Das häusliche Programm – Struktur oder Einschüchterung?
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vor 3 Wochen
Das sogenannte „häusliche Programm“ wird im
Hundetraining oft als Schlüssel für bessere
Orientierung, mehr Ruhe und ein eine bessere Beziehungsstruktur
zwischen Hund und Mensch verkauft. Doch was steckt dahinter? In
dieser Folge schauen wir mal genauer hin. Woher kommt der Begriff
und was ist mit dem „häuslichen Programm“ gemeint? Was
ist das Ziel des „häuslichen Programms“? Gibt es
überhaupt ein Ziel?
Musst du jetzt immer als erstes durch die Tür gehen, deinen Hund
ignorieren und musst ihn auf seiner Decke festnageln, damit dein
Hund dich ernst nimmt?
Sonja und Anja Petrick sprechen darüber, wie viele der dazu
empfohlenen Maßnahmen einzuordnen sind und
welche Konsequenzen daraus entstehen können. Wir
reden auch darüber, was es wohl bedeuten mag, sich mit dem Hund
in einen „Streit“ zu begeben. Und ob die Lösung für unerwünschtes
Verhalten beim Hund darin besteht, weniger Fotos von ihm zu
machen.
Vor allem aber sprechen wir darüber, was Hunde wirklich
brauchen, um sich im Zusammenleben zu orientieren – und
warum Sicherheit, Beziehung und Verständlichkeit
nichts mit Einschüchterung zu tun haben.
Mehr zum Thema auf Hey-Fiffi.com: Aversives Training – Was machen
Gewalt und Strafe mit deinem Hund?
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