: Macht es Dinge greifbarer, wenn man sie in
Elementen ausdrückt – oder wird’s dadurch nur komplizierter, wo wir
doch eigentlich lernen wollen, Bedürfnisse klar zu benennen?
Schreibt uns, welche Gedanken euch in dieser Folge gekommen sind.
trotzdem wieder im Studio. Dieses Mal nicht mit Kerstin, sondern
mit Susanne Kallista aus dem Podcast „Sprich dich glücklich“.
Gemeinsam schauen die beiden, ob Feng Shui und Gewaltfreie
Kommunikation mehr gemeinsam haben, als man auf den ersten Blick
denkt – oder ob Typologien am Ende doch nur neue Schubladen bauen.
Susanne beschreibt ihren Widerstand gegen „Ich bin halt so“-Denken
und fragt kritisch, ob Menschen die fünf Elemente nutzen, um
Verantwortung abzugeben. Julia hält dagegen: Die Elemente sind
keine Etiketten, sondern eine Landkarte bzw. ein Werkzeug. Metall
steht für Struktur und Klarheit, Wasser für Wissen und Rückzug,
Holz für Bewegung und Kommunikation, Feuer für Präsenz und
Leidenschaft, Erde für Ruhe und Genuss. Spannend wird’s dort, wo
beides zusammenkommt: Bedürfnisse erkennen, Sprache finden,
Verhalten verstehen – ohne sich darin einzubetonieren. Am Ende ist
die Frage an euch: Macht es Dinge greifbarer, wenn man sie in
Elementen ausdrückt – oder wird’s dadurch nur komplizierter, wo wir
doch eigentlich lernen wollen, Bedürfnisse klar zu benennen?
Schreibt uns, welche Gedanken euch in dieser Folge gekommen sind.
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