Liebeskummer, USA_ Zwischenzeiten, in denen Altes bricht und das Neue keinen Namen hat.
In dieser Folge spreche ich über ein Gefühl, das …
16 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Tagen
In dieser Folge spreche ich über ein Gefühl, das mich in den
letzten Wochen immer stärker beschäftigt: die Sorge vor einem
politischen Liebeskummer. Ausgerechnet im Blick auf die Vereinigten
Staaten. Ich habe ein Jahr in Amerika gelebt, in West Virginia. Ich
habe Amerikanistik studiert, mich viel mit Geschichte, Mythos und
Realität dieses Landes beschäftigt. Und trotz aller Kritik gab es
immer etwas, worauf ich mich verlassen konnte: ein stabilisierender
Kern aus Menschlichkeit. Compassion. Dieses oft überraschende „Ich
helfe dir“, selbst dort, wo man es nicht erwartet. Genau dieser
Glaube gerät bei mir gerade ins Wanken. Ich habe das Gefühl, dass
Gewissheiten wegbrechen, dass der gesellschaftliche Umgang rauer
wird und dass internationale Bündnisse, die jahrzehntelang Halt
gegeben haben, fragiler wirken als je zuvor. Das Neue ist unklar.
Und damit wächst die Sorge, dass aus Enttäuschung echter
Liebeskummer werden könnte. Ich versuche in dieser Folge nicht,
geopolitische Analysen zu liefern. Ich beschreibe meine persönliche
Beziehung zu Amerika, meine innere Irritation und die Suche nach
dem, was in solchen Zwischenzeiten stabilisieren kann. Im Turning
Lab nenne ich das: den Weg in Richtung Calm. Vielleicht ist das
Video auch für dich eine Einladung, den eigenen Blick auf diese
Zeit zu sortieren. Zwischen Rissen, Angst und Hoffnung. Und
zwischen dem, was war, und dem, was noch keinen Namen hat. Mehr zum
Turning Lab auf www.the-turning-lab.de und www.dennis-eighteen.de
letzten Wochen immer stärker beschäftigt: die Sorge vor einem
politischen Liebeskummer. Ausgerechnet im Blick auf die Vereinigten
Staaten. Ich habe ein Jahr in Amerika gelebt, in West Virginia. Ich
habe Amerikanistik studiert, mich viel mit Geschichte, Mythos und
Realität dieses Landes beschäftigt. Und trotz aller Kritik gab es
immer etwas, worauf ich mich verlassen konnte: ein stabilisierender
Kern aus Menschlichkeit. Compassion. Dieses oft überraschende „Ich
helfe dir“, selbst dort, wo man es nicht erwartet. Genau dieser
Glaube gerät bei mir gerade ins Wanken. Ich habe das Gefühl, dass
Gewissheiten wegbrechen, dass der gesellschaftliche Umgang rauer
wird und dass internationale Bündnisse, die jahrzehntelang Halt
gegeben haben, fragiler wirken als je zuvor. Das Neue ist unklar.
Und damit wächst die Sorge, dass aus Enttäuschung echter
Liebeskummer werden könnte. Ich versuche in dieser Folge nicht,
geopolitische Analysen zu liefern. Ich beschreibe meine persönliche
Beziehung zu Amerika, meine innere Irritation und die Suche nach
dem, was in solchen Zwischenzeiten stabilisieren kann. Im Turning
Lab nenne ich das: den Weg in Richtung Calm. Vielleicht ist das
Video auch für dich eine Einladung, den eigenen Blick auf diese
Zeit zu sortieren. Zwischen Rissen, Angst und Hoffnung. Und
zwischen dem, was war, und dem, was noch keinen Namen hat. Mehr zum
Turning Lab auf www.the-turning-lab.de und www.dennis-eighteen.de
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