Beschreibung

vor 2 Wochen

In dieser Folge spreche ich über eine der meistgestellten, aber
selten ehrlich beantworteten Fragen im Manifestations- und
Spiritualitätskontext. Wenn jeder Mensch angeblich alles
manifestieren kann – warum sieht die Realität dann so
unterschiedlich aus? Warum wachsen manche Menschen mit
Sicherheit, Möglichkeiten und Rückenwind auf, während andere im
reinen Überlebensmodus stecken?


Ich gehe darauf ein, warum Startbedingungen eine
reale Rolle spielen – nicht nur bei Hunger und
Armut, sondern auch hier bei uns: durch Glaubenssätze, Prägungen,
schwierige Kindheiten oder fehlende emotionale Sicherheit. Das
macht Manifestation nicht unmöglich, aber für viele deutlich
anspruchsvoller.


Anhand der Abraham Maslowschen
Bedürfnispyramide erkläre ich, warum Menschen, die
ums Überleben kämpfen (innerlich oder äußerlich), kaum Zugang zu
Selbstverwirklichung oder bewusster Manifestation haben – und
warum das kein persönliches Versagen ist, sondern ein
menschlicher Mechanismus.


Gleichzeitig spreche ich auch darüber, dass auf
jeder Ebene echte Probleme existieren:
Ein Mensch in der Selbstverwirklichung hat andere Themen als
jemand im Überlebensmodus – aber sie fühlen sich trotzdem real,
schwer und belastend an. Probleme lassen sich nicht gegeneinander
aufwiegen. Leid ist nicht relativ, nur weil die Umstände
unterschiedlich sind.


Diese Folge ist eine Einladung zu
mehr Differenzierung, Mitgefühl und
Realitätssinn – und ein Gegenpol zu Schuldumkehr,
spirituellem Leistungsdenken und einfachen Antworten.


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Danke fürs Zuhören & Mitgehen.

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