Philipp Ther: DER KLANG DER MONARCHIE - WIE MUSIK ZU POLITIK GERINNT

Philipp Ther: DER KLANG DER MONARCHIE - WIE MUSIK ZU POLITIK GERINNT

1 Stunde 14 Minuten

Beschreibung

vor 2 Wochen

Cathrin Kahlweit im Gespräch mit Philipp Ther





DER KLANG DER MONARCHIE


WIE MUSIK ZU POLITIK GERINNT


Das etwas andere Neujahrskonzert





Der renommierte Historiker und mit dem Wittgenstein-Preis
ausgezeichnete Autor Philipp Ther, der an der Universität Wien
das Institut für Osteuropäische Geschichte leitet, hat ein neues,
ungewöhnliches Buch vorgelegt: In der Monografie „Der Klang der
Monarchie – eine musikalische Geschichte des Habsburgerreiches“
verbindet er auf so unterhaltsame wie kundige Weise die
Musikgeschichte des Kaiserreichs und ihrer berühmtesten
Protagonisten mit der politischen Entwicklung des
Vielvölkerstaates. Er zeigt, wie sich Nationalismus, Krieg,
Revolutionspathos und Populismus in der Musik ihrer Zeit
wiederfinden oder die historische Entwicklung sogar mit
antreiben. Er zeigt auch, wie die Zweite Republik den Nachklang
des „Habsburg-Pop“ als Gründungsmythos einer neuen Zeit und
Österreichs als Kulturnation stilisierte. Das Gespräch mitP
hilipp Ther über Musik als identitätsstiftendes Moment weit über
das Kaiserreich hinaus wird begleitet  von den Musikern
Alexander Cachée und Steffi Huber vom Duo HuberCachée.


 


Philipp Ther, Historiker, Universitätsprofessor
an der Universität Wien, Träger des Wittgenstein-Preises (2019)
und Gründer des Research Center for the History of
Transformations (RECET)





Cathrin Kahlweit, langjährige
SZ-Korrespondentin, Publizistin und Moderatorin



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