Zugehörigkeit ist überschätzt

Zugehörigkeit ist überschätzt

7 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Zugehörigkeit gilt als Wert. Als sozialer Beweis. Als Zeichen
dafür, dass man richtig ist. Diese Folge legt diese Annahme
beiseite. Es geht nicht um Rückzug. Nicht um Unsicherheit. Nicht um
Angst. Es geht um den Moment, in dem man aufhört, überall
mitzuspielen. Nicht dazugehören wird hier nicht als Defizit
beschrieben, sondern als Entscheidung. Als Form von Ordnung. Eine
Folge über Auswahl statt Anpassung. Über Reduktion statt
Dauerpräsenz. Und über die Ruhe, die entsteht, wenn man aufhört,
sich zu erklären.

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