Geschichte des Baseball: Teil 1: Entstehungsmythos Cooperstown und wie es wirklich war

Geschichte des Baseball: Teil 1: Entstehungsmythos Cooperstown und wie es wirklich war

Wie sich Baseball aus englischen Kinderspielen entwickelte und nicht von Abner Doubleday erfunden wurde
49 Minuten
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Geschichten über die Legenden und Meilensteine des Sports

Beschreibung

vor 5 Monaten

Baseball gilt als Amerikas Nationalsport – doch die
Entstehungsgeschichte ist komplexer, spannender und auch voller
Mythen. 
In dieser Episode tauchen wir tief ein in die Ursprünge des
Spiels und entlarven den berühmten Cooperstown-Mythos rund um
General Abner Doubleday. 
Wir sprechen darüber, wie Baseball nicht aus dem Nichts entstand,
sondern sich aus verschiedenen Kinderspielen entwickelte –
darunter Rounders“, „Townball“ und das in Neuengland verbreitete
„Massachusetts Game“. Diese frühen Varianten die es schon um 1740
gab, prägten die Regeln und Spielweisen, die sich später zum
modernen Baseball formten. Der Name Baseball wurde erstmals 1744
in einem Kinderbuch genannt. 

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den ersten Vereinen in New
York, die Mitte des 19. Jahrhunderts das Spiel organisierten und
zu einem ernsthaften Wettbewerbssport machten. 
Mit der Gründung der National Association of Base Ball Players
wurde 1858 erstmals ein Dachverband ins Leben gerufen – ein
entscheidender Schritt auf dem Weg vom Freizeitspiel zum
professionellen Sport. 
Ihr erfahrt außerdem: 
Warum Cooperstown zwar ein schöner Ort ist, aber nicht die wahre
Geburtsstätte des Baseballs. Weshalb Abner Doubleday historisch
nichts mit der Erfindung des Spiels zu tun hatte. Wie sich aus
einfachen Kinderspielen ein kulturelles Phänomen entwickelte.
Welche Rolle New York bei der Institutionalisierung des Spiels
spielte. 

Diese Folge verbindet Geschichte, Legenden und Fakten – und
zeigt, wie Baseball zu dem wurde, was es heute ist.

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