Inside Davos: “Die Medien sind gekauft, sie müssen sich beugen”

Inside Davos: “Die Medien sind gekauft, sie müssen sich beugen”

25 Minuten

Beschreibung

vor 2 Wochen

Es findet zwar im Schweizerischen Davos statt, ist aber
letztendlich eine von den USA dominierte und kritiklose
Sales-Show für Politik und Wirtschaft. Diesen Eindruck bekommt
man, wenn man etwa den Schilderungen des österreichischen
Investors Benjamin Ruschin folgt, der dieses
Jahr am World Economic Forum für sein Unternehmen WeAreDevelopers
vor Ort war. In diesem Podcast geht es um folgende Themen:




Davos als ultimative B2B-Plattform: Warum
das World Economic Forum „mit einem großen Abstand die beste
Konferenz“ für internationales CEO-Networking ist und wie man
sich auf 88 Veranstaltungen pro Jahr vorbereitet




Kosten und Zugangshürden: Mit 10.000 Euro
und strategischer Planung zum Erfolg – von vierstelligen
Übernachtungspreisen bis zu zweistündigen Warteschlangen beim
Washington Post Programm




Amerikanische Tech-Dominanz: Nvidia,
Microsoft, OpenAI, Anthropic und Palantir beherrschen die
Bühnen, während Europa „völlig unterbesetzt“ bleibt – eine
Technologiekonferenz zu 90 Prozent amerikanisch besetzt




Trump, KI und fehlende Kritik: Elon Musks
Roboter-Prognosen, AGI-Erwartungen und warum „der kritische
Journalismus in Davos natürlich nicht vertreten“ ist




Österreichs Randerscheinung: Nur eine
Handvoll Österreicher vor Ort – von Sebastian Kurz' Dream
Security über Alexander Glätzle von planqc bis zur Empfehlung
für ein gemeinsames Austria-House




ROI und Zukunftspläne: Siebenstelliges
Revenue-Potential, Pläne mit der gesamten Sales-Mannschaft
zurückzukehren und die Frage, ob Davos 2026 nach Dublin oder
in die USA verlegt wird


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